Ein moderner Klassiker

"Dieses Buch wurde in der Hoffnung verfasst, dass diese Generation sich abkehrt von der größten aller Gottlosigkeiten - davon, dass Geschöpfe an die Stelle des Schöpfers gestellt wurden.

Warenkorb - 0,00 €

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

 

Kundenrezensionen

Artikel 1 bis 15 von 750 gesamt

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. ...
  7. 50
Keiner ist wie Du - Instrumental (Audio-Musik-CD)
Bewertung:
Gut, aber teils charismatisch
Es ist erst mal eine gute Idee, eine schöne Instrumental CD rauszubringen und die Musiker haben sich große Mühe gegeben und eine gute Qualität abgeliefert.
Ich selber habe mir die CD nicht gekauft, sie aber auf You Tube angesehen und mir die Titel angeschaut. Vor Jahren war ich Charismatiker und habe auch den Worship geleitet. Mein Ziel war es, Andere durch die Musik zum charismatischen Glauben zu führen, was auch funktionierte. Mit verschiedenen Lieder konnte ich eine Athmosphäre schaffen, die Andere in eine Art Trance führte.

Sehr dankbar war ich, als vor Jahren das Buch bei Betanien herauskam: „Worship bis zum abwinken“. Ein sehr gutes, empfehlenswertes Buch von einem Aussteiger. Mit dem Buch ist soweit ich weiß, Betanien auch bekannt geworden. Nun habe ich mir mal die Lieder angeschaut. Es sind leider etliche Worship Lieder darunter, die mich persönlich an die Zeit von damals erinnern. Wenn jemand in Verantwortung diese Lieder laufen lässt und Jugendliche die hören, wie will man dann die Jugend davor warnen? Diese Lieder gefallen leider dem religiösen Fleisch, das gern spüren und fühlen möchte. Mit Musik ist es wie ein Fuß in der Tür. Du kannst die Tür weiter aufmachen, aber niemals mehr schließen. Sicherlich sind die Texte der Worship- Lieder schön. Aber bitte dazu das oben genannte Buch lesen!
Nun zu den Liedern, die kritischen Anmerkungen sind unterstrichen.
1. Wir verneigen uns vor dem Thron; stammt aus der CD „Anbetung 4“ Kategorie Lobpreis
2. Wie ein Hirsch; wir sangen es mit erhobenen Händen, um den Herrn zu spüren
3. Herr, wir haben erfahren
4. Gott war so gut
5. Herr, ich komme zu Dir, Albert Frey; Hier spricht ein katholischer Charismatiker zu uns, der dieses Lied schrieb
6. Ich hab im Leben
7. Jesus, wir sehen auf Dich, Strauch
8. Friedefürst, Wunderrat ein Lobpreislied, das wir immer mit erhobenen Händen sangen
9. Keiner ist wie Du, niemand sonst berührt mein Herz.... ein bekanntes Worship Lied, wo Gott einem berühren soll
10. Von guten Mächten, kein Worship Lied, aber warum nicht, „Von Jesu Liebe wunderbar geborgen“ Wer würde den Herrn als „guten Mächte“ bezeichnen?
11. Groß ist der Herr, auch ein klassisches Lobpreislied
12. Immanuel
13. In Moments like these, ich kenne es von JMEM, soll ein Liebeslied für Jesus sein in diesem Moment
14. Above all, Lenny Leblanc aus Songs 4 Worship, eine CD, wo erhobene Hände auf dem Cover gezeigt werden
15. Voller Staunen
16. Nimm, Jesus, meine Hand

Wer sich die CD auf den PC zieht und dann Lieder Nummer 3,5,6,7,12,15 und 16 hören will, für den ist es eine klare Kaufempfehlung.
Carsten L. am 22.05.2017
Leeman: Gemeindemitgliedschaft
Bewertung:
Sich unterordnen anstatt nur beizutreten
Jonathan Leemans zweites Buch in der Serie "9 Merkmale einer gesunden Gemeinde" handelt von der Gemeindemitgliedschaft.
Zum Anfang stellt er klar, dass er vor allem an diejenigen schreibt, die nicht völlig von der Wichtigkeit der Gemeindemitgliedschaft überzeugt sind.
Der erste große Punkt, den Leeman in dem Buch macht, ist, dass die Gemeinde Jesu Gemeinde ist. Auch der Staat als geschaffene und eingesetzte Obrigkeit muss sich Ihm unterordnen. Wir sollen die Autorität des Staates nicht überschätzen, weil Jesus das Imperium hat. Außerdem sei die Gemeinde kein Verein, dem man nach Lust und Vorliebe beitreten könnte, noch ein Dienstleistungsunternehmen, in welchem der Kunde König wäre. Stattdessen sei die Gemeinde eine Botschaft, die in einem fremden Land als Landesvertretung des zukünftigen Reiches agiert. Durch sie erhalten wir in der Mitgliedschaft eine Bestätigung unseres Christseins. Leeman vergleicht diese Bestätigung mit einem durch die Botschaft ausgestellten Reisepas. "Jesus hat es uns nicht überlassen, uns selbst zu regieren und uns selbst als Bürger zu deklarieren. Er hinterließ uns eine gegenwärtige Institution, die uns sowohl als Gläubige bestätigt als auch darin hilft, unserem Leben als Christen Gestalt und Richtung zu geben." (S. 25)
Der Autor verdeutlicht den Punkt der Unterordnung besonders ausführlich: "Wer sich für Christus entschieden hat, muss sich auch für sein Volk entscheiden." (S. 26)
Nach einem kurzen Abriss der Zeitgeschichte aus der Apostelgeschichte über die Entstehung der Gemeinde wird klar, dass sich Bekehrte immer in Gemeinden zusammengefunden haben. Christsein ohne Gemeinde war nicht denkbar. Das wird auch aus dem Blickwinkel deutlich, da Christen Fremdlinge auf dieser Erde sind (womit wir wieder bei der Botschaft-Metapher wären), was auch Petrus in seinem ersten Brief gleich im ersten Satz deutlich macht.

