Ein moderner Klassiker

"Dieses Buch wurde in der Hoffnung verfasst, dass diese Generation sich abkehrt von der größten aller Gottlosigkeiten - davon, dass Geschöpfe an die Stelle des Schöpfers gestellt wurden.

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Kundenrezensionen

Artikel 1 bis 15 von 755 gesamt

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Leeman: Gemeindemitgliedschaft
Bewertung:
Gemeindemitgliedschaft oder, Wie die Welt sehen kann, wer zu Jesus gehört
Immer wieder kommt es vor, dass regionale Gemeinden sich in einer Krise befinden und auf der Suche nach Lösungen sind, die Lehre „rein“ zu halten. Dabei kommt eine Buchreihe gerade recht, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Thema „Gemeinde“ einmal in ihren einzelnen Aspekten etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Waren die Themen vor rund 50 Jahren noch mehr nach außen gerichtet, zum Beispiel Evangelisation, so ist der Focus heute immer stärker nach innen gerichtet. Es sind die Fragen nach der Einheit im Glauben, nach dem Zusammenhalt, die Abwehr spaltender Einflüsse und der Umgang mit Irrlehren.

Erst langsam kehrt die Erkenntnis ein, dass der „noch“ ungläubige Nachbar sich kaum dafür interessiert, welches Lehrgebäude irgendeine Gemeinde vertritt. Jedoch interessiert er sich brennend dafür, wie Gemeindeglieder miteinander umgehen. Hier sieht der Autor scheinbar Handlungsbedarf und wendet sich an den einzelnen Gläubigen in der Gemeinde, um ihn an „sein Selbstverständnis“, Botschafter an Christi statt zu sein (2. Kor. 5, 20), zu erinnern, indem er sich durch Mitgliedschaft in der Gemeinde diese Botschaftertätigkeit bestätigen lässt.
Das aber erklärt der Welt nicht, wer zu Jesus gehört. Schon gar nicht in Zeiten, in denen es eher schwierig ist, eine Gemeinde zu finden, die nicht ihrerseits versucht, zur Welt zu gehören.

Es ist nicht einfach, dieses Thema zu theoretisieren. Die Teilnahme am Abendmahl als das Mittel der Wahl zu betrachten, um die Zugehörigkeit zur Familie zu bestätigen, halte ich für schwierig, da ich aus 40 Jahren Christenleben weiß, dass es viele Abendmahlnutzer gibt, die sich mit dem „Leib Christi“ nicht identifizieren. Davon war Judas Ischariot der Erste. Interessant, dass Jesus das wusste und trotzdem das Brot mit ihm brach.

Befremdlicher fand ich im vorliegenden Buch die Zielgruppenbeschreibung, in der schwächere Geschwister als der Durchschnitt bezeichnet werden, „die nur mit der Masse mitschwimmen“. Diese Geschwister bekommen vom Autor einen Pseudokonflikt bei der Gemeindezugehörigkeit aufs Auge gedrückt, um seine nachfolgenden Ausführungen rechtfertigen zu können. Unbewusst teilt er damit Geschwister in verschiedene Klassen und genau das ist das eigentliche Problem von vielen Gemeinden, auf das der Autor aber leider nicht näher eingeht.
Solange es in Gemeinden Geschwister gibt, die zwar theoretisch von Unterordnung unter die Gemeinde sprechen, dabei aber an Unterordnung unter die Starken denken, wird es immer weiter zu Spaltung und Zersplitterung kommen. Es ist so einfach geworden. Wer sich mit seinen Gaben in der Gemeinde nicht einbringen kann, der gründet eben eine neue Ortsgemeinde. Das wird sich nicht ändern, so lange es Berufsgeschwister gibt, die, um ihre Position zu festigen, um das eigene Ego füttern zu können, den Rest der Gemeindeglieder in Abhängigkeit und Passivität halten.
Der Blick auf‘s Negative ist einfach, Lösungsvorschläge dagegen Mangelware?

Das Wort Gottes gibt uns ausreichend Verhaltensregeln an die Hand. Werden diese beherzigt und nicht nur gewusst, dann funktioniert Gemeinde.
„So sind wir nun Botschafter an Christi Statt“ aus 2. Kor. 5, 20, spricht zu allen Christen und meint damit jeden Einzelnen und nicht eine Institution. Apostelgeschichte 2, zeigt uns in den Versen 41 - 47 den Weg, um „Wohlgefallen beim ganzen Volk“ zu bewirken und in Johannes 13, 35 sehen wir, dass „jedermann erkennt, dass wir zu Jesus gehören, wenn wir Liebe untereinander haben. Eine Fülle von Versen, in denen das Wort „einander“ eingebettet ist, zeigt die Verhaltensweisen, die wir untereinander, miteinander und füreinander pflegen sollten. Vom einander unterordnen (Eph. 5, 21), sich einander lehrend (Kol. 3, 16), einander dienend (Gal. 5, 13), bis zur Pflege der Gemeinschaft in 1. Joh. 1, 7.

