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Pearcey: Liebe deinen Körper

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Pearcey: Liebe deinen Körper

Artikel-Nr.: 176347

Nancy R. Pearcey
Liebe deinen Körper
Sexualität, Gender und Ethik aus Sicht von Medien, Politik und Bibel


Paperback, 434 S., Betanien Verlag 08.05.2019

19,90 € *

lieferbar – Lieferzeit: 1-5 Werktage*

Gewicht: 0.526 kg

Details

Die Gnostik der Antike erlebt heute eine rasante Weiterentwicklung in der massiven Geringschätzung des Körpers, die sich zeigt in Abtreibung, Gender-Ideologie, Homosexualität und vermeintlicher sexueller Freiheit. Ein hoch brisantes, aufrüttelndes und sehr inspirierendes Buch, das zurück zu einer biblischen Weltanschauung ruft. Gerade in der Einstellung zur Körperlichkeit haben Christen ein enormes Potzenzial zum positivn Zeugnis in der heutigen Welt.

Nancy Pearcey, eine der bedeutendsten evangelikalen Intellektuellen, ist gprägt von Francis Schaeffer und seiner tiefgründigen Analyse an der zweigeteilten Wahrheitsauffassung der Postmoderne.

 

 -- Klappentext: --

In Medien und Politik wird heute eine biologische Körperfeindlichkeit vorangetrieben:

  • Transgenderismus: Aktivisten trennen die geschlechtliche Identität vom biologischen Körper. Schon im Kindergarten wird den Kleinsten eingetrichtert, ihr Körper sei irrelevant für ihre wahre Identität.  Ist das nicht eine falsche Geringschätzung des Körpers?
  • Homosexualität: Ihre Verfechter trennen Sexualität von der biologischen Identität der Partner. Ist das eine Befreiung - oder eine Erniedrigung der biologischen Natur?
  • Abtreibung: Befürworter sagen, der Fötus sei keine Person, obwohl er biologisch ein Mensch ist. Stellt das die Rechte der Frau sicher - oder bedroht es den Wert aller Menschen?
  • Euthanasie: Wem bestimmte kognitive Fähigkeiten fehlen, wird zwar als Mensch, aber nicht als Person anerkannt. Ist das barmherzig - oder letztlich eine Bedrohung für alle Menschen?

In diesem Buch verlässt die Bestsellerautorinn Nancy Pearcey die politisch korrekten Slogans und bietet eine niet- und nagelfeste Präsentation der entmenschlichenden Weltanschauung, an der sich die heutige Ethik scheidet.

Dann dreht sie den Spieß um und zeigt, wie die Medien Christen fälschlicherweise als hart und hasserfüllt darstellen.  Die Autorin, eine ehemalige Agnostikerin, zeigt überzeugend, dass der christliche Glaube ganzheitlich ist und die Würde des Körpers und des ganzen Menschen fördert und stützt.

 

Zusatzinformation

ISBN 9783945716472
Verlag Betanien Verlag
Gewicht 0.526 kg
Erscheinungsdatum 08.05.2019
Seiten 434
Einband Paperback
Ausrichtung reformatorisch
Bestseller Rang: 33

Kundenrezensionen

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Kundenrezension von Marianne M.

Zusammenfassung: Alles nur, weil der Körper nicht wertgeschätzt wird

Bewertung:
Die Werte in unserer heutigen Zeit haben sich verschoben. Während früher Gott und die Bibel der Maßstab waren, herrscht heute eine humanistische Weltsicht. Falsch und richtig, das ist für viele Menschen nicht mehr so klar definiert. Erlaubt ist, was sich gut anfühlt.

Es gibt viele Debatten und Diskussionen über moralische Themen. Dabei wird Christen oft Lieblosigkeit und Engstirnigkeit vorgeworfen. Nancy Pearcey zeigt in diesem Buch, was das wahre Problem ist. Ob bewusst oder unbewusst, die meisten Menschen trennen heute zwischen Körper und Geist, Mensch und Person. Das wirkt sich auf viele ethische Themen aus.

So weiß man inzwischen, dass ein Embryo bereits ein Mensch ist. Wie lassen sich da Abtreibungen rechtfertigen? Indem man sagt, dass das Ungeborene zwar ein Mensch ist, aber keine Person. Das ist ein gefährlicher Weg, denn wenn Menschsein nicht reicht, um das Recht auf Leben zu haben, muss jemand definieren, was eine Person ausmacht. Wer das festlegt, bestimmt über Leben und Tod.

Das könnte erschreckende Auswirkungen haben. Angefangen bei Abtreibungen, wird es fraglich, ob Behinderte, seelisch Kranke und demente alte Menschen Personen sind, und somit das Recht haben zu leben.

Die Abwertung des Körpers wirkt sich aber auch auf andere ethische Fragen aus. Zwangloser Sex ist keine Befreiung, sondern schlechter Abklatsch einer erfüllenden Sexualität. Homosexualität und Transgenderismus verstärken die Festschreibung von Männer- und Frauenrollen. Das, was den Menschen als Freiheit und Fortschritt verkauft wird, zerstört eigentlich. Das belegt Pearcey mit vielen Fallbeispielen. Einige Entwicklungen deuten außerdem darauf hin, dass die Rolle von Familien eines Tages vom Staat übernommen werden könnte.

