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Kaiser: Reformatorisch glauben

Kaiser: Reformatorisch glauben

Artikel-Nr.: 860409

Bernhard Kaiser
Reformatorisch Glauben
Ein Grundriss


Paperback, 84 Seiten, VTR Okt. 2010

7,95 € *

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Details

Wer eine konzentrierte Darstellung der klassischen protestantischen Lehre sucht, die weder dem sich stets wandelnden Zeitgeist noch den großkirchlichen Mehrheitsmeinungen, sondern der Bibel verpflichtet ist, der wird in diesem Büchlein fündig.

Der Autor erklärt in fünfzehn überschaubaren und auch dem Nichttheologen verständlichen Kapiteln, was die Bibel zu den einzelnen Gegenständen des christlichen Glaubens sagt und was dies für die Gegenwart bedeutet. Er steht mit seinen Aussagen in einer Linie mit den Reformatoren, die formal und inhaltlich das gleiche Anliegen verfolgten

Zusatzinformation

ISBN 9783941750098
Verlag VTR
Gewicht 0.1280
Ausrichtung reformatorisch

Artikelbewertungen

Artikelbewertung von Sergej R.

Zusammenfassung:

Bewertung:
… Nur der rechte Glaube rettet. Darum ist es notwendig, sich auf den Glauben zu besinnen, wie er von der Schrift gelehrt wird. Man kann nicht irgendwie an Jesus glauben, sondern man muss auf den Jesus vertrauen, der von der Schrift vorgestellt wird, und Ihm so vertrauen, wie es die Schrift sagt. Die Schrift warnt ausdrücklich vor der Verfälschung des Evangeliums und belegt den Irrlehrer mit einem furchtbaren Fluch (Gal 1,6-9). … Der christliche Glaube beruht auf Fakten und nicht auf religiösen Vorstellungen. … Weil die Schrift vom Heiligen Geist geredet worden ist, kommt der Heilige Geist mit dem biblischen Wort zum Menschen und schafft bei diesem den Glauben, sofern Gott es diesem Menschen in seinem gnädigen Ratschluss gibt. Dass die Schrift nicht bei jedem, der sie liest, Glauben schafft, ist nicht auf einen Mangel an Heiligem Geist zurückzuführen, sondern folgt dem Erwählungsratschluss Gottes. Nichtsdestoweniger ermahnt Gott, dass wir auf sein Wort hören.
Nach der apostolischen Zeit gibt es keine Sonderoffenbarungen mehr. Mit dieser Feststellung ist die römisch-katholische Sicht abgewehrt, dass der Heilige Geist durch das Lehramt der Kirche die Offenbarung weiter entfalte. Faktisch hat dies dahin geführt, dass neue, nicht in der Bibel gegründete Dogmen aufgestellt und als heilsnotwendig zu glauben verkündigt wurden. Die Kirche selbst ist nicht der Ort weiterer Offenbarungen. Ebenfalls wird damit jeder Form der Schwärmerei gewehrt, bei der der Mensch meint, der Heilige Geist rede direkt zum Christen durch innere Eindrücke oder charismatische Gaben. Mit derlei Anschauungen beansprucht der sündige Mensch, selber bei Gott zu stehen und unmittelbar wahrnehmen zu können, was denn Gottes eigentlicher Wille sei. Im Blick auf die Schrift gilt vielmehr deren Suffizienz, was bedeutet, dass sie voll und ganz ausreicht, um einen Menschen zur Erkenntnis Gottes, zum Glauben an Christus und zu einem gottwohlgefälligen Leben im Glauben zu führen. Gott leitet sein Volk durch sein Wort, er macht es weise, dass es prüfen kann, was in einer gegebenen Situation sein Wille ist (vgl. Ps 119,105). … [aus dem Buch zitiert]

Sehr erbauend! Danke!

(Veröffentlicht am 09.12.2011)

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