Wir müssen nur genau hinsehen, dann sehen wir, dass Gott uns in seinem Wort sogar ein Bild, ein Muster für die Gemeinde gezeigt hat: In der Einigkeit von Gott Vater und seinem Sohn Jesus Christus.
Möglicherweise ist sie das treffendste Bild dafür, wie Gott sich Gemeinde vorstellt:
Personen, die einander lieben, wie der Sohn den Vater und der Vater den Sohn. Immerzu bestrebt, dem jeweils anderen die Ehre zu geben und den anderen zu verherrlichen.
„Auf dass sie alle eins seien, gleichwie Du, Vater, in mir und ich in Dir, auf dass auch sie in uns eins seien, auf dass die Welt glaube, dass Du mich gesandt hast.“ (Joh. 17, 21).

So gesehen kann ich mit dem vorliegenden Werk keinen Paradigmenwechsel erkennen. Die Vorgaben sind alle da, es fehlt vielerorts nur an der Umsetzung.

Ein durch die jeweilige Ortsgemeinde getragenes Mentoring wäre ein Schritt in die richtige Richtung, um Gemeinde nach innen und außen, sowohl attraktiv als auch effektiv, zu gestalten. Jedoch nur, wenn es bei dem von der Schrift gewünschten „einander“ bleibt, damit niemand sich rühme!
Hans S. am 17.06.2017
Dever: Persönliche Evangelisation
Bewertung:
Gute Gliederung und verständliche Erklärungen
Mark Dever ist geübt darin, Dinge zu erklären und sie mit Erfahrungsberichten zu begleiten.

Auch in diesem Buch alle Punkte (Titel) hilfreich und voll umfänglich beantwortet.

In der heutigen Zeit hätte ich ein eigenen Kapitel geschätzt, wie man bei Namenschristen evangelisiert, welche sagen: "Ich bin schon, brauche ich nicht mehr, habe mich ja entschieden..."
Denn auf der Strasse haben wir es am häufigsten mit solchen zu tun. Immer wieder herausfordernd, darum wäre hierbei Hilfe erwünscht. Das war aber nicht Devers Absicht, dies da reinzupacken, somit natürlich deshalb keinen Punkteabzug.
Bonacello . am 10.06.2017
Strauch: Mit Liebe leiten
Bewertung:
Intensiv und gut strukturiert
Es ist sehr intensiv geschrieben. Damit meine ich, dass es kaum überflüssiges gibt oder Dinge, die man hätte weglassen können.
Sehr schön wie die einzelnen Aussagen im 1.Kor 13 erklärt werden, besonders Verse 4-7. Dies immer wieder mit praktischen Berichten.

Herausfordernd und (nicht nur) darum empfehlenswert. Denn nach dem lesen fragt man sich: "Habe ich jemals geliebt?"
Bonacello . am 10.06.2017
Am Anfang - Wie begann das Leben auf der Erde? (DVD)
Bewertung:
Überteuert, wenig Neues
Auf dem Cover steht "Am Anfang berührt das Herz und den Verstand von jedem, der über das tiefste Geheimnis menschlichen Daseins nachgedacht hat: Woher kommen wir und warum sind wir hier?".
Den Film fand ich ausgesprochen langweilig. Empfehlenswert nur für Leute, die sich mit der Thematik noch NIE beschäftigt haben. Ansonsten erfährt man nicht viel neues. Es wird viel über die Wahrscheinlichkeit der Entstehung von Leben aus Material in Kombination mit dem Zeitfaktor gesprochen. Darüber hinaus werden verschiedene Theorien zur Entstehung des Lebens präsentiert. Von einem Film, der 15 Euro kostet, erwarte ich mehr. Es werden 2 Wissenschaftler gezeigt, die lange reden (Aussagen sind völlig in Ordnung), aber die Gestaltung und Darbietung steht in keinem Verhältnis zum Preis.
Mehr als 5 Euro würde ich für solch eine Dokumentation nicht verlangen.
Der Film endet mit der Erkenntnis, dass hinter der Schöpfung ein kreativer Geist, also Gott, stehen muss. Das wars dann aber auch.
Solch eine Darstellung ist vielleicht interessant für einen Chemie-Leistungskurs eines Gymnasiums, aber nicht für normale Konsumenten.

