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Packer: Gott erkennen

Packer: Gott erkennen

Artikel-Nr.: 072075

James I. Packer
Gott erkennen


Paperback, 370 S., Herold Verlag 05/2014

12,90 € *

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Details

Endlich ist der Klassiker, der sich weltweit über 1 Millionen mal verkaufte, in einer neuen Übersetzung wieder erhältlich.

Deutsche Ausgabe des Klassikers "Knowing God".

Die Bibel wird auch heute noch gelesen. Doch immer mehr Bibelleser verstehen immer weniger Bibelverse. Das Ergebnis ist eine geistliche Hungersnot, denn wie kann der Glaube stark und fest sein, wenn es an Gotteserkenntnis mangelt? Dieses Buch entfaltet systematisch die Grundaussagen der Bibel über Gott. Es weist seelsorgerlich falsche Sicht- und Verhaltensweisen von heute auf und ermuntert, Gottes Wort als Leitfaden unseres Lebens anzuerkennen und ihm zu vertrauen

Dr. James I. Packer lehrte in Tyndale Hall und war Rektor vom Latimer House Oxford, ehe er 1971 ins Leitungsgremium des Trinity College, Bristol berufen wurde. Er gehört zu den bekanntesten evangelikalen Theologen Englands und ist der Verfasser bzw. Herausgeber mehrerer einschlägiger Werke.

LESEPROBE

Zusatzinformation

Leseprobe Leseprobe: PDF
ISBN 9783889360755
Verlag Herold
Gewicht 0.4400
Erscheinungsdatum 05/2014
Seiten 370
Einband Paperback
Ausrichtung reformatorisch
Bestseller Rang: 238

Artikelbewertungen

Artikelbewertung von Günter K.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Dank an Michel T.
Die Beschreibung ist sehr gut und gelungen.

Da es aber auch christliche Bildzeitungen gibt, wird der eine oder andere, auch etwas Negatives über James I. Packer gelesen haben. Der junge und der alte Packer sind zwei verschiedene Personen. Im Alter hat Packer sehr nachgelassen im Bezug auf Gott. Er ist weltlicher geworden. Rom ruft!

Gott erkennen, ist aber ein Buch dass Jahrzehnte evtl. sogar Jahrhunderte überdauern kann. Richtiges ist eben immer sehr gut. Natürlich muss man in dieser Glaubensrichtung zu Hause, sein. Reformiert.

(Veröffentlicht am 25.11.2014)
Artikelbewertung von Michael T.

Zusammenfassung:

Bewertung:
"Gott erkennen" ist in einer sprachlich überarbeiteten Neuauflage (erste Auflage 1993) erschienen. Das Buch verkaufte sich bisher über 1 Millionen mal weltweit. Bücher, die sich in den letzten Jahren großer Beliebtheit erfreuten, waren inhaltlich meist seicht bis irreführend, nicht so das Buch von Packer.

James I. Packer legt im Ersten von drei Teilen ausführlich dar, dass immer mehr Christen die Bibel (und damit Gottes Wesen und Handeln) nicht mehr verstehen. Viele Gemeinden sind geistlich tot. Vor Packer haben einige dieselbe Diagnose gestellt, jedoch falsche Mittel verabreicht (z.B. die Gemeindewachstumsbewegung mit mehr Aktionen und Programm). Sein Mittel dagegen entspringt nicht diesem Zeitgeist. Die Medizin ist hier „Gott erkennen“. Immer wieder fordern die Propheten und Autoren der Bibel das Gottesvolk dazu auf „Gott zu erkennen“. Der Ausdruck „Gott erkennen“ meint nicht nur ein Wissen über Gott, sondern eine Vertiefung der Gottesbeziehung. Dies erfordert zuerst ein Mehr an Wissen. Aus diesen Erkenntnissen soll ein Glauben an Gottes Wort wachsen, der sich vertrauensvoll an Verheißungen und gehorsam an Gebote hält. Wir antworten Gott mit unserem Leben und im Gebet. So erwächst eine vertrauensvolle Beziehung.

Im zweiten Teil stellt uns Packer Gottes Wesen anhand von Gottes Wort systematisch vor. Er scheut sich auch nicht weitverbreitete Irrtümer beim Namen zu nennen und die „unangenehmen“ und oft verschwiegenen Eigenschaften (wie Gottes Zorn) dem Leser vorzustellen. Gerade diese Kapitel wecken Ehrfurcht vor dem allmächtigen und souveränen Gott.

Packer schließt mit praktischen Ausführungen. Er zeigt dem Leser beispielsweise was es heißt ein Kind Gottes zu sein, welche Vorrechte und Aufgaben daraus erwachsen. Wer zur Familie Gottes gehört, zeigt seine Zugehörigkeit durch sein Vertrauen und Gehorsam dem Vater, seinen anderen Kindern und der Welt. Dieser Teil des Buches ist sehr empfehlenswert.

Erfrischend ist Packers Schreibstil (wohl auch durch die Übersetzung). Er schreibt ohne, ausschweifend zu werden, das macht die Lektüre interessant. Als Kanadier mit britischen Wurzeln ist sein Stil nicht zu „amerikanisch“ (er überlädt seine Ausführungen nicht mit Beispielen aus dem Alltag). Doch nimmt er sich hier und da die Freiheit einige Ausführungen über „Randthemen“ zu machen. Fazit: absolut lesenswert.
(Veröffentlicht am 24.11.2014)

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