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„Die Gemeinde hat die Aufgabe der Evangelisation, das ist der Grund, warum wir noch hier sind."

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Kundenrezensionen

Artikel 1 bis 15 von 773 gesamt

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Martin Luther: Vom unfreien Willen
Bewertung:
Herausragendes, wenn auch nicht ganz leicht zu lesendes Buch
Viele Christen haben von Martin Luthers Schrift "Vom unfreien Willen" gehört. Sie ist in vielerlei Hinsicht herausragend. Doch nur wenige machen sich daran sie zu lesen.

Ich will in dieser Rezension nicht auf die Inhalte und Argumente eingehen, sondern ein paar Kriterien äußern, die dir bei der Entscheidung helfen können, ob du dieses Buch lesen solltest:

1. Dieses Buch ist herausfordernd und anspruchsvoll. Luther argumentiert scharf und spitzfindig. Man muss manchmal langsam und aufmerksam lesen, wenn man die Argumentationslinie verstehen will. Manchem werden einige Gedankengänge unverständlich oder zu abgehoben erscheinen. Natürlich kann man auch einzelne Passagen überfliegen :-)

2. "Vom unfreien Willen" geht ans Eingemachte! Wirklich wichtige theologische Fragen wie Erwählung, Allwirksamkeit Gottes oder Fähigkeiten der Menschen bezüglich seiner Rettung werden ohne Umschweife angegangen und anhand der Bibel klar beantwortet. Viele der Fragen, die das Buch behandelt traut man sich heute nicht einmal zu stellen.

3. Man bekommt Luther in dieser Schrift im "Originalton" zu lesen. Das heißt, dass er mit seiner Meinung nicht hinterm Berg hält, sondern direkt und manchmal ausschweifend auslässt. Luther ist kritisch, ironisch, polemisch und dadurch oft sogar humorvoll. Natürlich kann man das auch kritisieren, aber hier lernt man Luther kennen, wie er wirklich war.

4. Im Einheitsbrei unserer Zeit ist es ratsam gute Lektüre der Kirchengeschichte zu lesen. Luther gibt Antworten und steht zu Positionen, die heute kaum anzutreffen sind. Es ist heilsam Bücher mit einem anderen Zeitgeist zu lesen, damit einem die eigenen blinden Flecken bewusst werden!

5. Die überarbeitete Übersetzung und die dezenten Erklärungen in den Fußnoten sind meines Erachtens wirklich gelungen. Natürlich kann man auch ältere und günstigere Versionen des Buches erhalten, aber dann geht man die Gefahr des Unverständnisses ein...

Für mich ist "Vom unfreien Willen" von Martin Luther eine unheimlich bereichernde Lektüre, die ich anderen Christen durchaus weiterempfehlen kann und werde. Mit dieser sprachlich und mit Erklärungen aktualisierten Ausgabe wird das Lesen dieses besonderen Buches zum Genuss!
Viktor J. am 08.11.2017
DeMoss & Grissom: Neu belebt von Ihm - Ein Kurs
Bewertung:
sehr empfehlenswert!
Mein absoluter Lieblingskurs! Sehr persönlich und herausfordernd. Die Fragen helfen, das eigene Leben zu hinterfragen, Dinge in Ordnung zu bringen und die Beziehung zu Gott zu vertiefen.
Melina N. am 07.11.2017
Steup: Gute Musik! Böse Musik?
Bewertung:
Schweres Thema gut und übersichtlich zusammengefasst
Da es bereits eine Fülle an Büchern auf den Markt, die dieses nicht einfache Thema behandeln, hat mich das Buch doch sehr überrascht. Auch für jemanden, der nicht viel mit Musik (vielleicht gar nichts mit "Klassischer" Musik) zu tun hat, ist dieses Buch sehr zu empfehlen. Es zeigt objektiv neue Sichtweisen anhand der Heiligen Schrift auf. An einigen wenigen Abschnitten im Buch fehlt mir allerdings das konstante und bibeltreue Gedankengut, das der Autor sonst über den größten Teil des Buches beibehält. Vor allem bei der Analyse der Lieder zum Schluss fehlt etwas die Entschiedenheit, gewisse musikalische Dinge zu beurteilen.