Meiner Meinung nach ist besonders der erste Teil des Buches stark, in dem Leeman über die Mitgliedschaft in der Urgemeinde und über die Bedeutung der Gemeinde im Allgemeinen spricht. Doch auch in den anderen Teilen des Buches, die sich um die Aufnahme, das Gemeindeleben und Gemeindezucht drehen (letzteres wird in Leemans Buch "Gemeindezucht", das ebenfalls in dieser Reihe und vom Betanien-Verlag herausgegeben wurde, näher behandelt), sind viele gute Gedanken enthalten.
Leeman findet immer wieder Beispiele oder Vergleiche aus der westlichen und sogar einmal aus der verfolgten asiatischen christlichen Welt, um Inhalte besser zu verdeutlichen oder Einstiege in die Kapitel zu finden. Dabei hatte ich nur einmal das Gefühl, dass die Metapher von ihm etwas überspitzt wurde.

Wie auch in seinem Buch über Gemeindezucht vertritt Leeman die kongregationalistische Sichtweise, in der die Gemeinde die Entscheidungsgewalt hat und die Aufnahme von potentiellen Mitgliedern und sogar potentiellen Ältesten (!) bestätigt bzw. ablehnen kann.
Ein weiterer Punkt, den ich aus diesem Buch nicht ganz nachvollziehen kann, der allerdings auch nicht weiter ausgeführt wird, ist das Gericht Gottes über Israel. Auf Seite 48 klingt es so, als würde Leeman die Substitutionssicht vertreten, in der Gott Israel verworfen hat und es keine Zukunft bei Ihm besitzt: "Gott feuerte Israel. Sie verloren ihre Aufgabe, ihn zu repräsentieren" (S. 48).

Ansonsten führt Leeman gute Punkte an und definiert auch die lokale Gemeinde und die Gemeindemitgliedschaft aussagekräftig.
Eine weitere positive Eigenschaft dieses Buches ist, dass es am Ende mancher Kapitel eine kurze Zusammenfassung auf circa zwei Seiten gibt, die die vorher genannten Punkte und teilweise zusätzliche Gedanken sammeln.
Leeman schreibt interessanterweise auch, wie bei ihnen die Vorbereitung einer Mitgliederaufnahme üblicherweise stattfindet. Dabei nimmt die Buße ganz klar einen hohen Stellenwert ein.

Auch in diesem Buch finden sich nur einige wenige Rechtschreib- und Grammatikfehler, was das Lesen zu einer noch größeren Freude gemacht hat. Man kann das Buch relativ schnell lesen und es eignet sich sicherlich auch für die Weitergabe an Interessierte.
Steffi D. am 11.05.2017
MacArthur: Gleichnisse
Bewertung:
Das Buch ist eine Stärkung im Glauben
Wer John MacArthur kennt, weiß, was ihn hier erwartet. Das Buch ist leicht verständlich geschrieben, so dass es wirklich jeder verstehen kann. Die bekannten Gleichnisse, die man aus den Evangelien kennt, werden unter neuen Gesichtspunkten erklärt. Der Autor vertritt einen klaren biblischen Standpunkt und macht auch vor dem Thema Hölle nicht halt. Das Buch ist eine Stärkung im Glauben. Es vermag aber auch zu erschüttern, wie ich gerade bei zwei Lesern dieses Buches erleben durfte,die zwar christlich interessiert , aber durch dieses Buch erstmals auf Dinge gestoßen sind, die nun dazu geführt haben, dass sie sich gerade vermehrt mit dem Thema: Was kommt danach? beschäftigen. Aber auch in anderer Hinsicht hat es diese Leser aufgewühlt.

