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MacArthur: Sklave Christi

MacArthur: Sklave Christi

Artikel-Nr.: 175996

John MacArthur
Sklave Christi
Die unterschlagene Wahrheit über deine Identität in Christus


Paperback, 217 S., Betanien 2. Auflage 03/2014
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Details

Vor vielen Jahrhunderten bauten Bibelübersetzer einen Fehler in das Neue Testament ein, der seitdem immer wieder vertuscht wurde: Das griechische Wort für „Sklave“ wurde lediglich mit „Diener“ oder „Knecht“ übersetzt. Die fatale Folge: Dieses falsche Verständnis beeinträchtigt die Beziehung des Gläubigen zu Gott.

In diesem brisanten und aufrüttelnden Buch deckt John MacArthur diese Unterschlagung auf und zeigt die Reichtümer des Heils auf eine Weise, wie der Leser sie womöglich noch nie gesehen hat. Was bedeutet Christsein, wie Jesus es definiert hat? Dieses Buch macht klar, dass die Antwort mit einem einzigen Begriff zusammengefasst werden kann: Sklave.

„John MacArthur erklärt kompetent und verständlich: Jesus hat die Gläubigen von der Sklaverei der Sünde losgekauft – und zugleich bedeutet dieser Loskauf, dass sie nunmehr königliche Sklaven und sein Eigentum sind. Die Kinder Gottes müssen paradoxerweise zunächst bereit sein, Sklaven Christi zu sein.“ – Robert C. Sproul

Inhalt:
Vorwort
1. Ein unterschlagenes Wort
2. Antike Geschichte, zeitlose Wahrheit
3. Der gute und treue Sklave
4. Der Herr und Meister (Teil 1)
5. Der Herr und Meister (Teil 2)
6. Unser Herr und unser Gott
7. Der Sklavenmarkt der Sünde
8. Gefangen, blind und tot
9. Errettet von der Sünde, versklavt durch Gnade
10. Von Sklaven zu Söhnen (Teil 1)
11. Von Sklaven zu Söhnen (Teil 2)
12. Bereit für eine Begegnung mit dem Herrn
13. Die Reichtümer des Paradoxons
Anhang: Stimmen aus der Kirchengeschichte

Redaktionelles Edit im Mai 2012:
Üblicherweise werden weder lehrmäßige noch geistlich herausfordernde Bücher sonderlich gut verkauft (weshalb manche Verlage gänzlich darauf verzichten). Dieses Buch von John MacArthur ist sowohl sehr lehrmäßig als auch geistlich sehr herausfordernd, aber es ist einfach so wichtig und so gut, dass es unerwartet hohe Beachtung fand. Wir freuen uns darüber sehr, dass gerade junge Christen wieder solche anspruchsvolle Literatur lesen und haben dieses Werk zum Betanien-Buch des Jahres 2011 erklärt.


Link: Interview mit John MacArthur zum Buch

Link: John MacArthur über sein Motiv ein Buch über das Thema  'Sklave Christi' zu schreiben

Zusatzinformation

ISBN 9783935558969
Verlag Betanien Verlag
Gewicht 0.2800
Ausrichtung reformatorisch
Bestseller Rang: 113

Artikelbewertungen

Artikelbewertung von Susanne D/S.

Zusammenfassung: Lost in Translation

Bewertung:
»Das Bild der Sklaverei, das gemeinhin mit Verachtung, Unterdrückung und Misshandlung verbunden ist, wurde in Christus auf herrliche Weise umgewandelt und bedeutet in diesem Zusammenhang Ehre, Freiheit und ewige Glückseligkeit.« (S. 181)

Vor ca. 10 Jahren las John MacArthur das Buch »Slave of Christ« von Murray J. Harris und erkannte erstmals, dass in den meisten Bibelausgaben bei der Übersetzung der Begriff »Sklave« durch »Diener« oder »Knecht« ersetzt wurde. Dadurch ergeben sich in vielerlei Hinsicht ein ganz neuer Kontext und eine neue Bedeutung für uns als Christen.

