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Wiersbe: Teuflische Strategien

Wiersbe: Teuflische Strategien

Artikel-Nr.: 256271
Warren W. Wiersbe

Teuflische Strategien 

... und wie man sie durchschaut



Paperback 128 Seiten, CLV 09/2015
6,90 € *

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Details

In diesem Buch geht es darum, die Angriffe Satans zu entlarven. Warren Wiersbe zeigt den Teufel als Verführer und Zerstörer, aber auch als gnadenlosen Herrscher und als Ankläger vor Gott und in den Gewissen der von ihm Betrogenen. 
Wer die Listen und Strategien des Feindes kennt, ist besser gewappnet, sie zu durchschauen und ihnen zu widerstehen. 
Der Autor gibt dem Leser viele Hilfen, durch die Kraft des Heiligen Geistes auf dem geistlichen Schlachtfeld Siege zu erringen und ein Leben des Glaubens zu führen. Was der Autor vor allem deutlich machen möchte, ist dies: Wir können den Feind nur besiegen, wenn wir an Gottes Wort festhalten und ihm gehorsam sind.(Verlagstext)

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Zusatzinformation

ISBN 9783866992719
Verlag CLV
Gewicht 0.1800
Erscheinungsdatum 09/2015
Seiten 128
Einband Paperback
Ausrichtung allgemein

Artikelbewertungen

Artikelbewertung von Günter K.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Ein Schnellschuss - gelesen im Internet bis Seite 30. Kann jetzt schon ein sehr gutes Buch - lesenswert.
Warum dieser Schnellschuss - darum: Im Internet fand ich diesen Bericht von SWR 2. Der Autor Daniel Kaiser brachte einige Personen, sogenannte wiedergeborene Christen zusammen. Diese Personen sind für mich schon seit einer längeren Zeit - "Falsche Brüder". Das Buch von Wierbsbe spricht über sie.

Hier nun der SWR 2 Artikel -kopiert aus dem Internet:

SWR2
20. September 2015

Wie sich die evangelikale Bewegung sieht
Eine Radiosendung des SWR2 befasste sich mit gängigen Vorurteilen.
Baden-Baden (idea) –
Unter der Überschrift „Fundamentalistisch oder einfach nur fromm“ hat sich der Radiosender SWR2 (Baden-Baden) am 20. September mit der evangelikalen Bewegung beschäftigt. Sie umfasst mehr als eine Million evangelische Christen in Deutschland, erläuterte der Autor, Daniel Kaiser, in der Sendereihe „Glauben“. Zu Wort kamen unter anderem der Baptistenpastor und Rundfunkjournalist Andreas Malessa (Hochdorf bei Stuttgart), der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz und Präses der pietistischen Dachorganisation Evangelischer Gnadauer Gemeinschaftsverband, Michael Diener (Kassel), der Vizepräsident des Kirchenamtes der EKD, Thies Gundlach, und der frühere Vorstandsvorsitzende von ERF-Medien, Jürgen Werth (Wetzlar). In ihren Statements wiesen sie gängige Vorurteile zurück, etwa dass evangelikal gleichbedeutend sei mit „Gott schuf die Welt in sechs Tagen“, „Frauen gehören nicht auf die Kanzel“, „Kinder gehören nicht in die Kita“, „Schwule gehören nicht in die Kirche“ und „Muslime gehören nicht zu Deutschland“. Dieses „holzschnittartige Programm“ entspreche nicht der evangelikalen Gemeindewirklichkeit, sagte Malessa. Evangelikalen gehe es vor allem darum, Frömmigkeit im Alltag zu leben. Theologisch gebe es große Unterschiede. Uneinigkeit bestehe beispielsweise im Blick auf die Bedeutung von Taufe und Bekehrung sowie auf Gemeindebildung. Auch habe sich die praktizierte Frömmigkeit weiterentwickelt. Die „kalten Krieger der theologischen Auseinandersetzung“ in den 70er Jahren würden freikirchliche, pietistische Gottesdienste nach US-amerikanischem Vorbild nicht als evangelikal bezeichnen, obwohl sie es von ihrer Grundausrichtung seien.

Allianz: Es gibt unterschiedliche Ansichten zur Homosexualität
Diener zufolge sind Evangelikale „evangelische Christen, die ihr Leben grundsätzlich vom christlichen Glauben her deuten und leben“. In ethischen Fragen hätten sie gelegentlich verschiedene Ansichten, erläuterte der Präses: „Wie wir Homosexualität sehen und beurteilen, ist in der Evangelischen Allianz unterschiedlich. Da lernen wir auch dazu und vollziehen eine gesellschaftliche Entwicklung nach.“ Es gebe die Position, praktizierte Homosexualität als Sünde zu bezeichnen, und daraus folgernd das Bemühen, „dieser Art von Beziehung“ in unserer Gesellschaft nicht zu viel Spielraum zu gewähren. Eine andere Haltung innerhalb der Allianz besage: „Was in der Heiligen Schrift über Homosexualität geschrieben wird, kann auf die heutigen Beziehungen nicht bezogen werden. Wir brauchen als evangelikale Christen einen neuen, einen anderen Standpunkt.“ In der Evangelischen Allianz werde um diese Fragen gerungen. Allerdings falle es manchen schwer, zu akzeptieren, dass die deutsche Gesellschaft plural und säkular geworden sei und es auch im christlichen Abendland keinen Grundkonsens über christliche Werte mehr gebe.
Besinnung auf stabile Orientierungspunkte
Gundlach wandte sich gegen eine pauschale Etikettierung der evangelikalen Bewegung als „Fundamentalismus“ Evangelikales Christentum sei der Versuch, „in einer geistlich unüberschaubaren und verunsicherten Zeit sich darauf zu besinnen, was wirklich stabile Orientierungspunkte sind“. Evangelikale hätten sich innerlich dafür entschieden, „dass man im Glauben, in der wörtlichen Übernahme der Bibel, in der Gültigkeit der Bibel und in einer Lebensführung, die sich an den Werten der Bibel elementar orientiert, Sicherheit und Halt in dieser nicht ganz einfachen Welt finden kann“. Insgesamt handele es sich um eine überschaubare Gruppe. Ihr politischer Einfluss sei gering. Im Blick auf Abtreibung und Homosexualität stießen evangelikale, charismatische Initiativen an die Grenzen ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz. Sie gehörten aber zum „großen und bunten Garten des lieben Gott“.
Die angeblich Toleranten sind intolerant
Werth warf den Kritikern der evangelikalen Bewegung vor, mit zweierlei Maß zu messen: „Wir haben den Eindruck, dass die, die Toleranz fordern, uns gegenüber intolerant sind. Warum können wir unseren Glauben nicht so ausleben, wie wir möchten? Warum können wir unsere Überzeugungen nicht so darstellen, wie wir sie darstellen möchten?“

Ich möchte noch darauf hinweisen, sie müssen nicht meiner Meinung sein.

Das Buch für 6,90 ¤ sollten sie aber kaufen. Ausgedruckt als PDF, bearbeitet kann es ein lebenslanges Programm der Sicherheit sein, für sich selber und für andere im Gespräch, in der Evangelisation. Von Person zu Person.
Also bitte so handeln, wie im Buch beschrieben.
Danke.


(Veröffentlicht am 21.09.2015)

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