Andachtsbuch für 2017

Mit C.H. Spurgeon gründlich durch das Matthäusevangelium.

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Kundenrezensionen

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2. Auflage von H.W.Deppe am 20.02.2017

Zur obigen Bewertung von "Ulrich": Danke für den Hinweis. Tatsächlich erfüllte die 1. Auflage nicht unsere Ansprüche, dafür bitten wir um Entschuldigung. Die zweite Auflage ist nun in Druck - nicht nur korrigiert, sondern erheblich erweitert. Vorschau zum Reinblättern ist hier bereits vorhanden.

Wertvoll bis auf die verwendete Bibelübersetzung von Bonacello am 19.02.2017

Im Gegensatz zum Buch "Gemeindemitglied - sein oder nicht sein" wo es vor allem darum geht, WARUM man in eine Gemeinde geht, geht es bei diesem hauptsächlich um das WIE. Es ist praktisch, kompakt, klar strukturiert aufgebaut und jedes Gemeindemitglied müsste es lesen. Es werden Studienhilfen empfohlen, worüber man streiten könnte. Erwähnen möchte ich, dass in der Aufzählung (Evangeilumspunkte) auf Seite 71 Christus nicht erwähnt wird, wo doch "Jesus Christus, und zwar als Gekreuzigten" gepredigt werden soll? Worüber ich aber berechtigte Kritik anbringen möchte ist über der verwendeten Übersetzung. Es wurde die 'Neues Leben Bibel' (NLB) verwendet. Beim Lesen zitierter Verse wurde mir wieder bewusst, wie schlechte (nicht nur) diese Übersetzung ist. Zwei Beispiele (die Bewertung überlasse ich jedem selbst): # 1.Tim 5,17 (S. 117): "Älteste, die ihrer Aufgabe voll gerecht werden, verdienen Anerkennung und Lohn, besonders diejenigen, die sowohl predigen als auch lehren." (SCH2000): "Die Ältesten, die gut vorstehen, sollen doppelter Ehre wert geachtet werden, besonders die, welche im Wort und in der Lehre arbeiten." # Lk 18,10: "Der stolze Pharisäer stand da und betete:" (SCH2000): "Der Pharisäer stellte sich hin und betete bei sich selbst so:" Etwas verwirrend ist zudem, dass vereinzelt aus der Elberfelder (Revidiert) zitiert wurde. Dabei wurde (EÜ) vermerkt, woraus ich 'Einheits Übersetzung' schliessen würde. Dies ist einfach wichtig zu wissen.

Eine sehr schöne und edle Ausgabe von Kati am 15.02.2017

Wer Textus Rezeptus sucht, ist hier mit Schlachter 2000 grundsätzlich richtig. Diese Ausgabe wirkt durch den Goldrand und die "schlanke Form" edel. Ich mag Weinrot, denn es erinnert mich an Jesu Opfer und den Preis, der dafür bezahlt wurde, dass ich zur Gottes Familie gehöre und die Schriften durch verstehen kann. Außerdem es ist praktisch: mein Mann hat diese Bibel mit dem schwarzen Cover, so wissen wir auf dem ersten Blick, wem die Bibel gehört. Die parallelstellen, die Fußnoten und die Studienhilfen im Anhang sind nützlich, wenn man im Wort "graben" möchte. Statt Bibelleseplan wäre mir persönlich ein Mini-Konkordanz lieber gewesen. Der Text und auch die Fußnoten haben eine angenehme Buchstabengröße. Die Parallelstellen am Rand sind wesentlich kleiner, aber ich finde die noch okay. Der flexible Einband ist beim Transportieren empfindlicher als der Hardcover, man muss aufpassen, dass er nicht knickt. Ich würde noch Schreibrand und etwas dickeres Papier wünschen, die würden das Studium erleichtern. Aber ich habe in Kauf genommen, dass die fehlen, denn die Parallelstellen waren mir wichtiger. Wenn ich will, kann ja immer noch ein Notizheft nehmen. Insgesamt ist das eine sehr schöne und edle Ausgabe.

Kompakt und kurz gehalten von Bonacello am 10.02.2017

Es geht dem Autor wirklich hauptsächlich darum, zu belegen, dass Christen in eine Gemeinde gehören. Somit ist der Titel vollkommen richtig gewählt. Für mich persönlich überflüssig, aber dennoch wichtig und wertvoll fand ich den zweimaligen Hinweis, dass Gemeindezugehörigkeit nicht rettet. Des weiteren schliesse ich mich dem Kommentar von Andreas K. an. Die Bewertung von Uwe S. kann ich nicht nachvollziehen. Dem Autor geht es nicht um 'Zahler' oder Rettung von konfessionellen Strukturen.

