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Lost in Translation von Susanne D/S am 09.11.2016

»Das Bild der Sklaverei, das gemeinhin mit Verachtung, Unterdrückung und Misshandlung verbunden ist, wurde in Christus auf herrliche Weise umgewandelt und bedeutet in diesem Zusammenhang Ehre, Freiheit und ewige Glückseligkeit.« (S. 181) Vor ca. 10 Jahren las John MacArthur das Buch »Slave of Christ« von Murray J. Harris und erkannte erstmals, dass in den meisten Bibelausgaben bei der Übersetzung der Begriff »Sklave« durch »Diener« oder »Knecht« ersetzt wurde. Dadurch ergeben sich in vielerlei Hinsicht ein ganz neuer Kontext und eine neue Bedeutung für uns als Christen. Zunächst einmal war ich etwas skeptisch, denn mir ging es tatsächlich so, dass ich ein sehr negatives Bild von Sklaverei hatte. Für mich bedeutete es Ausbeutung, Misshandlung, keinen eigenen Willen zu haben. Doch John MacArthur wirft einen intensiven Blick auf die Sklaverei im ersten Jahrhundert. Und damals hatten Sklaven einen wesentlich besseren Status, wurden versorgt und beschützt von ihrem Herrn usw. Diese Metapher von Gott als unseren Herrn und uns Christen als Sklaven ist eine sehr tief gehende und auch verändernde Perspektive. Der Autor zeigt sehr ausführlich und detailliert auf, welche Konsequenzen sich daraus für uns Christen ergeben und wie das Verhältnis von Gott zu uns Christen zu verstehen ist. Und das ist gar nicht so negativ, wie ich dachte (in Anbetracht des Wortes »Sklave«). John MacArthur macht auch Abstecher ins Alte Testament, zeigt auf, dass Israel - obwohl aus der Sklaverei in Ägypten befreit - quasi Sklaven Gottes wurden. Außerdem gibt es Ausführungen zur Reformation (Hus/Luther) und über den katholischen Glauben... Das Buch braucht viel Zeit und hohe Konzentration. Es gibt sehr, sehr viele Quellenangaben, Bibelzitate und im Anhang »Stimmen aus der Kirchengeschichte«, von bekannten Personen wie bspw. Augustinus und Spurgeon, die über das Thema Sklaverei in der Bibel schrieben. Mir persönlich war das Buch manchmal etwas zu ausschweifend. Schade finde ich auch, dass MacArthur evangelikale Gemeinden rundweg abzulehnen scheint - zumindest habe ich eine Passage im Buch so verstanden. Natürlich gibt es dort auch Schatten, aber auch sehr viele Gemeinden, die sehr bibeltreu sind. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch viele Aha-Erlebnisse beschert und ich kann nun auch sagen: »Ich bin ein Sklave Christi, eine Sklavin der Gerechtigkeit.«

Bände 1-3 ? von Wolfgang am 08.11.2016

Die Neuauflage der Bände 1-3 wäre wünschenswert!

Die alte Luther ist ganz klar Geschmackssache von Oliver P am 02.11.2016

Die alte Luther ist ganz klar Geschmackssache. Es gibt natürlich einige Begriffe und Formulierungen, die uns heute kaum noch oder nicht mehr geläufig sind. Wenn man sich aber eine Schlachter oder Elberfelder daneben legt, lernt man schnell dazu und hat bald keine Verständnisschwierigkeiten mehr. Dafür kann man sich dann an Luthers lebendiger Ausdrucksweise erfreuen, mir kommt im Vergleich dazu eine Schlachter oder Elberfelder wie ein Polizeibericht vor. Hinzu tritt, dass die Bibel auf einer zuverlässigen Textgrundlage (Textus Receptus) beruht, während die meisten neueren Bibeln sich weitgehend oder vollständig auf Nestle Aland verlassen. Ich kann nur dazu raten, das Experiment zu wagen, ich habe es bislang nicht bereut.

Höchst interessante Dialoge mit Tiefgang von Eduard K am 15.10.2016

Für einen Roman hat dieser 2. Band auf den ersten 200 Seiten etwas wenig Handlung, aber dafür höchst interessante Dialoge mit Tiefgang. Die Verarbeitung des Heidelberger Katechismus ist gut gelungen. Aber vor allem die Besprechung der 10 Gebote macht das Buch so wertvoll. Es werden immer wieder interessante Fragen aufgeworfen und weise beantwortet. Die 10 Gebote werden in den Alltag eingebunden, weil sie offensichtlich viele Bereiche des Lebens abdecken. Es ist somit kein "trockenes" Lehrbuch zum Dekalog, sondern angewandte Theologie verpackt in Dialoge, die leicht nachvollziehbar und auch für heute zutreffend ist. Johanns Bekehrung erinnerte mich an John Bunyan. So wird auch hier letztendlich deutlich, wie aus dem Elend die Erlösung folgt. Den Fischer gibt es leider allzu häufig auch in unserer Zeit. Wie kann man solchen Menschen auf den Zahn fühlen? Darauf geht Timmermans etwas ein. Wird es noch eine Begegnung geben? Ich bin gespannt. Vielen Dank für die tolle Lektüre!