karlkeks . am 09.06.2017
Rinne: Leitung durch Älteste
Bewertung:
Hirten sind die Exekutive, nicht die Legislative
Das Buch "Leitung durch Älteste", das Teil der Buchserie "9 Merkmale einer gesunden Gemeinde" ist und von Jeramie Rinne geschrieben wurde, richtet sich zwar in erster Linie an (anstrebende) Älteste/ Hirten (= Pastoren)/ Aufseher einer Gemeinde (wie er darlegt, sind diese Bezeichnungen Synonyme voneinander), doch dem Autoren nach ist dieses Buch auch für diejenigen gedacht, die Teil einer Gemeinde sind und die Aufgaben und Herausforderungen ihrer geistlichen Leiter besser verstehen wollen.
Meiner Meinung nach (ich gehöre offensichtlich zur zweiten Gruppe) trifft das zu. Das Buch zeigt die verschiedenen Dienstbereiche auf, die Gemeindeälteste betreffen, angefangen vom Predigen über einen gottesfürchtigen Charakter bis hin zum Gebet, was zwar das letzte Thema im Buch ist, aber Rinne zufolge das "Betriebssystem" ist, auf dem die Ältesten-Apps laufen.
Außerdem schreibt Rinne, dass es für einen Ältesten essentiell ist, viel Zeit mit den Gemeindegliedern zu verbringen und metaphorisch gesagt nach Schaf zu riechen. Desweiteren legt er überzeugend dar, weswegen es wichtig ist, mehrere Hirten in einer Gemeinde zu haben, die sich als Team gegenseitig in ihren Stärken ergänzen, aufeinander aufpassen und auch Hirten füreinander sind.
Der Autor schreibt, dass Hirten natürlich einen gottesfürchtigen Charakter haben müssen (s. Tit 1 und 1Tim 3). Dem Punkt der Christusähnlichkeit ist ein ganzes Kapitel gewidmet - selbstverständlich, schließlich ist Christus das Haupt der Gemeinde (Kol 1,18) und der Untertitel des Buches lautet "Wie man Gottes Volk wie Jesus als Hirten leitet".

Wie auch schon in den beiden bereits erschienenen Büchern der Serie, die von Jonathan Leeman verfasst wurden, ist auch Rinne der Ansicht, dass der Kongregationalismus ein gutes Instrument ist, die Gemeinde zu führen. Seiner Meinung nach sollte die Gemeinde Entscheidungen treffen; dadurch können die Ältesten Geduld lernen und nicht die Macht an sich reißen (S. 76). Rinne ist der Meinung, dass diese Art der Gemeindeführung Vertrauen zwischen Ältesten und Mitgliedern schafft, da die Ältesten den Mitgliedern vertrauen. Dennoch sehe ich darin keine biblische Argumentation, er legt hier lediglich seine Sicht und Erfahrungen dar. Vielmehr sollten die Ältesten bereits demütig und nicht herrschsüchtig sein (vgl. wiederum Tit 1 und 1Tim 3) und miteinander Entscheidungen treffen, die sie dann -je nach Auswirkung auf die Gemeinde- erklären und vertreten.

Ein ganzes Kapitel ist dem Thema "Leiten ohne zu herrschen" gewidmet. Es zeigt, wie nötig es ist, Älteste einzusetzen, die sich vorher bereits bewährt haben und in Demut geübt sind. Ein Satz, der das Thema gut zusammenzufassen scheint: "Älteste sind die Exekutive, nicht die Legislative." (S. 75, zitiert von Mark Dever). Indem sie keine eigenen Gebote aufstellen, sondern Gottes Wort hochhalten, stellen sie sich selbst unter Gott und zeigen, dass Gottes Wort maßgebend ist und nicht ihre eigene Meinung.

Dieses Buch ist sehr empfehlenswert, es deckt viele Aufgabenbereiche von Ältesten ab und weist auf mögliche Baustellen hin, an denen die Pastoren in der Gemeinde arbeiten müssen, so z.B. auch an sündigenden, umherstreifenden, hinkenden, streitenden und beißenden Schafen (S. 58-63). Dazu gibt Rinne wertvolle Tipps, die vielleicht nicht alle neu sind, aber dennoch biblisch und gut.

Das Layout ist auch wie bei den anderen Büchern der Reihe schön und übersichtlich; es gibt kaum Rechtschreib- oder Grammatikfehler, was das Lesen erheblich angenehmer macht.

Für Älteste, angehende Älteste und auch Gemeindemitglieder sehr empfehlenswert!
Steffi . am 30.05.2017
Keiner ist wie Du - Instrumental (Audio-Musik-CD)
Bewertung:
Gut, aber teils charismatisch
Es ist erst mal eine gute Idee, eine schöne Instrumental CD rauszubringen und die Musiker haben sich große Mühe gegeben und eine gute Qualität abgeliefert.
Ich selber habe mir die CD nicht gekauft, sie aber auf You Tube angesehen und mir die Titel angeschaut. Vor Jahren war ich Charismatiker und habe auch den Worship geleitet. Mein Ziel war es, Andere durch die Musik zum charismatischen Glauben zu führen, was auch funktionierte. Mit verschiedenen Lieder konnte ich eine Athmosphäre schaffen, die Andere in eine Art Trance führte.

