Warenkorb - 0,00 €

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

 
Return to Previous Page

Brenscheidt: Spürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?

Brenscheidt: Spürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?

Artikel-Nr.: 548153
Thorsten Brenscheidt

Spürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?

Neue Trends unter Evangelikalen



Paperback, 338 S., Lichtzeichen 2.Auflage 03/2014
9,95 € *

Auf Lager oder kurzfristig lieferbar

Details

Verlagstext: In der evangelikalen Landschaft wächst die Sehnsucht, Gott nicht mehr nur in der Bibel zu finden und zu verstehen, sondern ihn sinnlich zu erfahren, zu spüren und zu fühlen. In Anlehnung an das Motto einer Möbelhauskette fragt Thorsten Brenscheidt im Buchtitel: „Spürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?“ Damit greift er aktuelle Trends zu diesem Thema auf und untersucht das Gottesbild einiger Bestsellerautoren wie Sarah Young, Joyce Meyer und andere. Folgende Fragen sollte sich jeder Christ stellen: Redet Gott auch heute außerhalb der Bibel? Gibt es fortwährende oder sogar neue Offenbarungen? Das Buch gibt biblisch fundierte Antworten und ist zudem ein praktischer Ratgeber für ein solides und zugleich erweckliches Glaubensleben.

Die ersten 33 Seiten:

Zusatzinformation

ISBN 9783869541532
Verlag Lichtzeichen
Gewicht 0.4000
Ausrichtung reformatorisch
Bestseller Rang: 203

Artikelbewertungen

Artikelbewertung von Uwe S.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Hier wird deutlich, dass man durch Gefühle und Erfahrungen auf Sand baut. Nur die Bibel gibt uns zuverlässige Antworten und ein tieferes Gottesbewusstsein. Alles andere sind Ab- und Nebenwege, die in die Irre führen. Am Ende landet man bei einem Jesus, der nicht der Jesus der Bibel ist.
(Veröffentlicht am 13.07.2014)
Artikelbewertung von Eckhard W.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Thorsten Brenscheidt`s Buch ist eine große Hilfe in dieser Zeit für Suchende nach Heilsgewissheit und Rettung, wo Glaube oft nur als Gefühl, als Wohlbefinden oder Bestätigt-werden im moralisch einwandfreien eigenen Handeln (wie man meint) definiert und empfunden wird. Dass dem nicht so ist, belegt Brenscheidt anhand vieler Bibelstellen, mit denen er direkt und treffend seine Zeitgeist-Beurteilung vom Worte Gottes her untermauert. Äußerst empfehlens- und lesenswert !
(Veröffentlicht am 06.07.2014)
Artikelbewertung von Maud F.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Neben Büchern von Dr. Martin Erdmann, Georg Walter und Rudolf Ebertshäuser, halte ich Thorsten Brenscheidts Buch für den wichtigsten apologetischen Beitrag der jüngeren Vergangenheit. Wie schrieb das Magazin TOPIC "Erste Studie über die „Theologie“ von Joyce Meyer erschienen" (http://www.der-ruf.info/erste-studie-ueber-die-theologie-von-joyce-meyer-erschienen-topic/). Wohlgemerkt es ist die ERSTE Studie, die aus meiner Sicht schon fast überfällig war und dies hat der Autor bravourös gemeistert: Ein reichhaltiges Material der Zitate aus diversen Büchern von Joyce Meyer belegt eine intensive Studie, der der Autor das Wort Gottes gegenüber stellt - treffend, klar und überführend.

Auch Anselm Grün´s Mystizismus wird von Brenscheidt "mit der Bibel in der Hand" beleuchtet. Überaus großzügig ist Thorsten Brenscheidt schon im Vorfeld zu diesem Buch mit Leseproben verfahren: WER IST "DIESER" JESUS BEI SARAH YOUNG? fragte der Autor und stellte das Schwarmgeistige dieser "Literatur" bloß ... und stets an Hand der einzigen Richtschnur: dem Wort Gottes.

Ich habe auf meinen Blogs und im Bekanntenkreis dieses Buch wärmstens empfohlen und habe ein ungeteilt positives feed-back erhalten.

Den vorangegangen Kommentar empfinde ich als komplett unverständlich: Apologetik, die Verteidigung gesunder Lehre, umfaßt nicht gleichzeitig Rat für den Christen in seinem Alltag sein Christsein zu leben ... das ist ein anderes Thema. Ich gebe diesem Buch 1+ SEHR, SEHR GUT!