"know it" Reihe ist sehr zu empfehlen von Maria am 22.09.2016

"Jeremia der Prophet" ist einer der bisher sechs erschienenen Bände der audiodigitalen Kinderbibelserie aus dem Lichtzeichen Verlag, die sich mithilfe des TING-Stiftes entdecken lassen. Der TING-Stift muss einmal erworben werden und kann dann für sämtliche Bücher der Serie verwendetet werden. Er wird fortlaufend aktualisiert und um die neuen Bände ergänzt, wenn man den Stift zwischendurch mit dem Internet verbindet. Dieses Buch von Jeremia finde ich besonders interessant. Ich kenne zwar große Teile der Bibel, aber Jeremia habe ich noch nicht komplett gelesen. Diese Kinderbibel bietet also einen guten Ansporn, meine Wissenslücken zu verbessern und in der Bibel nachzulesen. Der Leser, vor allem die Kinder, erfahren hier auf knapp 30 Seiten die wichtigsten Stationen aus Jeremias Leben, wie er Prophet wurde, welche Schwierigkeiten er hatte und auch viel zum geschichtlichen Ablauf. Gerade der geschichtliche Hintergrund ist sehr hilfreich. So erfährt man näheres über die nicht gerade kleine Zahl der Könige, mit denen Jeremia zu tun hatte. Besonders die Namen kann ich mir immer schlecht merken. Im Buch findet man die Könige in der Reihenfolge ihrer Herrschaft als bunte Abbildungen mit zusätzlichen Infos wieder. Jeremia hatte die Aufgabe von Gott bekommen, das Volk Israel zu warnen. Aber wie so oft, hörte es nicht auf Gott und die Folgen waren schlimm. Das wirft Parallelen zu heute auf. Auch heute wollen viele Menschen nichts von Gott wissen und nur das tun, was sie möchten. Sehr tröstend ist aber hier, dass gezeigt wird, dass Gott seine Hand über die hält, die ihn lieben. Aber was wird wohl die Menschen erwarten, die nicht auf Gott hören wollen ? In diesem Buch können die Kinder mit dem TING Stift wieder viel entdecken. Rätsel, Infos zu den Bildern , wie auch zusätzliche Infos, die nicht im Buch enthalten sind. Auch dieses Buch der "know it" Reihe ist wieder sehr zu empfehlen und ich bin schon gespannt, welche Bände als nächstes erscheinen werden.

Gesunde biblische Auslegung von Ralf H am 08.08.2016

Nun habe ich das Buch zu Ende gelesen und bin erfreut über die biblisch sachliche Darstellung des Ammillennarismus im Vergleich zu den anderen Sichtweisen, die aber fair beschrieben werden! Solcher Art Literatur findet sich ja selten, die Endzeitsicht des Dispensationalismus (Vorentrückung, Trübsal, TJR) hingegen ist überall präsent. Der Autor schreckt auch nicht vor Eigenkritik zurück und erklärt die problematische Sicht des Prämillennarismus: jeweils mehrere Völker Gottes, Wiederkommen Jesu und Auferstehungen. Das kollidiert mit den 2 Zeitaltern, dem jetzigen und zukünftigen, und einem (!) Wiederkommen des Herrn, die im NT beschrieben werden. Ein drittes Zeitalter sowie einen dritten Tempel (aus Steinen) gibt es m. M. nach nicht. Mir ist dies in den letzten Jahren immer wieder aufgefallen, auch die Sicht, das im TJR eine teilweise Rückkehr zu AT-Opfern vollzogen werden soll. Ich habe vor Jahren Antworten in den populären Kommentaren (MacDonald; MacArthur; LaHaye; Gaebelein; Scofield u.v.a.) gesucht, nichts davon hat mich von der Schrift her auch nur annähernd überzeugt. Es gibt auf Youtube auch die Referate des Autors zu sehen und hören, die mit dem Thema zu tun haben, insbesondere der Vortrag „Was ist ein TJR unter Freunden?“ von der Heidelberger Endzeitkonferenz 2015 (HKRT). Dieses Buch habe ich schon Geschwistern empfohlen und ich hoffe, dass gerade meine dispensationalistischen Freunde sich überwinden können, diese Lektüre zu lesen, zu studieren und am Worte Gottes zu prüfen! In einem Endzeitforum wurde vor diesem Buch mit dem Schlagwort „Irrlehre-Vorsicht“ gewarnt, und dass man es gar nicht erst lesen sollte - sehr schade! Gerade ein „Endzeit Spezialist“ sollte die anderen eschatologischen Sichtweisen kennen um sie zumindest fair und wahrheitsgemäß zu beschreiben (vor allem öffentlich), auch wenn er eine andere Überzeugung vertritt. Ich hoffe um mehr Offenheit, Fairness und Dialogfähigkeit unter uns Christen dabei! Das Buch empfehle ich wärmstens - selbst werde ich noch manche Details näher betrachten und in Ruhe darüber „meditieren“.