Zusammenfassend darf ich sagen, dass dies ein sehr gelungenes Werk und ein gutes Handbuch für jeden Musiker, Chorleiter oder Sänger ist, der sich mit der aktuellen Problematik dieses Themas in unserer Zeit befassen möchte um angeregt weiter in der Bibel zu suchen, was Gott wohlgefällt.
Waldemar B. am 06.11.2017
Martin Luther: Vom unfreien Willen
Bewertung:
Dieses Buch gibt tiefe Einblicke in Luthers Herz und ins Evangelium
Martin Luther und Erasmus von Rotterdam, Reformation und Humanismus stehen sich gegenüber, wenn es um den Willen des Menschen, den unfreien oder freien geht.

Luthers schon im Ton sieghaft triumphierende Streitschrift „ De servo arbitrio", „Vom unfreien Willen" (1525) ist ja Antwort auf des Erasmus Abhandlung „De libero arbitrio", „Über den freien Willen" (1524). Erasmus vertritt die katholisch-humanistische Position, dass der Mensch in Bezug auf sein Seelenheil einen freien Willen habe; Luther verteidigt dagegen die reformatorisch-biblische Sicht, dass rettender Glaube eine Wirkung allein der Gnade Gottes sei.

Luther bekennt in diesem Buch von sich selber: “Wenn es irgendwie geschehen könnte, möchte ich nicht, dass mir ein freier Wille gegeben werde oder dass etwas in meiner Hand gelassen würde, womit ich nach dem Heil streben könnte…..Denn mein Gewissen wäre, wenn ich auch ewig lebte und wirkte, niemals gewiss und sicher, wieviel es tun müsste, um Gott Genüge zu tun. Denn welches Werk auch immer vollbracht wäre, immer bliebe der beunruhigende Zweifel, ob es Gott gefalle oder ob er noch mehr fordere, wie es die Erfahrung aller Werkgerechten beweist und wie ich es zu meinem großen Leidwesen so viele Jahre hindurch zur Genüge gelernt habe.“ ( S. 334)

Aus dieser eigenen Erfahrung heraus widerlegt und entkräftet Luther in diesem Buch gründlich und ausführlich alle Argumente und mißbräuchlich verwendete Bibelstellen des Erasmus von Rotterdam in dessen Schrift „Über den freien Willen“. Es ist erstaunlich wieviel Zeit und Energie der oft stark belastete Luther dazu aufwendete und wie unermüdlich er den unfreien Willen verteidigt.

Er selber äussert sich dazu: „Und auf diese Weise haben wir versprochen, den freien Willen so zu widerlegen, dass alle Widersacher nicht widerstehen können. Das meine ich, getan zu haben.“ ( S. 316 )

Wer Luther in seiner Tiefe und das Werk der Reformation in seiner Gründlichkeit verstehen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei!