Man kann dieses Buch also durchaus Lesern empfehlen, die noch auf der Suche sind. Es könnte etwas bewirken....
Maria L. am 07.05.2017
Leeman: Gemeindezucht
Bewertung:
Meine Empfehlung an neue Gemeinden und junge Christen
Ich möchte hier nicht allzu weit ausholen, da das Büchlein auch nicht das dickste ist. Leeman bringt biblische Fakten auf den Tisch und beschreibt sie so, dass es zum einen jeder verstehen und auch anwenden kann. Seine persönlichen Erlebnisse geben die Möglichkeit ein wenig Einblick in die Praxis der Gemeindezucht zu erhalten, was gerade für mich ein wertvoller Inhalt des Buches war, da ich nie in einer Gemeinde, die Gemeindezucht ausübte groß geworden bin.
Er erklärt was Gemeindezucht überhaupt ist, gibt ebenso Gründe an, warum Gemeindezucht in einer liebevollen Gemeinde vorhanden sein muss und füllt dies mit ausreichend Bibelstellen. Ein Büchlein, das kurz und knapp jedem Christen das Grundlegende über Gemeindezucht erklärt. Sollten mich andere, vor allem junge Christen fragen, was Gemeindezucht ist und warum sie nötig sei, würde ich ihnen dieses Buch empfehlen oder ausleihen.

Kurzum: Dieses Buch ist, was es vorgibt zu sein: Eine biblische Abhandlung der Gemeindezucht als Merkmal einer gesunden Gemeinde, so dass es jeder verstehen kann.
Jared L. am 06.05.2017
Elberfelder Bibel Edition CSV - Taschenausgabe Vinyl anthrazit
Bewertung:
Lieblingsbibel
Sehr informatives Vorwort und Einleitung, - wie ist die Bibel entstanden, die Herkunft des Namens Jehova und seine Korrektur zu JHWH und ist dann übersetzt in den Namen "Herr". Die Gemeinde wird in der Offenbarung mit Versammlung angesprochen.

Im Anhang finden sich Worterklärungen und die Bedeutung. Leicht verständliche Übersetzung, ohne Kapitelüberschriften finde ich sehr gut.

Insgesamt meine Lieblingsbibel neben der NGÜ NT, für die Hosentasche.
Dirk S. am 05.05.2017
Know it: Nehemia der Statthalter (für den TING-Stift)
Bewertung:
Das Buch Nehemia
In diesem Teil der audiodigitalen Kinderbibelserie erfahren die Kinder die Geschichte Nehemias. Nehemia hilft der zerstörten Stadt Jerusalem, seine Stadtmauern wieder aufzubauen und sorgt dabei auch für Ordnung in der Stadt. Die Reichen dort unterdrücken die Armen und pfänden ihren Besitz und auch sonst halten sich die Bewohner wenig an Gottes Gebote. Nehemia weist ihnen den richtigen Weg.

Dieser Teil der Kinderbibel war für mich wieder sehr interessant. die Geschichte von Nehemia war mir gar nicht mehr so in Erinnerung, also werde ich sie in der Bibel nachlesen. Für die Kinder ist die Geschichte natürlich etwas gekürzt. Neben vielen Bildern finden sich in diesem Buch die wichtigsten Ereignisse wieder. Die Bilder sind natürlich Geschmacksache, aber den Kindern und mir gefallen sie sehr gut. Meine Kinder lesen sehr gerne in den Büchern der audiodigitalen Kinderbibelserie. Mit Hilfe des TING- Stiftes erfährt man hier auch noch tolle zusätzliche Infos, wenn man den Stift auf die Abbildungen hält.Und bei manchem Spiel muss ich auch üben, bevor ich das richtige Ergebnis habe. Also ist es am besten, auch zuvor die Infos zu den Bildern abzurufen, damit man die Rätsel gut lösen kann, weil nicht alle Infos im Text enthalten sind.

Der TING Stift ist nur einmal nötig zu kaufen, dann kann man viele Bücher darauf speichern und immer wieder auf die Daten zurückgreifen. Es gibt auch andere Bücher, die den TING Stift nutzen. Ich habe damit zum Beispiel schon ein Vogelbuch erkundet, wo man mit Hilfe des TING- Stiftes die Vogelstimmen hören kann. Eine wirklich tolle Sache !