S. Schad
(Veröffentlicht am 09.04.2014)
Artikelbewertung von Oliver P.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Ich kann mich den anderen Rezensionen anschließen, soweit es die Darstellung der Verführung betrifft. Dies ist sicherlich gut gelungen.

Problematisch an dem Buch ist jedoch, wie es die „richtige“ Alternative dazu, also bibeltreues Christentum beschreibt. Am Schluss des Buches (S. 298) warnt der Autor vor einem pharisäerhaften Christentum:

„Christen sind ein offener Brief für alle Menschen, innerhalb und außerhalb der christlichen Gemeinde. Wie wird Christus verkündigt? Oberlehrerhaft, grimmig, verbissen und jenseits des alltäglichen Lebens? Als was wird Christus verkündigt? Als dogmatisierte, starre leblose Figur in bloßer Rechtgläubigkeit? Als bloße Religion?“

Leider wird der Glaube in diesem Buch aber genau so dargestellt. Es geht nur um Disziplin, Gehorsam, Selbstverleugnung, Wachsamkeit und ähnliches. Es soll ja gar nicht in Abrede gestellt werden, dass diese Dinge ganz normaler Teil des Glaubenslebens sind. Aber in diesem Buch erhält der Leser den Eindruck als wenn der Glaube nur aus einem abzuleistenden Pflichtenkatalog bestünde. Dem Autor scheinen Emotionen, insbesondere echte Freude und Begeisterung, sowie das Sich-Erfreuen an ganz normalen, irdischen Dingen, suspekt zu sein.

Wer so lebt, wird sich natürlich irgendwann den Verführern zuwenden, denn Freude und Genuss sind – natürlich nicht in Ausschweifung und Übermaß! – nichts verdammungswürdiges:

„ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluß haben.“ (Johannes 10,10)

„Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch!“ (Philipper 4,4)

„Der Sohn des Menschen ist gekommen, der ißt und trinkt; da sagt ihr: Siehe, wie ist der Mensch ein Fresser und Weinsäufer, ein Freund der Zöllner und Sünder!“ (Lukas 7,34)

„Stattdessen sollen sie ihr Vertrauen auf den lebendigen Gott setzen, der uns alles reichlich gibt, was wir brauchen, damit wir uns daran freuen und es genießen können.“ (1. Timotheus 6,17)

Oder warum hat der Herr bei der Hochzeit von Kanaa Unmengen von Wein (umgerechnet mehrere hundert Flaschen) geschaffen? Um ihn anschließend weg zu kippen?

Diese Buch ist für Informationszwecke über die Verführung selbst sicherlich gut geeignet, es ist aber völlig ungeeignet, ein ganzheitliches, realistisches Bild des biblischen Glaubenslebens zu vermitteln. Daher könnte es sein, dass es gerade bei der vermutlichen Zielgruppe, also verführten Christinnen, nicht zum Ziel führt („DAS soll die Alternative zur Verführung sein?“).
(Veröffentlicht am 05.04.2014)
Artikelbewertung von Richard F.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Diese Buch kann ich nur wärmstens empfehlen. Es werden Sachverhalte aufgezeigt, die heute in der evangelikalen Christenheit als "normal" angesehen werden, sich aber fernab von der biblischen Wahrheit und Botschaft bewegen.
Durch dieses Buch bekommt jeder der es aufmerksam liest einen ganz neuen Blick auf das vollkommen geoffenbarte Wort Gottes - die Bibel.
Es macht Mut und fordert gleichzeitig auf, die Bibel neu zu entdecken und zu lesen und das geschriebene Wort Gottes auf sich wirken zu lassen.
Dieses Buch gehört auf jeden Gemeinde-Büchertisch.
Der Autor hat jede Feststellung über Personen, Standpunkte Entwicklungen gründlich recherchiert und alles anhand der Bibel belegt.
Wer hier anfängt zu lesen, legt das Buch nicht so schnell auf die Seite.
Eine echte Empfehlung.

