Alle Kundenrezensionen - Bewertungen die Ihnen weiterhelfen

  1. Proteus Fitness Jackshirt
    Evangelustisches Buch Von: Michael
    Datum: 20.09.2021
    Ich habe es zweimal durchstudiert und bin überaus dankbar für diese Aufklärung. Die Lektüre stellt eine sachliche Gegenüberstellung der fehlbaren Lehren der RKK sowie der wahren Lehren Gottes gemäß der Bibel. Es ist bestens geignet zur Verkündigung unter Katholiken als Geschenk. Ich als ehemaliger Katholik kann dem Inhalt nur zu stimmen und es ist sehr traurig, wie die Menschen durch die Irrlehren verloren gehen.
  2. Proteus Fitness Jackshirt
    Geistliche Erweckung beurteilen Von: Henrik
    Datum: 19.09.2021
    Die Awakening Europe Festivals haben tausende von Besuchern angelockt. Im Kern wünschen sich die Organisatoren die Zurüstung der Christenheit, damit eine große Erweckung über Europa kommt und viele Menschen von der Liebe Jesu ergriffen werden. Der Puritaner Jonathan Edwards beschreibt in „Wahre Erweckung“ das Phänomen der Gnade Gottes. Wer ist der Autor? Jonathan Edwards (1703 – 1758) war ein britischer kongregationalistischer Prediger, Missionar und eine wichtige Persönlichkeit in der Erweckungsbewegung des First Great Awakening. Worum geht es in dem Buch? Dankenswerterweise hat der Verlag den Einführungsaufsatz von Cornelius Sonnevelt beigefügt, den er am 24. Juni 2017 als Vortrag in der Hammerhütte in Siegen auf dem Bekenntnistag zum 500. Reformationsjubiläum hielt. So erhält der Leser etwas mehr Hintergrundinformationen zu einem bedeutenden Mann der Kirchengeschichte und Werkzeug Gottes: Jonathan Edwards. „In dieser Schrift wird der wahre Gehalt echter Erweckung dargestellt.“ Diese einleitenden Worte umschreiben in Kürze den Inhalt. Abgedruckt ist ein Brief, den Edwards an Pfarrer Dr. Colman, der die Ereignisse der ersten großen Erweckung beschreibt. Edwards zeigt in seinen Ausführungen auf, in welcher Weise eine Erweckung, und damit dem Wirken des Heiligen Geistes, Erleichterung verschafft werden kann. Dabei betont er die klare Verkündigung des Wortes Gottes, ohne dabei Kompromisse einzugehen, d. h. sich nicht dem Zeitgeist anzupassen. „Doch jetzt gab es eine Predigt am Sabbat vor der Belehrung, um die böse Tendenz ihres Handelns zu zeigen und um sie zu überzeugen, dies zu ändern“. Dem Autor liegt es zudem am Herzen auch auf Missbrauch und Gefahren, die mit einer Erweckung einhergehen, hinzuweisen. Hier dürfen Christen des 21. Jahrhunderts gleichermaßen lernen, da wir Ratschläge finden, um Entwicklungen geistlich zu unterschieden und praktisch einschätzen zu können. Was gibt es Konstruktives? Der Brief ist verständlich übersetzt, doch machen so manche Satzkonstruktionen das Lesen durchaus komplex. So ziehen sich manche Erläuterungen Edwards über eine halbe Seite hinweg. Lobenswert ist, dass der Verlag in Fußnoten ergänzende Erklärungen gibt, um gewisse Begrifflichkeiten im Kontext seiner Zeit zu erläutern. Wer sollte das Buch lesen? Vor allem Christen, denen wahre Erweckung – gewirkt durch den Heiligen Geist und nicht durch Trends – am Herzen liegt, sollten sich mit dem Inhalt vertraut machen. Ebenso ist das Buch ratsam für Gemeinden, die in ihrem Wirken in der Weitergabe des Evangeliums eingeschlafen sind, um neu den allgemeinen Missionsauftrag auszuführen. Warum sollte man das Buch lesen? Edwards Werk liefert Grundsätze, die weit über die Jahrhunderte Menschen helfen, geistgewirkte und ungeistliche Erweckungen zu beurteilen. Zudem ist sein Werk ein Mahnruf an alle, die sich dem Trend der Zeit zuneigen, um so das Evangelium „besucherfreundlich“ zu vermitteln. Vielmehr wird die Lektüre dazu führen, sich erneut dem Wort vom Kreuz zuzuwenden, das für die einen Torheit und für die anderen Segen bedeutet. Mehr Rezensionen auf lesendglauben.de
  3. Proteus Fitness Jackshirt
    Reflektiere deine Leiterschaft Von: Henrik
    Datum: 17.09.2021
    Wie gelingt es seinen Geschwistern in der Gemeinde zu dienen und sie mit biblischer Überzeugung zu leiten und zu lehren? Jerry Wragg gibt Gemeindeleitern in „Tapfere Gemeindemänner“ dazu Anregungen. Wer ist der Autor? Jerry Wragg dient seit 2001 als Hauptpastor in der Grace Immanuel Bible Church in Jupiter, Florida. Davor diente Jerry zehn Jahre als leitender Hilfspastor und persönlicher Assistent von Dr. John MacArthur in der Grace Community Church in Sun Valley, Kalifornien. Er ist Präsident am The Expositors Seminary in Jupiter, Florida, wo er als Dozent die Fächer Hermeneutik, Homiletik, pastorale Theologie und zeitgenössische theologische Probleme unterrichtet. Er und seine Frau Louise sind seit über vierzig Jahren verheiratet und haben vier erwachsene Kinder und elf Enkelkinder. Wovon handelt das Buch? „Es braucht schlichtweg seine Zeit, um ein weiser und geschickter Leiter zu werden – ein Leben lang, um genau zu sei“. Mit diesem Satz nimmt Wragg seine Leser mit in das Thema Leiterschaft. Es gibt viele Bücher zu geistlicher Leiterschaft, doch im Gegensatz zu anderen Werken gelingt es dem Autor aufzuzeigen, dass es bei wahrer geistlicher Leiterschaft um Dienst, Demut und Selbstaufopferung geht. „Selbstloser Dienst – nicht Überlegenheit – war das Kennzeichen des „Stiles“, den Jesus seinen Jüngern zum Vorbild gab und ihnen auch abverlangte“. Im ersten Teil wird die Dynamik der Leiterschaft vorgestellt. Neben einem nachahmenswerten Leben ist es vor allem das Herz, dass für einen langfristigen Dienst zubereitet werden muss. „Das Neue Testament macht den geistlichen Einfluss ausschließlich an einem gottesfürchtigen Lebensstil fest!“ Danach widmet sich Wragg den Gefahren der Leiterschaft. Hier spricht er offen und ehrlich diverse Bereiche an, in denen ein Leiter schnell vom Widersacher angefochten und zu Fall gebracht werden kann. „Ein Herz der Integrität wird dadurch entwickelt, dass man anstrebt, sein Gewissen rein zu halten“. Der Verfasser wird nicht müde dem Leiter immer wieder vor Augen zu halten, dass er nicht um der Menschen willen dient, sondern um Gott zu gefallen. Der dritte Teil schließt mit dem wichtigen Appell, neue Leiter heranzuformen und Leiterschaft in der Gemeinde frühzeitig zu entwickeln. Es gilt die nächste Generation zu prägen und das Rohmaterial genau zu prüfen. „Eine starke Leiterschaft lernt, wie sie das, was sie glaubt und warum sie es glaubt, präzisieren und deutlich artikulieren kann“. Wer sollte das Buch lesen? Das Buch richtet sich klar an Männer, die entweder schon in der Leitung einer Ortsgemeinde stehen oder sich für diese Berufung vorbereiten möchten. „Es ist das in Beziehung zu Gott stehende Herz, das uns zur geistlichen Leiterschaft brauchbar macht“. Lobenswert ist, dass der Verfasser immer wieder davor warnt, sich den heutigen Trends in der Gesellschaft anzupassen bzw. diese in die Gemeinde zu adaptieren. Was gibt es Konstruktives? Da es sich u. a. auch um ein Buch handelt, dass als „Werkzeug“ in der Befähigung von Brüdern gedacht ist, vermisse ich Raum am Rand für Notizen. Lediglich am Ende der Kapitel gibt es etwas Platz, um sich Wichtiges und Wissenswertes schriftlich zu notieren. Ebenso hätten am Ende der jeweiligen Kapitel Reflexionsfragen geholfen, den Inhalt zu vertiefen. Zudem wäre es hilfreich, wenn Anregungen zur Übertragung des Inhaltes auf die eigene Leiterschaft bzw. die eigene Ortsgemeinde vorhanden wären. Warum sollte man das Buch lesen? „Dieses Buch ist eine erfrischende, lesenswerte Studie dessen, was es heißt, ein gottesfürchtiger Leiter zu sein.“, schreibt John MacArthur. Für jeden Christen, der sich in Leitungsfunktionen befindet, wird dieses Buch Anregungen und biblische Aspekte aufzeigen, damit treue Leiter mit starken Überzeugungen und edlem Charakter geformt werden. „Ein Mann, der in der Furcht Gottes lebt und dessen Wahrheit mutig in die Welt hinausträgt, ist ein Leiter, den Gott versprochen hat zu segnen“. Vor allem die Ehrlichkeit, mit der Wragg das Thema angeht, ist beeindruckend und lässt auch so manche „belehrende Ermahnung“ seelsorgerlich zum eigenen Herzen und Denken sprechen. Zudem ist das Buch auf gesunde biblische Lehre gegründet und vermeidet es tunlichst, sich am Trend der heutigen Gemeindebewegung anzulehnen. Besonders hervorzuheben sind die Kapitel zur Konfliktbewältigung, da dies heutzutage immer stärker zum Problem in Gemeinden wird. Mehr Rezensionen auf lesendglauben.de
  4. Proteus Fitness Jackshirt
    Gute Broschüre Von: Michael
    Datum: 07.09.2021
    Das Heft bietet eine gute Einführung biblische Erklärung sowie Ermahnung wieso man als Gläubiger keine Tattoos, Piercings etc machen lassen sollte. Es gibtüberzeugende Argumente für ein Gespräch mit Andersdenkenden.