Die Lösung liegt in einer Wertschätzung des Körpers. Pearcey schreibt, „Nur das Christentum bietet die Grundlage für ein Verständnis, das dem Körper einen hohen Wert beimisst und ihn als ein gutes Geschenk Gottes ansieht.“

Auf über 400 Seiten bietet dieses Buch eine Fülle von Informationen und Argumenten zu den genannten aktuellen Themen. Man spürt, dass die Autorin eine Expertin auf ihrem Gebiet ist. Aber sie schreibt auch mit überzeugender Leidenschaft. Sie macht deutlich, wie unlogisch und zerstörerisch manche heutigen Trends sind. Umfangreichen Beispiele und Literaturangaben ergänzen den überzeugenden Inhalt. Auf den letzten Seiten des Buchs finden sich Fragen zu den einzelnen Kapiteln, die entweder alleine oder in einer Gruppe bearbeitet werden können, und den Inhalt vertiefen.

Die Aussagen in diesem Buch richten sich niemals gegen Menschen, die eine andere Sichtweise von Abtreibung, Euthanasie, Homosexualität oder Transgenderismus haben. Immer wieder betont die Autorin, wie wichtig es ist, dass Christen stets liebevoll handeln und anderen helfen. So ist der Gesamteindruck von diesem Buch und der Antwort auf ethische Fragen, die vermittelt wird, sehr positiv.

Fazit: Ein sehr empfehlenswertes Buch, mit tiefgehenden Informationen über ethische und moralische Fragen, das betont, wie positiv der Körper im Christentum bewertet wird. Die Hintergrundinformationen, Beispiele und Argumente können eine wertvolle Hilfe sein, um aktuelle Trends zu verstehen und richtig damit umzugehen.

(Veröffentlicht am 12.11.2019)
Kundenrezension von Jutta .

Zusammenfassung: Ich wünsche dem Buch weite Verbreitung.

Bewertung:
Ich habe das Buch angefangen zu lesen, habe jetzt das Thema Abtreibung fast durch und bin erschüttert. Ich wusste gar nicht, was da alles so vor sich geht .. nicht in dieser Form und vor allem wie kaltblütig und hochmütigst argumentiert wird.
Das Zwei Stockwerk Model, das sie ja von Francis Schaeffer übernommen hat (ich habe bis jetzt von ihm noch nichts gelesen) war für mich so erhellend !
Und wie schrecklich war das ist !
Überdeutlich wird wie grade durch die Fixiertheit auf den Körper - vor allem Frauen: dünn sein usw .. aber ich glaube, die Männer holen auf ??? - der darunter liegende Hass auf den Körper.
Aus einem bestimmten Grund ( siehe meine Rezension zu "Wie geht es Dir, Mama? " )
darf ich durch ihre Aufdeckung der Abartigkeit im sogenannten Wertekanon des Westens in unserer ach so ziviilsierten Welt (kaum ein indigener Stamm würde die eigenen Kinder umbringen) eine Richtigstellung in meinen Gedanken erleben, das ist so eine Erleichterung !
Etwas, was mir, auch als ich noch nicht gläubig an Jesus Christus war, doch unterschwellig klar war - ich dem aber im Sog der Welt und der Masse nicht wirklich widerstehen konnte.

Und sehr wichtig und erhellend, was ich so auch nicht wusste - da ich in einer Umgebung gläubig wurde und eine zeitlang auch gemeindlich so "geschult" war, dass der Christ und die Gemeinde Fremdkörper ohne intellektuellen Anspruch sprich Wirkung sein sollten, in der Welt und sich von der Politik und dem aktuellen Tagesgeschehen fernhalten sollte - welche Würde unser Herr und Heiland Jesus Christus grade uns Frauen zurückgegeben hat !
Welche Freiheit ! Und so wunderbar herausgearbeitet, dass wer das gelesen hat, niemals mehr auf den Gedanken kommen kann, dass das biblische Christentum das Patriarchat zementieren wollen würde .. oder gar verantwortlich war, dass es dieses Bild gab. Dass Gott Frauen ebenso liebt wie die Männer und sie schützen möchte.

Ach, ich wünsche dem Buch weite Verbreitung .
Und danach werde ich - neben der Bibel, deren Lektüre ich dringend intensivieren muss - mich Francis Schaeffer zuweneden.
(Ebenso beschäftige ich mich noch nicht allzu lange mit der reformatorischen Theologie, aber von dem, was ich bisher gelesen habe, profitiere ich enorm.
Die Reformatoren konnten wirklich denken. Und benennen.)
(Veröffentlicht am 30.09.2019)
Kundenrezension von Michael P.

Zusammenfassung: Wichtiger Beitrag zur aktuellen gesellschaftlichen Situation

Bewertung:
Ich habe das Buch noch nicht ganz gelesen aber erkenne schon auf den ersten Seiten, dass es den Kern der aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen trifft. Wer Antworten nach dem "Warum" und dem "Woher" sucht, wird umfassend informiert. Auch, wenn die Gender Ideologen einen Sieg nach dem anderen feiern, ist es doch am Ende eine totale Abwertung des Menschen selbst und wie schon Sartre treffend feststellte, ist der Mensch zur Freiheit verdammt. Das führt ihn in Verzweiflung und Orientierungslosigkeit. Wir können hier helfen mit einem Gegenentwurf und diesen zu begründen hilft das Buch von Nancy Pearcey. Schön, dass die Autorin die wesentlichen Gedanken Francis Schaeffers übernommen und an die aktuelle Situation angepaßt hat. Das zeigt einmal wieder, wie wichtig der Beitrag Schaeffers für die Christen in der Postmoderne ist.

Ob ich im weiteren Verlauf noch verstehen werde, wie es zu dem Buchtitel gekommen ist? Ich bin gespannt.
(Veröffentlicht am 27.05.2019)

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