Dietmar T. am 06.11.2017
Jensen: Das Leben Jesu
Bewertung:
Sehr gutes Buch um das Leben des Herrn zu studieren
Hallo,
so geschafft. Nach 4 Tagen und ca. 32 Stunden habe ich anhand des Buches das Leben des Herrn anhand der 4 Evangelien durchstudiert. Es geht dabei in 15 Lektionen durch die Evangelien. Jensen Tabellen und Grafiken fand ich sehr gut. Ich persönlich finde es gut wenn man anhand eines solchen Bibelstudien-Materials geführt wird. Man macht viel mehr Entdeckungen. Ich kann das Buch und das intensive Studium der Bibel nur empfehlen. Es ist ein Segen.
Bei einem weiteren Urlaub werde ich den 2 Band mir vornehmen. Ich würde zugreifen und beide Bände kaufen bevor sie ausverkauft sind. Schade das der Betanien Verlag nicht das ganze Neue Testament anbietet sondern nach dem 2 Band die Fortsetzung abgebrochen hat.
Herbert R. am 03.11.2017
Steup: Gute Musik! Böse Musik?
Bewertung:
Richtig gutes Buch!
Richtig gutes Buch! Matthias Steup erklärt auf einfache Weise eine Thematik, die man auch wesentlich komplizierter erklären könnte. Dieses Buch steht fast alleine da, was dieses (völlig unterschätzte) Thema der Musik betrifft und bringt den Leser dazu, mal wieder über gottesfürchtigen Lebenswandel und das Nüchternheitsgebot nachzudenken.
Julian S. am 03.11.2017
Piper/Taylor (Hrsg.): Sex und sein Erfinder
Bewertung:
Schonungslos, bibeltreu, reformatorisch, aber vor allem christuszentrierte Sexual"ethik"
Zu Beginn des Buches wird zurecht daraufhin gewiesen, dass in unseren Gemeinden viel zu wenig über das Thema Sex gepredigt wird, obwohl es in 1Kor 10,31 heißt, dass alles zu seiner Ehre getan werden soll. Also warum nicht über die Sexualität des Menschen reden, damit auch dies zu seiner Ehre unter Gottes Kindern geschieht. Denn würden wir die Predigten an unserem Alltag ausrichten, so müsste doch das Thema Sex oder sexuelle Bedürfnisse im oberen Bereich der Rangliste stehen. Manch einer von uns würde bei diesen Worten protestieren und sagen: „Sollten wir nicht Christus allein predigen?“ Genau! „Sex und sein Erfinder: Sexualität unter der Herrschaft Jesu“ versucht beides miteinander zu verbinden und beleuchtet die Sexualität des Menschen von Golgatha her. Darin liegt die Besonderheit dieses Buches!
Dies arbeitete Justin Taylor in der Einleitung richtungsweisend heraus und machte mir Appetit auf mehr. Zudem gibt er in der Einleitung einen inhaltlichen Überblick über das Buch selber und verschafft somit eine strukturierte Lesbarkeit (S.17ff). Deshalb überzeugt das Buch mit einer starken Übersicht über seinen Inhalt, zumal 12 Autoren an diesem Buch mitgewirkt haben. Da einen roten Faden hineinzubekommen ist den Herausgebern absolut gelungen!
Exemplarisch wollen wir uns dem ersten Beitrag in diesem Buch widmen. Dieser kommt von John Piper mit der Überschrift „Sex und die Hoheit Christi“. Inhaltlich präsentiert uns John Piper einen wirklichen Genuss über die Stellung Jesu in unserem Leben und darüber hinaus. Die Menschen, die ermutigt werden wollen ein verändertes Leben durch Gottes Kraft und Herrlichkeit zu führen (gerade, aber nicht nur, im Bereich der Sexualität) und nicht durch krampfhafte Eigeninitiativen ihr Leben dahingurken wollen, sollen diesen Beitrag sehr gerne lesen. So wie wir John Piper kennen bekommen wir von ihm nicht nur theologischen Hochgenuss, sondern auch Sätze, Zitate oder Beispiele die leicht zu merken sind, um in alltäglichen Gesprächen Antwort zu geben (z.B. „Gott erschuf uns mit sexueller Leidenschaft, damit es eine Sprache geben würde, die zum Ausdruck bringt, was es bedeutet, ihm in Liebe treu zu sein oder sich von ihm abzuwenden und anderen zuzuwenden“ S.28).
Doch auch der Aufsatz von R. Albert Mohler Jr. „Die Homo-Ehe als Herausforderung für die Kirche: biblische und kulturelle Überlegungen“ sind Goldwert. Denn wir als Gemeinden in Deutschland stehen in unserer Zeit tatsächlich vor diesen Herausforderungen. Er macht zu Anfang in seinem Beitrag deutlich, dass wir Christen uns erst einmal prüfen sollten, wo stehen wir eigentlich? „… ich bin überzeugt, dass die dringendere Herausforderung für die Gemeinden ist, Klarheit über die eigene Identität und über das Evangelium zu bekommen. Welche Art von Menschen müssen wir sein, wenn wir die Herausforderung der gleichgeschlechtlichen Ehe in Treue und christlicher Liebe ansprechen wollen?“ (S.113).
