Andachtsbuch für 2017

Mit C.H. Spurgeon gründlich durch das Matthäusevangelium.

"Dieses Buch ist ein großer Gewinn!"

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Kundenrezensionen

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Gesamtwertung 4.4 von 5 Sternen. Insgesamt 706 Kundenrezensionen

Leider eine Vielzahl von Druckfehlern von Ulrich am 08.01.2017

Schade, dass Sie das sehr gute Buch durch eine Vielzahl von Druckfehlern abwerten.

Für Hauskreis ganz ok von Jonathan am 07.01.2017

Der Preis dieses Buches ist unschlagbar (3,90 statt 19,90). Bereits im Vorwort erklärt der Autor, dass dieses Buch aus einer Reihe von Vorträgen/Bibelstunden entstanden sei. Wahrscheinlich deshalb ist seine Auslegung immer auch (fast zu) stark anwendungsorientiert. Zwar erläutert er die innerbiblischen Zusammenhänge zum Teil grandios und erweist sich klar als Kenner von Gottes Wort, jedoch fragt man sich, ob es notwendig sei, permanent (vermeintlich) eschatologische Ausblicke über Israels Zukunft und die Unterscheidung von Israel und Gemeinde zu liefern. Aber über solche Fragen lässt sich ja streiten... Um einen vernünftigen Überblick über das Buch der Richter zu erhalten, kann ich dieses Buch nur empfehlen. Gerade für Hauskreise halte ich es (bei kritischem Hinterfragen mancher Ansichten) für absolut geeignet, da der Verfasser auch ein Auge für Details hat und schlussendlich mit seiner Auslegung auf den Gott der Bibel hinweist. Also klare Empfehlung trotz aller Kritik an inhaltlicher Tendenz und Form.

Klassiker von Jonathan am 07.01.2017

Mit diesem Buch liegt ein Klassiker zur Hermeneutik vor. Stuart und Fee gehen klar und verständlich die verschiedenen Literaturgattungen der Bibel an und erläutern aufschlussreich, wie diese auszulegen sind. Für das Auslegen oder schlichtweg das Verstehen der Texte beim Lesen der Bibel ist dieses Buch eine große Hilfe. Beim Buch Prediger muss man dann doch aufgrund der eher abstrus anmutenden Interpretation die Stirn ein wenig runzeln. Ansonsten eine klare Empfehlung, da dieses Werk in vielem ein Augenöffner ist.

Herz erwärmend von Claudia S am 15.12.2016

Leider bin ich kein allzu eifriger Bibelleser. Dieses Andachtsbuch hat mir jedoch die unfassbar große Liebe unseres Herrn Jesus zu uns so nahe gebracht, dass ich mit großer Freude und Verlangen die Auslegungen lese. Es ist einfach und gut verständlich geschrieben. In wenigen Worten wird hier alles auf den Punkt gebracht. Ich bin richtig traurig, dass das Jahr und somit auch das Buch dem Ende zu geht. Ich habe mir sofort ein nächstes Andachtsbuch von Spurgeon gekauft.