Zunächst einmal war ich etwas skeptisch, denn mir ging es tatsächlich so, dass ich ein sehr negatives Bild von Sklaverei hatte. Für mich bedeutete es Ausbeutung, Misshandlung, keinen eigenen Willen zu haben. Doch John MacArthur wirft einen intensiven Blick auf die Sklaverei im ersten Jahrhundert. Und damals hatten Sklaven einen wesentlich besseren Status, wurden versorgt und beschützt von ihrem Herrn usw.
Diese Metapher von Gott als unseren Herrn und uns Christen als Sklaven ist eine sehr tief gehende und auch verändernde Perspektive. Der Autor zeigt sehr ausführlich und detailliert auf, welche Konsequenzen sich daraus für uns Christen ergeben und wie das Verhältnis von Gott zu uns Christen zu verstehen ist. Und das ist gar nicht so negativ, wie ich dachte (in Anbetracht des Wortes »Sklave«).

John MacArthur macht auch Abstecher ins Alte Testament, zeigt auf, dass Israel - obwohl aus der Sklaverei in Ägypten befreit - quasi Sklaven Gottes wurden. Außerdem gibt es Ausführungen zur Reformation (Hus/Luther) und über den katholischen Glauben...

Das Buch braucht viel Zeit und hohe Konzentration. Es gibt sehr, sehr viele Quellenangaben, Bibelzitate und im Anhang »Stimmen aus der Kirchengeschichte«, von bekannten Personen wie bspw. Augustinus und Spurgeon, die über das Thema Sklaverei in der Bibel schrieben.

Mir persönlich war das Buch manchmal etwas zu ausschweifend. Schade finde ich auch, dass MacArthur evangelikale Gemeinden rundweg abzulehnen scheint - zumindest habe ich eine Passage im Buch so verstanden. Natürlich gibt es dort auch Schatten, aber auch sehr viele Gemeinden, die sehr bibeltreu sind.

Nichtsdestotrotz hat mir das Buch viele Aha-Erlebnisse beschert und ich kann nun auch sagen: »Ich bin ein Sklave Christi, eine Sklavin der Gerechtigkeit.«
(Veröffentlicht am 09.11.2016)
Artikelbewertung von Sergej R.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Ein sehr wichtiges und aufschlussreiches Buch. Was mir bisher gar nicht so bewusst war, obwohl Tim Kelly das auch kurz in seinem Buch: Auserwählt und Eins gemacht (auch hier erhältlich) erwähnt, dass Georg Müller sich auch zu den Lehren der Gnade bekannte. Das war mir neu aber sehr vielsagend, da ich eine neu gegründete Bibelschule kenne, die den Namen: GMS (Georg Müller Schule) trägt, obwohl dort eine arminianische Theologie vermittelt wird. Wie traurig, dass man sich mit etwas oder jemand identifiziert, obwohl man kaum an Erkenntnis darüber verfügt. Hier fallen mir wieder die Worte von Hans-Werner Deppe ein, der sagte: "Eine oberflächliche erlebnisfixierte Religiösität und ein biblischer Analphabetismus, gehören zu den schlimmsten Bedrohungen für die Christenheit." (Quelle: R.C. Sproul - Bibelstudieum für Einsteiger).
(Veröffentlicht am 24.12.2011)
Artikelbewertung von Günter K.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Liebe Leser,
Liebe Leserinnen.

Zuerst möchte ich sofort darauf hinweisen, dass ich hier keine klassische Rezension schreiben kann.
Als ich die Rezension von Marcus R. gelesen habe ist mir dieses bewusst geworden. Somit möchte ich hier einmal einige Mitteilungen mit euch teilen, die mir zu dem Buch „Sklave Christi“ gekommen sind.