Falls sich die Frauen an dieser Stelle benachteiligt fühlen, keine Sorge! Nach Teil 3 „Men Only- Was Männer über Sex wissen sollten“ folgt Teil 4 „Women only- Was Frauen über Sex wissen sollten“ von Carolyn McCulley. Das dieser „praktische“ Teil (wobei jeder Abschnitt auch praktische Hilfe beinhaltet, deswegen die Anführungszeichen) geschlechtergetrennt ist, ist meines Erachtens wirklich gut und nützlich, weil wir als Männer eben anders ticken als Frauen und umgekehrt. So konnte dieses Buch nicht nur in meinen Händen sein, sondern ich konnte es auch getrost und gewinnbringend meiner Frau überreichen, um uns vielleicht auch darüber auszutauschen.
Zum krönenden Abschluss präsentiert uns Justin Taylor und Mark Dever einen Einblick in die Geschichte über das Thema Sex. Zuerst geht es in die Zeit der Reformation, besser gesagt in das Leben Luthers. Bei ihm werden die Themen Ehe, Liebe und Sex betrachtet. Danach geht es weiter zu den Puritanern. Ja richtig gehört, Puritaner in einem Buch über Sex, eigentlich undenkbar. Doch Mark Dever schafft es uns durch die Errungenschaften der Puritaner wahre Freude über die Ehe und Sex zu empfinden, wenn wir diese gottgemäß benutzen und in der richtigen Haltung praktizieren.
Da all diese Beiträge aus der „Desiring God“– Konferenz 2004 ihren Ursprung haben, sind sie sprachlich hervorragend zu lesen, als ob man eben den Vorträgen dieser Redner lauschen tut. Manch ein Fehler hat sich in das Buch eingeschlichen (fehlende Buchstaben etc.), doch die Übersetzung ist über aus deutlich und verständlich, was man hoffentlich an den oben zitierten Stellen herauslesen kann.
Alles in allem ist dieses Buch absolut empfehlenswert und ein „Must-Read“. Christen können von diesem Buch nicht nur für ihr eigenes Leben profitieren, sondern können auch wichtige Impulse in politische Themen aufnehmen, wenn es um das Thema Ehe, Familie oder Sexualität geht. Ich hoffe ich preise dieses Buch nicht allzu hoch an, doch ich finde, wem eine reformatorische Sichtweise und eine christusliebende Lebenshaltung in ethischen Fragestellungen wichtig ist, der sollte unbedingt dieses Buch lesen.
Markus K. am 19.10.2017
Ken Sande: Sei ein Friedensstifter
Bewertung:
Lebensnah, mit vielen Beispielen und Schritt für Schritt Anleitungen
Wie kann man Friedenstiften? Wie geht man mit Konflikten um bzw. Was sind Konflikte überhaupt und wo liegen die Ursachen?
Dies sind nur einige Fragen, welche Ken Sande in seinem Buch „Sei ein Friedensstifter“ aufgreift. Das Besondere an diesem Buch ist, das der Autor, das Thema Konflikte aus biblicher Sicht beleuchtet. Er zeigt Konfliktlösungstrategien auf, die Jesus loben.
Am Anfang stand ich dem Buch ehrlich gesagt sehr skeptisch gegen über. Auf der einen Seite war ich sehr neugierig, was es Gutes an Konflikten geben kann, da ich Streit eher negativ sehe und ich auch gespannt war auf seine Lösungsansätze. Auf der anderen Seite, hatte ich die Befürchtung, dass mir das Buch zu dogmatisch erscheint. Meine Vorstellung vom christlichen Umgang mit Konflikten war, das Aushalten von Kränkungen ohne darauf einzugehen.
Ich muss sagen, dass Buch hat mich in vielen Teilen positiv überrascht. Es ist sehr lebensnah geschrieben, mit vielen Beispielen, Schritt für Schritt Anleitungen, Fragen zum Überdenken des eigenen Handelns und in einer gut verständlichen Sprache, welche den Leser abhohlt und zum weiter Lesen animiert.
Das Buch ist in vier Teile aufgeteilt, welches die Grundsätze des biblichen Friedensstiften sind.
Gib Gott die Ehre
Greif zuerst zum Balken in deinem eigenen Auge.
Gebrauche Sanftmut zur Zurechtbringung
Gehe hin und versöhne dich
Jedes Kapitel ist mit verschiedenen Beispielen aus dem Gemeindealltag unterlegt und gibt Input zum eigenen Handeln. Fast jedes Kapitel endet mit einer Liste von Fragen, welche man sich in solchen Situationen stellen kann, um sinnvoll mit Konflikten umzugehen.