  5. Proteus Fitness Jackshirt
    Super Lieferung Von: Nadja
    Datum: 31.08.2021
    Der Bibel an sich gebe ich 4 Sterne, da die Färbung eher an ein schrilles Orange statt an einer Goldfärbung erinnert. Sehr besonders. Jedoch die Lieferung kriegt volle 5 Sterne von mir, wenn möglich sogar mehr. Heute bestellt über Amazon und ein paar Stunden später am selben Tag, persönlich geliefert bekommen. War sehr begeistert und überrascht. Top
  6. Proteus Fitness Jackshirt
    Das Tun soll das Reden unterstreichen und umgekehrt Von: Henrik
    Datum: 28.08.2021
    „Jeder Christ, ein Evangelist“!? Kennen Sie diese Aussage? Inwieweit ist sie zutreffend? Jim Petersen ist der Auffassung, dass die Verkündigung der frohen Botschaft weniger ein Schlachtruf, sondern vielmehr ein Lebensstil ist. In seinem Buch „Evangelisation: Ein Lebensstil“ gibt er Antworten auf Fragen hinsichtlich dieses Dienstbereiches. Wer ist der Autor? Jim Petersen war mit den Navigatoren auf dem Missionsfeld in Südamerika (vornehmlich Brasilien) unterwegs. „Das vorliegende Buch ist der Versuch, das weiterzugeben, was ich darüber gelernt habe, wie man das Evangelium weitergeben kann“. Worum geht es in dem Buch? Zunächst stellt Petersen dem Leser die Schwierigkeiten vor, die herkömmliche Evangelisationsmethoden mit sich bringen. Als Kernproblem sieht er die Überwindung der Verständlichkeit. „Wahrscheinlich müssen wir es einfach zuerst lernen, uns mit den säkularisierten Menschen unserer Kultur wirklich zu verständigen, … Nicht jedes Volk der Welt ist in der gleichen Weise vorbereitet, das Evangelium zu hären und anzunehmen“. Der zweite und dritte Teil dienen dazu, zwei Möglichkeiten vorzustellen, die Petersen von der Bibel her als „Methoden“ ansieht. Zunächst werden Nichtchristen durch das Verkündigen und Bekanntmachen des Evangeliums mit Inhalten der christlichen Botschaft konfrontiert. Gleichermaßen wird die christliche Lebensbotschaft mit dem ganzen Leben erklärt, gestaltet und dargestellt. Im vierten Teil wird Petersen dann praktisch, da er elf Anregungen formuliert, wie ein evangelistischer Lebensstil konkret im Alltag ausgelebt werden kann. In seinen Ausführungen lässt der Autor seine persönlichen Erlebnisse einfließen, sodass Theologie durch Erfahrung zur Praxis wird. Positiv ist, dass Petersen sowohl Stärken als auch Schwächen immer wieder aufgreift. Dies bringt eine Ausgewogenheit und ermutigt, nicht aufzugeben, wenn man selber in einem Bereich noch Schwächen besitzt. Was gibt es Konstruktives? Die Zahlen, auf die sich Petersen bezieht, sind nicht mehr die aktuellsten. Doch dies hat keinerlei Auswirkung auf die Inhalte. Ganz im Gegenteil, Petersen Argumentation ist nicht auf Gefühlsbasis aufgebaut, sondern möchte wichtige biblische Wahrheiten bei der Verkündigung des Evangeliums neu beleuchten. Wer sollte das Buch lesen? Das Buch empfiehlt sich solchen Christen, die den Wunsch im Herzen tragen, das Evangelium in ihrem Umfeld ausstreuen. Des Weiteren kann es auch denen dienen, die nicht wissen, wie sie die frohe Botschaft weitergeben sollen. Was macht das Buch besonders? Heutzutage gibt es viele Ratgeber und Ideentools, mit denen das Evangelium verbreitet werden soll. Petersens Buch ist eine erfrischende Alternative, da hier keine Methode entwickelt und vorgestellt wird. Vielmehr folgt der Autor dem biblischen Prinzip und gibt offen und ehrlich zu, wo er gefallen und ins Fettnäpfchen getreten ist. „Ziel des Buches ist, Christen wachzurütteln, damit sie anfangen, die vielen Menschen in ihrer Umgebung zu sehen, und damit sie auf einige biblische Wahrheiten, die bis jetzt vernachlässigt wurden, aufmerksam werden“. Somit ist die Lektüre ein wertvoller Ratgeber und eine Ermutigung, um die verbleibende Zeit auszunutzen, damit die frohe Botschaft in deinem Hier und Heute verkündigt wird. Also, lebe deinen Glauben und verkündige die frohe Botschaft. Mehr Rezensionen auf lesendglauben.de
  7. Proteus Fitness Jackshirt
    Sei gewiss - in Christus Von: Henrik
    Datum: 25.08.2021
    Der Titel des Buches ist gleichsam provokant als auch aussagestark. J. D. Greear geht in diesem Buch „Hör auf, dich zu bekehren, Glaube!“ auf das Zweifeln der Christen bezüglich ihrer Heilsgewissheit ein und erläutert, warum unsere Errettung allein vom Herrn Jesus abhängt. Wer ist der Autor? JD Greear ist Pastor der Summit Church in Raleigh-Durham, NC, Autor mehrerer Bücher und Gründer von JD Greear Ministries. Er ist auch Pastor von Summit Life, einer täglichen Sendung und wöchentlichen Fernsehsendung, und des Podcasts Ask Me Anything. Pastor JD hat seinen Ph.D. in Theologie am Southeastern Baptist Theological Seminary. Derzeit ist er der 62. Präsident der Southern Baptist Convention. Pastor JD und seine Frau Veronica ziehen vier tolle Kinder groß. Worum geht es in dem Buch? Als Pastor und Seelsorger hat JD Erfahrung mit Menschen, kennt ihre Fragen, Sorgen und Zweifel. Zudem gehörte er selbst zu der Art von Christ, die sich „über tausend Mal bekehrt“ haben. Aufgrund seines eigenen Glaubenswerdegangs hat er das Buch geschrieben, denn die Zweifel kennt er nur zu gut aus seinem Leben. In den acht Kapiteln nimmt JD seinen Leser mit in das eigene Empfinden. Doch bleibt er hier nicht stehen und lässt Gefühle sprechen, sondern er blickt auf das Thema Errettung aus biblisch-theologischer Sicht. Herausgekommen ist eine Abhandlung, die Antworten gibt, die biblisch und für jeden verständlich sind. Inhaltlich spricht der Autor vor allem diejenigen an, die meinen, dass sie bei einem Aufruf einmal ein Gebet sprechen und sich dann ihres Heils gewiss sein können, ohne im Leben Früchte des Geistes sichtbar werden zu lassen. Diesen zu Sicheren möchte er ins Gewissen reden und das Evangelium neu ans Herz legen. „Ein Glaube, der vergeht, ganz gleich wie prächtig seine Anfänge auch aussahen, ist kein rettender Glaube“. Des Weiteren liegt dem Verfasser aber am Herzen, die Lehre des „einmal gerettet“ biblisch zu begründen. Anhand der Bibel zeigt er auf, dass Gott Heilsgewissheit bei den Seinen wünscht und dies auch im Falle einer echten Hinwendung zu Jesus der Fall ist. „Die Errettung geschieht tatsächlich ein für alle Mal, und wenn du gerettet bist, dann für immer. Allerdings ist die Errettung daran erkennbar, dass wir bis zum Ende unseres Lebens an dem rettenden Glauben festhalten“. Das Festhalten ist für JD dabei nicht ein Werk des Menschen und entspringt religiöser Frömmigkeit, sondern durch die Beziehung zum Herrn Jesus (theosis), wird Glauben wachsen. „Umkehr zu Gott und der Glaube an Ihn sind Haltungen, die ein Herz hervorbringt, an dem Jesus bereits gewirkt hat“. Kapitel 3 ist hier besonders hervorzuheben, denn darin argumentiert