Bei diesem Buch von Nehemia gefällt mir besonders gut die Übersicht der Bücher aus dem Alten Testament. Sie werden dort geordnet in Thora (das Gesetz), Die Schriften (Geschichtsbücher), Die Schriften (poetische Bücher) und Die Propheten. Die Kinder haben mit Hilfe dieser know it Reihe ihr Bibelwissen schon sehr erweitert. Gerade auch der TING Stift spricht auch Kinder an, die etwas lesefaul sind, denn vorlesen kann dieser Stift auch ! Insgesamt wieder ein toller Band der Kinderbibelserie. Wir freuen uns schon auf die nächsten Bände!
Maria L. am 01.05.2017
Haidle: Auf dem Weg zum Kreuz
Bewertung:
Das beste Osterbuch überhaupt
Es ist das beste Osterbuch überhaupt! Wir lesen es seit vier Jahren mit unseren vier Kindern, jedes Jahr zu Ostern. Da das Buch 37 Kapitel hat, rechnen wir so viele Tage von Ostern vor und benutzen es in dieser Zeit als Andachtsbuch. Es fängt mit der Auferstehung von Lazarus an und endet mit Pfingsten (also sehr intensiv). Vor und nach jedem Kapitel gibt es Erklärungen zum Geschehen, zu Sitten, Personen etc. (selbst für uns als Erwachsene noch einiges neu gewesen). Auch gibt es Fragen zum Vertiefen nach jedem Kapitel. Es wundert mich, dass es für dieses Buch noch keine Bewertung gibt. Ein Muss für jede Familie!
Lilia N. am 28.04.2017
DeYoung: Leg einfach los!
Bewertung:
Leg einfach los - ja, beten kannst du auch noch.
Der Titel ist Programm. Der Autor des Büchleins "Leg einfach los" hat eine zögernde, junge, von den schier unendlich vielen Möglichkeiten (die unsere Zeit so sehr prägen) verunsicherte Christenheit vor Augen, die viel zu wenig tut. Diese möchte er bewegen, aufzuhören danach zu suchen, dass Gott ihnen, wie einst Gideon, starke Zusicherungen gibt, dass dies sein Weg sei. Und einfach loszulegen.

+ Der Autor stellt klar das Problem dar: Ein unbiblischer Wunsch nach perfekter Erfüllung, Angst vor Problemen und davor, selbst Verantwortung für seine Entscheidung zu übernehmen führt dazu, dass Christen Angst vor Entscheidungen haben.
+ Sehr gut stellt der DeYoung dar, was eigentlich Gottes Wille ist: Dass wir zuerst nach Gottes Reich und seiner Gerechtigkeit trachten sollen, dass wir ihn verherrlichen sollen und für Gott in der Heiligung leben
+ Von diesem geoffenbarten Willen Gottes leitet DeYoung ab, dass wir uns darum, um viele nicht-ethische, sekundäre Entscheidungen keine Sorgen machen müssen; das entspricht der Aussage von Mt6: Sorge nicht - trachte nach Gottes Reich.
+ weiterhin spricht für das Buch, dass DeYoung bei aller (wohl berechtigten) Warnung vor "Eindrücken", diese nicht verneint, sondern das Bewusstsein ausdrückt, dass Gott so handeln kann. Die Basis für eine Entscheidung ist und bleibt jedoch das Wort Gottes.
+ Der Autor korrigiert unseren Blick auf Gott, indem er aufzeigt, dass wir nicht durch eine sekundäre Entscheidung (wie die der Berufswahl, Heirat etc.) in eine hoffnungslose Situation "außerhalb des Zentrums von Gottes Willen" kommen können, wenn wir primär Gottes moralischen Willen suchen.
+ Er ermutigt dazu, nicht um Erkenntnis des Willens Gottes zu beten, aber z.B. um Bewahrung vor falscher Motivation bei einer Entscheidung (praktisches Beispiel).

- negativ erscheint mir, auf welche Weise der Autor die Lehre von Gottes Vorsehung und die Frage nach richtigen Entscheidungen verknüpft. Es kann der Gedanke (oder die Entschuldigung) aufkommen, dass wir tun können, was wir wollen, weil Gott schließlich alles vorherbestimmt habe. DeYoung beschreibt zwar ebenso die Verantwortung des Menschen (und prangert an, wenn wir Gott für unsere Entscheidungen verantwortlich machen); mir erscheint diese Gegenüberstellung in diesem Kontext jedoch unpassend zu sein (Und Vorsehung = Vorhorbestimmung?)
- Leider wertet DeYoung zugunsten seiner Intention das Gebet etwas ab. Es bleibt ein "ja, beten musst du natürlich auch" übrig. Auch wenn er Gebet als Punkt aufführt, kommt meiner Wahrnehmung nach in seinen Aussagen ; tatsächlich ist jedoch Fakt, dass Christen heute zu wenig beten. Und dass wir dem Gebet zu wenig Macht beimessen. Wir sollen beten: Erforsche mich, oh Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich, und erkenne wie ich es meine, und sieh ob ich auf bösem Weg bin und leite mich auf dem ewigen Weg Psalm 139,23-24 (wohlgemerkt: hier steht nicht: und sage mir, welcher Weg mir nicht gefallen könnte, damit ich den richtigen nehme. Es heißt: leite mich.) Er scheint es auch überflüssig zu finden, für jede Kleinigkeit zu beten (er nennt das übermäßige Vergeistlichung). Genau das scheint jedoch die Lehre der Schrift zu sein.
- Schließlich scheint Titel und Intention etwas überspannt (zumindest ich habe nicht den Eindruck, dass zu viele Gläubige "gar nichts" tun, weil sie keine Entscheidungen treffen, mag Zukunftsmusik sein, da Amerika oft etwas "weiter" ist). Dies ist auch mit der Grund, weshalb ich zögern würde, das Buch uneingeschränkt zu empfehlen: Ich möchte Menschen eigentlich nicht dazu ermutigen "irgendetwas, irgendwie" zu tun. Der Autor sagt zwar, was die Bedingung ist (Mt 6,33), betont jedoch viel stärker das "Just du something".
- damit zusammen hängt ein weiterer Kritikpunkt: Der Schreibstil des Buches ist sehr "jugendlich" aber leider in meinen Augen nicht immer gottesfürchtig (die Gottesfurcht fördernd).

