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Mark Dever: Wachstum durch Jüngerschaft - 9 Merkmale gesunder Gemeinden

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Dever: Wachstum durch Jüngerschaft

Artikel-Nr.: 176338

Mark Dever
Wachstum durch Jüngerschaft
Wie man anderen hilft, Jesus nachzufolgen


Paperback, 119 S., Betanien Verlag 21.03.2018

7,90 € *

lieferbar – Lieferzeit: 1-5 Werktage*

Gewicht: 0.161 kg

Details

Dieses Buch ist ein Band der Reihe 9 Merkmale gesunder Gemeinden. In diesem Band beschreibt Mark Dever, wie der Befehl Jesu, „machet zu Jüngern“ praktisch umgesetzt werden kann.

Jesu Missionsbefehl umfasst nicht nur Evangelisation, sondern auch den Auftrag, die Bekehrten „zu lehren, alles zu bewahren, was ich euch geboten habe“ (Mt 28,20). Dazu ist sowohl die örtliche Gemeinde mit einer biblischen Leitung und Verkündigung als auch eine persönliche Jüngerschafts- und Mentorbeziehung erforderlich.

Wenn Sie Mark Dever kennen, wissen Sie, dass Jüngerschaft sein Element ist. Und darum geht es in diesem Buch: Was ihn antreibt und wie er andere zu Jüngern macht. Machen Sie sich bereit – die Lektüre ist eine lebensverändernde Erfahrung!

Conrad Mbewe, Pastor der Kabwata Baptist Church in Lusaka, Sambia

Eine der größten Gaben in meinem Leben war es, fast 10 Jahre unter Mark Dever zu lernen. In diesem Buch steht, was er lebt. Lehrreich und inspirierend!

Matthias Lohmann, Pastor der  FEG München-Mitte & Vorsitzender von Evangelium21

Zusatzinformation

ISBN 9783945716380
Verlag Betanien Verlag
Gewicht 0.161 kg
Seiten 119
Einband Paperback
Ausrichtung reformatorisch
Bestseller Rang: 157

Kundenrezensionen

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Kundenrezension von Hanniel .

Zusammenfassung: Auf der gemeinsamen Reise Christus nach und zu Christus hin

Bewertung:
*** Ich arbeitete mit einem Rezensionsexemplar. ***

«Jesus setzte zwölf ein, die er auch Apostel nannte, dass sie bei ihm sein sollten…» (Markus 3,14)

Die Dringlichkeit des Themas

Bei oder gerade mit allen technischen Möglichkeiten der Kommunikation entfremden wir uns unseren Nächsten. Eine Familie sitzt gemeinsam am Tisch – und jeder schreibt Textnachrichten. Manche laden sich lieber eine Predigt aus dem Netz, als die Gemeinschaft vor Ort zu suchen.

Von einem Autor, der Jüngerschaft lebt

Bei manchen Büchern fragt man sich, wie denn der Alltag des Autors aussehe. Nicht dass ich perfekte Vorbilder erwartete – im Gegenteil. Im Schlusswort schreibt der Mitarbeiter Jonathan Leemann über den Autoren:
«In diesem Buch hat Mark hin und wieder anschauliche Beispiele dafür angeführt, wie er selbst Jüngerschaft praktiziert. Was der Leser – aus naheliegenden Gründen – nicht erfährt: Mark selbst ist mit seinem Leben eine großartige Veranschaulichung dessen, was er schreibt. Ich kenne Mark seit fast zwei Jahrzehnten und bin mit ihm seit fast zehn Jahren im Gemeindedienst tätig; deshalb kann ich diesen Mangel nur bedauern. Ich wünschte, der Leser hätte gesehen, was ich gesehen habe; dann würden die in den zehn Kapiteln vorgestellten Prinzipien mit Leben gefüllt.» (S. 105)

Zielsetzung des Buches

«Ziel dieses Buches ist es, biblische Jüngerschaft begreifbar zu machen und zum Gehorsam gegenüber Christus zu ermutigen.» (S. 17)
Ich kann kurz und bündig melden: Dieses Ziel wird erreicht.