Ein schönes Bibel-Entdecker-Buch von Alexander R am 23.06.2016

Vor einigen Jahren ist ein ganz besonderes Buch für Kinder in Zusammenarbeit von blbmedien, SCM und der Deutschen Bibelgesellschaft erschienen: Mein Bibellexikon. Es wird für Kinder ab 8 Jahren empfohlen, aber auch jüngere werden ihren Nutzen davon haben und können auf "Bibel-Entdeckungen" gehen. Auf über 300 Seiten werden zirka 1400 Begriffe aus dem Alten und Neuen Testament auf eine kindgerechte Art erklärt. In Ergänzung zu den "offiziellen" Erklärungen haben zu einigen Begriffen Kinder zwischen 8 und 13 Jahren auf sympathische Weise Erklärungen notiert. Viele Rätsel, Aktionen, Vorschläge und Bastelideen rund um die Bibel machen die Beschäftigung mit dem Buch interessant und abwechslungsreich. Bei der Schreibweise der biblischen Städte- und Personennamen orientieren sich die Autoren des Lexikons an der ökumenischen "Loccumer Schreibweise" und nicht an der unter Bibeltreuen meist verwendeten Schreibweise Martin Luthers. Bei den Zehn Geboten folgt man der Zählung nach Martin Luthers Katechismus. Das zweite Gebot aus der "reformierten Tradition" mit dem "Bildnisverbot" ist somit nicht vorhanden. Zentrale biblischen Begriffe wie "Sünde", "Schöpfung" und "Vergebung" werden frei von Bibelkritik erläutert. Auch darüber hinaus konnte ich keine bibelkritischen Einflüsse feststellen. Leider werden die unbiblischen - da nicht zum Kanon gehörenden - Apokryphen, den biblischen 66 Büchern gleichgestellt und lediglich mit einem (A) hinter dem Begriff als solche gekennzeichnet. Es werden Personen und Orte aus den Apokryphen erklärt und bei vielen Begriffen Stellen aus den Apokryphen als Quellenbeleg angegeben. Dass biblische Bücher und die außerbiblische Apokryphen im Lexikon nahezu auf einer Ebene dargestellt werden, ist für Kinder sicher erklärungsbedürftig und stellt die Gefahr dar, dass außerbiblische Texte als Gottes Wort verinnerlichert werden. Um einen besseren Eindruck vom Aufbau des Lexikons zu erhalten, sind die Fotos aus der Innenansicht bei cbuch.de nützlich.

