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Gibbs: Wagnis Kinderevangelisation Betanien Verlag cbuch.de-30

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Gibbs: Wagnis Kinderevangelisation

Artikel-Nr.: 175900

Alfred P. Gibbs
Wagnis Kinderevangelisation
Chancen und Gefahren missionarischer Arbeit – nicht nur – unter Kindern


Taschenbuch, 64 S., Betanien 12/2000
Sonderpreis, statt vorher 2,- €

statt: 2,00 €

nur: 1,00 €

lieferbar – Lieferzeit: 1-5 Werktage*

Details

Ein langjähriger Kinderevangelist beantwortete die Frage, woran die Evangelikalen heute am meisten kranken: „Am voreiligen Bekenntnis, errettet zu sein, was zu falscher Heilssicherheit führt. Die Frucht wurde gepflückt, bevor die Zeit der Ernte gekommen war. Angebliche Christen, die sich in ihrer Kindheit ‚ein für allemal bekehrt’ haben, wiegen sich in Sicherheit, obwohl sie offensichtlich weltförmig leben.” Dieses Buch zeigt, wie sich dieses Risiko beim „Wagnis Kinderevangelisation” vermeiden lässt und ermutigt zugleich konstruktiv zum schriftgemäßen Dienst an Kindern.

Abgesehen vom warnenden Kapitel über die Gefahren der Kinderevangelisation sind zwei Drittel des Buches positiv und konstruktiv ausgerichtet: Teil 1 vermittelt viel Motivation zu evangelistischer Arbeit mit Kindern und Teil 3 gibt konkrete Anleitung, wie man mit einem geistlich interessierten Kind umgeht. Gibbs hat einen sehr angenehmen Schreibstil: systematisch und einleuchtend, und durch viele Illustrationen und Beispiele von Leichtigkeit geprägt. Das Buch eignet sich vor allem auch zur Weitergabe an solche, die sich aus eigener Initiative nicht mit diesem notvollen Thema beschäftigen würden.

Leseprobe

Zusatzinformation

ISBN 9783935558006
Verlag Betanien Verlag
Gewicht 0.1000
Erscheinungsdatum 12/2000
Seiten 64
Einband Taschenbuch
Ausrichtung reformatorisch
Bestseller Rang: 283

Kundenrezensionen

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Kundenrezension von Bonacello .

Zusammenfassung: Wechselbad zwischen Leichtfertigkeit und Ernsthaftigkeit

Bewertung:
Das Vorwort ist vielversprechend. Es warnt vor der Gefahr des 'Altar-Call'.
Doch dann ist es bis Seite 27 nicht gerade überzeugend, sondern erinnert mehr an (trotz des Vorwortes) die Oberflächlichkeit der Kinder-Evangelisation wobei das Kind fast schon als 'unschuldig' dargestellt wird.
Gemäss Statistik auf Seite 21 haben sich 75% der Gläubigen mit 17 Jahren oder jünger bekehrt. Meine Erfahrungen würden dies nicht unterschreiben. Zudem wird erwähnt, dass ein Kind weder Stolz noch voreingenommen ist. Gefährliche Annahme der Lou Priolo oder Tedd Tripp bestimmt nicht zustimmen würden.

Im zweiten Teil jedoch ist der Autor wieder klar und warnt vor zu schnellem gerecht sprechen. Es soll nicht vorgebetet werden und dem Kind soll nicht gesagt werden, dass es gerettet ist, sondern es soll seine Zuversicht vielmehr aus der Schrift holen. Dem kann ich nur zustimmen. Dennoch geht es im gleichen Abschnitt darum, dass wenn das (nicht vorgebetete oder erzwungene) Gebet und die Entscheidung aufrichtig ist und von Sündenerkenntnis zeugt, man dem Herrn danke, "dass er einen weiteren Sünder zum Heil in Christus geführt hat" (S. 57). Aufrichtigkeit und Sündenerkenntnis sind kein Garant für die Errettung. Viele haben schon 'thelogisch korrekte' Gebete gesprochen, doch deswegen gleich jemanden gerecht sprechen (im eigenen Herzen)? Und doch wird wiederum erwähnt, dass Gott derjenige ist, der errettet. Dies mag zwar dem Leser ein wenig bewusst werden, aber dem Kind wird es nicht so aufs Herz gelegt, so scheint es mir.

In der Summe ist das ganze Buch sehr auf den Menschen (das Kind) zentriert, es fehlt der klare und wiederholte Hinweis, dass Glaube Gehorsam bedeutet gegenüber dem Wort Gottes bedeutet und dies Ihn ehrt. Ein Satz dazu aus dem Büchlein: "Der Wille muss an einen Punkt der Entscheidung für Christus gebracht werden. Erst dann kann von einer wahren Bekehrung die Rede sein." Die Heiligkeit und Grösse Gottes, das Kreuz und Jesu Herrschaft fehlt beinahe gänzlich.

Wie erwähnt ist es ein Wechselbad wobei auch wichtig zu erwähnen ist, dass nicht alle Themen in solch einem kleinen Buch abgedeckt werden kann. Aber von dem einen mehr und anderen weniger hätte nicht geschadet.

Weiterempfehlen würde ich es nicht. Es ist aber gut möglich, dass ich eine etwas enge Sicht darüber habe aufgrund von vielen traurigen Erfahrungen und falschen Gerecht-Sprechungen wovor das Buch ja auch warnt.
(Veröffentlicht am 06.02.2017)
Kundenrezension von Alex R.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Parallel zum Buch "Was ist falsch ist falsch am Evangelium? Keith Green" las ich dieses Büchlein. Beide Bücher ergänzen sich vortrefflich und geben Hilfestellung, wie es zu wahrhaftigen und konsequenten Bekehrungen kommen kann.
(Veröffentlicht am 14.08.2007)

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