Sehr dankbar war ich, als vor Jahren das Buch bei Betanien herauskam: „Worship bis zum abwinken“. Ein sehr gutes, empfehlenswertes Buch von einem Aussteiger. Mit dem Buch ist soweit ich weiß, Betanien auch bekannt geworden. Nun habe ich mir mal die Lieder angeschaut. Es sind leider etliche Worship Lieder darunter, die mich persönlich an die Zeit von damals erinnern. Wenn jemand in Verantwortung diese Lieder laufen lässt und Jugendliche die hören, wie will man dann die Jugend davor warnen? Diese Lieder gefallen leider dem religiösen Fleisch, das gern spüren und fühlen möchte. Mit Musik ist es wie ein Fuß in der Tür. Du kannst die Tür weiter aufmachen, aber niemals mehr schließen. Sicherlich sind die Texte der Worship- Lieder schön. Aber bitte dazu das oben genannte Buch lesen!
Nun zu den Liedern, die kritischen Anmerkungen sind unterstrichen.
1. Wir verneigen uns vor dem Thron; stammt aus der CD „Anbetung 4“ Kategorie Lobpreis
2. Wie ein Hirsch; wir sangen es mit erhobenen Händen, um den Herrn zu spüren
3. Herr, wir haben erfahren
4. Gott war so gut
5. Herr, ich komme zu Dir, Albert Frey; Hier spricht ein katholischer Charismatiker zu uns, der dieses Lied schrieb
6. Ich hab im Leben
7. Jesus, wir sehen auf Dich, Strauch
8. Friedefürst, Wunderrat ein Lobpreislied, das wir immer mit erhobenen Händen sangen
9. Keiner ist wie Du, niemand sonst berührt mein Herz.... ein bekanntes Worship Lied, wo Gott einem berühren soll
10. Von guten Mächten, kein Worship Lied, aber warum nicht, „Von Jesu Liebe wunderbar geborgen“ Wer würde den Herrn als „guten Mächte“ bezeichnen?
11. Groß ist der Herr, auch ein klassisches Lobpreislied
12. Immanuel
13. In Moments like these, ich kenne es von JMEM, soll ein Liebeslied für Jesus sein in diesem Moment
14. Above all, Lenny Leblanc aus Songs 4 Worship, eine CD, wo erhobene Hände auf dem Cover gezeigt werden
15. Voller Staunen
16. Nimm, Jesus, meine Hand

Wer sich die CD auf den PC zieht und dann Lieder Nummer 3,5,6,7,12,15 und 16 hören will, für den ist es eine klare Kaufempfehlung.
Carsten L. am 22.05.2017
Leeman: Gemeindemitgliedschaft
Bewertung:
Sich unterordnen anstatt nur beizutreten
Jonathan Leemans zweites Buch in der Serie "9 Merkmale einer gesunden Gemeinde" handelt von der Gemeindemitgliedschaft.
Zum Anfang stellt er klar, dass er vor allem an diejenigen schreibt, die nicht völlig von der Wichtigkeit der Gemeindemitgliedschaft überzeugt sind.
Der erste große Punkt, den Leeman in dem Buch macht, ist, dass die Gemeinde Jesu Gemeinde ist. Auch der Staat als geschaffene und eingesetzte Obrigkeit muss sich Ihm unterordnen. Wir sollen die Autorität des Staates nicht überschätzen, weil Jesus das Imperium hat. Außerdem sei die Gemeinde kein Verein, dem man nach Lust und Vorliebe beitreten könnte, noch ein Dienstleistungsunternehmen, in welchem der Kunde König wäre. Stattdessen sei die Gemeinde eine Botschaft, die in einem fremden Land als Landesvertretung des zukünftigen Reiches agiert. Durch sie erhalten wir in der Mitgliedschaft eine Bestätigung unseres Christseins. Leeman vergleicht diese Bestätigung mit einem durch die Botschaft ausgestellten Reisepas. "Jesus hat es uns nicht überlassen, uns selbst zu regieren und uns selbst als Bürger zu deklarieren. Er hinterließ uns eine gegenwärtige Institution, die uns sowohl als Gläubige bestätigt als auch darin hilft, unserem Leben als Christen Gestalt und Richtung zu geben." (S. 25)
Der Autor verdeutlicht den Punkt der Unterordnung besonders ausführlich: "Wer sich für Christus entschieden hat, muss sich auch für sein Volk entscheiden." (S. 26)
Nach einem kurzen Abriss der Zeitgeschichte aus der Apostelgeschichte über die Entstehung der Gemeinde wird klar, dass sich Bekehrte immer in Gemeinden zusammengefunden haben. Christsein ohne Gemeinde war nicht denkbar. Das wird auch aus dem Blickwinkel deutlich, da Christen Fremdlinge auf dieser Erde sind (womit wir wieder bei der Botschaft-Metapher wären), was auch Petrus in seinem ersten Brief gleich im ersten Satz deutlich macht.