FAZIT: Der Autor stellt in seinem Buch sehr gute Gedanken dar; in meinen Augen ist es jedoch nicht in jeder Hinsicht zu empfehlen; wenn man das Buch jemandem schenken will, sollte man es erst selbst lesen und sehen, ob (und evtl. mit welcher Widmung) man es weitergibt. Ich kenne jedoch kein Buch, dass auf dieselbe eindrückliche Weise die oben angeführten Stärken verbindet.

Philip J. am 15.04.2017
Elberfelder Bibel CSV - Pocket Ziegenleder Rotgoldschnitt
Bewertung:
Erstklassige Bibel
Diese Handliche und sogar für die Hosentasche passende Bibel ist perfekt für Unterwegs. Gerade weil sie so handlich und klein ist, wird diese jetzt auch meine bevorzugte Bibel in meiner Sammlung sein. Kann ich jedem nur empfehlen dieses besondere Stück.
David V. am 11.04.2017
DeYoung: Leg einfach los!
Bewertung:
Sehr empfehlswert!
"Leg einfach los" ist ein sehr wichtiges Buch für unsere heutige Christenheit. Sowohl junge, als auch ältere Christen sind vom übergeistlichen Gedankengut infiziert, man solle Gottes Willen für jede Entscheidung erbeten und herausfinden. Kevin DeYoung spricht mit diesem gut lesbaren Buch diese falschen Vorstellungen an und macht die biblische Sichtweise zur Entscheidungsfindung deutlich!

Im ersten Kapitel geht es zunächst um eine Beschreibung unserer jungen Generation, die große Schwierigkeiten hat Entscheidungen zu treffen und sie durchzuziehen. Es ist eine gute kurze Analyse, der man voll und ganz zustimmen kann!

Das zweite Kapitel greift der Autor eine in der Christenheit übliche Unterscheidung von Gottes souveränem, moralischem und individuellen Willen auf. Dieses Konzept ist sehr hilfreich, um verständlicher über Gottes Willen zu sprechen.

Kapitel 3 nennt fünf Gründe, warum wir fälschlicherweise nach dem individuellen Willen Gottes fragen. Dieses Kapitel ergänzt das erste Kapitel um einige Schieflagen in unserer heutigen Christenheit. Unbedingt lesenswert!

Im nächsten Kapitel wird deutlich, warum die Suche nach dem individuellen Willen so problematisch ist. Es hat gravierende Folgen für unser Gottesbild und unseren praktischen Lebenswandel! Diese Ausführungen habe ich auch in anderen guten Büchern zu diesem Thema nirgends gelesen und dabei sind sie so wichtig.

In Kapitel 5 geht es um Gottes offenbarten Willen und Kapitel 6 die außergewöhnlichen Offenbarungen Gottes. Daraus folgen die Beschreibung von modernen, aber schlechten Wegen, um Gottes Willen zu erforschen (Kapitel 7) und ein Plädoyer für den biblischen Weg – den Weg der Weisheit (Kapitel 8).

Im vorletzten Kapitel wird die gesammelte Erkenntnis auf die Berufswahl und die Ehepartnerwahl beispielsweise und m.E. vorbildlich angewandt, bevor DeYoung im letzten Kapitel noch einmal zusammenfasst:
"Gott verleiht seinen Kindern den Willen, in seinen Wegen zu gehen – nicht, indem er die nächsten paar Schritte offenbart, die im Schatten verborgen liegen, sondern, indem er uns ein Herz gibt, das Freude an seinem Gesetz hat. Die Moral von der Geschichte lautet also: Lebe für Gott. Gehorche der Bibel. Denke zuerst an andere anstatt an dich selbst. Sei heilig. Liebe Jesus Christus. Und wenn du diese Dinge tust, dann tu, was ansonsten immer du möchtest, und du wirst im Willen Gottes wandeln." S. 112.
Das hört sich für mich sehr biblisch an (vergleiche Ps 37,4) und ist unheimlich befreiend!

Zuletzt bietet diese Buch einen Studienleitfaden, der dieses Buch auch für Hauskreise und andere Kleingruppen interessant macht.

Sicher könnte man den Weg der Weisheit noch detaillierter aufzeigen, indem man dem Leser einzelne Schritte an die Hand gibt. Aber offenbar wollte es der Autor bewusst nicht kompliziert und unnötig lang machen. Die Stärke liegt eindeutig bei der klaren Problembeschreibung der heutigen Praxis Gottes Willen "herauszufinden".