der Autor, dass der Glaube an Jesus Christus, der als unser Stellvertreter am Kreuz gestorben ist, die einzige Bedingung für ewiges Leben und Gewissheit ist. Wer sollte das Buch lesen? Das Buch eignet sich zunächst einmal für Zweifler, die sich nicht sicher sind, ob sie Heilsgewissheit besitzen. Da JD mit dem Herzen eines Pastors schreibt, werden auch die ermahnenden Worte nicht weh tun, sondern zum Seelenheil beitragen. Für Theologen eignet sich das Werk, weil es ein komplexes Thema analysiert und hilft, die eigene Zuversicht auf den Herrn Jesus und sein Erlösungswerk zu stärken. Was gibt es Konstruktives? De Autor vertritt die Sichtweise der Reformierten Theologie und damit auch der Erwählungslehre, die das Beharren der Gläubigen lehrt. Dieser Hintergrund spiegelt sich in der Argumentation wider. „Wie Buße und Glaube, so sind auch Ausharren und Heilsgewissheit zwei Seiten einer Medaille“. Des Weiteren zeigt sich eine Tendenz hin zur Lordship Salvation . Was macht das Buch besonders? JD Greear schreibt nicht im frommen Jargon, sondern als ein Betroffener, der durch Gottes Wort Antworten gefunden hat. „Der rote Faden deines Lebens ist dein Hilferuf zu Gott, dass er dein Herz verändert, auch wenn du stolperst und fällst“. Des Weiteren sind seine Ausführungen verständlich und hier und da auch mit einer Prise Humor gewürzt. Zu guter Letzt hilft Greear Suchenden und Fragenden durch Ratschläge und Aussagen zu biblischen Antworten zu kommen. „Wenn du daran glaubst, dass Jesus das an deiner Stelle getan hat, wenn dein Vertrauen auf Jesus ruht, dann wird dir Seine Gerechtigkeit angerechnet!“ Mehr Rezensionen auf lesendglauben.de
  8. Proteus Fitness Jackshirt
    Aktuell nicht nur wegen Afghanistan Von: Michael Freiburghaus
    Datum: 19.08.2021
    Dr. Shafique Keshavjee (*1955) wuchs in Kenia auf. Seine Eltern gehörten einer indisch-islamischen Gruppe an. Als er in die Schweiz zog, fand er zum lebendigen Glauben an Jesus Christus. Er studierte sowohl evangelische Theologie als auch Politikwissenschaften und arbeitete als Religionswissenschaftler und Theologieprofessor in Genf. Kürzlich ist sein neues Buch „Der erobernde Islam“ erschienen. Im ernsten Geleitwort skizziert Henri Boulad stichwortartig die momentanen Hauptprobleme Europas: Unsere geistliche Orientierungslosigkeit, unseren Selbsthass und die Blindheit gegenüber dem erobernden Islam: „Alles beginnt mit einem NEIN, das wir dem scheinbar unausweichlichen Schicksal entgegenschleudern“ (S. 11, Betonung im Original). Das Buch gliedert sich in drei Teile. Der erste Teil umreißt sechs verschiedene Strömungen, die im heutigen Islam vorkommen: Der liberale, mystische, kulturelle, staatliche, radikale und revolutionäre Islam. Im zweiten Teil schildert er 15 Methoden des erobernden Islam. Dafür geht er auf den Koran und weitere schriftliche Zeugnisse ein, die belegen, dass der Islam das Fernziel hat, die ganze Welt zu erobern und zu unterwerfen („Islam“ bedeutet Unterwerfung). Der dritte Teil beinhaltet einen Vergleich zwischen dem Islam und dem Christentum in Bezug auf diese 15 Methoden, mit denen sich der Islam ausbreitet. Keshavjee kritisiert den Islam scharf; dabei ist es ihm jedoch stets ein Herzensanliegen, Muslime als Menschen nicht zu verurteilen: „Die Kritik an einem erobernden System darf keinesfalls dazu führen, dessen mögliche Anhänger zu verachten oder zu hassen“ (S. 13). Aufgrund seiner Kenntnisse des Koran und der muslimischen Tradition lehnt Keshavjee die gängige Unterscheidung zwischen dem Islam (als Religion) und dem Islamismus (als Politik) entschieden ab (vgl. S. 55). Denn der Islam ist Religion, Politik und Militär in einem (vgl. S. 24). 119 Anmerkungen bieten Literaturhinweise und weitere Hintergrundinfos. Der inhaltliche Hauptteil schließt mit einem hilfreichen Glossar, in dem 39 wichtige Fachbegriffe des Judentums, Christentums und Islams kurz erklärt werden. Infos über den Autor, seine verfassten Werke und weitere Erscheinungen des Verlages runden das Buch ab. Konstruktive Kritik Auf 203 Seiten bietet das Buch einen treffenden Überblick der sechs aktuellen theologischen Strömungen im Islam, die 15 Methoden, wie sich der Islam weltweit ausbreitet und den Vergleich zum Christentum. Coverbild zeigt einen Halbmond, der die ganze Welt umfasst und so den Untertitel des Buches vorwegnimmt: „Wie Strömungen des Islam die Herrschaft der Welt anstreben.“ Stark finde ich, dass der Autor klar seinen Glauben bekennt: „in Jesus hat sich der souveräne Gott zum Diener gemacht“ (S. 140, kursiv im Original). Einige Pfeilskizzen fassen wichtige Erläuterungen zusammen. Das Buch ist eine Übersetzung aus dem Französischen und enthält in der ersten deutschen Auflage noch relativ viele Fehler, insbesondere bei der Zeichensetzung. Inhaltlich sind mir zwei Widersprüche aufgefallen: Einerseits fordert Keshavjee, europäische Muslime sollen auf die Gültigkeit ihrer zur Gewalt auffordernden Gründungstexte verzichten (vgl. S. 144), andererseits bemerkt er selbst, dass dies wohl unmöglich sein wird, denn „keine menschliche Autorität darf die Autorität Allahs und Mohammeds anfechten“ (S. 148). Ebenso ruft er zum interreligiösen Dialog auf (S. 159), obwohl er weiß, dass radikale Muslime der Taqiyya, des Lügens um der islamischen „Wahrheit“ willen, verpflichtet sind (S. 102). Nichtsdestotrotz ist es eines der besten Bücher zum Islam, das ich bisher gelesen habe: Mutig und scharfzüngig nennt er aktuelle Herausforderungen und scheut sich auch nicht davor, unangenehme Tendenzen beim Namen zu nennen wie die Möglichkeit eines drohenden Bürgerkrieges zwischen Muslimen und Christen (vgl. S. 144). Fazit „Heute sind die Mittel der Eroberung nicht mehr militärisch, sondern migratorisch und demografisch“ (S. 15). In Anbetracht der Lage, dass seit 2015 etwa zwei Millionen Flüchtlinge – die meisten von ihnen Muslime –nach Europa und besonders nach Deutschland eingewandert sind, legt Keshavjee ein brandaktuelles Plädoyer vor, das über die (geheimen) Machenschaften des politischen Islams sowie über die Blindheit weiter Teile der politischen Elite aufrüttelt, aber ebenso auch ermutigt, im Glauben an Jesus konkrete Schritte zu wagen: „Das Hauptproblem ist nicht, dass der Islam auf Eroberung abzielt. Das Problem ist, dass sich der Westen so leicht erobern lässt. Nur wenn das Abendland den christlichen und humanistischen Schatz wiederentdeckt, der die Grundlage seines Wohlstandes darstellt, wird er sich wieder zu wehren wissen. Und, was noch wichtiger ist: Nur wenn die Menschen im Westen wieder stolz sind auf das Evangelium und die Werte, die die Grundlage ihrer Zivilisation bilden, werden sie sie auch zum Leuchten bringen können“ (S. 18).
