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Spurgeon: Erwählt vor Grundlegung der Welt

Spurgeon: Erwählt vor Grundlegung der Welt

Artikel-Nr.: 175964

C.H. Spurgeon
Erwählt vor Grundlegung der Welt
Predigten über die Erwählung und Souveränität Gottes


Paperback, 125 S., Betanien 2004 / 3. Aufl. 2014

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Details

Die biblische Lehre von der Erwählung wird heute oft missverstanden oder sogar bekämpft. Anstatt Gottes Souveränität anzuerkennen, wird der Mensch ins Zentrum gerückt, und man appelliert an seinen vermeintlichen „freien Willen”, anstatt durch die Verkündigung des Evangeliums der Gnade das Rettungswerk Gott zu überlassen. Der bekannte Prediger C.H. Spurgeon hatte zu diesen humanistischen Tendenzen deutliche Worte und äußert sich hier über Erwählung, wirksame Sühnung und Berufung und die Verdorbenheit des Menschens und seines unfreien Willens.

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Zusatzinformation

ISBN 9783935558648
Verlag Betanien Verlag
Gewicht 0.1700
Ausrichtung reformatorisch
Bestseller Rang: 72

Artikelbewertungen

Artikelbewertung von Sergej R.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Zitate:

Gib mit deinem Wissen nicht an, denn selbst die kleinste Information hast du von anderen. (Seite 15)

Danke Gott, wenn du weniger besitzt als deine Mitmenschen und erkenne seine Güte sowohl im Zuteilen wie im Verwehren seiner Gaben.

... Doch mit der Gnade ist es anders. Der Mensch kann nicht die Gnade Gottes nehmen und anwenden, um sich selbst aus der Finsternis ins Licht zu versetzen. Das Licht kommt nicht zur Finsternis und sagt: >Wende mich an!< Sondern das Licht kommt und vertreibt die Finsternis. Das Leben kommt nicht zum Toten und sagt: >Wende mich an!<, und er wird wieder lebendig. Nein, das Leben kommt mit seiner eigenen Macht und erweckt den Toten. ... Die Gnade ist es, die kommt und ihre Kraft auf uns anwendet.
Allen von euch, die gegen diese Lehre die Zähne knirschen, sage ich, dass ihr eine erbitterte Feindschaft gegen Gott in euren Herzen hegt, ob bewusst oder unbewusst. Denn solange ihr diese Lehre nicht erkennt, gibt es etwas, was ihr noch nicht entdeckt habt. Daher sträubt ihr euch gegen den Gedanken an einen absoluten, ungebundenen, unumschränkten, unveränderlichen Gott, der den freien Willen hat, welchen du so gerne seinen gefallenen Geschöpfen zuschreiben möchtest. Ich bin überzeugt, dass wir an der Souveränität Gottes festhalten müssen, um ein gesundes geistliches Verständnis zu bewahren. >Beim Herrn allein ist Rettung.< Gib seinem heiligen Namen alle Ehre, denn Ihm allein gebührt sie. (Seite 20)

Die Wirksame Berufung in Lukas 19,5 (Zachäus) wird atemberaubend beschrieben!

Kurzer Ausschnitt:

... Aber dieses mal heißt es: >Ich muss (!) in deinem Haus bleiben.< Er klopfte nicht an der Tür, sondern mit einem Schlag zerbarst die Tür in Stücke! Und so trat er ein: >Ich muss, ich werde, ich will. Ich störe mich nicht an deinem Einspruch, den deine Verdorbenheit und dein Unglaube erheben, Ich muss und will. Ich muss in deinem Haus bleiben.< (Seite 99)

Eine überwältigende Schrift, bei der kein Auge trocken bleibt. Gänsehaut und Kloß im Hals Faktor.
Das Buch strotzt nur so vor Weisheit und Leidenschaft für Gottes Allmacht und gibt Ihm allein die Ehre und nicht einer menschlich-toten "Entscheidung". Ein Muss!

Herrliches Wort! SOLA GRATIA!




(Veröffentlicht am 06.07.2011)
Artikelbewertung von Sabine K.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Ein wunderbares Buch .. Spurgeon versteht es dem Leser eindrücklich klar zu machen WIE souverän unser Gott doch ist und das alles, wirklich ALLES an seinem Wohlgefallen liegt.... Die bedingungslose Erwählung wird hervorragend beschrieben und sehr einleuchtend erklärt.
(Veröffentlicht am 05.01.2011)
Artikelbewertung von Daniel Z.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Es gibt wenig Bücher im deutschsprachigen Raum, durch welche die herrlichen Lehren eines souveränen Herrscher-Gottes verbreitet werden.

Das Buch mit Spurgeon-Predigten "Erwählt vor Grundlegung der Welt" ist ein solches Prachtexemplar. Ich lese es jetzt zum zweiten Mal und stelle immer mehr fest, wie mein Verstand in den dunklen tiefen humanistischen, selbstherrlichen Denkens verwurzelt und gegründet ist.

Zum wiederholten Male bin ich zu Tränen gerührt und aufs Äußerste beschämt über mein eigenes niedriges, teuflisches Denken, bei dem sich alles um meine eigenen Verdienste und eine angeblich selbst erworbene Würde handelt, durch die ich mir die Gnadengaben Gottes verdient haben könnte.

All dies böse Denken und vergebliche Hoffen wird durch die Predigt des souveränen Gottes zunichte gemacht. Er teilt seine Gnade nach eigenem Ermessen zu, er ist frei seine Gnade zurückzuhalten. Und für seine Souveränität und Herrscher-Macht müssen wir Ihn preisen. In Ihm allein liegt unsere Rettung begründet - das ist eine sehr Ehrfurcht gebietende Wahrheit, die alles Selbstvertrauen zunichte macht.

SOLA GRATIA!
(Veröffentlicht am 24.06.2010)

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