Mir ist als Christ, als 67-jähriger, der aber erst rund 23 Jahre wiedergeborener Christ, ist nicht bewusst gewesen, dass die meisten Christen keine begriffliche Vorstellung vom biblischen Begriff „Sklave“ haben. Da ich kein Hebräisch, kein Griechisch kann, lese ich die Bibel bzw. Bibeln seit Jahren mit der Elberfelder Studienbibel, welche einen Anhang hat, in dem hebräische und griechische Worte erklärt werden.
Paulus der große Heidenapostel erklärt in der Bibel selber, dass er Paulus ein Sklave Christi sei. Das bedeutet, dass ER zu 100 Prozent in den Geist seines Herrn, hier Jesus Christus, eingegangen ist. So war immer klar, das einige Übersetzungen, hier im besonderen das Wort „Knecht“, im griechischen Urtext das Wort „doulus“(1396 – ELB-Studienbibel) im Hintergrund haben, welches eben „Sklave“ bedeutet. Somit hat mich das Buch von John MacArthur regelrecht verblüfft. Ich hatte dieses Buch rein routinemäßig bestellt. Selbstverständlich habe ich es gelesen. Ich empfehle dieses Buch jedem Christen. Wer das Buch liest bekommt zu seinem Glauben eine erweiterte Einstellung. Er wird seinen Glauben neu bewerten müssen. Das kann für einige sehr hart werden. Denn selbst dieses Buch gibt ihnen dann nicht die nötigen Hilfen, die sie dann benötigen. Voraussichtlicherweise werden sie die nötigen Hilfen auch nur in Ausnahmefällen in ihrer Gemeinde, Kirche oder Versammlung bekommen. Deshalb löse ich mich hier von dem Buch „Sklave Christi“ und weise auf das Buch von Ralph Venning, „In der Schule Gottes lernen“ hin. Hier erklärt der Puritaner Rahlp Venning, welcher im 17. Jahrhundert lebte, den Kern des Christsein, an den vier Stufen, welche Paulus und Johannes in der Bibel beschreiben. Johannes nur drei. Anhand dieser Beschreibungen kann jeder, der sich Christ nennt erkennen, ob er wirklich wiedergeboren Christ ist. Dieses Buch, „In der Schule Gottes lernen“ kann ihm wirkliche Heilssicherheit vermitteln. Mir ist allerdings auch bewusst, dass der Teufel versuchen wird dieses zu verhindern.
Weiter Hinweise findet ihr, in der Rezension vom 09.10.2011 auf dieser Seite.
Möge dieses Geschriebene in der Kraft Gottes, seines Heiligen Geistes, Hilfe sein.
PS: Mögliche Fehler gehören mir - vergebt.
(Veröffentlicht am 10.10.2011)
Artikelbewertung von Marcus R.

Zusammenfassung:

Bewertung:
John MacArthur nähert sich dem Thema gründlich und durchdacht. Er zeigt zunächst das Selbstverständnis der ersten Christen als Nachfolger Jesu (die zu ihrer Zeit für Sektierer und Verrückte gehalten wurden) auf, und geht dann genauer auf den Begriff "Sklave" (Stichwort Bibelübersetzung) sowie dessen Wandlung im Fluss der Geschichte ein. So wird deutlich, dass wir heute ein überzogenes Verständis für das Thema Sklaverei haben, da wir dabei zuerst an die unmenschliche und grausame Sklavenhaltung vom 17. - 19. Jahrhundert denken. Eine Sklave im römischen Reich hatte nicht unbedingt ein solches Leben. Daher ist es wichtig, zu verstehen, welche Art Sklaventum die Apostel vor Augen hatten, als sie den Begriff Sklave - Doulos verwendeten.

Besonders anschaulich und passend finde ich die längere Einfügung der Lebensgeschichte John Newtons (Amazing Grace). Nicht umsonst wurde sein bekanntes Lied von vielen gläubigen Sklaven gesungen. Vom Standpunkt dieser unglaublichen Gnade aus kommt J. MacArthur dann auch auf die Lehren der Gnade zu sprechen - zwar wollte er kein extra Buch dazu schreiben - aber erklärt sie dann dennoch deutlich und zwingend anhand der Schrift (u.a. Römer 6,16-18). Für mich persönlich sehr bewegend, da dies das erste, deutliche schriftliche Bekenntnis MacArthurs zu den Gnadenlehren der Reformation ist. Soli Deo Gloria!

Im letzten Teil werden dann Konsequenzen und praktische Anwendungen aus der voran gegangenen Lehre gezogen. Anschaulich wird unsere Kindschaft der Gnade in Christus beschrieben, und aufgezeigt, welch herrliche Vorrechte und Pflichten ein wahrer Sklave Christi besitzt. Es geht um "lebensverändernde Auswirkungen" - nicht um rein intellektuelles Zustimmen. Dazu auch im Anhang des Buches einige kurze und interessante biographische Beispiele quer durch die Geschichte.

