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Steup: Gute Musik! Böse Musik? - Betanien Verlag

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Steup: Gute Musik! Böse Musik?

Artikel-Nr.: 176342

Matthias Steup
Gute Musik! Böse Musik?
Eine Bewertung aus biblischer Sicht


Paperback, 182 S., Betanien Verlag 2. erweiterte Auflage 26.09.2017

11,90 € *

lieferbar – Lieferzeit: 1-5 Werktage*

Gewicht: 0.250 kg

Details

Beeinflusst Musik die Menschen oder ist sie neutral und nur eine Frage des Geschmacks? Hat sie immer einen positiven Einfluss oder kann sie auch schädlich sein? Welche Musik gefällt Gott und welche nicht? Hat die heutige sogenannte Lobpreismusik möglicherweise etwas gemein mit der Beschwörungsmusik heidnischer Rituale? Ist Rock- und Popmusik zum Lob Gottes geeignet? Was unterscheidet den jüdischen bzw. christlichen Gottesdienst von altgriechischen Götterritualen?

Diese und ähnliche Fragen werden in diesem Buch behandelt. Es öffnet uns die Augen für Dinge, die wir bisher vielleicht noch nicht so gesehen haben.

Matthias Steup ist Oberstudienrat und hat Musik und Englisch studiert und unterrichtet. Während seines Studiums der vergleichenden und historischen Musikwissenschaft beschäftigte er sich viel mit der Musik Bachs und der Rockmusik. Er war von 1976 bis 2001 Posaunenwart beim Gnadauer Posaunenbund. Er ist verheiratet, hat vier Kinder und lebt im Siegerland.

Auszug, Seite 1-50 durchblättern:

Zusatzinformation

ISBN 9783945716427
Verlag Betanien Verlag
Gewicht 0.250 kg
Erscheinungsdatum 26.09.2017
Seiten 182
Einband Paperback
Ausrichtung reformatorisch
Bestseller Rang: 315

Kundenrezensionen

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Kundenrezension von Michael Z.

