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Fruchtenbaum: Die Petrusbriefe und Judas

Fruchtenbaum: Die Petrusbriefe und Judas

Artikel-Nr.: 253153
Arnold Fruchtenbaum

Die Petrusbriefe und Judas

Eine Auslegung aus messianisch-jüdischer Perspektive



Hardcover, 192 Seiten, CMDH Neuauflage 2012
16,50 € *

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Details

Der Autor erklärt den 1. und 2. Petrusbrief sowie das Buch Judas vom messianisch-jüdischen Hintergrund her.
 

Zusatzinformation

ISBN 9783939833536
Verlag CMD
Gewicht 0.3500
Ausrichtung allgemein

Artikelbewertungen

Artikelbewertung von Krassimir G.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Lieber Hans-Werner,
mich würde interessieren wie Dr. Fruchtenbaum über dein Kommentar von 2.Pet.3:10-13 antworten würde. Das was du sagst scheint logisch zu sein, aber wir wissen nicht warum er die Stelle so auslegt. Könntest du ihm ein E-mail mit der Bitte um Klährung senden (homeoffice@ariel.org). Ich würe mich sehr auf eine Antwort freuen.
(Veröffentlicht am 17.09.2009)
Artikelbewertung von gorden w.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Hallo Hans Werner,

ich habe Deinen Kommentar zum Kommentar gelesen.
Vorweg möchte ich noch schreiben dass meine Bibelkenntnis nicht ausreichend ist um eine Dikussion über Endzeitfragen mit Dir oder Arnold Fruchtenbaum zu halten. Es ist auch nicht meine Absicht.
Zu Deinem Kommentar.
Ich finde es schwierig eine Buchbeurteilung zu schreiben und dabei von einer einzigen Schrifstelle aus zu gehen, anstatt von einem ganzen Buch. Ausserdem ist Dir das theologische System des Autors bekannt und Du vertreibst dieses Buch.
Es wäre anderen Autoren auch möglich eine Bibelstelle zu nehmen um dann Deine theologischen Ansichten zu verwerfen... was Ihr ja auch hinzureichend im Internet auf verschiedenen Seiten getan habt.
Dem Autor unrespektablen Umgang mit der Bibel vor zu werfen um dann noch kurz auf eine Predigt zu verweisen díe in Deiner Gemeinde gehalten wurde....
Die Art und Weise ist irgendwie unsachlich.
War das alles was Du zu dem Buch zu sagen hast? Kein Lob?
Für den Leser der nicht so tief in dieser Thematik steckt, hat dieser kurze Ausflug Deiner Kritik keine Überzeugungen vermitteln können und für die Leser die ohnehin damit durch alle möglichen Internetportale surfen nichts was neu wäre!
Wozu dann eine Kritik, die den Autor als jemanden darstellt der keinen Repekt vor dieser Bibelstelle hat und gleichzeitig sein Buch verkaufen?
Es ist nicht gut.
Hast Du die Möglichkeiten Meinungn zu äussern deshalb eingräumt, um aus einem Kommentar der mehrer Bibelbücher befasst, eine Textstelle auszuwählen und dann Öl ins Feuer zu gießen?
Diese Art ist nicht förderlich.
Wenn jetzt jemand noch das Buch bei Dir kauft auf jeden Fall nicht wegen Deiner Meinung.
Mit freundlichen Grüßen,

Gorden Winter
(Veröffentlicht am 09.07.2009)
Artikelbewertung von Hans-Werner D.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Mich hat interessiert, wie ein Dispensationalist wie Arnold Fruchtenbaum 2. Petrus 3 versteht, wo vom Tag des Herrn die Rede ist, an dem Himmel und Erde in Feuer aufgelöst und vernichtet werden und es neue Himmel und eine neue Erde gibt - also ein irdisches Tausendjähriges Zwischenreich schwierig unterzubringen wäre.

A.F. schreibt zu 2Petr 3,10-13: "Dieser Abschnitt befasst sich mit der Großen Trübsal - den sieben Jahren, die dem Zweiten Kommen vorausgehen ..." (S. 132): Ich dachte nur: Wie bitte? Wo steht denn das im Text? Das ist ein sehr treffendes Beispiel dafür, dass man sein vorgefasstes dogmatisches Schema mit Gewalt in einen Bibeltext hineinpresst. Dieser Bibeltext gibt nicht allein nichts über eine 7-jährige Trübsalszeit her, sondern widerspricht dem klar. A.F. erklärt hierzu: "Ja, zwei Drittel bis drei Viertel der gesamten Erdoberfläche werden bei der Großen Trübsal vernichtet" (S. 133). Aber dem Bibeltext zufolge wird nicht in einem Zeitraum von sieben Jahren ein Teil der Erdoberfläche verbrannt, sondern an 1 Tag das gesamte Universum "mit gewaltigem Geräusch vergehen" im Feuer "aufgelöst" (2 x) und "im Brand zerschmelzen". Dies ist der Tag des Kommens des Herrn, und der Tag, den wir "erwarten" (3 x im Text). Dieser Tag kommt "wie ein Dieb", also nicht allmählich über sieben Jahre verteilt. Die zeitliche Relativierung "ein Tag wie tausend Jahre" (V. 8) spricht eindeutig von dem Zeitraum bis zu diesem Ereignis, nicht von dem Ereignis selbst.

Dispensationalisten wie Arnold Fruchtenbaum beanspruchen nachdrücklich, als einzige theologische Richtung die Bibel wirklich buchstäblich zu verstehen und nicht zu "vergeistlichen". Die Hineinlegung an dieser Stelle des Buches widerspricht dieser Behauptung. Auch Dispensationalisten nehmen die Bibel nur dort buchstäblich, wo es in ihr System passt. Das sei ihnen zugestanden, aber manche von ihnen üben dann bei schwierigen Stellen auch eher die angemessene Zurückhaltung. Arnold Fruchtenbaum geht hier aber in geradezu respektlos wirkender Weise mit Phantasie und Willkür an den Bibeltext heran.

Man sollte hier auch beachten, dass gerade diese Stelle aus dem 2. Petrusbrief eine klare, recht einfach zu verstehende Schriftstelle ist, denn sie ist gerade als Warnung vor eschatologischen Umdeutungen geschrieben, die manche mit schwieriger zu verstehenden Schriftaussagen von Paulus betreiben (V. 16). Es ist ein wichtiges Prinzip der Schriftauslegung, eindeutige Schriftstellen als Grundlage zu nehmen und schwierige anhand dieser zu deuten.
(Veröffentlicht am 30.06.2009)

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