(Veröffentlicht am 13.03.2014)
Artikelbewertung von Peter F.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Joyce Meyer, Sarah Young, Anselm Grün, Max Lucado, Bayless Conley, Rob Bell … Auch in unserem Bücherregal haben sie längst Einzug gehalten, teils selbst gekauft, teils geschenkt bekommen. Nicht nur zur persönlichen Erbauung scheinen sie zu taugen, sondern auch hervorragend geeignet zur Weitergabe an Orientierung suchende Freunde und Bekannte. Doch stimmen die Botschaften der neuen Lichtgestalten der christlichen Verkündigung tatsächlich mit dem Evangelium überein? Dem Evangelium, das die Bibel bezeugt?

So sympathisch Literatur und TV-Gottesdienste der genannten Autoren auch mir zunächst erschienen, kommen mir doch – je länger, je mehr - Bedenken ob der Begeisterung, die sie allerorten auslösen. Bedenken kommen mir vor allem, wenn ich bei der Bibellektüre auf den Appell zur „Nüchternheit“ stoße. An manchen Stellen ist sogar von „irreführenden Geistern in späteren Zeiten“ die Rede und Paulus weist darauf hin, dass es auch zu seinen Lebzeiten offensichtlich schon das Problem der Verkündigung mit „Heimtücke und Hinterlist“ gab – was ich den oben genannten Autoren nun keineswegs pauschal unterstellen will.

Jedenfalls: Wer die genannten Bedenken mit mir teilt, dem möchte ich das Buch von Thorsten Brenscheidt dringend empfehlen. Es bringt nach meinem Urteil überzeugend Klarheit in einem unübersichtlichen Themenfeld. Bei der Lektüre stellt sich schnell heraus, dass Thorsten Brenscheidt mit großem Sachverstand nach fleißiger Recherchearbeit ein Buch geschrieben hat, welches die Schnittmengen erkennen lässt, die die neuen Formen und Inhalte der Verkündigung oben genannter Provenienz mit dem „Anything Goes“ postmoderner Philosophie aufweisen.

Unbedingt lesenswert!

(Veröffentlicht am 06.03.2014)
Artikelbewertung von Marcus R.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Eine gute Ergänzung zu dem bereits erschienen Buch von G. Walter "Evangelikale und die Mystik" - die unterschätzte Gefahr. Und die Mystik, genauer gesagt die Lehre von der Gottesunmittelbarkeit, ist tatsächlich eine Gefahr.

Ein Mystiker ist im weitesten Sinne jeder, der Gott außerhalb der Offenbarung seiner selbst sucht. Es ist der alte Weg der Religionen - vom Menschen, der sich seinen Weg zu Gott nach eigenem Denken und Willen bahnt. Der Pfad des Glaubens wird dabei verlassen, um zum Schauen, Fühlen bzw. Spüren oder Erfahren zu kommen. Das Wort - d.h. die Schrift - welches den Glauben als eine Schöpfungstat des Heiligen Geistes bewirkt, ist dem Mystiker allenfalls nur Krücke, eine Hilfe zum Einstieg in die wirkliche Gottesnähe oder gar Gotteseinheit.

Gesucht und vertieft wird dafür die persönliche Begegnung mit Gott. Wie und auf welche Weise der moderne Christ dies herbeizuführen versucht erklärt u.a. Torsten Brenscheidt im vorliegenden Titel. Dabei bleibt er nüchtern, wird selten polemisch und vergleicht die Äußerungen der in seinem Werk vorgestellten Personen (und sog. "Bibelübertragungen") sachlich mit den Aussagen der Schrift (in ordentlicher Übersetzung).

Mir gefällt dabei sehr, dass der Autor wirklich jede böswillige Unterstellung meidet, und die nachprüfbaren Aussagen seiner Protagonisten samt Quellangaben auf einen sauberen biblischen Prüfstand stellt. Nicht seine eigene Meinung, sondern die der Schrift soll Licht in die Sache bringen. Letztlich geht es um mehr als um Kleinigkeiten. Es geht um die Echtheit unseres Glaubens. Was ist echter christlicher Glaube? Allein im 11. Kapitel des Hebräerbriefes wird diesem Wohlstands- und Kuschelchristentum jeglicher Boden entzogen.

Einige der im Titel zu Wort kommenden äußern ihr Unverständnis über die Enge und Gesetzlichkeit, die sie nun scheinbar so erfolgreich hinter sich gelassen haben. Mir scheint, dass die evangelikale Welt hier von einem Extrem in das nächste gefallen ist. Da möchte ich noch hinzufügen - die Freude am HERRN ist unsere Stärke! Ein Christ, der sein Kreuz täglich aufnimmt und seinem Herrn nachfolgt, geht keineswegs mürrisch und mit versteinerter Mine umher.

