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Münch: Der wahre Gott der Bibel

Münch: Der wahre Gott der Bibel

Artikel-Nr.: 175946

Andreas Münch
Der wahre Gott der Bibel
Ein Studienbuch über Gottes Wesen und Werke

Paperback, 282 S., Betanien 12. Dez. 2012

12,90 € *

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Details

Die Eigenschaften Gottes zu kennen – ja, Gott selbst zu kennen und zu erkennen, das ist der zentrale Inhalt des christlichen Glaubens. Gott hat sich geoffenbart – in seinem Sohn Jesus Christus und in der Bibel. So können wir ihn kennen lernen, in rechter Weise an ihn glauben und durch einen solchen gesunden Glauben lebenspendende Gemeinschaft mit ihm haben.
Dieses Studienbuch widmet sich in 23 Kapiteln den mannigfaltigen Eigenschaften Gottes und stellt sie uns anhand der Bibel vor, angereichert mit vielen Zitaten bekannter Autoren wie Matthew Henry, Martin Lloyd-Jones, J.I. Packer und A.W. Pink. Einen Schwerpunkt bilden das Heilshandeln Gottes und seine Souveränität. Diese Perspektive verleiht diesem Buch eine reformatorische Prägung: Allein Gott sei die Ehre.
Am Ende der Kapitel finden sich Kernverse zum Auswendiglernen und Fragen zur Vertiefung und Reflektion, und so ist dieses Buch besonders gut geeignet als Studienmaterial für den Bibelunterricht, als Gesprächsgrundlage für Hauskreise usw.

Auszug (u.a. Kapitel 6 "Gott ist unabhängig von Seiner Schöpfung") zum Durchblättern:

 

Teil 1 von 2 der Buchvorstellung


Teil 2 von 2 der Buchvorstellung

Zusatzinformation

ISBN 9783935558464
Verlag Betanien Verlag
Gewicht 0.3500
Ausrichtung reformatorisch
Bestseller Rang: 231

Artikelbewertungen

Artikelbewertung von Ruth E.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Dies ist ein sehr wertvolles und bereicherndes Buch für alle, die den wahren Gott der Bibel kennenlernen wollen. Ich habe das Buch gelesen und kann es nur von ganzem Herzen weiterempfehlen!
(Veröffentlicht am 22.03.2013)
Artikelbewertung von Eduard K.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Die Bibel ist nicht Gottes Autobiografie. Aber wer sie gründlich studiert, erfährt sehr viel über Gott, weil er nicht nur die Autoren der einzelnen Bücher inspiriert hat, sondern weil er darin wörtlich zitiert wird. Ein lebenslanges Studium dieser Selbstoffenbarung Gottes reicht nicht aus, um ihn vollkommen zu erkennen. Auch wenn die Erkenntnis in der Regel mit den Jahren zunimmt, wird sie Stückwerk bleiben. Vor mir liegt jetzt ein Buch über diesen erhabenen Gott, von einem Autor der noch nicht einmal 30 Jahre alt ist. Das finde ich mutig! Wie es dazu kam, dass Andreas Münch ein Buch veröffentlicht, beschreibt er im Vorwort folgendermaßen:

Alles fing damit an, dass ich mich als frischer Absolvent einer Bibelschule auf den vollzeitigen Missionsdienst vorbereitete. Und zwar musste ich zu meinem eigenen Bestürzen feststellen, dass ich zwar in den letzten drei Jahren viel studiert hatte, aber nicht in der Lage war, fundamentale biblische Lehren (wie z. B. die Dreieinigkeit) zu verstehen. [...] Das alles veranlasste mich, dieses Thema der Eigenschaften Gottes und verwandte Themen näher und intensiver zu studieren.

Das Ergebnis dieser Bibelstudien ist letztes Jahr im Betanien Verlag erschienen: Der wahre Gott der Bibel - Ein Studienbuch über Gottes Wesen & Werke. Andreas Münch lädt den Leser also nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Studieren ein. Schauen wir uns mal an, was dabei herausgekommen ist.

In 21 meist kurzen Kapiteln beleuchtet der Autor jeweils eine Eigenschaft Gottes. Es gäbe viel mehr über Gott zu schreiben, das bekennt der Autor immer wieder. Doch es gelingt ihm, in jedem Kapitel eine Eigenschaft zu skizzieren und Impulse zum Weiterdenken zu integrieren. Jedes Kapitel enthält die Untersuchung eines Wesenszugs Gottes und ist immer mit prägnanten Beispielen aus der Bibel angereichert. Trotz der Kürze war ich erstaunt über die Fülle und tiefe der Gedanken und Schriftauslegungen. Hin und wieder findet man Exkurse zu Bereichen, über die der Autor beim Studium gestoßen ist.

- Was Gott nicht kann
- Die Verwerflichkeit von Bilderdienst
- Ist Gott auch in der Hölle gegenwärtig?

Die Kapitel enden jeweils mit drei Versen zum Auswendiglernen und Fragen zur Wiederholung und Vertiefung. Die Verse sind sorgfältig ausgewählt und werden im jeweiligen Kapitel behandelt - knüpfen also an das Gelesene an. Die Fragen waren für mich als Schnellleser sehr wichtig. Ich musste noch mal innehalten, zurückblättern und das Gelesene Revue passieren lassen. Sie eignen sich auch gut für ein Gruppengespräch. Dieses Buch will ein Studienbuch sein. Diesem Anspruch wird es gerecht.

