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Maggio: Christus für Muslime

Maggio: Christus für Muslime

Artikel-Nr.: 256101

Francesco Maggio
Christus für Muslime
Antworten auf Fragen von Muslimen


Taschenbuch, 160 S., CLV 2. Auflage 07/2016

3,90 € *

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Details

Verlagstext: Ein praktisches Handbuch zur Beantwortung der häufigsten Fragen, die Moslems stellen

Das Buch nimmt sich vor, jenen Christen zu helfen, denen die Verkündigung des Evangeliums unter Moslems am Herzen liegt. Es

  • nimmt den Koran und die Hahadith unter die Lupe und zeigt den starken Einfluss, den diese Schriften auf unsere muslimischen Freunde ausüben.
  • stellt die wichtigen Überzeugungen im Islam und auch die Irrtümer über das Christentum und die Bibel vor.
  • stellt für den christlichen Leser eine Einleitung zu den notwendigen apologetischen Instrumenten dar, die ihm ermöglichen, seinen Glauben mit Moslems zu teilen.
  • dient als gemeinsame Plattform für Christen und Moslems, auf der sie die Forschung über die Wahrheit starten können.

Dieses Buch besticht durch sein Fülle an Inhalt, der kurz und prägnant zusammengefasst ist. Es ist von einem Evangelisten für Christen geschrieben, die ein Anliegen haben, dass Moslems zum Glauben an Jesus Christus finden.

Kommentare:

»Dieses Werk ist mit Kompetenz und Sensibilität von jemandem geschrieben worden, der Muslime liebt und sein ganzes Leben der Aufgabe widmet, sie mit der Botschaft der Liebe Gottes zu erreichen« (Enos Nolli [Leiter Jugend mit einer Mission in Italien])

»Der Autor ist kein Gelehrter, der neue Strategien präsentieren will, die er hinter dem Schreibtisch in seinem Büro entwickelt hat. Diese Gedanken sind das Ergebnis seiner Erfahrungen in der Evangelisation. Mein Gebet ist, dass dieses Buch ein wirksames Mittel in den Händen des Volkes Gottes wird, damit es seinen islamischen Freunden Licht bringt. Dass diese eines Tages nicht sagen müssen: ›Wieso hat niemand uns von Christus erzählt‹?« (Kurt Jost, Mitarbeiter [F.E.M.I])

Der Autor:

Francesco Maggio war als Missionar in Nordafrika und England tätig, wo er viele Erfahrungen im Gespräch mit Moslems gesammelt hat. Seit einigen Jahren dient er vollzeitlich als Evangelist unter Moslems für den italienischen Zweig einer internationalen Mission.

Aus dem Inhaltsverzeichnis:

  • Christen antworten Moslems
  • Antworten der Christen auf einige muslimische Lehren
  • Christen nehmen den Koran unter die Lupe
  • Tipps, um Moslems das Evangelium zu erklären
  • Kurze Notizen über den islamischen Glauben. u.a.

Zusatzinformation

ISBN 9783866991019
Verlag CLV
Gewicht 0.1450
Seiten 160
Einband Taschenbuch
Ausrichtung allgemein

Artikelbewertungen

Artikelbewertung von Sergej R.

Zusammenfassung:

Bewertung:
In diesem aufschlussreichen und informativen Buch, welches auf persönlichen Erfahrungen eines Missionars und Evangelisten unter Muslimen beruht, werden folgende Missverständnisse, Vorurteile bzw. Verständnisschwierigkeiten - unter Verwendung und Auslegung des Koran, der Hadith und der Bibel - erklärt und widerlegt:
Kapitel 1
- Die Bibel ist verfälscht worden
- Gott hat keinen leiblichen Sohn (Jesus)
- Christen beten mehr als einen Gott an
- Es ist unmöglich, dass Gott Mensch wurde
- Jesus wurde nicht gekreuzigt
- Jesus ist nur für Israel gekommen, Muhammed hingegen für die ganze Welt
- Jesus ist ein Prophet wie alle anderen
Kapitel 2
- Christen nehmen den Koran unter die Lupe
Kapitel 3
- Die Bibel prophezeit das Kommen Muhammeds
- Alle Propheten sind sündlos
- Man wird durch Werke gerettet
- Der Koran ist das Wort Gottes, weil er einem Analphabeten offenbart worden ist
- Der Koran (Qur’an) wurde in vollkommener arabischer Sprache offenbart
- Der heutige Koran ist die Muhammed geoffenbarte Version
Anhang
- Ratschläge, um Muslimen das Evangelium weiterzugeben
- Der islamische Glaube in Kürze
- Weitere Vertiefungen
- Die Dreieinigkeit Gottes
- Glossar mit Begriffserklärungen
- Bibliographie (Quellenangaben zur verwendeten Literatur)
Beim Umgang mit Muslimen sollte man auch beachten, dass sie ein sehr empfindliches Ehrgefühl haben und man mit ihnen sehr sanftmütig (sensibel) umgehen sollte, da sie sich leicht beleidigt und angegriffen fühlen. Man sollte mit viel Geduld und dem nötigen Feingefühl an ein ernsthaftes Gespräch über den Glauben herangehen. Dazu sind die Ratschläge, im Anhang dieses Buches, sehr zu empfehlen. Außerdem haben die meisten Muslime ein anderes Geschichtsdenken als wir es im Westen, seit der Aufklärung, gewöhnt sind. Wir denken historisch, d. h. historisch-kritisch. Wir zerlegen die Geschichte in große Zeiträume, wir analysieren: wie ist das aus dem entstanden u. s. w. Das hat dazu geführt das für uns (Europäer) diese Dinge, die weit zurückliegen, eben ferne Historie sind, die uns im Grunde nicht mehr viel angeht. Die meisten Muslime leben aber noch vor der Aufklärung. Das heisst, sie haben ein völlig anderes Verhältnis zur Geschichte. Sie denken nicht, wie wir, in diesem Schubladendenken, sie denken nicht historisch, in großen Zeiträumen, sondern sie denken in Geschichten. Siehe dazu die Predigt bei SERMON-ONLINE: Die Zeit der Kalifen (Islam).
Zitat aus dem Anhang des Buches: „Liebe beleidigt und verachtet nicht. Gebrauchen sie die Bibel nicht wie eine Keule.“ (Seite 119 unten)
Die Erkenntnis bläht auf, die Liebe aber erbaut …
Menschen korrigieren und unterweisen, damit sie Jesus Christus kennen lernen, heisst nicht, sie mit unserer Erkenntnis zu erdrücken. Selbst mit den besten Absichten kann es uns in der Evangelisation passieren, dass wir aufgrund von fehlendem Feingefühl genau das Gegenteil von dem erreichen, was wir uns vorgenommen haben. Wenn sie mit einem Muslim über die hier behandelten Themen reden, stellen Sie ihm Fragen, die ihn zum Nachdenken bringen und ihn dazu führen, das Wahre vom Falschen zu unterscheiden. Greifen Sie nicht vor, indem Sie die Schlüsse an seiner Stelle ziehen, sonst wird er sich angegriffen fühlen und sich zwangsläufig verteidigen (das kann zu Ablehnung Jesu führen). Wenn wir unserem Gesprächspartner keine Zeit zum Nachdenken geben, nicht geduldig auf seine Antwort warten, werden wir ihm keine wirkliche Hilfe sein. Erklären Sie die biblischen Wahrheiten anhand von Vergleichen und Beispielen, so wie Jesus es auch getan hat. Wir müssen Bilder einsetzen und Beispiele aus unserem Leben bringen, um dem anderen zu helfen, das Evangelium zu begreifen. Es sind nicht die klugen Argumente, die die Seelen gewinnen, sondern die Liebe, d. h. dass wir uns vom Herrn leiten lassen müssen. Denn wir wissen, dass nur der Heilige Geist Menschen überführen kann. … (Seite 10 unten – 11 mitte)

(Veröffentlicht am 28.01.2011)

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