Wechselbad zwischen Leichtfertigkeit und Ernsthaftigkeit von Bonacello am 06.02.2017

Das Vorwort ist vielversprechend. Es warnt vor der Gefahr des 'Altar-Call'. Doch dann ist es bis Seite 27 nicht gerade überzeugend, sondern erinnert mehr an (trotz des Vorwortes) die Oberflächlichkeit der Kinder-Evangelisation wobei das Kind fast schon als 'unschuldig' dargestellt wird. Gemäss Statistik auf Seite 21 haben sich 75% der Gläubigen mit 17 Jahren oder jünger bekehrt. Meine Erfahrungen würden dies nicht unterschreiben. Zudem wird erwähnt, dass ein Kind weder Stolz noch voreingenommen ist. Gefährliche Annahme der Lou Priolo oder Tedd Tripp bestimmt nicht zustimmen würden. Im zweiten Teil jedoch ist der Autor wieder klar und warnt vor zu schnellem gerecht sprechen. Es soll nicht vorgebetet werden und dem Kind soll nicht gesagt werden, dass es gerettet ist, sondern es soll seine Zuversicht vielmehr aus der Schrift holen. Dem kann ich nur zustimmen. Dennoch geht es im gleichen Abschnitt darum, dass wenn das (nicht vorgebetete oder erzwungene) Gebet und die Entscheidung aufrichtig ist und von Sündenerkenntnis zeugt, man dem Herrn danke, "dass er einen weiteren Sünder zum Heil in Christus geführt hat" (S. 57). Aufrichtigkeit und Sündenerkenntnis sind kein Garant für die Errettung. Viele haben schon 'thelogisch korrekte' Gebete gesprochen, doch deswegen gleich jemanden gerecht sprechen (im eigenen Herzen)? Und doch wird wiederum erwähnt, dass Gott derjenige ist, der errettet. Dies mag zwar dem Leser ein wenig bewusst werden, aber dem Kind wird es nicht so aufs Herz gelegt, so scheint es mir. In der Summe ist das ganze Buch sehr auf den Menschen (das Kind) zentriert, es fehlt der klare und wiederholte Hinweis, dass Glaube Gehorsam bedeutet gegenüber dem Wort Gottes bedeutet und dies Ihn ehrt. Ein Satz dazu aus dem Büchlein: "Der Wille muss an einen Punkt der Entscheidung für Christus gebracht werden. Erst dann kann von einer wahren Bekehrung die Rede sein." Die Heiligkeit und Grösse Gottes, das Kreuz und Jesu Herrschaft fehlt beinahe gänzlich. Wie erwähnt ist es ein Wechselbad wobei auch wichtig zu erwähnen ist, dass nicht alle Themen in solch einem kleinen Buch abgedeckt werden kann. Aber von dem einen mehr und anderen weniger hätte nicht geschadet. Weiterempfehlen würde ich es nicht. Es ist aber gut möglich, dass ich eine etwas enge Sicht darüber habe aufgrund von vielen traurigen Erfahrungen und falschen Gerecht-Sprechungen wovor das Buch ja auch warnt.

Eher eine Darlegung, dass Jesus Gott ist von Bonacello am 05.02.2017

Ich hatte erwartet, dass es darum geht, wie man Christus aus dem AT predigt. Praktische Hinweise, Hilfen und auch um zu erkennen, wie es geht, Ihn auch in 'schwierigeren' Passagen zu erkennen. Leider ist dies eher knapp vorhanden. Mehrheitlich geht es dem Autor darum, zu begründen, dass Jesus Gott ist und auch im AT vorkommt. Dies jedoch zweifellos klar und biblisch dargelegt. Meiner Meinung nach ist der Titel falsch gesetzt. Wer jedoch Jesus als Gott darlegen möchte (Arianern & Co), der ist mit diesem Buch gut bedient.

Kompakt und wertvolle Anwendungen von Bonacello am 05.02.2017

Ausführlich und ausreichend (nicht zu umfänglich) schreibt der Autor über dieses wichtige und leider zu oft vernachlässigte Thema. Es enthält wertvolle Anwendungen. Zu empfehlen für jeden, der aus der Predigt lernen möchte. Zwei sehr gelungene Punkte sind zum einen, dass man errettet sein muss und der dabei klare angeführte Aufruf zu Glauben und zum zweiten eine hilfreiche Anleitung wie man mit schlechten Predigt umgeht.