Meiner Meinung nach ist besonders der erste Teil des Buches stark, in dem Leeman über die Mitgliedschaft in der Urgemeinde und über die Bedeutung der Gemeinde im Allgemeinen spricht. Doch auch in den anderen Teilen des Buches, die sich um die Aufnahme, das Gemeindeleben und Gemeindezucht drehen (letzteres wird in Leemans Buch "Gemeindezucht", das ebenfalls in dieser Reihe und vom Betanien-Verlag herausgegeben wurde, näher behandelt), sind viele gute Gedanken enthalten.
Leeman findet immer wieder Beispiele oder Vergleiche aus der westlichen und sogar einmal aus der verfolgten asiatischen christlichen Welt, um Inhalte besser zu verdeutlichen oder Einstiege in die Kapitel zu finden. Dabei hatte ich nur einmal das Gefühl, dass die Metapher von ihm etwas überspitzt wurde.

Wie auch in seinem Buch über Gemeindezucht vertritt Leeman die kongregationalistische Sichtweise, in der die Gemeinde die Entscheidungsgewalt hat und die Aufnahme von potentiellen Mitgliedern und sogar potentiellen Ältesten (!) bestätigt bzw. ablehnen kann.
Ein weiterer Punkt, den ich aus diesem Buch nicht ganz nachvollziehen kann, der allerdings auch nicht weiter ausgeführt wird, ist das Gericht Gottes über Israel. Auf Seite 48 klingt es so, als würde Leeman die Substitutionssicht vertreten, in der Gott Israel verworfen hat und es keine Zukunft bei Ihm besitzt: "Gott feuerte Israel. Sie verloren ihre Aufgabe, ihn zu repräsentieren" (S. 48).

Ansonsten führt Leeman gute Punkte an und definiert auch die lokale Gemeinde und die Gemeindemitgliedschaft aussagekräftig.
Eine weitere positive Eigenschaft dieses Buches ist, dass es am Ende mancher Kapitel eine kurze Zusammenfassung auf circa zwei Seiten gibt, die die vorher genannten Punkte und teilweise zusätzliche Gedanken sammeln.
Leeman schreibt interessanterweise auch, wie bei ihnen die Vorbereitung einer Mitgliederaufnahme üblicherweise stattfindet. Dabei nimmt die Buße ganz klar einen hohen Stellenwert ein.

Auch in diesem Buch finden sich nur einige wenige Rechtschreib- und Grammatikfehler, was das Lesen zu einer noch größeren Freude gemacht hat. Man kann das Buch relativ schnell lesen und es eignet sich sicherlich auch für die Weitergabe an Interessierte.
Steffi D. am 11.05.2017
MacArthur: Gleichnisse
Bewertung:
Das Buch ist eine Stärkung im Glauben
Wer John MacArthur kennt, weiß, was ihn hier erwartet. Das Buch ist leicht verständlich geschrieben, so dass es wirklich jeder verstehen kann. Die bekannten Gleichnisse, die man aus den Evangelien kennt, werden unter neuen Gesichtspunkten erklärt. Der Autor vertritt einen klaren biblischen Standpunkt und macht auch vor dem Thema Hölle nicht halt. Das Buch ist eine Stärkung im Glauben. Es vermag aber auch zu erschüttern, wie ich gerade bei zwei Lesern dieses Buches erleben durfte,die zwar christlich interessiert , aber durch dieses Buch erstmals auf Dinge gestoßen sind, die nun dazu geführt haben, dass sie sich gerade vermehrt mit dem Thema: Was kommt danach? beschäftigen. Aber auch in anderer Hinsicht hat es diese Leser aufgewühlt.

Man kann dieses Buch also durchaus Lesern empfehlen, die noch auf der Suche sind. Es könnte etwas bewirken....
Maria L. am 07.05.2017
Leeman: Gemeindezucht
Bewertung:
Meine Empfehlung an neue Gemeinden und junge Christen
Ich möchte hier nicht allzu weit ausholen, da das Büchlein auch nicht das dickste ist. Leeman bringt biblische Fakten auf den Tisch und beschreibt sie so, dass es zum einen jeder verstehen und auch anwenden kann. Seine persönlichen Erlebnisse geben die Möglichkeit ein wenig Einblick in die Praxis der Gemeindezucht zu erhalten, was gerade für mich ein wertvoller Inhalt des Buches war, da ich nie in einer Gemeinde, die Gemeindezucht ausübte groß geworden bin.
Er erklärt was Gemeindezucht überhaupt ist, gibt ebenso Gründe an, warum Gemeindezucht in einer liebevollen Gemeinde vorhanden sein muss und füllt dies mit ausreichend Bibelstellen. Ein Büchlein, das kurz und knapp jedem Christen das Grundlegende über Gemeindezucht erklärt. Sollten mich andere, vor allem junge Christen fragen, was Gemeindezucht ist und warum sie nötig sei, würde ich ihnen dieses Buch empfehlen oder ausleihen.