Es gibt wenig allgemein verständliche deutsche Bücher, die systematisch das Wesen und Wirken Gottes untersuchen. Noch weniger sind über den allgemeinen Buchhandel erhältlich. Nur zwei fallen mir dazu ein: 1. Martyn Lloyd-Jones: Gott - der Vater und 2. William MacDonald: So ist Gott. Ein längst vergriffenes Werk - für Andreas Münch ein Klassiker, der ihn sichtlich inspiriert und geprägt hat - ist das 140 Seiten starke Buch von Aiden W. Tozer: Das Wesen Gottes - Eigenschaften Gottes und ihre Bedeutung für das Glaubensleben. Was Münchs Buch von Tozers unterscheidet, ist, dass seine Argumentation fast immer auf Bibelstellen basiert. Wenn es im Klappentext heißt, dass es angereichert ist "mit vielen Zitaten bekannter Autoren wie Matthew Henry, Martin Lloyd-Jones, J.I. Packer und A.W. Pink", so liegt die Stärke dieses Buch in den vielen Zitaten aus dem Buch der Bücher - der Bibel. Leider fehlt dem Buch ein Bibelstellenverzeichnis und wird hoffentlich in einer neuen Auflage ergänzt wird.

Weitere Rezensionen auf www.nimm-lies.de
(Veröffentlicht am 01.03.2013)
Artikelbewertung von Günter K.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Nach dem ich dieses Buch, jetzt ganz gelesen habe, kann ich sagen, diese 21, Kapitel können - jedem Christen sehr zum Nutzen gereichen. Als Lesebuch kann es durchaus zäh werden. Als Nachschlagewerk, wird es aber hoffentlich gute Dienste leisten.

Für mich sind zum jetzigen Zeitpunkt die Kapitel 3 und 18 besonders nützlich.

Die Darstellung des Zornes Gottes, in Verbindung zur Liebe Gottes, sind, von großem Wert. Und zwar deshalb, weil in der heutigen Zeit, in den Gemeinden, Kirchen und Versammlungen ein "Gott ist Liebe Gerede" abgeht. Besonders unter dem Ausdruck: "bedingungsloser Liebe" - Gott liebt dich bedingungslos. Dieses Modewort habe bist jetzt noch in keiner Bibel finden können. Es scheint das Modewort von möglicherweise, sogenannter Dummheitschristen zu sein.

Der Autor weißt auch darauf hin, dass er keine Predigt über den Zorn Gottes gehört habe. Mich hat dieses Kapitel auch dazu angeregt, mich zu fragen, wie zornig ist Gott wohl Sonntags auf uns Christen, wenn wir in einer: "Positiv Denken Manier" Gott loben. Eine eindeutige Antwort habe ich noch nicht. Bin nur der Meinung, dass wir oft dann, wenn wir meinen Gott zu loben, in Sünde fallen. Unter dem Zorn Gottes stehen.

Aber dieses Buch als Nachschlagewerk, birgt ja noch genügend Überraschungen. Besonders deshalb, weil man nicht umhinkommt, die Bibel zur Hand zu nehmen. Möge das Buch und sein Autor den Weg nehmen, welchen Gott vorgesehen hat. Der Teufel, der Ökumene liegt auf der Lauer!

(Veröffentlicht am 02.02.2013)
Artikelbewertung von Günter K.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Was im Vorwort hier steht, ist schon ganz schön hart.

Hier steht: "... Und zwar musste ich zu meinem eigenen Bestürzen feststellen, dass ich zwar in den letzten drei Jahren viel studiert hatte, aber nicht in der Lage war, fundamentale biblische Lehren (wie z. B. die Dreieinigkeit) zu verstehen. ..."

Wenn ich so etwas lese, kommt bei mir ein Umkehrschluss zustande. Der wirft die Frage auf, wie schlecht sind unsere Ausbildungsstätten? Wie schlecht?

Da ich selber z. Z. das Problem "Dreieinigkeit" bearbeiten muss, habe ich - nur erst dieses Thema ausführlich gelesen. Denn es gibt ja immer wieder Brüder, die die "Dreieinigkeit" angreifen.

Ein Buch wie dieses kann dann sehr hilfreich sein, wenn man sich helfen lassen will. Der Teufel - kann einen aber auch so die Decke über den Kopf gezogen haben, wie er es beim jüdischen Volke bis heute tut.

Aber Lloyd-Jones schreibt in seinem Buch, "Gott der Sohn", auf Seite 138 das Folgende:

... Der gesamte christliche Standpunkt ist vollinhaltlich von der Lehre der heiligen Trinität abhängig. Wenn wir daran nicht glauben, können wir keine Christen sein; das ist unmöglich. Jemand, der nicht an die Dreieinigkeit glaubt, kann kein Christ sein, denn er kann nicht an die biblische Erlösungslehre glauben. ...

Die Bibel und auch dieses Buch zeigt auf, dass viele Bibel-Lehrer ehr Bibel-Leerer sind!
Ist zwar schade aber voraussichtlich wahr.

(Veröffentlicht am 26.01.2013)

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