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Francis Schaeffer: Wie können wir denn leben?

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Schaeffer: Wie können wir denn leben?

Artikel-Nr.: 175937

Francis Schaeffer
Wie können wir denn leben?
Aufstieg und Niedergang der westlichen Kultur


Paperback, 238 S., Betanien 09/2014, 3. Aufl. 2018

13,90 € *

lieferbar – Lieferzeit: 1-5 Werktage*

Gewicht: 0.300 kg

Details

Schaeffers Klassiker bietet nicht nur Allgemeinbildung im besten, biblischen Sinne (als Schnelldurchgang durch die Geistes- und Kulturgeschichte), sondern er schärft auch unser geistliches Unterscheidungsvermögen für die Prozesse, die in der Welt um uns her auf ein Ende zulaufen. Nie zuvor war das nötiger als heute.
Die Übersetzung wurde stark überarbeitet; hinzugefügt wurden Zwischenüberschriften, am Rand herausgestellte Kernaussagen und einige erklärende Fußnoten. Die meisten Bilder der früheren Ausgabe wurden nicht übernommen, stattdessen gibt es unter www.betanien.de/schaeffer eine ausführliche Bilddokumentation (siehe auch unten).

Rückseitentext: In Hesekiel 33,10 fragen die Israeliten angesichts ihrer sündigen Vergangenheit: Wie können wir denn leben? Um zu erkennen, wie wir heute leben können, müssen wir verstehen, welche kulturellen und intellektuellen Kräfte uns im Laufe der Geschichte dahin gebracht haben, wo wir heute sind. Schaeffers scharfsinnige Analyse spannt den Bogen vom antiken Rom und dessen Untergang über Mittelalter, Renaissance, Reformation und Aufklärung bis zum 20. Jahrhundert, das sich als Sackgasse der Geistes- und Kulturgeschichte erweist: Die Auflösung aller absoluten Werte und Wahrheiten durch Kultur und Wissenschaften schlägt sich massiv in allen Lebensbereichen nieder und überlässt uns einem Vakuum der Hoffnungslosigkeit. Welche Mächte und Eliten nutzen diese Leere nun aus?

Oft klingen Schaeffers Einsichten wie prophetische Warnungen vor dem moralischen, geistlichen und intellektuellen Niedergang und den antichristlichen Machenschaften unserer Zeit. Aber auch die Antwort, wie wir in einer solchen Welt zur Ehre Gottes und hoffnungsvoll leben können, zeigt er klar auf.

"Wie können wir denn leben? gehört zu den Büchern, aus denen ich am meisten gelernt habe." Wilfried Plock
 

Auszug - Seite 1-40 und 232-238 zum Durchblättern:

 

 

 

Bilddokumentation (nicht enthalten; im Buch findet sich nur der Link zur Doku-Startseite www.betanien.de/schaeffer):

Zusatzinformation

ISBN 9783935558372
Verlag Betanien Verlag
Gewicht 0.300 kg
Erscheinungsdatum 2. Aufl. 09/2015
Seiten 238
Einband Paperback
Ausrichtung reformatorisch
Bestseller Rang: 835

Kundenrezensionen

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Kundenrezension von Marianne M.

Zusammenfassung: Wohin gehen wir?

Bewertung:
Francis Schaeffer lebte von 1912-1984. Er wurde vor allem durch seine Bücher und durch die Gründung der Lern- und Lebensgemeinschaft L’Abri in der Schweiz bekannt. Dieses Buch erschien erstmals im Jahr 1976, und wurde danach immer wieder neu aufgelegt.

Angefangen mit der römischen Kultur, geht Schaeffer auf die wichtigsten Denker der letzten zwei Jahrtausende ein. Dabei werden große Zeiträume manchmal stark zusammengefasst, da es ihm um die jeweilige Entwicklung in diesen Epochen geht. Von der Antike, über das Mittelalter, die Renaissance, die Reformation und die Aufklärung, gelangt er zu der Zeit der modernen Wissenschaft. Mit Beispielen aus Musik, Dichtung und Kunst zeigt er die wandelnde Denkweise der Menschen. Ab der Aufklärung versuchte der Mensch immer mehr sich die Welt und den Menschen ohne Gott zu erklären. Aber mit dem Aufgeben einer höheren Macht, stürzte der Mensch ins Leere. Ohne Gott fehlt das Konstante, die Gesetzmäßigkeit, und es gibt keine allgemeingültigen Maßstäbe dafür, wie Menschen miteinander umgehen sollen. Gesetze sind dann willkürlich, oder werden von einer autoritären Macht oder der Mehrheit festgelegt. Somit können sie sich aber immer wieder verändern. Das kann gefährlich werden, denn wer entscheidet ob ein behinderter oder alter Mensch lebenswert ist?

Dem Menschen, der ohne Gott lebt, sind nur noch zwei Werte wichtig, persönlicher Frieden und Wohlstand. So lange es ihm persönlich gut geht, ist er nicht mehr bereit sich für etwas Höheres einsetzen. Der Mensch ist gleichgültig geworden, und auch leicht zu manipulieren.

Dieses Buch ist sehr interessant, aber auch anstrengend zu lesen. Viele bekannte Namen werden genannt, und ihre Theorien und Erkenntnisse kurz erklärt. Es ist spannend die Zusammenhänge zu erkennen, aber ohne Vorwissen fällt es auch manchmal schwer den Gedanken des Autors zu folgen. Trotzdem finde ich es eine sehr wertvolle Lektüre, denn wie schnell sind auch Christen bereit den neuen Denkern zu folgen, die aber vielleicht letztendlich nur Hoffnungslosigkeit bieten, weil sie von Anfang an Gott aus ihrem Denken ausschließen.

Schaeffer zeigt in diesem Buch wie unsere Kultur ohne Gott auf den Weg in den Untergang ist. Er fordert Christen auf sich für die Wahrheit einzusetzen, um diesem Untergang entgegenzuwirken. Obwohl das Buch schon vor über 40 Jahren geschrieben wurde, zeigt Schaeffer einen erstaunlichen Weitblick. Auch wenn der Kommunismus heute weniger das Problem ist, sind seine Gedanken hilfreich um neuste Entwicklungen zu verstehen und einzuschätzen.

Ein schwieriges, aber sehr wertvolles Buch! Schade, dass in diesem Band die Bilder fehlen, die allerdings hier angesehen werden können: https://www.betanien.de/schaeffer/

(Veröffentlicht am 25.01.2018)
Kundenrezension von Günter K.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Vor einem Jahr habe nochmals die alte Ausgabe gelesen, die neue Ausgabe aber bestellt, um Vergleiche ziehen zu können. Die Zwischenüberschriften und Herausstellungen, führen durchaus zu neuen Gesichtspunkten. Erschreckend wird das Buch, wenn man auf unsere heutige Politik schaut. Aber noch erschreckender ist der Blick auf unsere Kirchen, Gemeinden und Versammlungen. Dieses Buch muss von jedem Christen gelesen werden, damit er sich eine Vorstellung machen kann, wie schnell der Weg zur Hölle begangen werden kann. Interessant wäre es auch, dieses Buch mit dem Buch von Martin Erdmann, "Der Griff zur Macht" als Buchpaket anzubieten. Denn hier gibt es die neusten Fortsetzungen für Schaeffers Aussagen.
Fazit:
Deutsche Christen und Bürger scheinen aus ihrer Vergangenheit nichts lernen zu können. Die Kirchen stehen (fast) als Totalversager da.

(Veröffentlicht am 01.10.2014)

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