Der Aufbau

Es gibt drei klar umrissene Teile: Was ist Jüngerschaft? Wo geschieht Jüngerschaft? Wie können wir Jüngerschaft praktizieren?
Im letzten Kapitel gibt Dever zudem einige konkrete Hinweise, wie Leiter herangebildet werden können.

Was mir bleibt

1. Ich wurde bestätigt in meiner Haltung, dass ich dort Einfluss ausübe, wo ich mich aufhalte. Also gilt es danach Ausschau zu halten, wie ich diesen Einfluss gebrauche. «Der Bibel zufolge macht ein Jünger Christi andere zu Jüngern, indem er ihnen dabei hilft, Christus nachzufolgen.» (24) «Jüngermachen beinhaltet, in jedem Moment seines Lebens die eigene Kenntnis Gottes und seines Wortes anderen weiterzugeben.» (26)
2. Es führt kein Weg an der Jüngerschaft vorbei. «Jüngerschaft ist für mich der einzige Weg, wie ich Ungläubige evangelisieren und Gläubige für den Ort ausrüsten kann, an den ich niemals selber reisen werde: für die Zukunft nach meinem Tod. Wenn ich andere zu Jüngern mache, versuche ich damit, Zeitbomben der Gnade zu hinterlassen.» (32)
3. «Manchmal heißt Jüngerschaft auch, jemanden vor den Konsequenzen seiner Entscheidungen zu warnen. Man wächst nicht nur durch die Belehrung mit allgemeinen Wahrheiten, sondern auch durch die Korrektur konkreter Fehler.» (36)
4. Die Not in den Gemeinden: «Wenn schon Jüngerschaft ohne Gemeinde unweise ist, dann ist eine Gemeinde ohne Jüngerschaft noch schlimmer. Doch ist bei vielen Gemeinden nicht genau das der Fall? Christen werden Gemeindemitglieder und keiner kümmert sich um sie. Es fehlt die Kultur, alleinstehende Christen in Familien wohnen zu lassen, damit sie dort von den anderen Gläubigen lernen, wie man Christus dient. Es fehlt die Kultur, ausländischen Studenten das Evangelium zu vermitteln. Gastfreundschaft ist selten und beschränkt sich auf gelegentliche Einladungen zum Mittagessen nach dem Gottesdienst. Männer leiten ihre Frauen nicht an. Ältere Frauen unterweisen nicht die jüngeren. Unter den Gemeindegliedern findet keine persönliche Seelsorge statt – Seelsorge gibt es, wenn überhaupt, nur in den Gemeindebüros.» (50-51)
5. Die Apostel waren «nicht frei herumstreunende Mentoren zwischen unverbindlichen und losen Gruppierungen von Christen. Vielmehr taufen sie in Gemeinden hinein, wo anschließend jegliche persönliche Jüngerschaft und Gemeinschaft stattfindet.» (54)
6. «Wenn Jüngerschaft bedeutet, anderen in der Nachfolge Jesu zu helfen, dann hindern solche Gemeinden, die schlechte Lehrer tolerieren, die Nachfolge Jesu.» (61)
7. «Unsere gemeinsame und unsere persönliche Verantwortung verschmelzen letztlich zu einer Kultur des Jüngermachens.» (64)
8. Unsere Familienbeziehungen sind die wichtigsten Jüngerschaftsaufgaben, die wir haben. (73)
9. Das Wort Gottes sollte in jeder Jüngerschaftsbeziehung im Mittelpunkt stehen. (82)
10. Es ist wichtig Fragen zu stellen: Was sind seine Interessen, Hintergründe, Neigungen, Gewohnheitssünden, Verletzungen, Ängste, Hoffnungen? (84)
(Veröffentlicht am 06.06.2018)

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