Kurzum: Dieses Buch ist, was es vorgibt zu sein: Eine biblische Abhandlung der Gemeindezucht als Merkmal einer gesunden Gemeinde, so dass es jeder verstehen kann.
Jared L. am 06.05.2017
Elberfelder Bibel Edition CSV - Taschenausgabe Vinyl anthrazit
Bewertung:
Lieblingsbibel
Sehr informatives Vorwort und Einleitung, - wie ist die Bibel entstanden, die Herkunft des Namens Jehova und seine Korrektur zu JHWH und ist dann übersetzt in den Namen "Herr". Die Gemeinde wird in der Offenbarung mit Versammlung angesprochen.

Im Anhang finden sich Worterklärungen und die Bedeutung. Leicht verständliche Übersetzung, ohne Kapitelüberschriften finde ich sehr gut.

Insgesamt meine Lieblingsbibel neben der NGÜ NT, für die Hosentasche.
Dirk S. am 05.05.2017
Know it: Nehemia der Statthalter (für den TING-Stift)
Bewertung:
Das Buch Nehemia
In diesem Teil der audiodigitalen Kinderbibelserie erfahren die Kinder die Geschichte Nehemias. Nehemia hilft der zerstörten Stadt Jerusalem, seine Stadtmauern wieder aufzubauen und sorgt dabei auch für Ordnung in der Stadt. Die Reichen dort unterdrücken die Armen und pfänden ihren Besitz und auch sonst halten sich die Bewohner wenig an Gottes Gebote. Nehemia weist ihnen den richtigen Weg.

Dieser Teil der Kinderbibel war für mich wieder sehr interessant. die Geschichte von Nehemia war mir gar nicht mehr so in Erinnerung, also werde ich sie in der Bibel nachlesen. Für die Kinder ist die Geschichte natürlich etwas gekürzt. Neben vielen Bildern finden sich in diesem Buch die wichtigsten Ereignisse wieder. Die Bilder sind natürlich Geschmacksache, aber den Kindern und mir gefallen sie sehr gut. Meine Kinder lesen sehr gerne in den Büchern der audiodigitalen Kinderbibelserie. Mit Hilfe des TING- Stiftes erfährt man hier auch noch tolle zusätzliche Infos, wenn man den Stift auf die Abbildungen hält.Und bei manchem Spiel muss ich auch üben, bevor ich das richtige Ergebnis habe. Also ist es am besten, auch zuvor die Infos zu den Bildern abzurufen, damit man die Rätsel gut lösen kann, weil nicht alle Infos im Text enthalten sind.

Der TING Stift ist nur einmal nötig zu kaufen, dann kann man viele Bücher darauf speichern und immer wieder auf die Daten zurückgreifen. Es gibt auch andere Bücher, die den TING Stift nutzen. Ich habe damit zum Beispiel schon ein Vogelbuch erkundet, wo man mit Hilfe des TING- Stiftes die Vogelstimmen hören kann. Eine wirklich tolle Sache !

Bei diesem Buch von Nehemia gefällt mir besonders gut die Übersicht der Bücher aus dem Alten Testament. Sie werden dort geordnet in Thora (das Gesetz), Die Schriften (Geschichtsbücher), Die Schriften (poetische Bücher) und Die Propheten. Die Kinder haben mit Hilfe dieser know it Reihe ihr Bibelwissen schon sehr erweitert. Gerade auch der TING Stift spricht auch Kinder an, die etwas lesefaul sind, denn vorlesen kann dieser Stift auch ! Insgesamt wieder ein toller Band der Kinderbibelserie. Wir freuen uns schon auf die nächsten Bände!
Maria L. am 01.05.2017
Haidle: Auf dem Weg zum Kreuz
Bewertung:
Das beste Osterbuch überhaupt
Es ist das beste Osterbuch überhaupt! Wir lesen es seit vier Jahren mit unseren vier Kindern, jedes Jahr zu Ostern. Da das Buch 37 Kapitel hat, rechnen wir so viele Tage von Ostern vor und benutzen es in dieser Zeit als Andachtsbuch. Es fängt mit der Auferstehung von Lazarus an und endet mit Pfingsten (also sehr intensiv). Vor und nach jedem Kapitel gibt es Erklärungen zum Geschehen, zu Sitten, Personen etc. (selbst für uns als Erwachsene noch einiges neu gewesen). Auch gibt es Fragen zum Vertiefen nach jedem Kapitel. Es wundert mich, dass es für dieses Buch noch keine Bewertung gibt. Ein Muss für jede Familie!
Lilia N. am 28.04.2017
DeYoung: Leg einfach los!
Bewertung:
Leg einfach los - ja, beten kannst du auch noch.
Der Titel ist Programm. Der Autor des Büchleins "Leg einfach los" hat eine zögernde, junge, von den schier unendlich vielen Möglichkeiten (die unsere Zeit so sehr prägen) verunsicherte Christenheit vor Augen, die viel zu wenig tut. Diese möchte er bewegen, aufzuhören danach zu suchen, dass Gott ihnen, wie einst Gideon, starke Zusicherungen gibt, dass dies sein Weg sei. Und einfach loszulegen.