Große Hilfe von Ekkehard am 03.02.2017

Ich habe meiner Familie 2016 jeden Tag aus dem Buch vorgelesen, da ich noch nicht so bibelfest bin. Die Predigten haben uns sehr geholfen bei Gott zu bleiben, vor allem meinen Kindern, die den nächsten Tag mit der neuen Geschichte spannend erwarteten. Das Buch ist etwas weltlich, holt aber damit die Kinder und Jugendlichen zurück, zu Gott. Schön ist, daß man passende Predigten nach Anlässen findet und die Autoren bekannt sind. So lese ich Predigten lieber von Männern, da meine Kinder in den Schulen nur Frauen haben. Ans Herz möchte ich den Autoren legen, nicht zu sehr in unser gesellschaftliches "Mainstream" abzugleiten, man könnte verfangen bleiben, wie es der evangelischen Staatskirche ergangen ist. Unser Auftrag als Christen: Jeder hilft jedem errettet zu werden. Vielen Dank und weiterhin Gottes Segen! Ihr Ekkehard Schutsch

Dieses Buch ist eine sehr gute Hilfe von Benjamin D am 01.02.2017

Der Autor Arthur W. Pink, ein Pastor, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert in den USA, in Australien, England und Schottland gewirkt hat, gibt in seinem Buch Was ist rettender Glaube? eine detaillierte Zusammenfassung über das Wesen des echten, rettenden Glaubens. Inhalt Im ersten Teil des Buches analysiert der Autor das damalige Zeitgeschehen in der evangelikalen Welt. Er zeigt gesellschaftliche Tendenzen auf und ihren Einfluss auf die christlichen Gemeinden. Das humanistische Weltbild und der zunehmende religiöse Inklusivismus lassen die Grenzen zwischen dem Verständnis eines falschen und eines echten Glaubens verschwimmen. Anschließend, in Teil zwei, beginnt Pink mit seiner umfangreichen und sehr sorgfältigen Analyse des biblischen Bilds von einem rettender Glauben. Er zeigt Attrappen eines echten Glaubens und dessen Wesen auf. Er erklärt wie man zu diesem kommt und weist auf die Merkmale desselben hin. Im folgenden Teil geht es um das “zu Christus kommen”, um die Bekehrung. Es geht um Hindernisse, die es hier zu überwinden gilt. Er erklärt, dass man mit drei Dingen zu Christus kommen muss: mit dem Verstand, mit den Gefühlen und mit dem Willen und beschreibt abschließend, wie man seine Bekehrung auf ihre Echtheit überprüft. Im vierten Teil geht es um das Thema Heilsgewissheit. Zuerst wird eine kirchengeschichtliche Analyse zur Heilsgewissheit gemacht und im Anschluss wird ihr Wesen und ihre Grundlage beschrieben. Pink erklärt ausführlich wie ein Christ Heilsgewissheit erlangen kann und trennt sich dabei deutlich von vielen falschen Vorstellungen, die auch in “bibeltreuen” Gemeinden kursieren. Er zeigt auch hier Hindernisse auf, erklärt, wie Heilsgeswissheit bewahrt wird und stellt abschließend ihre Früchte heraus. Im letzten Teil des Buches finden sich “Gespräche über Heilsgewissheit”. U.a. werden hier hypothetische Dialoge zwischen dem Autor und “Fleischliche Zuversicht” bzw. “Demütiges Herz” geführt. Auf diese Weise werden Fragen, die einem beim Lesen möglicherweise gekommen sind, nochmal aufgegriffen und sorgfältig behandelt. Für mich persönlich waren diese Dialoge sehr wichtig in Bezug auf mein Verständnis von Heilsgewissheit und Selbstprüfung. Fazit Man kann die Wichtigkeit, sich als Christ mit diesem sorgfältig zu befassen, kaum in Worte fassen. Die wichtigste Frage, die man sich als bekennender Christusnachfolger stellen kann und muss, ist die Frage nach der Echtheit des eigenen Glaubens, die aus der Frage resultiert: “Habe ich Frieden mit Gott?” oder “Bin ich errettet?”. Dieses Buch ist dazu eine sehr gute Hilfe und hat das Potential, jeden Christen von seinen Zweifeln oder seinen falschen Vorstellungen von Glauben zu befreien.

Leider eine Vielzahl von Druckfehlern von Ulrich am 08.01.2017

Schade, dass Sie das sehr gute Buch durch eine Vielzahl von Druckfehlern abwerten.

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