  9. Proteus Fitness Jackshirt
    Familienandacht beleben Von: Henrik
    Datum: 16.08.2021
    Familie – ein komplexes Geflecht aus Beziehungen, Meinungen und Erwartungen. Kaum eine andere Einrichtung befindet sich aktuell so im Wandel, wie die Keimzelle der Gesellschaft. Matthew Henry legt in „Eine Familie mit Gott im Zentrum“ einen Wegweiser vor, den christliche Eltern im 21. Jahrhundert mehr denn je benötigen. Wer ist der Autor des Buches? Matthew Henry (1662-1714) wurde geistlich von seinem Vater geprägt, der aufgrund der Uniformitätsakte von 1662 aus der Kirche ausgeschlossen worden war. 1687 begann Matthew Henry zu predigen. Seine Zuhörer in Chester waren so sehr davon angetan, dass sie ihn baten, ihr Pastor zu werden. Unter seinen Predigten erfuhr die Gemeinde enormes Wachstum. Er war ein Puritaner mit ganzem Herzen, der zum Segen Vieler wurde. Worum geht es in dem Buch? Der Inhalt basiert auf einer Predigt, die Henry am 16. April 1704 hielt. Darin betonte er die Wichtigkeit des geistlichen Lebens einer christlichen Familie. Neben den Aufgaben der Eltern, betont er vor allem die Verantwortung der Väter, um Gott im Zentrum ihrer Familie Realität sein zu lassen. Von Henrys Familie wird berichtet, dass sie wie die Pforte des Himmels gewesen sei. Somit hat er das, was er biblisch predigte, auch im Alltag ausgelebt. Im ersten Teil stellt Henry dem Leser die Frage: Wie sollte eine christliche Familie sein? Seine zwei Antworten an die Familie ist, dass sie Gott geweiht ist und für ihn lebt. „Jeder gute Christ und jeder gute Vater weiht seine Familie dem Herrn“. Neben biblischen Prinzipien spricht Henry praktische Hilfen an, um Gott zum Zentrum des Familienalltages werden zu lassen. „Die Lesung der Schrift ist zu einem Teil der täglichen Familienandacht zu machen“. Dabei betont er immer wieder das Vorbildsein der Eltern. „Ihr müsst mit ihnen beten und sie hören lassen, wie ihr zu Gott betet“. Danach erläutert er Motive für eine Familie mit Gott im Zentrum. Der Verfasser zeigt hier einige Prinzipien auf, die begründen, weshalb Gott im Zentrum der Familie stehen muss. „Die Art und Weise, Sünde von unserem Haus fernzuhalten, besteht nun darin, die Gottesfurcht im Haus hochzuhalten.“ Neben der schützenden ist es auch die bewahrende Funktion, die Henry herausarbeitet. „Wenn ihr eure Häuser mit dem bestmöglichen Versicherungsvertrag versichern wollt, dann verwandelt sie in Gotteshäuser“. Im letzten Teil gibt Henry dem Leser elf praktische Ratschläge mit auf den Weg, um in der Familie Gott ins Zentrum zu stellen. Bereits in den vorangegangenen Kapiteln hat Henry klar gemacht, dass die Familienandacht ein Herzstück zur Weitergabe des Evangeliums ist. „Die Glaubensunterweisung in der Gemeinde wird ohne die Belehrung in der Familie nur langsam vorangehen und wenig Erfolg haben“. Wer sollte das Buch lesen? Es sind vor allem christliche Eltern angesprochen, denen ihre Kinder am Herzen liegen und die um ihren von Gott gegebenen Auftrag wissen. „Die Kinder in der Furcht Gottes zu erziehen ist eine dauerhafte Verpflichtung aller christlicher Eltern“. Gerade die jungen Jahren eignen sich, ein festes Glaubensfundament zu legen, damit die jungen Seelen vor den Angriffen des Satans und der Sünde zugerüstet sind. Nichtsdestotrotz weiß Henry darum, dass auch „ein rettender Glaube nicht das Resultat einer gottgefälligen Erziehung ist“. Was macht das Buch besonders? Henry gelingt es kompakt, klar und konzentriert biblische Leitlinien zur Kindererziehung darzulegen. Entgegen manch anderem Ratgeber verzichtet er dabei auf wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern arbeitet einzig und allein mit Gottes Wort. Zudem ist die knappe Darstellung gerade in den hektischen Zeiten gut, um Impulse aufzunehmen. „Vielbeschäftigte Familien sind anfällig für Versuchungen, sich der Welt anzupassen und die Familienandacht zu vernachlässigen“. Die Lektüre ermutigt, sich neu zu motivieren, Gott ins Zentrum der Familie zu stellen. Ebenso sind es aber auch die klaren Ermahnungen Henrys, sich der großen Verantwortung als Eltern bewusst zu werden. Mehr Rezensionen auf lesendglauben.de
  10. Proteus Fitness Jackshirt
    Erweitere dein theologisches Verständnis Von: Henrik
    Datum: 13.08.2021
    Seit knapp 2.000 Jahren richten sich Menschen nach der Bibel, dem Wort Gottes aus. Gottes Wort enthält die Informationen, die zu einem Leben mit Gott, nach seinem Willen und zu seiner Ehre enthalten sind. Doch, was hat es mit der Entstehung und Bedeutung der Bibel auf sich? Arnold Fruchtenbaum blickt in „Das Wort Gottes“ genauer hin. Wer ist der Autor des Buches? Dr. Arnold G. Fruchtenbaum ist ein US-amerikanischer Theologie mit jüdischen Wurzeln. Er ist Autor zahlreicher Studien zur Bibel, die sowohl bei Juden als auch bei (nicht-jüdischen) Christen auf Interesse stoßen. Er vertritt die Verbalinspiration der Bibel und ordnet die sieben Sendschreiben in der Offenbarung bestimmten Zeitepochen der Kirchengeschichte zu (klassischer Dispensationalismus). Zudem leitet er das Missionswerk Ariel Ministries, welches sich das Ziel gesetzt hat, unter Juden zu missionieren. Als messianischer Jude und Theologe kann man von ihm mit Fug und Recht behaupten, dass er „die Schriften kennt“ und sowohl hebräische als auch griechische Begriffe klar definiert. Worum geht es in dem Buch? Der Inhalt des Buches geht auf Radioverträge über Gottes Wort zurück, die der Autor gehalten hat. Im ersten Teil befasst sich Fruchtenbaum mit dem Ursprung der Bibel, ihrer Entstehung und Autorenschaft sowie ihrem Einfluss in der Geschichte. Daran schließt sich eine Studieinheit über die Offenbarungen Gottes an (allgemein/speziell). Daran schließt sich eine Untersuchung der Theorien bezüglich der Inspiration der Bibel an. Der Verfasser tritt für eine vollständige Verbalinspiration ein. Im vierten und fünften Studienteil werden die Bundesschlüsse und Haushaltungen der Bibel diskutiert. Abgerundet wird jedes Kapitel mit Fragen, die dem Leser helfen, sich die Inhalte zu erarbeiten und selbst zu einer biblisch fundierten Meinung zu gelangen. „Nicht der Verstand beurteilt die Heilige Schrift, sondern die Heilige Schrift beurteilt die Gedanken des Verstandes“. Wer sollte das Buch lesen? Die Lektüre empfiehlt sich jedem Christen, der tiefer in die Bedeutung und Entstehung der Bibel eintauchen möchte. Besonders Neubekehrten ist das Werk ans Herz zu legen, da sie wichtige Grundlinien im Umgang mit der Bibel enthalten. Ebenso eignet sich das Heft für Bibelschüler, um sich heutige Theorien und Meinungen zu erarbeiten. Der systematische Stil des Autors trägt hierzu positiv bei. Was gibt es Konstruktives? Die Übersetzer haben eine gute Arbeit vollbracht, da der Text flüssig lesbar und allgemeinverständlich ist. Allerdings ist der sehr analytische Stil Fruchtenbaums nicht unbedingt ein literarisches Feuerwerk. Manche Begriffe passen nicht so ganz für den deutschen Raum. So bezeichnet Fruchtenbaum liberale Theologen als „Neureformierte Theologen“. Wer die Definition liest, wird aber im dt. Raum Merkmale von Vertretern der Worthaus-Theologie, Hossa Talk usw. erkennen. Ebenso wäre etwas mehr Platz für Notizen am Rand wünschenswert gewesen, da es sich um ein Studienbuch handelt. Was macht das Buch besonders? Nach der Lektüre wird man eine sichere Grundlage haben, die zum Lehren der Schrift befähigt und so die „unverfälschte Wahrheit“ gepredigt werden kann. Durch die reichlichen Informationen aus den Bereichen der hebräischen und griechischen Sprache, des Talmuds, der jüdischen Geschichte und der Geografie Israels wird v. a. die Bedeutung des Wortes Gottes dem Leser groß werden. Gelungen ist dem Autor die Darstellung der zwei populärsten Strömungen in der Christenheit: Bundestheologie und Dispensationalismus. Der Leser erhält ein grobes Verständnis für die markanten Unterschiede und erfährt, weshalb Fruchtenbaum bekennender Dispensationalist ist. „Das Verständnis der verschiedenen Haushaltungen Gottes ist unverzichtbar für eine richtige Auslegung Seiner Offenbarungen innerhalb dieser Haushaltungen“. Mehr Rezensionen auf lesendglauben.de