+ Der Autor stellt klar das Problem dar: Ein unbiblischer Wunsch nach perfekter Erfüllung, Angst vor Problemen und davor, selbst Verantwortung für seine Entscheidung zu übernehmen führt dazu, dass Christen Angst vor Entscheidungen haben.
+ Sehr gut stellt der DeYoung dar, was eigentlich Gottes Wille ist: Dass wir zuerst nach Gottes Reich und seiner Gerechtigkeit trachten sollen, dass wir ihn verherrlichen sollen und für Gott in der Heiligung leben
+ Von diesem geoffenbarten Willen Gottes leitet DeYoung ab, dass wir uns darum, um viele nicht-ethische, sekundäre Entscheidungen keine Sorgen machen müssen; das entspricht der Aussage von Mt6: Sorge nicht - trachte nach Gottes Reich.
+ weiterhin spricht für das Buch, dass DeYoung bei aller (wohl berechtigten) Warnung vor "Eindrücken", diese nicht verneint, sondern das Bewusstsein ausdrückt, dass Gott so handeln kann. Die Basis für eine Entscheidung ist und bleibt jedoch das Wort Gottes.
+ Der Autor korrigiert unseren Blick auf Gott, indem er aufzeigt, dass wir nicht durch eine sekundäre Entscheidung (wie die der Berufswahl, Heirat etc.) in eine hoffnungslose Situation "außerhalb des Zentrums von Gottes Willen" kommen können, wenn wir primär Gottes moralischen Willen suchen.
+ Er ermutigt dazu, nicht um Erkenntnis des Willens Gottes zu beten, aber z.B. um Bewahrung vor falscher Motivation bei einer Entscheidung (praktisches Beispiel).

- negativ erscheint mir, auf welche Weise der Autor die Lehre von Gottes Vorsehung und die Frage nach richtigen Entscheidungen verknüpft. Es kann der Gedanke (oder die Entschuldigung) aufkommen, dass wir tun können, was wir wollen, weil Gott schließlich alles vorherbestimmt habe. DeYoung beschreibt zwar ebenso die Verantwortung des Menschen (und prangert an, wenn wir Gott für unsere Entscheidungen verantwortlich machen); mir erscheint diese Gegenüberstellung in diesem Kontext jedoch unpassend zu sein (Und Vorsehung = Vorhorbestimmung?)
- Leider wertet DeYoung zugunsten seiner Intention das Gebet etwas ab. Es bleibt ein "ja, beten musst du natürlich auch" übrig. Auch wenn er Gebet als Punkt aufführt, kommt meiner Wahrnehmung nach in seinen Aussagen ; tatsächlich ist jedoch Fakt, dass Christen heute zu wenig beten. Und dass wir dem Gebet zu wenig Macht beimessen. Wir sollen beten: Erforsche mich, oh Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich, und erkenne wie ich es meine, und sieh ob ich auf bösem Weg bin und leite mich auf dem ewigen Weg Psalm 139,23-24 (wohlgemerkt: hier steht nicht: und sage mir, welcher Weg mir nicht gefallen könnte, damit ich den richtigen nehme. Es heißt: leite mich.) Er scheint es auch überflüssig zu finden, für jede Kleinigkeit zu beten (er nennt das übermäßige Vergeistlichung). Genau das scheint jedoch die Lehre der Schrift zu sein.
- Schließlich scheint Titel und Intention etwas überspannt (zumindest ich habe nicht den Eindruck, dass zu viele Gläubige "gar nichts" tun, weil sie keine Entscheidungen treffen, mag Zukunftsmusik sein, da Amerika oft etwas "weiter" ist). Dies ist auch mit der Grund, weshalb ich zögern würde, das Buch uneingeschränkt zu empfehlen: Ich möchte Menschen eigentlich nicht dazu ermutigen "irgendetwas, irgendwie" zu tun. Der Autor sagt zwar, was die Bedingung ist (Mt 6,33), betont jedoch viel stärker das "Just du something".
- damit zusammen hängt ein weiterer Kritikpunkt: Der Schreibstil des Buches ist sehr "jugendlich" aber leider in meinen Augen nicht immer gottesfürchtig (die Gottesfurcht fördernd).