Schluss mit Halbheiten - hinein in neue! von Peter E am 20.06.2016

"Es gibt manche Wahrheiten, die scheinen sich zu widersprechen. ... Als eine solche Wahrheit ist meines Erachtens die Frage nach der Erwählung und der menschlichen Entscheidung zu sehen. ... Mein Ansatz in dieser Frage: Ich lasse schlicht die Aussagen der Bibel stehen und glaube, dass sie wahr sind, auch wenn ich sie mit meiner Logik nicht zusammenbringe." (S. 24) "Es wäre nicht redlich, sie [einander (scheinbar oder echt) widersprechende Bibelstellen, Anm. von mir] allzu rasch wegzuerklären, weil sie nicht ins bevorzugte theologische System passen. Es ist ohnehin immer anzuraten, theologischen System gegenüber, die scheinbar alles erklären, misstrauisch zu sein. In der Regel sind solche Systeme nur möglich, indem widersprechende Bibelstellen 'gefügig' gemacht werden." (S. 96) So schreibt Roland Antholzer in seinem neuen Buch "Schluss mit Halbheiten" - und nach dem Ende der Lektüre denke ich mir: Hätte er sich nur an seine eigenen Erkenntnisse gehalten! Es ist ebenso unbegreiflich wie beinahe grotesk, diese Sätze in dem Buch vorzufinden - und nachher erweist sich an vielen Stellen, dass er genau in den beschriebenen Fehler verfallen ist! Aus dem Buch ragen (neben anderen) zwei wichtige Hauptthesen hervor: 1. Ein Christ muss nicht mehr um Vergebung bitten, weil seine gesamte Lebensschuld bereits vergeben wurde (S. 69ff., u.ö.). 2. Das Heil ist unverlierbar. - Und weil Ersteres wahr sein soll und muss, ist die einschlägige Bitte aus dem Vaterunser (Mt. 6,12) nicht für Christen gedacht, sondern nur für (ungläubige) Juden oder sonstige Zeitgenossen (S. 82). Auch das Vergebenmüssen, bevor man selbst Vergebung erhält (Mt. 6,15), gilt für Christen nicht mehr (S. 82). 1. Joh. 1,9 soll eine Ausage sein, die sich nur an Ungläubige richtet (S. 72, 74). Die Sünden, die ein Kranker eventuell getan hat, beziehen sich nur auf die horizontale, zwischenmenschliche Ebene - Älteste und der Kranke sollen einander vergeben - aber der Kranke, da er ein Christ ist, muss keinesfalls mehr Gott für irgend etwas um Vergebung bitten (S. 80). Antholzer meint auch, wenn ein Christ noch um Vergebung bitten müsste, dann dürfte er bei seinem Bekenntnis keine einzige Sünde vergessen, weil er sonst Pech gehabt und den Himmel verspielt hätte (S. 71). Aber da die Menge unserer Sünden unüberblickbar ist, dürfte das schwerlich gelingen. - Dazu sage ich nur: Von Ps. 19,13 scheint Roland Antholzer noch nichts gelesen zu haben ... Wenn es unnötig ist, als Christ Gott um Vergebung zu bitten, weil alle meine Sünden ja schon vergeben sind, warum sollte es dann nötig sein, Gott bei der Bekehrung um Vergebung zu bitten? Auch zu diesem Zeitpunkt sind ja alle meine Sünden bereits vergeben - und folglich wäre es doch dort genauso unnötig, Gott um Vergebung zu bitten, wie nachher. Wie tragisch, wenn eine mehr als fragwürdige These die ganze Auslegung regiert und dann zu Ergebnissen führt, die nicht mehr als "bibeltreu" angesehen werden können. Dasselbe gilt für die Frage nach der Verlierbarkeit des Heils. Warum ist Antholzer nicht imstande, die eingangs zitierte These auch auf diese Thematik anzuwenden? Warum kann er es nicht stehenlassen, dass es beide Aussagenreihen in der Schrift gibt - den Hinweis auf das sichere Heil (für die Ängstlichen) - und die deutliche Warnung vor dem Abfall (für die Leichtfertigen)? Stattdessen wird getreu im Stil der Brüderbewegung und calvinistischer Theologie die Bibel nach der vorgegebenen These zurechtgestutzt. (Wer abfällt, war gar nie richtig gläubig - S. 44 u.ö.; die nicht in ihm bleiben, waren überhaupt noch nie in ihm - S. 162, usw. usw.). Vor lauter "sola gratia" wird der Jakobusbrief natürlich fast vollständig ausgeblendet usw. Ich bin es müde, die ewig gleichen Behauptungen einseitiger Systemtheologie zu wiederholen, die durch häufiges Wiederholen ja nicht wahrer werden. Auch hinter rein sachliche Aussagen ist an einigen Stellen ein Fragezeichen zu setzen. So bringt Antholzer offenbar irrrtümlicherweise die Erweckung von Wales aus dem Jahr 1904 mit der methodistischen Bewegung unter John Wesley im 18. Jh. in Verbindung (S. 101). Röm. 11,6 wird zweimal nach Schlachter zitiert (S. 86 und 113)- mit einem unnötigen, zweiten Versteil, der sich nur in späteren Revisionen und Manuskripten findet und aus diesem Grund in den Textus receptus gewandert ist. Fazit: Ein Buch, in dem sich trotz meines Verrisses auch durchaus wertvolle Gedanken finden. Nicht alles, was Antholzer hier schreibt, ist schlecht oder falsch. Aber der unangenehme Zug der "Schriftteilung", "Schriftbeugung" und "Systemgläubigkeit" durchdringt alles und verhindert leider jeglichen substanziellen Erkenntnisfortschritt. Schade!

Ausführliche gute Rezension auf dem Josiablog von H.W. D am 30.05.2016

Jochen Klautke vom Josiablog.de hat eine sehr gute, ausführliche Rezension zu dieser Auflage veröffentlicht, verfasst von Hanniel Strebel: http://www.josiablog.de/2016/05/buchrezension-mehr-als-ein-sonntags-flirt-joshua-harris/

Ein AHA-Erlebnis... von Samy am 29.05.2016

... auf 28 Seiten. Obwohl man sich ziemlich überführt fühlt beim Lesen gleichzeitig sehr ermutigend. Es ändert sich schnell etwas im Blick auf die Kinder und im Umgang mit ihnen - sehr zu ihrem Vorteil. Wirkt echt lange nach.

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