  11. Proteus Fitness Jackshirt
    Ein Reisebericht, der jeden verändert! Von: Grace2
    Datum: 11.08.2021
    Mit seinem neuen Buch „Etwas muss sich ändern – Wie sieben Tage im Himalaja mir gezeigt haben, was wirklich zählt“ nimmt der Autor David Platt den Leser/die Leserin mit auf eine Wanderung durch den Himalaja. Eine Wanderung, die es in sich hat und lebensverändernd ist. Pastor David Platt ist eingeladen mit einer kleinen Männergruppe eine Wanderung durch den Himalaja zu unternehmen. Sieben Tage, um Zeit miteinander und im Gebet zu verbringen. Was der Autor nicht erwartet hat, wie sich in diesen Tagen seine Sichtweise auf das Leben ändern wird. Der Himalaya! Wunderbare Landschaften, anstrengende, ja gefährliche Wanderungen und … bitterarme Dorfgemeinschaften. Menschen, die buchstäblich vom Nichts leben. Während am Anfang der Wanderung und nach den ersten Begegnungen der Autor von der unmittelbaren Not, von der medizinischer Unterversorgung, dem Hunger und dem Bildungsmangel zutiefst erschüttert ist, beginnt er nach und nach zu begreifen, dass die geistliche Not hier absolut ungestillt ist und er erkennt, dass diese Not um Vielfaches erheblicher für diese Menschen ist als das körperliche Leid. Denn ohne Glauben, Hoffnung und Liebe kann nichts sein und werden. So wird David Platt immer deutlicher vor Augen geführt, dass sich etwas ändern muss! Doch zu welchen Entscheidungen wird diese Erkenntnis in seinem Leben führen? Dieses neue Buch von Pastor David Platt hat es in sich. Man kann es einfach nicht lesen, ohne berührt zu werden und sein eigenes Leben zu hinterfragen. Vordergründig ist das Buch natürliche eine Form eines Reiseberichtes und hier hat der Autor hervorragend gearbeitet. Das Buch liest sich leicht und fesselnd. Die Schilderungen der Landschaften und die Begegnungen mit den Menschen werden realistisch und bildhaft beschrieben. Die Erlebnisse erzählt der Autor sensibel und tiefgründig manchmal aber auch mit einer Prise Humor oder Selbstironie gewürzt. So ist das Buch erstmal eine spannende Erlebnisreise durch den Himalaya. Doch geht man von dieser Vordergründigkeit weg, kommt man zu einer Tiefe, die einen nicht unberührt lässt. Wie der Autor zu Beginn der Wanderung ist man selbst angesichts dieser erschreckenden Armut, dem Leid und Hunger zutiefst erschüttert. Doch je weiter man dem Autor, seinem Weg und seiner Bibellese aus dem Lukas Evangelium folgt, desto mehr erkennt man auch als Leser/Leserin, dass die Not des geistlichen Lebens alles andere überwiegt. Doch, was kann man tun? Soll man etwas tun? Und wenn ja, was? Es ist eine Entscheidung des Leser/der Leserin sich persönlich mit dem Glauben bzw. dem Nichtglauben in dieser Welt auseinanderzusetzen. Hier hilft einem dieses empfehlenswerte Buch, denn es rüttelt auf, macht wach dafür, dass es so wie die Menschheit jetzt lebt nicht weitergehen kann. ETWAS MUSS SICH ÄNDERN!
  12. Proteus Fitness Jackshirt
    Mehr als nur fünf Buchstaben Von: Henrik
    Datum: 09.08.2021
    Einer der Lieblingsbegriffe der Christenheit ist das Wort Gnade. Doch was genau versteckt sich hinter diesen fünf Buchstaben? William MacDonald sorgt in „Die Gnade Gottes“ für Klarheit. Wer ist der Autor des Buches? William MacDonald (1917-2007) wuchs in einer presbyterianischen Familie auf. Mit 18 Jahren fand er zu Jesus Christus. In der allgemeinen Wirtschaftsdepression studierte in den USA Wirtschaftswissenschaften an der Harvard-Universität. Während des Zweiten Weltkrieges zeigte ihm Gott, dass er für den Vollzeit Dienst im Reich Gottes berufen ist. Fortan leitete er die Emmaus Bibel Schule in Chicago, führte ab 1965 zusammen mit George Verwer viele missionarische Dienst mit Operation Mobilisation in Osteuropa durch. Ab 1973 baute er mit Jean Gibson ein Jüngerschaftsprogramm in San Leandro auf. William MacDonald hatte die besondere Gabe, auch schwierige und oft vernachlässigte Wahrheiten und Texte der Bibel leicht verständlich auszulegen und immer praktisch auf unser Leben anzuwenden. Obwohl durch die sog. »Brüderbewegung« geprägt, zu deren Anliegen er sich deutlich bekannte, ist in seinen Schriften kein muffiger Konfessionalismus, sondern Liebe zu dem ganzen Volk Gottes zu erkennen. Neben den Emmaus-Bibelkursen und seinem bekanntesten Buch »Wahre Jüngerschaft« ist sein Kommentar zum Neuen Testament in viele Sprachen übersetzt und verbreitet worden. Er ist zeitlebens ledig geblieben und diente bis kurz vor seinem Heimgang Ende 2007 als Prediger und Autor. Worum geht es in dem Buch? MacDonald möchte dem Leser die Gnade Gottes in ihren unterschiedlichen Facetten und Auswirkungen für den Gläubigen vorstellen. Ausgangspunkt ist zunächst einmal das unverdiente Geschenk Gottes, das er sündigen Menschen anbietet. Die Güte Gottes zeigt sich dadurch, dass er durch den Glauben an Jesus Christus dem Menschen Vergebung seiner persönlichen Schuld offeriert. Wer diesen Schritt im Glauben wagt, erhält Gewissheit über seinen ewigen Seelenzustand. „Wer die Gnade Gottes erfahren hat, fällt unwillkürlich auf seine Knie und erkennt anbeten an, dass alle Ehre Gott gehört“. Wer sollte das Buch lesen? Der Autor hat die Gabe, biblische Wahrheiten allgemeinverständlich und anschaulich darzulegen, weshalb das Buch als evangelistisches Giveaway große Dienste leisten kann. Ebenso sollten es junge Christen lesen, damit sie ein festes Glaubensfundament erhalten, gerade im Hinblick auf ihre Hingabe an den Herrn sowie ihre Heilssicherheit. Aber auch verzagte Seelen profitieren ungemein von der Vorstellung der Gnade Gottes, die den eigenen Horizont sprengt. „Keiner ist zu unwürdig, zu ruchlos, um nicht von der Gnade Gottes erreicht und errettet werden zu können“. Was macht das Buch besonders? Lobenswert sind die Kompaktheit und Klarheit, mit der es MacDonald gelingt, die Dimensionen der Gnade Gottes in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft deutlich zu machen. Vor allem auch Skeptiker und Zweifelnde erhalten hier einfache Antworten ohne theologisches Fachvokabular. „Die Gnade Gottes macht aus einem Menschen nicht nur einen Missionar, sie macht ihn auch zu einem Freund des Wortes Gottes, der Bibel“. Diese Schlichtheit des gelebten Glaubens, die der Autor dem Leser vorstellt, erfrischt den eigenen Glaubensweg und motiviert sich neu „diesem Herrn mit Geist, Seele und Leib zu weihen“. Mehr Rezensionen auf lesendglauben.de