Ein weiterer Band der audiodigitalen Kinderbibel von Maria am 09.12.2016

Dies ist nun ein weiterer Band der Know it Reihe, der ersten audiodigitalen Kinderbibelserie. Diese Serie wird jeweils zum Frühjahr und Herbst mit weiteren Bänden fortgesetzt. Zum Gebrauch wird der TING Stift empfohlen, der nicht nur den Text des Buches wiedergibt, sondern auch zusätzliche Infos zu den einzelnen Büchern und Rätsel bereithält. Die Geschichte von Esther aus dem Buch Esther der Bibel ist eine der faszinierensten Geschichten der Bibel. Im vorliegenden Buch erfahren die Kinder die wichtigsten Begebenheiten aus dem Buch Esther. Auch für mich war das eine interessante Wiederholung. Das Buch Esther zeigt sehr deutlich, dass Gott seine schützende Hand über sein auserwähltes Volk der Juden hält. Aus der Bibel wissen wir, wie es weitergeht mit dem Volk der Juden. Jesus, unser Erlöser und Gottes Sohn stammt auch aus dem Volk der Juden. Maria, seine Mutter war eine Jüdin. Auch dieses Buch der Kinderbibelreihe war für die Kinder wieder sehr interessant. Die Zusammenhänge sind hier für Kinder leicht verständlich dargestellt. Der TING Stift ist wie alles was Technik ist, sehr interessant für die Kinder. Die Bilder gefallen uns meistens recht gut. Nicht schlecht fände ich, nachdem ich nun einige der Bücher der Serie kenne, am Ende des Buches den Orginaltext aus der Bibel abzudrucken. Ich lese mit den Kindern neben der Kinderbibel auch schon in der Erwachsenenbibel und da wäre die Hinführung zur normalen Bibel nicht schlecht. Ältere Kinder oder ein Elternteil könnten den Text dazu dann vorlesen. Ich bin schon gespannt auf die weiteren Bände der Reihe, besonders auf die, in denen es um Jesus geht. Dieser Teil der Bibel bleibt nach wie vor für die Kinder der interessanteste. Sehr gut finde ich aber, dass man in dieser Bibelreihe auch Propheten und die wichtigsten Personen aus dem Alten Testament kennenlernt und die Kinder so ein umfassendes Gesammtbild von der Bibel bekommen.

Ausreichend von Jared L am 06.12.2016

Diese Audiobibel im Koine-Griechisch ist zusammenfassend gerade so ausreichend um damit zu lernen. Empfehlen kann ich sie jedoch nicht. Hier die Pros und Contras: Pros: + gesamtes NT + ruhig und langsam vorgelesen, so dass man mitlesen kann + günstiger Preis + MP3-Format, was auch auf's Handy passt Contras: - Rauschen, Atmen, Schlucken und das Schließen von Türen ist im Hintergrund lautstark zu hören, dies stört wiederum beim Lesen - britisch-englischer Akzent an den man sich gewöhnen muss - das griechische "χ" (Chi) spricht Robinson wie das "κ" (Kappa) aus und kann nicht wirklich unterschieden werden - ab und an spricht Robinson das "θ" (Theta) wie ein "τ" (Tau) aus. Manchmal aber auch wie das englische "th", was ich besser finde; doch diese Unregelmäßigkeit kann ohne aktives Mitlesen evtl. zu Missverständnissen führen - häufige Pausen und kleinere Aussetzer können das Lesen stören - byzantinischer Mehrheitstext wird für NT-Griechisch kaum noch genutzt; alle Hochschulen nutzen NA28 und wäre daher als Textgrundlage besser gewesen Für diese MP3-CD ist ein schriftliches NT absolut notwendig, um etwas zu verstehen. Es gibt im Internet jedoch genügend andere Alternativen (von englischen Seiten), die besser oder in gleicher Qualität aufgenommen wurden und kostenlos sind. Daher lieber etwas länger im Netz suchen oder das NT selbst lesen und aufnehmen. Wer es jedoch einfach haben möchte und mit den kleinen Contras keine Probleme hat, der kann sich überlegen diese MP3-CD zuzulegen. Für den Preis ist die Leistung in Ordnung. Zum Lernen für zwischendurch ist es ausreichend.