Insgesamt habe ich mich sehr über dieses Buch gefreut. Es ist einfach zu lesen und klar und biblisch in seinen Aussagen. Es ist ein nötiges Buch für unsere Zeit! Man kann es ohne Einschränkung allen Entscheidungsgeplagten und "Gotteswillen-Suchenden" weiterempfehlen! Es ist wie Joshua Harris im Vorwort schreibt: "Es ist mein neues Non-plus-ultra-Buch zum Thema "Gottes Willen finden" und Entscheidungen treffen.
Viktor J. am 10.04.2017
Charles H. Spurgeon: Ratschläge für Prediger
Bewertung:
Klar verständlich warum von vielen Empfohlen
Steve J. Lawson, Tim Conway und Nathanael Armisen empfehlen dieses Buch wärmstens (und natürlich viele andere auch).

Bis auf Kapitel 19 (Haltung und Gebärden) war jedes Kapitel bemerkenswert stark, angereichert mit unzähligen Bildern wie sie Spurgeon stets zu verwenden pflegte. Hilft sehr zum Verständnis. Da habe ich noch viel zu lernen.

Wer predigt, MUSS dieses und jenes von Martin Lloyd Jones (Die Predigt und der Prediger - 3L-Verlag) gelesen haben.
Bonacello . am 10.04.2017
Ryle: Gedanken für junge Männer
Bewertung:
Sehr wertvoll und kompakt geschrieben (typisch Ryle)
Sehr wertvolles Buch. Anfangs etwas zu 'verallgemeinernd' bezüglich den jungen Männern, doch der 2. - 4. Teil ist sehr wertvoll. Am besten fand ich im 3. Teil Kapitel 1 - 3 (Böse Sünde, Christus kenne & Wichtigkeit der Seele).