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    Mahnender Weckruf, der Heilung bringt Von: Henrik
    Datum: 07.08.2021
    „Die Form kann sich verändern, wenn der Inhalt gleich bleibt“. Diese Aussage ist heutzutage oftmals in evangelikalen Kreisen zu hören, um neumodische Methoden zur Weitergabe des christlichen Glaubens zu begründen. A. W. Tozer sieht diese Entwicklung in „Gott liebt keine Kompromisse“ äußerst kritisch. Wer ist der Autor des Buches? Aiden Wilson Tozer (1897-1963), besser bekannt als A. W. Tozer, war ein US-amerikanischer evangelischer Pastor und Autor. Seine Werke werden dem Evangelikalismus zugeordnet. Worum geht es in dem Buch? Die Inhalte des Buches gehen auf Veröffentlichungen in der Zeitschrift The Alliance Witness aus den Jahren 1950 bis 1963 zurück, in denen Tozer als Redakteur dort tätig war. Die insgesamt 39 Leitartikel umfassen ein breites Themenspektrum, doch hält folgender roter Faden sie zusammen: „Das populäre Christentum plappert die Sprache neutestamentlicher Theologie wohl noch, doch akzeptiert es die Ansichten der Welt und äfft eifrig ihre Gepflogenheiten nach“. Angesicht der globalen Krise der Christenheit sind die Ermahnungen Tozers heilsam, wenngleich auch mit Schmerzen verbunden, da man erkennen muss, wie weit man vom „schmalen Weg“ bereits abgedriftet ist. Wer sollte das Buch lesen? Die Lektüre ist jedem Christen zu empfehlen, um sich selbst zu prüfen, inwieweit er bereits Kompromisse eingegangen ist. „Jede Bemühung, die darauf abzielt, es den Menschen leicht zu machen und Schuld und Beschämung wegzunehmen, ist restlos vergeudet“. Des Weiteren sollten sich Leiter und Prediger des Wortes mit den Inhalten auseinandersetzten, da die Gemeinde Jesu im 21. Jahrhundert schwer erkrankt ist, weil die Lehre verwässert und das Gefühl und die Emotion emporgehoben werden. Was macht das Buch besonders? Beim Lesen wird man erstaunt sein, wie aktuell die Inhalte sind, obwohl sie schon vor einigen Jahrzehnten verfasst worden sind. „Der Nachfolger Christi ist dazu berufen, die Wahrheit in ihrer Gesamtheit zu erfassen“. Tozers Sprache ist markant, mahnend und dennoch davon geprägt, keine billige Gnade zu offerieren, sondern zur Nachfolge Christi zu ermutigen. „Wir werden zu viel von der Welt beeinflusst und zu wenig vom Geist bestimmt“. Mehr Rezensionen auf lesendlgauben.de
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    Verstehe die Unterschiede Von: Henrik
    Datum: 06.08.2021
    Unverkennbar ist, dass Evangelikale und Katholiken immer wieder aufeinander zugehen. Doch ist jedem klar, wofür das Lehrsystem der römischen-katholischen Kirche steht? R. C. Sproul schaut in „Eins in Christus?“ genauer das Aufeinanderzugehen. Wer ist der Autor Robert Charles Sproul (1939-2017) war ein reformierter Pastor (Saint Andrew’s Chapel in Sandford, Florida), Professor für systematische Theologie (Reformation Bible Colllege) und evangelikaler Autor. Zudem gründete er Ligonier Ministries, ein christlich internationaler Schulungsdienst und veröffentlichte über 80 Bücher, die Menschen weltweit dazu verhelfen, im Glauben zu wachsen. Worum geht es in dem Buch? In der deutschen Sprache gibt es wenige Bücher von evangelikaler Seite, die sich fundiert mit dem römischen Katholizismus (RKK) auseinandersetzen. Und so setzt sich Sproul mit den „offiziellen Positionen auseinander, wie sie in den Lehrverlautbarungen festgehalten sind und wie sie auch in neueren vatikanischen Publikationen weiterhin vertreten werden“. Schwerpunktmäßig blickt er dabei auf folgende sechs Themenkomplexe: Die Heilige Schrift, die Rechtfertigungslehre, das Kirchenverständnis, die Sakramentenlehre, das Papsttum und die Marienverehrung. Die Kapitel sind überschaubar und gut verständlich. Sproul liegt es am Herzen, seinen Leser mit in das Lehrverständnis der RKK zu nehmen, weshalb er mit Quellen- und Sekundärtexte argumentiert. Dies verhilft dem Leser sich am Gedankenprozess zu beteiligen und zeigt auf, wie die Lehrmeinung der RKK ist. Des Weiteren ergänzen kirchengeschichtliche Flashbacks das Dargestellt und geben dem Lesenden vertiefte Einblicke in die Entwicklung diverser Lehren. Wer sollte das Buch lesen? Besonders empfehlenswert ist das Buch für solche, die mit der Katholischen Kirche liebäugeln, indem sie z. B. die MEHR-Konferenz besuchen oder offen für diverse Praktiken (Kontemplation, Mystik usw.) sind. Ebenso können Theologiestudierende und Bibelschüler davon profitieren, da mehrere wichtige römisch-katholische Lehren betrachtet und mit der protestantischen Lehre verglichen werden. Was gibt es Konstruktives? Neben dem gehaltvollen Inhalt sind Optik und Layout ausbaufähig. So könnten in Zukunft markante Sätze das Textbild auflockern. Zudem würde eine Übersichtstabelle am Ende eines Kapitels das Wesentliche noch einmal kompakt veranschaulichen. Zu guter Letzt fehlt es an einer Randspalte, die Raum für Notizen bietet, was besonders für Studierende hilfreich wäre. Was macht das Buch besonders? Dem Leser kommt zugute, dass Sproul wusste, worin sich die jeweiligen Bekenntnisse in wesentlichen Punkten einig sind und wo sie sich in gleicher Weise unterscheiden. Diese Sachkenntnis macht das „Buch zu einer fachkundlichen Abhandlung, die weder pauschalisiert noch bloße Behauptungen aufstellt, so dass die Unterschiede schließlich deutlich werden“. Schlussendlich findet man hier den Rat eines vernünftigen, gewissenhaften und fachkundigen Pastors, der als leidenschaftlicher Verfechter der Reformation auftritt, um als Hirte der Herde Christi zu fungieren. Mehr Rezensionen auf lesendglauben.de
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    Entdecke das gelobte Land Von: Henrik
    Datum: 04.08.2021
    „Jerusalem ist die Hauptstadt von?“, schallt die Frage des Lehrers durch den Raum. Betretendes Schweigen im Klassenzimmer. „Dann holt mal eure Atlanten raus“, fährt der Pädagoge fort. Arnold Fruchtenbaum liefert mit „Die historischen und geographischen Karten Israels und angrenzender Gebiete“ ein Kartenwerk, das Bibelleser und Israelreisende gleichermaßen begeistert. Wer ist der Autor des Buches? Dr. Arnold G. Fruchtenbaum ist ein US-amerikanischer Theologie mit jüdischen Wurzeln. Er ist Autor zahlreicher Studien zur Bibel, die sowohl bei Juden als auch bei (nicht-jüdischen) Christen auf Interesse stoßen. Er vertritt die Verbalinspiration der Bibel und ordnet die sieben Sendschreiben in der Offenbarung bestimmten Zeitepochen der Kirchengeschichte zu (klassischer Dispensationalismus). Zudem leitet er das Missionswerk Ariel Ministries, welches sich das Ziel gesetzt hat, unter Juden zu missionieren. Als messianischer Jude und Theologe kann man von ihm mit Fug und Recht behaupten, dass er „die Schriften kennt“ und sowohl hebräische als auch griechische Begriffe klar definiert. Worum geht es in dem Werk? Das vorliegende Buch ist aus der Arbeit des Autors entstanden. Er selbst hat in Israel gelebt und sich intensiv mit der Rolle Israels in Gottes Erlösungsplan befasst. Seit 1971 hat er mehr als vierzig ausgedehnte Israelreisen geleitet, auf