Nachfolge heißt natürlich auch Freude, Friede und Liebe im Geist. Trotz Kreuz und Selbstverleugnung ist der wahre Christ ein froher, aber kein lächerlicher Mensch. Und er kann sehr wohl die Gaben Gottes genießen, aber er wird nicht der Genusssucht erliegen, denn er kennt die Warnungen vor Unnüchternheit und übermäßiger Pflege des Leibes.

Persönlich wertvoll finde ich auch das Kapitel zum Thema "Stille Zeit", was nach meinem dafürhalten eine ausgewogene Sichtweise vermittelt. Sehr gut sind auch die einleitenden Worte von Michael Kotsch, der den größeren Bezugsrahmen der Thematik kurz und prägnant umreißt.

Es bleibt nun zu hoffen, dass sich noch so mancher warnen lässt und es sich zu Herzen nimmt. Ich wünsche dem Buch jedenfalls weite Verbreitung und segensreiche Wirkung im Sinne von echter, biblischer Nachfolge Jesu (s.u.a. Römer 12-15).
(Veröffentlicht am 04.02.2014)
Artikelbewertung von Jutta S.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Ich habe das Buch heute bekommen, und die ersten hundert Seiten nun gelesen. Es ist flüssig, sachlich, fundiert aus tiefer Sorge heraus geschrieben, was da grade, bzw schon länger geschieht im evangelikalen Bereich. Ich selbst bin ohnehin sensibilisiert, da ich aus dem esoterischen Bereich heraus zu Gott gefunden habe und das ist noch gar nicht allzu lange her. In dem Wirrwarr momentan ist es ungeheuer hilfreich, dass Herr Brenscheidt sich die Mühe gemacht hat, ein solches Buch zu schreiben und aufzuzeigen, wo die Ungereimtheiten und die Gefahren des " Gott unbedingt spüren wollens" und des "Abenteuererlebenwollens" liegt und wie schnell das geht, dass man vergisst, was in Gottes Wort selbst steht, vor lauter Ich- Genuss- und Selbstsucht.
Vor allem das Kreuz und das Opfer Jesu werden absolut nivelliert in dieser "SpürBewegung", und somit der wirklich biblische fundamentierte Glaube ausgehöhlt.
Ich habe mich bei Herr Brenscheidt bedankt, dass er dieses Buch geschrieben hat, allein zur Ehre Gottes, da er sicherlich mit Anfeindungen und heftiger Kritik überzogen werden wird. Heutzutage will man "bekuschelt" werden und alles soll "easy-going" sein. Hölle ? Strafe ? Anstrengung ? Disziplin ? Iwo... muss man alles nicht so ernst nehmen.
Also: unbedingt lesen, weil es ihm auch gelingt, in Kürze alles auf einen Punkt zu bringen und die Bibelstellen für sich sprechen zu lassen, die dem Verführerischen gegenübergestellt werden.
Ich werde festhalten an meiner "langweiligen" Disziplin erfordernden ganz normalen Stillen Zeit, nach der es mir immer besser geht, weil ich sicher sein kann, dass das wirklich damit zu tun hat, dass ich mich von Gottes Wort genährt habe, von der Bibel.
Ich werde weiterhin Abstand halten von der "Abenteuerlust" und mir nicht einreden lassen, dass ich "neue Wege" beschreiten muss, um Gott zu "erleben".
Wer einmal erlebt hat - denn wir normalen Bibelleser sind ja weder gefühlstaub noch fantasielos - wie unglaublich es ist, ein Zipfelchen erhascht zu haben, dass man etwas verstanden hat - dass man einen Vers, den man oft schon gelesen hat, plötzlich einordnen kann in den Gesamtzusammenhang ... und so wirklich Gottes Stimme hört... der wird freiwillig die Anstrengung auf sich nehmen und diszipliniert in Seinem Wort lesen und sich daran freuen - weil er sicher sein kann, dass die Quelle rein ist.
(Veröffentlicht am 29.01.2014)

Schreiben Sie Ihre eigene Artikelbewertung

Nur registrierte Kunden können Bewertungen abgeben. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich

Unsere Empfehlungen