Ich würde das Buch allgemein jungen Christen empfehlen, womit ich nicht das körperliche Alter meine sondern Christen die neu im Glauben sind. Ryle vermag aufschlussreich die Not aufzuzeigen, das Leben zum Herrn auszurichten.
Bonacello . am 10.04.2017
DeYoung: Leg einfach los!
Bewertung:
Sprachlich sehr angenehm und mit der Ausstrahlung gewisser Demut
Mit "Leg einfach los" begegnet uns ein Buch, das eine klare Zielsetzung hat: Eine Frage zu klären, nämlich wie man Gottes Willen bei den Entscheidungen des Lebens herausfinden kann.
Der Autor hat an sich selbst den Anspruch, dies ausschließlich anhand der Bibel zu beantworten und betrachtet zunächst verschiedene Vorstellungen zum Thema. Theologen, die raten, bei jeder noch so kleinen Entscheidung nach einem gewissen Schema Gottes Rat zu suchen und eben diejenigen, die die Ansicht vertreten, Gott würde uns keine persönlich abgestimmte Anleitung in Alltagsfragen geben.
Sprachlich sehr angenehm und mit der Ausstrahlung gewisser Demut führt einen das Buch sehr flüssig tiefer in verschiedene Aspekte des Themas. Es hat mich sehr zum Nachdenken gebracht und hat einen meines Erachtens tiefen, wahren Kern, von dem man viel lernen und an dem man sich vermutlich gar sein ganzes Leben orientieren kann.
Negativ ist mir aufgefallen, dass manche Interpretationen der Bibel als biblische Tatsachen hingestellt werden und nicht als das, was sie sind: Als menschliche Interpretationen. So greift der Autor immer wieder den Gedanken der Vorherbestimmtheit, auch alltäglicher Ereignisse, auf, wohingegen sehr viele Christen die biblische Vorherbestimmung eben als nicht auf den Alltag bezogen ansehen. Die Erläuterungen in dem Buch zu diesem Punkt waren für mich persönlich nicht stimmig und nicht überzeugend.
Abgesehen von unterschiedlichen Ansichten wie zu dem genannten Thema spreche ich eine klare Lese- und Kaufempfehlung für das Buch aus. Zumindest mich hat es weitergebracht und ich denke, das wird auch auf viele andere Leser zutreffen.
Mathias B. am 08.04.2017
Leeman: Gemeindezucht
Bewertung:
Buchrezension: „Gemeindezucht“ von Jonathan Leeman
Der Verfasser erarbeitet das nicht immer einfache Thema „Gemeindezucht“ sehr gründlich.
Die Stärke des Buches, die manchmal auch zur Schwäche werden kann, ist die klare und hie und da fast schon juristisch anmutende Beweisführung, was Gemeindezucht ist, wie und wann man sie ausüben soll, und wie man am besten vorgeht. Leeman vermeidet „Sündenlisten“ und erliegt auch nicht der Versuchung, dass Gemeindezucht und Liebe einander ausschließen. Von einer „neuen Toleranz“ ist er weit weg, und das tut gut, besonders in Zeiten wie diesen.
Der Schwerpunkt der Gemeindezucht muss bei der Bußfertigkeit gelegt werden, also der inneren und äußeren Bereitschaft des Betroffenen zur Umkehr, das macht uns Leeman biblisch klar und deutlich. Mit der Beurteilung der Situationen und einem gewissen zeitlichen Ablauf, der dann auch in den Fallbeispielen geschildert wird, wird mancher Leser wohl ein wenig Mühe haben. Hier erinnert Leeman manchmal an einen Staatsanwalt, der nach dem Buchstaben des Gesetzes vorgeht, indem er die „Indizien zusammenträgt“ und dann den Sünder „zur Gemeindezucht vorschlägt“.
Sehr hilfreich fand ich die Verbindung von Gemeindezucht mit dem Evangelium und die klare Ermutigung, eine offene Gesprächs- und Gemeindekultur zu schaffen, in der Raum ist für liebevolle Korrektur und auch mal eine notwendige Ermahnung. In den meisten Gemeinden wird man zwar ermutigt und gelobt, aber je „höher“ man in der Gemeinde - oder im Ansehen der Geschwister, denen man dient - steigt, desto weniger wird man auf seine Schwächen, auf Fehlentwicklungen im Charakter oder auf Sünden angesprochen. Diese Tendenz ist sehr gefährlich und verhindert die gesunde „Erziehung“ der Glaubensgeschwister auf der informellen, brüderlich-schwesterlichen Gesprächs- und Gemeinschaftsebene.
Sicher kontrovers zu diskutieren ist die Frage, ob die Ortsgemeinde das Recht und die Autorität hat, Menschen ihr „Christ-Sein“ abzusprechen oder nicht. Hier hätte ich mir den Begriff „Errettung“ oder „Wiedergeburt“ gewünscht, denn dann wären die Erläuterungen von Leeman sicher in eine andere Richtung gegangen. Denn dass wir kein Recht haben, jemandem seine Errettung zu- oder abzusprechen, sollte uns allen klar sein.
Leeman betont aber immer wieder und sehr oft, dass die Gemeinde das Recht und die Pflicht hat, anderen Menschen in unserer Gemeinde das Christ-Sein zu- und auch wieder abzusprechen, sodass er auf S. 52 folgenden seltsam anmutenden Rat gibt: „Gemeinden sollen keine Menschen ausschließen, die sie für Christen halten“ - bitte?? Wen soll eine Gemeinde, die dem Herrn Jesus treu sein und nach Seinem heiligen Wort leben und handeln möchte, denn sonst ausschließen, wenn nicht einen bekennenden Christen?
In Hebr 12,7-8 heißt es (nach der NeÜ): 7 Was ihr ertragen müsst, dient also eurer Erziehung. Gott behandelt euch so wie ein Vater seine Söhne. Oder habt ihr je von einem Sohn gehört, der nie bestraft wurde? 8 Wenn Gott euch nicht mit strenger Hand erziehen würde, ..., dann hätte er euch nicht als Kinder anerkannt.
Der Schreiber des Hebräerbriefes macht es sehr deutlich: Jeder, der von Gott in Seine Zucht genommen wird, ist Sein Kind. Anders herum gesagt: Nur derjenige entgeht Gottes Erziehung im Leben, der kein Gotteskind ist. Gott erzieht nur Seine Kinder, sowie auch wir als Eltern nur Verantwortung für die Erziehung unserer eigenen Kinder haben. Die Nachbarskinder sind tabu, was Züchtigung betrifft. Gott selbst setzt also voraus, dass wir nur und ausschließlich von Gotteskindern sprechen, die in der letzten Konsequenz unter Gemeindezucht gestellt werden müssen, wenn alle anderen Schritte und Möglichkeiten den Bruder/die Schwester nicht zur Umkehr haben führen können.