Besonders aussagekräftig, fand ich folgendes Zitat auf Seite 34:

Konflikte sind allerdings nicht unbedingt an sich falsch. Vielmehr lehrt die Bibel, dass manche Differenzen natürlich und nützlich sind. Da Gott uns als Unikate erschaffen hat, werden Menschen oft verschiedene Meinungen, Überzeugungen, Wünsche, Standpunkte und Prioritäten haben.

Es zeigte mir zum ersten mal auf, dass es auch positive Aspekte eines Konfliktes gibt. Meiner Meinung nach zeigt das Buch gut Wege der Vergebung auf, propagiert aber nicht, alles auszuhalten sondern fordert den Leser auf Missstände offen aber liebevoll anzusprechen. Dabei spricht der Autor den Leser direkt an, was mir persönlich gut gefällt, so hat man das Gefühl der persönlichen Nähe, bei so einem schwierigen Thema.

Mir persönlich ist der Bezug zur Bibel aber zu stark, ich fand es gut, das der Autor seine Aussagen mit Zitaten unterlegt, aber an vielen Stellen, waren es mir zu viele Zitate, diese störten meiner Meinung nach den Lesefluss und wirkten auf mich eher abschreckend als ermutigend. In einigen Punkten fällt es mir schwer, all seine Hinweise anzunehmen. Ich kann mir nicht vorstellen, sie selbst umzusetzen da meiner Auffassung von Gemeinde und die des Autors doch sehr unterschiedlich sind.

Alles in allem kann ich das Buch denjenigen Lesern empfehlen, welche sich für die Schlichtung von Konflikten mit Jesus als Vorbild interessieren. Das Buch lässt sich gut lesen, ist aber trotzdem keine leichte Lektüre. Ich musst es immer wieder aus der Hand legen, um über das geschriebene Nachzudenken. Mache Ansätze waren mir eher fremd, vermutlich, da ich einer solchen Situation nicht nachempfinden kann. Daher sind einige Kapitel für einen bedeutender als andere. Das Buch ist aber alle mal spannend zu lesen.
Yannah36 . am 01.10.2017
Martin Luther: Vom unfreien Willen
Bewertung:
Endlich wieder eine gut verständliche deutsche Übersetzung und eine vollständige Ausgabe des wichtigsten Werkes von Martin Luther
Endlich ist wieder eine gut verständliche deutsche Übersetzung und eine vollständige Ausgabe des wichtigsten Werkes von Martin Luther erhältlich.
Luther hat hiermit keine systematische Theologie über das Wesen des Menschen, die Erwählung Gottes, Erlösung durch Christus, Rechtfertigung, Lehre über den Satan usw. geschrieben. Doch all diese Themen werden in diesem Buch angesprochen.
Die Vorgehensweise und Methode Luthers mag auf den ersten Blick irritierend sein und zum Teil auch schwerfällig wirken. Man sollte bedenken, dass Luther sich mit dieser Schrift zunächst direkt an Erasmus wendet und eine Gegenschrift zu seiner De libero arbitrio (Vom freien Willen) liefert. Etwa 280 Seiten bestehen aus einer gründlichen Beschäftigung mit zahlreichen Bibelstellen, die Erasmus für den freien Willen anführt, die Luther aber widerlegt. Und dann im letzten Kapitel holt er „seine Truppen gegen den freien Willen ins Feld“, aber längst nicht alle, sondern nur die wichtigsten. Er nimmt den Leser auf eine Reise durch den Römerbrief und das Johannesevangelium und behandelt in diesem Kapitel systematisch zentrale Bibelstellen zu diesem Thema.
Dennoch lohnt auch die aufmerksame Lektüre des ersten Teils. Denn Erasmus‘ Argumente werden auch heute noch genauso angeführt, auch wenn Erasmus‘ Schrift wahrscheinlich von den wenigsten gelesen wurde. Seine Gedanken sind weit verbreitet. Und auch wenn jemand mit Luther nicht in allem übereinstimmen wird, regen Argumente und Gegenargumente zum intensiven Nachdenken an. Auch das Argumentieren kann von Luther gelernt werden. Er hat nicht auf alle Fragen eine Antwort, aber für eines tritt er konsequent ein: Gottes Allwirksamkeit darf durch die Begrenztheit des menschlichen Verstehens nicht eingegrenzt werden. Es bleiben Spannungen, aber daran ist nicht Gott schuld, sondern es liegt am Wesen des Menschen.
Dieses Buch ist ein großartiges Werk für Interessierte an Kirchengeschichte und insbesondere an der Reformation. Aber es ist weit mehr. Es ist ein Buch, dass von Luthers gutem Bibelverständnis zeugt und Wegweisung und Argumente für die heutige Christenheit bietet.
Eduard K. am 29.09.2017
Verteilkalender: Life-is-More Panoramakalender 2018
Bewertung:
Toller Verteilkalender
Dieser Kalender ist einer der schönsten Bildkalender die es gibt. Die Qualität und der Preis ist echt ein Wahnsinn. Der Kalender eignet sich somit hervorragend als Verteilkalender oder als Geschenk zu Weihnachten.
Markus M. am 27.09.2017
Münch: Leben als Gottes Volk
Bewertung:
Wie Gottes Gesetz dich täglich erbauen kann
Wir sind so dankbar für dieses Andachtsbuch! Es ist nicht nur so, dass man innerhalb eines Jahres durch die 5 Bücher Mose geführt wird. Es ist jeden Tag sehr konkret, sehr praktisch. Es spricht unsere aktuellen Nöte und Herausforderungen an. Es erbaut.
Ich empfehle allerdings nicht nur den jeweils angegebenen Vers, sondern die passende Perikope, also die Verse davor und dahinter mit zu lesen.
Unser Wunsch wäre es, durch ähnliche Andachtsbücher fortlaufend durch die ganze Bibel geführt zu werden.
Vielen Dank für dieses feine Andachtsbuch!
Ludwig R. am 19.09.2017
Ehe ihr euch trennt
Bewertung:
Landete sofort im Papiermüll
Schon allein die Widmung hat mich aufgeregt. Der Autor widmete das Buch seine überaus großartigen Frau. Es gibt keine bessere. Und wie er sie doch liebe... Für wen ist dieses Buch? Für Menschen die einen kleinen Schritt weit entfernt von der Scheidung stehen? Genau so banal wie die Widmung waren dann auch die Beispiele. Da liest man von Ehepaaren die alles haben, Geld, Freunde eine gute Gemeinde, Erfolg und die dann aber trotzdem eine "schlimme" Ehe haben sollen. Sorry, aber ich kann das nicht nachvollziehen! Ich konnte mich mit keinem Beispiel identifizieren. Ich wäre so froh wenn mein Mann und ich nur diese kleinlichen Problemchen hätten. Ich war dann so wütend das ich das Heftchen zerriss und in den Papiermüll warf. Ich komm mir nicht ernst genommen vor. Auch von Gott nicht.
Jette . am 31.08.2017
Spurgeon: Es sind nicht alle Jäger, die das Horn blasen
Bewertung:
Persönliche Bewertung
Dieses Büchlein ist fast schon rein poetisch. Schwierig zu lesen und einige Bildnisse sind (heute? / mir?) nicht bekannt und darum nicht verständlich.