denen er die Teilnehmer stets durch das ganze and Israel und die angrenzenden Gebiete führte und Informationen aus biblischer, historischer und geographischer Perspektive präsentierte. Die insgesamt 97 Karten geben dem Nutzer einen umfassenden Einblick, der sowohl theologisch, historisch als auch geographisches Wissen vermittelt. „Dieses Buch will Sie beim Studium des Wortes Gottes unterstützen“, schreibt Fruchtenbaum in der Einleitung. Dazu geben die ersten beiden Karten einen Überblick über die allgemeine geographische Aufteilung Israels und über sein Straßensystem. Die nachfolgenden Karten 3 bis 97 folgen chronologisch der Heiligen Schrift und den nachbiblischen Epochen und beleuchten sogar prophetische Ereignisse. „Dabei führen diese Karten Sie durch Jahrtausende der Geographie und Geschichte des Nahen Ostens“. Wer sollte das Werk konsultieren? Nicht nur Israelreisenden und Bibelforschen sei das Werk empfohlen. Besonders Studenten der Theologie oder auch Schülern im Religionsunterricht kann das Kartenmaterial die Geschichte des irdische-auserwählten Volkes Gottes neue Zugänge zum Erlösungsplan des Allmächtigen aufzeigen. Hier sei nicht verschwiegen, dass Dr. Furchtenbaum dem klassischen Dispensationalismus zuzuordnen ist, vor dessen Hintergrund er die Bibel auslegt. Was macht das Buch besonders? Zuerst wäre hier das Kartenmaterial zu nennen, das aufgrund seiner Größe für jedermann optisch zugänglich ist. Dann sind es aber auch die kurzen Erklärungstexte, die zum Studium der Karten anregen. Zu guter Letzt sind es auch Fotos des Autors, die das Land und seine Umgebung dem Leser vor Augen stellen. Mehr Rezensionen auf lesendglauben.de
  16. Proteus Fitness Jackshirt
    Wer hat was wann und wozu geschrieben? Von: Henrik
    Datum: 04.08.2021
    Wer die Bibel lesen, studieren und auslegen möchte, braucht Hintergrundwissen. Mit „Einleitung in das Neue Testament“ liegt ein Werkzeug vor, welches dem Leser ein besseres Verständnis für die Entstehung und Inhalte des Neuen Testamentes bietet. Wer sind die Autoren? Donald A. Carson ist Professor emeritus für Neues Testament an der Trinity Evangelical Divinity School in Deerfield, Illionois. Douglas J. Moo ist Professor für Neues Testament an der Wheaton College Graduate School. Beide vereint nicht nur das gemeinsame Forschungsinteresse, sondern sie gehören der Reformierten Theologie an und haben ihrerseits zahlreiche wissenschaftliche Bücher zur Bibel herausgegeben. Worum geht es in dem Buch? Die Einleitung in das Neue Testament bietet zu jedem Buch des NT eine überschaubare Zusammenfassung des Inhalts, bespricht den theologischen Ertrag des Buches für den biblischen Gesamt-Kanon und gibt einen Überblick zu laufenden Forschungen über das jeweilige Buch, einschließlich neuerer literarischer und sozialwissenschaftlicher Beiträge. Im Vergleich zu anderen Werken setzen sich Carson/Moo schwerpunktmäßig mit den historischen Fragen der Autorenschaft und Entstehungszeit, den Quellen, dem Anlass und den Empfängern der Schriften des NT auseinander. Diese einheitliche Strukturierung durchzieht das Gesamtwerk und verhilft dem Leser so, sich schnell zu orientieren und – v. a. im Bereich der Evangelien – Vergleiche anzustellen. Der Leser profitiert besonders davon, dass das Duo auch Fragen und Probleme erörtert, die in modernen deutschen Einleitungen zu kurz oder gar nicht vorkommen (z. B. Einleitungsfragen wie Verfasser und Adressaten sowie Ort, Zeit und Umstände). Mit ihrem Ansatz stehen die renommierten Neutestamentler im Kontrast zu neueren Entwürfen, die sich mehr auf die literarischen Formen und historischen Parallelen konzentrieren. Hinzukommt, dass die beiden die angelsächsischen Forschungsergebnisse miteinbeziehen und somit die deutsche Forschungslandschaft um internationale Erkenntnisse bereichern. Gerade im Bereich der „New Perspective on Paul“ bietet das vorliegende Werk eine hilfreiche Auseinandersetzung, um liberalen Strömungen Fakten entgegenzusetzen und so das reformatorische Erbe neu hervorzuheben. Wer sollte das Werk lesen? Ohne Frage dient das Werk vorrangig Studierenden der Theologie. Dabei spielt es keine Rolle, ob man eher der protestantischen oder katholischen Konfession angehört. Ebenso empfiehlt sich das Werk für Bibelschüler jedweder Couleur, da Carson/Moo Fachmänner in ihrem Gebiet sind und international hohes Ansehen genießen. Zuletzt sollten sich auch Pastoren und Laienprediger mit den Inhalten auseinandersetzen, v.a. wenn man durch ein ganzes biblisches Buch des Neuen Testamentes predigen möchte. Was gibt es Konstruktives? Lobenswert ist, dass der Verlag prägnante Aussagen farblich hervorgehoben und in den Text eingefügt hat. Ebenso gut ist der breite Schreibrand, der Platz gibt, um sich Notizen zu machen. Allerdings haben die Autoren an Grafiken und Schaubildern, die im Zeitalter des „Bildes“ durchaus helfen, komplexe Inhalte auf den Punkt zu bringen, gespart. Zudem wäre es für ein Studienbuch hilfreich, wenn Impulsfragen am Ende der Kapitel vorhanden wären, um das Gelesene für eine Prüfung zu wiederholen. Was macht das Buch besonders? Zunächst einmal erhält der Leser Einblicke in die aktuelle ntl. Forschung. Die ersten 59 Seiten sind unerlässlich, um heutige Interpretationen des Neuen Testamentes zu verstehen. Ebenso das Kapitel über die synoptischen Evangelien hilft, dem heutzutage – v. a. in der wissenschaftlichen Theologie – durchsetzenden liberalen Trend entgegenzutreten und an der Verlässlichkeit der Überlieferungen nicht zu rütteln. Zudem sind die einzelnen Kapitel zu den Büchern des NT kompakt und können – obwohl sie wissenschaftlich gehalten sind – durchaus zügig durchgearbeitet werden. Weiterhin bieten die Erkenntnisse von Carson/Moo eine gute Ergänzung zu anderen deutschen Einführungen wie der Wuppertaler Studienbibel oder der Historisch-Theologischen Auslegung. Mehr Rezensionen auf lesendglauben.de
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    Zufriedenheit durch Christusidentität Von: Henrik
    Datum: 03.08.2021
    Jeremiah Burroughs hat ein Buch der Zufriedenheit verfasst. Doch dabei ging es ihm weniger darum, Methoden vorzustellen, sondern er spricht vom "einzigartigen Glücklichsein, welches dem Christsein entspringt". Die zehn Kapitel blicken aus unterschiedlichen Perspektiven auf die "tiefe innere Zufriedenheit", die nur Christen empfinden im Hinblick darauf, was Gott für sie getan hat. Dabei vertröstet Burroughs nicht mit einem verklärten Ewigkeitsblick, sondern stellt dem Leser den Reichtum des Herrn Jesus vor, wie sie die göttlichen Verheißungen im Wort Gottes aufzeigen. Zudem betont er nicht nur die "Schokoladenseiten", sondern stellt auch die alltäglichen Kämpfe vor, denen der Christ trotzen muss. Insgesamt liegt ein Glücklichsein-TÜV vor, der seinem Leser einerseits die Kostbarkeit der Zufriedenheit durch die Identität in Christus vorstellt, andererseits wird man sich selbst auch hinterfragen müssen, weshalb das eigene Glücksein in Christus nicht vorhanden ist. Ein Buch aus der Feder eines Puritaners, der die Bibel zum Maßstab des Seins als Christ lebte. Zweifelnden, Suchenden, Fragenden und Unglücklichen sei die Lektüre wärmsten empfohlen.