Schmerzlich vermisst man den Hauptgedanken des immer wieder zitierten Kapitels 18 des Matthäus-Evangeliums: Die Sorge des Hirten um sein verlorenes Schaf. Leeman erwähnt natürlich die „klassische“ Stelle, das sind die Verse 15 bis 20, und legt sie auch sauber aus.
Aber was ist denn hier der Zusammenhang? Es geht den Jüngern - wie leider sehr oft - mal wieder um Größe im Himmelreich. Der Herr Jesus nimmt ein Kind, um eine der entscheidenden Einstellungen der Bibel zu illustrieren: „Ich bin zwar klein, aber ich habe ein großes Vertrauen!“ - so denkt und verhält sich ein Kind. Und wehe, man missbraucht das große Vertrauen dieser Kleinen (damit sind die anvertrauten Schafe in einer Herde, einer Ortsgemeinde, gemeint) für seine eigenen egoistischen Zwecke, für Stolz, für große Zahlen, für Strategiespiele usw.! Dann kann Gott, der große Hirte dieser kleinen Schafe, sehr ungemütlich werden und Er wird nicht zögern, Seine Schutzbefohlenen zu schützen.
Matthäus beschreibt hier die Sorge Jesu um „eines der Kleinen“, die von anderen abhängig sind. Haben wir dieses Herz unseres großen Hirten der Schafe, der sich liebevoll, barmherzig und unendlich geduldig um diese Kleinen kümmert? Haben wir - und davon sprechen die Verse 12-14, die unmittelbar vor (!) den „Gemeindezucht-Versen“ (15-18) stehen - mit diesem Hirtenherz, mit dieser Hirteneinstellung, mit dieser Hirtensehnsucht wirklich alles getan, um einen Bruder/eine Schwester wieder zu gewinnen, bevor wir den schmerzhaften Prozess der formalen Gemeindezucht dann einleiten müssen? Kennen wir die Wehmut und die Tränen der Trauer, die unser Herr Jesus über die Stadt Jerusalem weinte (Luk 19,41-44)? Er hatte wahrlich alles in Seiner Macht Stehende getan, um die Menschen zur Umkehr zu rufen, doch „sie haben nicht gewollt“ (Luk 13,34).
Das Ziel der Gemeindezucht in jeder Form muss laut Gottes Wort die Umkehr und Wiederherstellung des Gotteskindes sein. Darauf, und nur darauf, soll unser Herz, sollen unsere Gebete, sollen unsere Gespräche und sämtliche Anstrengungen gerichtet sein.
Die Geschichte vom unbarmherzigen Knecht, die den Älteren unter uns sicher noch als „Schalksknecht“ bekannt sein dürfte, findet man ebenfalls - und das ist kein Zufall - im Kapitel 18 des Matthäus-Evangeliums, in den Versen 21 bis 35. Der Geist Gottes prüft hier die Leser des Neuen Testamentes und fühlt uns ordentlich auf den Zahn: Haben WIR die richtige Haltung, wenn es darum geht, anderen zu vergeben? Oder sind wir gerne großzügig beim Beanspruchen der Gnade Gottes, wenn es um Vergebung unserer eigenen Sünden geht, und verweigern dann einem gestrauchelten Bruder/einer gestrauchelten Schwester dieselbe Gnade? Gerade die Wichtigkeit und Betonung der Gnade hätte man als eines der 5 reformatorischen „Sola“ doch erwarten dürfen, aber Leeman legt seinen Schwerpunkt weniger auf die Wiederherstellung eines Gotteskindes, als vielmehr auf die „richtige und falsche Repräsentation“ Gottes.
Ich empfinde das Buch als „eingeschränkt empfehlenswert“: Empfehlenswert, weil es das Thema „Gemeindezucht“ kompakt und hilfreich im Rahmen des biblischen Evangeliums behandelt, weil es auf manche Schwierigkeiten konstruktiv eingeht, und sehr gute Vorschläge und Fallbeispiele enthält. Aber eben nur „eingeschränkt“, weil es auch manche eigenwillige Aussage (oder sollte man besser sagen: Auslegung?) enthält, die vielleicht auch eine Folge der Tatsache ist, dass dieses Buch in den USA entstanden ist, wo der Gemeindehintergrund und das Gemeindeverständnis doch manchmal sehr stark von dem abweichen, was wir in Deutschland 500 Jahre nach Luther in unseren Gemeinden über uns selbst und über unsere Gemeinde(n) denken. Der Amerikaner meint fälschlicherweise (zumindest geht das aus Leemans Buch so hervor), dass er Christus vor der Welt repräsentieren muss, und das größtenteils aus eigener Kraft, mit allen Mitteln, um jeden Preis. Wer versagt, fliegt raus. Punkt, Ende. Keine Gnade (oder nur ganz wenig davon). Der Europäer ist es durch seine Geschichte eher gewohnt, nicht immer die erste Geige zu spielen. Groß von sich zu denken, ist ein Irrtum und führt garantiert in die falsche Richtung.
Ich vermisse bei Leeman eine gewisse Demut, ein Rechnen mit eigenem Versagen, ein Bekenntnis auch zu Straucheln und Fallen der Geschwister in unseren Gemeinden. Mir fehlt in diesem Buch ein klares Bekenntnis zur großen Gnade eines großartigen Gottes, der uns „aus der Finsternis in Sein wunderbares Licht berufen hat“ (1. Petr 2,9). Woher kommen wir, und was dürfen wir sein?! Ich wünsche uns allen mehr Mut: Mut, bei der Wiederherstellung unserer Brüder und Schwestern, immer - und wenn es denn sein muss, auch durch Gemeindezucht - nach dem Herzen und dem Vorbild Christi vorzugehen.
A.K. . am 04.04.2017
Strauch: Zurück zur ersten Liebe
Bewertung:
Herausfordernd und hilfreich
Es ist herausfordern weil man sich während den Zeilen unweigerlich prüft (was ja auch gut ist), ob man wirklich Christi Liebe lebt.
Hilfreich ist es darum, weil es einige Seiten zum persönlichen Studium beinhaltet, welches einem unterstützt, über die Liebe nachzudenken, sinnieren und beten.
Bonacello . am 04.04.2017

Artikel 1 bis 15 von 750 gesamt

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. ...
  7. 50