FAZIT: Der Autor stellt in seinem Buch sehr gute Gedanken dar; in meinen Augen ist es jedoch nicht in jeder Hinsicht zu empfehlen; wenn man das Buch jemandem schenken will, sollte man es erst selbst lesen und sehen, ob (und evtl. mit welcher Widmung) man es weitergibt. Ich kenne jedoch kein Buch, dass auf dieselbe eindrückliche Weise die oben angeführten Stärken verbindet.

Philip J. am 15.04.2017
Elberfelder Bibel CSV - Pocket Ziegenleder Rotgoldschnitt
Bewertung:
Erstklassige Bibel
Diese Handliche und sogar für die Hosentasche passende Bibel ist perfekt für Unterwegs. Gerade weil sie so handlich und klein ist, wird diese jetzt auch meine bevorzugte Bibel in meiner Sammlung sein. Kann ich jedem nur empfehlen dieses besondere Stück.
David V. am 11.04.2017
DeYoung: Leg einfach los!
Bewertung:
Sehr empfehlswert!
"Leg einfach los" ist ein sehr wichtiges Buch für unsere heutige Christenheit. Sowohl junge, als auch ältere Christen sind vom übergeistlichen Gedankengut infiziert, man solle Gottes Willen für jede Entscheidung erbeten und herausfinden. Kevin DeYoung spricht mit diesem gut lesbaren Buch diese falschen Vorstellungen an und macht die biblische Sichtweise zur Entscheidungsfindung deutlich!

Im ersten Kapitel geht es zunächst um eine Beschreibung unserer jungen Generation, die große Schwierigkeiten hat Entscheidungen zu treffen und sie durchzuziehen. Es ist eine gute kurze Analyse, der man voll und ganz zustimmen kann!

Das zweite Kapitel greift der Autor eine in der Christenheit übliche Unterscheidung von Gottes souveränem, moralischem und individuellen Willen auf. Dieses Konzept ist sehr hilfreich, um verständlicher über Gottes Willen zu sprechen.

Kapitel 3 nennt fünf Gründe, warum wir fälschlicherweise nach dem individuellen Willen Gottes fragen. Dieses Kapitel ergänzt das erste Kapitel um einige Schieflagen in unserer heutigen Christenheit. Unbedingt lesenswert!

Im nächsten Kapitel wird deutlich, warum die Suche nach dem individuellen Willen so problematisch ist. Es hat gravierende Folgen für unser Gottesbild und unseren praktischen Lebenswandel! Diese Ausführungen habe ich auch in anderen guten Büchern zu diesem Thema nirgends gelesen und dabei sind sie so wichtig.

In Kapitel 5 geht es um Gottes offenbarten Willen und Kapitel 6 die außergewöhnlichen Offenbarungen Gottes. Daraus folgen die Beschreibung von modernen, aber schlechten Wegen, um Gottes Willen zu erforschen (Kapitel 7) und ein Plädoyer für den biblischen Weg – den Weg der Weisheit (Kapitel 8).

Im vorletzten Kapitel wird die gesammelte Erkenntnis auf die Berufswahl und die Ehepartnerwahl beispielsweise und m.E. vorbildlich angewandt, bevor DeYoung im letzten Kapitel noch einmal zusammenfasst:
"Gott verleiht seinen Kindern den Willen, in seinen Wegen zu gehen – nicht, indem er die nächsten paar Schritte offenbart, die im Schatten verborgen liegen, sondern, indem er uns ein Herz gibt, das Freude an seinem Gesetz hat. Die Moral von der Geschichte lautet also: Lebe für Gott. Gehorche der Bibel. Denke zuerst an andere anstatt an dich selbst. Sei heilig. Liebe Jesus Christus. Und wenn du diese Dinge tust, dann tu, was ansonsten immer du möchtest, und du wirst im Willen Gottes wandeln." S. 112.
Das hört sich für mich sehr biblisch an (vergleiche Ps 37,4) und ist unheimlich befreiend!

Zuletzt bietet diese Buch einen Studienleitfaden, der dieses Buch auch für Hauskreise und andere Kleingruppen interessant macht.

Sicher könnte man den Weg der Weisheit noch detaillierter aufzeigen, indem man dem Leser einzelne Schritte an die Hand gibt. Aber offenbar wollte es der Autor bewusst nicht kompliziert und unnötig lang machen. Die Stärke liegt eindeutig bei der klaren Problembeschreibung der heutigen Praxis Gottes Willen "herauszufinden".

Insgesamt habe ich mich sehr über dieses Buch gefreut. Es ist einfach zu lesen und klar und biblisch in seinen Aussagen. Es ist ein nötiges Buch für unsere Zeit! Man kann es ohne Einschränkung allen Entscheidungsgeplagten und "Gotteswillen-Suchenden" weiterempfehlen! Es ist wie Joshua Harris im Vorwort schreibt: "Es ist mein neues Non-plus-ultra-Buch zum Thema "Gottes Willen finden" und Entscheidungen treffen.
Viktor J. am 10.04.2017

Artikel 1 bis 15 von 755 gesamt

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