Lost in Translation von Susanne D/S am 09.11.2016

»Das Bild der Sklaverei, das gemeinhin mit Verachtung, Unterdrückung und Misshandlung verbunden ist, wurde in Christus auf herrliche Weise umgewandelt und bedeutet in diesem Zusammenhang Ehre, Freiheit und ewige Glückseligkeit.« (S. 181) Vor ca. 10 Jahren las John MacArthur das Buch »Slave of Christ« von Murray J. Harris und erkannte erstmals, dass in den meisten Bibelausgaben bei der Übersetzung der Begriff »Sklave« durch »Diener« oder »Knecht« ersetzt wurde. Dadurch ergeben sich in vielerlei Hinsicht ein ganz neuer Kontext und eine neue Bedeutung für uns als Christen. Zunächst einmal war ich etwas skeptisch, denn mir ging es tatsächlich so, dass ich ein sehr negatives Bild von Sklaverei hatte. Für mich bedeutete es Ausbeutung, Misshandlung, keinen eigenen Willen zu haben. Doch John MacArthur wirft einen intensiven Blick auf die Sklaverei im ersten Jahrhundert. Und damals hatten Sklaven einen wesentlich besseren Status, wurden versorgt und beschützt von ihrem Herrn usw. Diese Metapher von Gott als unseren Herrn und uns Christen als Sklaven ist eine sehr tief gehende und auch verändernde Perspektive. Der Autor zeigt sehr ausführlich und detailliert auf, welche Konsequenzen sich daraus für uns Christen ergeben und wie das Verhältnis von Gott zu uns Christen zu verstehen ist. Und das ist gar nicht so negativ, wie ich dachte (in Anbetracht des Wortes »Sklave«). John MacArthur macht auch Abstecher ins Alte Testament, zeigt auf, dass Israel - obwohl aus der Sklaverei in Ägypten befreit - quasi Sklaven Gottes wurden. Außerdem gibt es Ausführungen zur Reformation (Hus/Luther) und über den katholischen Glauben... Das Buch braucht viel Zeit und hohe Konzentration. Es gibt sehr, sehr viele Quellenangaben, Bibelzitate und im Anhang »Stimmen aus der Kirchengeschichte«, von bekannten Personen wie bspw. Augustinus und Spurgeon, die über das Thema Sklaverei in der Bibel schrieben. Mir persönlich war das Buch manchmal etwas zu ausschweifend. Schade finde ich auch, dass MacArthur evangelikale Gemeinden rundweg abzulehnen scheint - zumindest habe ich eine Passage im Buch so verstanden. Natürlich gibt es dort auch Schatten, aber auch sehr viele Gemeinden, die sehr bibeltreu sind. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch viele Aha-Erlebnisse beschert und ich kann nun auch sagen: »Ich bin ein Sklave Christi, eine Sklavin der Gerechtigkeit.«

Bände 1-3 ? von Wolfgang am 08.11.2016

Die Neuauflage der Bände 1-3 wäre wünschenswert!

Die alte Luther ist ganz klar Geschmackssache von Oliver P am 02.11.2016

Die alte Luther ist ganz klar Geschmackssache. Es gibt natürlich einige Begriffe und Formulierungen, die uns heute kaum noch oder nicht mehr geläufig sind. Wenn man sich aber eine Schlachter oder Elberfelder daneben legt, lernt man schnell dazu und hat bald keine Verständnisschwierigkeiten mehr. Dafür kann man sich dann an Luthers lebendiger Ausdrucksweise erfreuen, mir kommt im Vergleich dazu eine Schlachter oder Elberfelder wie ein Polizeibericht vor. Hinzu tritt, dass die Bibel auf einer zuverlässigen Textgrundlage (Textus Receptus) beruht, während die meisten neueren Bibeln sich weitgehend oder vollständig auf Nestle Aland verlassen. Ich kann nur dazu raten, das Experiment zu wagen, ich habe es bislang nicht bereut.

Höchst interessante Dialoge mit Tiefgang von Eduard K am 15.10.2016

Für einen Roman hat dieser 2. Band auf den ersten 200 Seiten etwas wenig Handlung, aber dafür höchst interessante Dialoge mit Tiefgang. Die Verarbeitung des Heidelberger Katechismus ist gut gelungen. Aber vor allem die Besprechung der 10 Gebote macht das Buch so wertvoll. Es werden immer wieder interessante Fragen aufgeworfen und weise beantwortet. Die 10 Gebote werden in den Alltag eingebunden, weil sie offensichtlich viele Bereiche des Lebens abdecken. Es ist somit kein "trockenes" Lehrbuch zum Dekalog, sondern angewandte Theologie verpackt in Dialoge, die leicht nachvollziehbar und auch für heute zutreffend ist. Johanns Bekehrung erinnerte mich an John Bunyan. So wird auch hier letztendlich deutlich, wie aus dem Elend die Erlösung folgt. Den Fischer gibt es leider allzu häufig auch in unserer Zeit. Wie kann man solchen Menschen auf den Zahn fühlen? Darauf geht Timmermans etwas ein. Wird es noch eine Begegnung geben? Ich bin gespannt. Vielen Dank für die tolle Lektüre!

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