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Benton: Kann ein Gott der Liebe ...

Benton: Kann ein Gott der Liebe ...

Artikel-Nr.: 863856
John Benton

Kann ein Gott der Liebe ...

Menschen in die Hölle schicken?



Taschenbuch, 96 S., 3L 2006
4,90 € *

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Details

"Kann ein Gott der Liebe Menschen in die Hölle schicken?" Dies ist eine sehr ernste und häufig gestellte Frage. Die Menschen finden es schwierig, die Vorstellung von Gottes Liebe mit der einer ewigen Strafe in Übereinklang zu bringen. In diesem Buch versucht der Autor John Benton, die Lehre über die Hölle darzulegen, um zu beweisen, dass sie schlüssig ist, und er möchte die Botschaft von Jesus Christus in ihrem Licht darstellen.

Zusatzinformation

ISBN 9783935188562
Verlag 3L
Gewicht 0.1000
Ausrichtung reformatorisch

Artikelbewertungen

Artikelbewertung von Maria L.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Die Überschrift ist Thema dieses Büchleins und zugleich eine der am weitesten verbreiteten Fragen, die sich Menschen stellen, wenn sie sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen. Meistens ist es ja so, dass bei diesem Thema schnell abgewunken wird. Entweder möchte man nichts davon wissen oder hält es für Blödsinn. Jedoch kommt keiner von uns an dieser Frage vorbei. Der Grund: Wir sind alle von Gott geschaffen und ob wir wollen oder nicht, es hat Folgen für unser Leben.

Da diese Frage die Ewigkeit betrifft, lohnt es sich, darüber jetzt schon nachzudenken. Wenn wir gestorben sind, ist es zu spät. In diesem Buch findet sich der Grund, warum überhaupt Menschen in die Hölle kommen. Die Ursache allen Übels ist die Sünde. Dabei werden wieder einige abwinken. Letztendlich haben wir unser Schicksal in der Hand. Wollen wir nur unser Vergnügen, manchmal auch auf Kosten anderer oder sind wir bereit, Jesus nachzufolgen und uns an Gottes Gebote zu halten ? Gott wird uns nicht daran hindern, in Sünde zu versinken, da er uns den freien Willen gelassen hat. Aber er wird über uns weinen und wenn es soweit ist, bleibt bei seiner Gerechtigkeit für Sünder, die nicht umkehren nur die Hölle. Alles andere wäre nicht gerecht.

Wer jetzt einwirft, dass Gott uns nicht liebt, vergißt dabei eins. Er liebt uns so sehr, dass er für uns am Kreuz gestorben ist. Gibt es eine größere Liebe ? Wir haben also alles zur Hand, um vor der Hölle gerettet zu werden und die Ewigkeit im Himmel zu verbringen. Gott ist immer bereit, uns aufzunehmen. Er freut sich, wenn wir umkehren und ihm nachfolgen.

Dabei sollte man nicht zu lange warten, nach dem Motto in ein paar Jahren ist auch noch Zeit. Viel schneller als wir denken, kann es zu spät sein. Auch wenn es in unserer heutigen Welt ein Thema ist, mit dem sich viele nicht beschäftigen möchten, sollte vielleicht einmal daran gedacht werden, dass es nichts nutzt, wenn es für uns unangenehm ist. Das ändert nichts an den Tatsachen.


Fazit: Natürlich gibt es ausführlichere Literatur zum Thema und auch tiefergehende. Als erster Überblick ist das Buch aber ausgezeichnet und man darf nicht vergessen, dass so mancher schon von diesem Büchlein überfordert ist, weil es so konträr zur "normalen" Lektüre ist.
(Veröffentlicht am 10.05.2014)
Artikelbewertung von Peter V.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Als ich mir das Buch bestellte, war ich eigentlich davon ausgegangen das, dass Buch sich mit dem souveränen, erwählenden Gott beschäftigt, der auch Menschen „nicht-erwählt“. Worauf sich zwangsläufig die Frage stellt: „Kann ein Gott der Liebe...Menschen in die Hölle schicken?“.

Sicher, diese Frage wird in diesem Buch auch in einem gewissen Sinne ausführlich
behandelt, jedoch aus einer völlig anderen Perspektive, als ich ursprünglich annahm.
Dieses Buch ist nämlich ein evangelistisches Buch und beschäftigt sich weniger mit
lehrmäßigen Fragen, die sich auch bereits wiedergeborenen Menschen aufdrängen.

Der Tenor des Buches ist, zu widerlegen was sich viele „nicht-bekehrte“ Menschen
„ausmalen“: Wie kann ein Gott der Liebe, Menschen in die Hölle schicken?

Das Buch erklärt einfach und für jeden verständlich, dass Gott zwar über alles souverän ist, jedoch die Verantwortlichkeit des Menschen dadurch nicht aufgehoben. Die Bibel lehrt beides. Darauf basierend erklärt Benton, dass Gott alles in seiner Liebe getan hat. Da Gott aber nicht nur die Liebe selbst ist, sondern auch die Gerechtigkeit, darf er keinen Sünder in seine Gegenwart lassen. Dazu schreibt der Autor:

„Gott liebt das, was richtig ist. Er wird alles tun, was möglich ist, um uns zu retten – wenn es mit der Gerechtigkeit vereinbar ist, denn es gibt etwas, was sogar noch schlimmer ist, als dass Sünder in die Hölle kommen, und das ist ein Gott, der nicht länger gerecht ist“

Dieses Büchlein ist eine geeignete Handreichung für jeden „unbekehrten“ Menschen der sich ernsthaft mit der Frage, der Liebe Gottes auseinandersetzt. Mehr ist das Buch
jedoch nicht. Bentons Buch schafft es zwar bei jedem Christen einige grundlegende
Glaubensdinge „aufzufrischen“, geht dabei jedoch nicht wirklich in die Tiefe. „Die Liebe Gottes“ von John MacArthur ist ein weit besseres Buch zu diesem Thema,...das allerdings wird ein ungläubiger nicht so unterschreiben. Eine perfekte Lektüre zum verschenken (zum Beispiel für Strasseneinsätze), nicht mehr und nicht weniger.

Mehr Rezensionen auf:
http://www.theyoungreformer.de/
(Veröffentlicht am 11.05.2010)

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