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    Die Schreie der Ertrinkenden klingen heute noch nach Von: julzaperheart
    Datum: 02.08.2021
    „Wir vertrauen auf schlafende Kapitäne und auf die so unversehens versagende Technik. Wir glauben der Wissenschaft und der Werbung, statt den einzigen Weg zum wahren Leben zu ergreifen.“ In dem Glauben, die Titanic sei unsinkbar, reisten im April 1912 viele Passagiere mit dem Ziel in Amerika anzukommen. An Bord des Schiffes befand sich auch der Pastor John Harper, sowie seine Tochter und seine Nichte. Zum Zeitpunkt des Unglücks setzt er die beiden auf ein Rettungsboot und verschwindet wieder in die Menschenmenge, um den anderen das Evangelium zu predigen. In dem Buch „Der letzte Held der Titanic“, welches in der 5. Auflage 2020 im Betanien Verlag erschien, wird das Leben des Predigers John Harper beleuchtet. Der Leser erfährt vieles über seiner Kindheit und Jugend und seinen Dienst auf der Titanic im Jahre 1912. Doch ist dieses Buch nicht bloß eine autobiografische Erzählung! Moody Adams nutzt Zeitungsberichte, Briefe und Aussagen von Angehörigen, Freunden, Bekannten und Menschen, die durch diesen Mann zu Gott gefunden haben. Der Autor beleuchtet die Vorgänge auf der Titanic, sowie Parallelen zum Roman „Titan“ von Morgan Robertson. Es war spannend, sachliche Informationen und damalige Bilder und Zeitungsberichte zusammen in diesem Buch zu betrachten und zu lesen. Ich fand es auch sehr interessant, dass der Autor viele Parallelen und Vergleiche zur heutigen Zeit und zu aktuellen Krisen zog. Besonders im Gedächtnis blieb mir auch das Zitat von James Cameron, dem Regisseur der Verfilmung von „Titanic“ aus dem Jahr 1997: „Was an Bord des Schiffes geschah, spiegelt die menschliche Neigung wider, die Realität nicht wahrnehmen zu wollen…“ Ich habe etwas gebraucht, um mich an den Schreibstil zu gewöhnen, jedoch fand ich das Buch so interessant, dass ich es nicht weglegen konnte, bis ich die letzte Seite gelesen habe.
  19. Proteus Fitness Jackshirt
    Authentisch Lebensbilder, die ermutigen, obwohl sie nicht perfekt sind Von: Henrik
    Datum: 01.08.2021
    Wissen Sie was Adam, Noah, Mose und Co. mit dem Menschen des 21. Jahrhunderts gemeinsam haben? Sie alle hatten Freuden, Sorgen und mussten sich Herausforderungen stellen. In dem Studienkurs „Männer Gottes – Menschen der Bibel (AT)“ nimmt das Autorentrio Barber/Rasnake/Shepherd den Leser auf eine spannende Entdeckungsreise biblischer Personen mit. Wer sind die Autoren des Kurses? Eddie Rasnake war Leiter bei Campus für Christus und rüstet Gläubige in Osteuropa für ihren Dienst zu. Wayne Barber war Senior Pastor und hat mehrere Bücher veröffentlicht. Richard L. Shepherd engagiert sich seit mehr als zwanzig Jahren in den unterschiedlichsten Diensten mit den Schwerpunkten Lehre, Jüngerschaft und Gebet. Worum geht es in dem Kurs? Der Kurs gibt den Teilnehmenden in 12 Wochen einen Einblick in die Lebenssituationen und Umstände biblischer Personen. Ziel dabei ist, dass der Leser anhand der Charaktere Gottes Prinzipien für gelebte Nachfolge im Glauben kennenlernen soll. Das 5-Tage-Modell ist dabei ideal, um sich täglich zuzurüsten. Je nach Menge der Bibelstellen und Textlänge ist eine Lektion in 15-25min bearbeitet. Die Auseinandersetzung mit den Inhalten zeigt wie ehrlich und lebensnah Gottes Wort ist und ermutigt den Kursteilnehmer Jesus Christus konsequent nachzufolgen. „Wenn der Geist Gottes unser Leben kontrolliertm können wir wieder Gottes Bild zum Ausdruck bringen“. Wer sollte den Kurs durcharbeiten? Der Kurs eignet sich einerseits für Christen, die noch sehr jung im Glauben sind. So erhalten sie frühzeitig Hilfen für Fragen, die sie in der Nachfolge beschäftigen. Doch auch reifere Gläubige profitieren vom Durcharbeiten der Lektionen, da die eigene Nachfolge reformiert wird. Der Kurs eignet sich zudem zur autodidaktischen Bearbeitung und kann in Hauskreisen oder Jugendstunden auch in Gruppen durchgearbeitet werden. Was macht den Kurs besonders? In der Beschäftigung mit den Bibeltexten zeigt sich, dass Gottes Wort „echte Menschen mit all ihren Freuden und Nöten, ihren Erfolgen und ihrem Versagen, mit erfüllenden und enttäuschenden Erlebnissen“ vorstellt. Lobenswert ist, dass die Autoren immer wieder zur Selbstreflexion einladen, sodass nicht nur Wissen über die Bibel, sondern vor allem gelebter Glaube gefördert wird. „Gehorsam ist auf die richtige Sicht von Gott zurückzuführen, und diese bekommen wir, wenn wir ihn kennen“. Mehr Rezensionen auf lesendglauben.de
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    Revolutioniere dein Spenden Von: Henrik
    Datum: 24.07.2021
    Die Bilder der Flutkatastrophe in Deutschland im Sommer 2021 haben Mitgefühl, Mitleid und ein soziales Miteinander gesorgt. Nicht jeder konnte praktisch anpacken, doch war die Freigiebigkeit in finanzieller Form hoch. Mit „Gerne Geben“ legt Jonathan Martin eine aktuelle Lektüre vor, die dazu aufruft, deine Hand mit Verstand zu öffnen. Wert ist der Autor des Buches? Jonathan Martin verbrachte mit seiner Familie zehn Jahre in Asien und diente als Missionar. In den letzten sieben dieser zehn Jahre arbeitete die Familie unter Muslimen. Anschließend gingen sie zurück in den US-Bundesstaat Oregon, wo Jonathan für den Global Outreach Ministry verantwortlich ist, der zu den Dienstbereichen der Good Shepherd Community Church östlich von Portland, Oregon, gehört. Worum geht es in dem Buch? Dem Verfasser geht es nicht darum, zu begründen, weshalb und wie viel der Einzelne Spenden soll oder nicht. Dazu sind bereits genug Bücher verfasst worden. Vielmehr möchte Martin die Motivation und das Ziel des Gebens neu beleuchten, denn „die zerstörerische Macht von Geld ist real“. In drei Kapiteln zeigt er dem Leser auf, weshalb man mit Verstand geben sollte, um vor materiellem und geistlichem Schaden zu bewahren. „Die Frage, inwiefern unser Geben und unsere Großzügigkeit das Leben einzelner Menschen und ganze Kulturen beeinflussen, ist von großer Bedeutung“. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Großzügigkeit, bei der sich Weisheit und Mitgefühl vereinen. „Wenn wir großzügig geben, sind wir auch verantwortlich dafür, weise zu geben“. Danach stellt er dem Leser vier grundlegenden Prinzipien wahrer Großzügigkeit vor, die er aus dem Wort Gottes abgeleitet hat. „Wir müssen lernen, diese anzuwenden, wen wir geben -besonders über kulturelle Grenzen hinweg“. Er selbst verwaltet seit mehreren Jahren die Spenden seiner Gemeinde, die über 1.000.000 Million Dollar pro Jahr für den Bereich Mission betragen. Im letzten Teil thematisiert der Autor praktische Hilfeleistungen, die auf den zuvor ausgeführten Prinzipien aufbauen. „Macht, Wissen und Reichtum sind Gaben Gottes, die als Werkzeuge eingesetzt werden sollen, um andere zu unterstützen“. Wer sollte das Buch lesen? Die Inhalte sind für jeden Christen heilsam und helfen, das biblische Thema des Spendens neu vorgestellt zu bekommen. Gerade auch die Verwalter der Gemeindefinanzen können Aspekte für ihre Verantwortung in der Spendentätigkeit neu entdecken und Gemeindeleiter erhalten Impulse, um über das Thema in Predigten biblische Impulse an die Gemeindemitglieder weiterzugeben. Was gibt es Konstruktives zum Buch? Als deutscher Leser sollte man Verständnis für manche amerikanischen Aspekte haben, da der Autor das Buch vor diesem kulturellen Hintergrund verfasst hat. Nichtsdestotrotz können die Prinzipien und Impulse genauso auf unsere Spendentätigkeit übertragen werden. Was macht das Buch besonders? Als Leser wird man nach der Lektüre erkennen, dass unser Geben erst dann sein Ziel erreicht hat, „wenn die Unterstützen ihrerseits verändert und befähigt werden, anderen zu helfen“. Die Lektüre wird herausfordern, das eigene Geben hinterfragen und optimalerweise dazu führen, die von Gott gegebenen Gaben in Zukunft besser mit Verstand als Hilfsbedürftige zu geben. Mehr Rezensionen auf lesendglauben.de