Fazit: Ein wertvolles und lehrreiches Werk. Lesen sie es, und denken sie gründlich über ihr Leben im Licht der Schrift nach, wir sind um einen hohen Preis erkauft! Eine Empfehlung für jeden Gläubigen.
(Veröffentlicht am 27.09.2011)
Artikelbewertung von Peter V.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Zunächst muss festgehalten werden, dass John MacArthur nicht der erste ist, der sagt dass ein Christ nicht nur ein "Knecht" sondern auch ein "Sklave Christi" ist. Schon die ersten Märtyrer in der Urgemeinde bis hin zu Augustinus bis später Spurgeon und Jim Elliot waren es viele treue Gottesmänner die sich basierend auf dem Wort Gottes als "Sklaven Christi" gesehen haben.

Wohl aber ist John MacArthur der erste der diese (für viele unbequeme) Wahrheit in der vom Postevangelikalismus dominierten Christenwelt, so klar und deutlich zur Sprache bringt. Seine Argumentation ist dabei sehr klar und die Sprache sehr leicht zu verstehen (ein großes Kompliment auch an den deutschen Übersetzter Martin Plohmann). Nachem man das Buch gelesen hat, bleibt einem nichts anderes als zu sagen, wie es MacArhur in den letzten Seiten des Buches formuliert hat:

"Wenn wir ... ganz verstehen wollen, was es bedeutet, Christus nachzufolgen, dann müssen wir uns die lebensverändernden Auswirkungen dieses entscheidenden Begriffs aneignen. Ein Christ zu sein bedeutet, ein Sklave Christi zu sein." (S. 196)

Zunächst stellt der Autor klar, dass das griechische Wort "doulos" in der Vergangenheit in fast allen Übersetzungen mit "Knecht" übersetzt wird. Allerdings ist dies ein grober Fehler. Dieses Wort heißt durchgängig "Sklave". Daraus ergibt sich eine ganz neue Theologie, denn es besteht und bestand ein beträchtlicher Unterschied zwischen einem "Knecht" oder "Diener" und einem "Sklaven".

"Wann immer es (doulos) benutzt wird, sowohl im Neuen Testament als auch in der griechischen Literatur, bedeutet es immer und ausschließlich Sklave." (S. 22)

"Diener sind angestellt; Sklaven gehören ihrem Besitzer. Diener haben eine gewisse Freiheit, für wen sie arbeiten und in dem, was sie tun." (S. 22,23)

"Wir sind zu einem Preis erkauft worden. Wir gehören Christus. Wir sind sein Eigentumsvolk. Und wenn wir all das verstehen, ändert sich alles bei uns, angefangen bei unserer Perspektive und unseren Prioritäten." (S. 28)

Hier wird ein Bild eines Christen und vor allem seines Meisters Jesus Christus gezeichnet, das dem unserer heutigen Chistenheit in allem entegegensteht. Heute ist Gott nicht der große souveräne (ich meine wirklich souverän über alles), gerechte und heilige Gott. Gott und Christus sind Diener der Menschen. Sie dienen als Therapiegrundlage für unsere Probleme. Es dreht sich alles nur um den Menschen. Wie weit sind wir abgekommen von einem gesunden und echten Verhältnis? Es muss um Gott gehen. Gott allein. Christus ist unser Meister und wir seine Sklaven. Die einzige Freheit in Christus die Sinn macht, ist ein Sklave Christi zu werden. Das macht das Buch nur allzu deutlich klar. Und so können wir nicht anders als einzustimmen:

"Ein Sklave Christ zu sein, ist der größte vorstellbare Segen" (S. 90)

Dieses Buch ist wichtig. Wie ich meine sogar sehr wichtig. Es gilt das Verhältnis zwischen uns und Gott richtig zu sehen. Dies wird, wenn wir es ernst nehmen, nachhaltige Auswirkungen auf unserern Wandel mit Gott haben.

"Die Freiheit des Christen ist nicht die Freiheit, zu tun, was er will, sondern die Freiheit, Gott gehorsam zu sein - bereitwillig, freudig, natürlich." (C.E.B. Cranfield, S. 134)
(Veröffentlicht am 14.08.2011)

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