Würde es nicht weiterempfehlen da meine Frau und ich auch nichts daraus entnehmen konnten. Spurgeon vermag einmal mehr den Punkt zu treffen, aber dafür braucht man nicht dieses Büchlein zu lesen.

Wie immer basieren Bewertung natürlich auf persönlicher Empfindung. Deshalb kann es selbstverständlich sein, dass ein anderer Leser davon begeistert ist.
Bonacello . am 30.08.2017
MacArthur: Grundlagen des Glaubens
Bewertung:
Man profitiert viel davon
Dieser Glaubensgrundkurs ist sehr hilfreich, man kann viel mitnehmen, vorausgesetzt, man möchten nicht einfach die Felder schnell, schnell ausfüllen.

Wertvoll aufgebaut, Gott-Zentriert und lehrreich im Bezug auf die wichtigsten 'Säulen' des Glaubens.

Selbstverständlich wird dabei auch ein Stück Theologie (Ansichten) mitgegeben, aber das ist auch nachvollziehbar und keineswegs zu bemängeln.

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Folgende Zeile ist für die Redaktion:

Ich hätte da noch ein paar kleine Fehler entdeckt. Auf Wunsch kann ich diese gerne mitteilen.
Danke für eure Arbeit.
Bonacello . am 30.08.2017
Echte Reformation - Verteilheft 20 Stück
Bewertung:
Hervoragend gelungene Zusammenfassung der Reformation
Ich habe dieses Heftchen als Beilage zu einer Bücherbestellung erhalten. Die komprimierte Zusammenfassung der Reformation ist hervorragend gelungen. Durch die neutrale und sachliche Aufmachung lässt sich bestimmt der eine oder andere Mensch auf diese Leitlinien ein.
Der HERR wird SEINEN Segen zu dieser "Saat" geben und Menschen auch in diesen finsteren Zeiten durch das Lesen dieses Heftchens zum lebendigen Glauben an Jesus führen und erretten.
Ralf . am 26.08.2017

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