Zusammenfassung: Ein (dennoch) guter Anstoß zur Diskussion

Bewertung:
Das Buch greift ein Thema auf, das nicht nur mich als Musiker, sondern auch viele Gemeinden schon seit einiger Zeit beschäftigt - es möchte einen Neuanfang in der Diskussion formulieren. Der Autor setzt daher nicht bei der Auseinandersetzung über verschiedene Musikstile oder den Einsatz verschiedener Instrumente an, sondern hat den Anspruch, sich zunächst auf die Aussagen der Bibel zum Lobpreis zu beziehen, um daraus Kategorien zur Überprüfung der Eignung bestimmter Musik für den Lobpreis Gottes zu gewinnen. Nach dem biblischen Befund sind dies neben der Theozentrik vor allem der künstlerische Anspruch und die Forderung nach Nüchternheit. Ein besonderes Augenmerk lenkt der Autor auf seine These, dass Musik nicht etwa ein neutrales Gefäß für einen bestimmten Inhalt ist, sondern bereits selbst Inhalt und damit Botschaft ist. Konkretisiert wird dies anhand je eines Beispiels aus der Musik J.S. Bachs und L. v. Beethovens. Hierbei führt der Autor den Leser sehr pointiert in die reformatorische Auffassung von Musik ein, die sich vor allem im Werk von Bach spiegelt. In einem Exkurs werden die wahrscheinlich nur wenigen Lesern bekannt sein dürfende Musikauffassung von Luther und Zwingli gegenübergestellt, was wiederum mit einer sehr informativen Gegenüberstellung von christlicher und neuplatonischer Weltanschauung ergänzt wird. Dies gebraucht der Autor vor allem dazu, um eine gute wahrhaft freudvolle Sinnlichkeit, die die Musik darstellt, gegen eine von Zwingli und den Neuplatonikern auf alle(!) Musik bezogene fleischliche Sinnlichkeit abzugrenzen, wie sie vor allem in Rausch und Ekstase zum Vorschein kommt. Damit gelangt der Autor schließlich zur Unterscheidung von „guter“ Musik „des Friedens“ von „böser“ "Reiz"-Musik. Die nachfolgenden Kapitel zeigen dann, wie die moderne Pop- und Rockmusik zur letztgenannten Musik gehört, da sie durch die Induzierung von Trancezuständen zu Rausch und Ekstase führt, was mit einigen Konzertereignissen aus den 1960er Jahren belegt wird. Spätestens ab diesem Kapitel bemerkt der Leser aber eine deutliche Verengung der Perspektive, indem die Auseinandersetzung mit der Rockmusik fast ausschließlich auf die Induzierung von Trance reduziert wird. Verstärkt wird dies durch die vermehrte Berufung auf eine Untersuchung von Dörte Hartwich-Wiechell, die allerdings schon 1974 erschienen ist und daher nur einen historisch begrenzten Ausschnitt aus der Geschichte des Pop und Rock berücksichtigen kann, welchen leider auch der Autor nicht überschreitet. Dass sich Werke aus der Geschichte des Rock auch an klassischen Vorbildern bis hin zum Barock orientiert haben, die Lautstärke bei Konzerten zunächst nichts über die Qualität der Musik aussagt, eine vermeintliche Unterforderung der kognitiven Verarbeitung zum Teil nur sehr subjektiv formuliert werden kann, wird leider vollkommen ausgeblendet. Man muss Rockmusik nicht unbedingt mögen, um hier doch etwas mehr Informiertheit und Fairness in der Darstellung zu erwarten. Die abschließende Betrachtung von als positiv und negativ bewerteten Beispielen aus der Musikgeschichte zeigt dann auch einerseits eine gewisse Willkür, was die Auswahl angeht, aber auch eine teils sehr vage Anwendung der zuvor gewonnen Kategorien zur Beurteilung. Dies ist sehr schade, denn eine repräsentativere Auswahl der Musikstücke und konsequentere Anwendung der biblischen Prinzipien hätte hier den Horizont auf Musik unterschiedlicher Stilrichtungen nachhaltig weiten können. Man wird als Leser zwar dem kritischen Urteil über „Jesus, berühre mich“ von Albert Frey zustimmen können, das u.a. jenes zu Recht kritisierte „In-sich-Gekehrtsein“ moderner Lobpreislieder hervorruft. Das als positiv hervorgehobene Beispiel „Vergiss es nicht“ von Jürgen Werth vermag jedoch in diesem Zusammenhang nicht zu überzeugen, als es sich zwar um ein theologisch klares, aber für den Sonntagsgottesdienst eher nicht repräsentatives Lied handelt. Man vermisst an dieser Stelle das Beispiel eines exemplarischeren Musikstücks, etwa im Stile von "In Christ alone" (das meines Erachtens biblischen Prinzipien standhält).
Das Buch ist bei aller Kritik dennoch eine empfehlenswerte Lektüre, die eine festgefahrene Diskussion wieder anschieben kann, indem sie deutlich macht, dass allein biblische Prinzipien die Grundlage für eine Beurteilung von Lobpreismusik sein können. Dennoch zeigt es auch die Notwendigkeit genauer hinzuschauen und sich abseits der persönlichen Vorliebe für einen bestimmten Musikstil (wie sie beim Autor deutlich zu erkennen ist) konsequenter und unbefangener auf die Anwendung der biblischen Prinzipien und Aussagen zum Lobpreis einzulassen.

(Veröffentlicht am 05.01.2018)
Kundenrezension von Waldemar B.

Zusammenfassung: Schweres Thema gut und übersichtlich zusammengefasst

Bewertung:
Da es bereits eine Fülle an Büchern auf den Markt, die dieses nicht einfache Thema behandeln, hat mich das Buch doch sehr überrascht. Auch für jemanden, der nicht viel mit Musik (vielleicht gar nichts mit "Klassischer" Musik) zu tun hat, ist dieses Buch sehr zu empfehlen. Es zeigt objektiv neue Sichtweisen anhand der Heiligen Schrift auf. An einigen wenigen Abschnitten im Buch fehlt mir allerdings das konstante und bibeltreue Gedankengut, das der Autor sonst über den größten Teil des Buches beibehält. Vor allem bei der Analyse der Lieder zum Schluss fehlt etwas die Entschiedenheit, gewisse musikalische Dinge zu beurteilen.

Zusammenfassend darf ich sagen, dass dies ein sehr gelungenes Werk und ein gutes Handbuch für jeden Musiker, Chorleiter oder Sänger ist, der sich mit der aktuellen Problematik dieses Themas in unserer Zeit befassen möchte um angeregt weiter in der Bibel zu suchen, was Gott wohlgefällt.
(Veröffentlicht am 06.11.2017)
Kundenrezension von Julian S.

Zusammenfassung: Richtig gutes Buch!

Bewertung:
Richtig gutes Buch! Matthias Steup erklärt auf einfache Weise eine Thematik, die man auch wesentlich komplizierter erklären könnte. Dieses Buch steht fast alleine da, was dieses (völlig unterschätzte) Thema der Musik betrifft und bringt den Leser dazu, mal wieder über gottesfürchtigen Lebenswandel und das Nüchternheitsgebot nachzudenken.
(Veröffentlicht am 03.11.2017)

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