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MacDonald: Ist die Bibel Wahrheit?

MacDonald: Ist die Bibel Wahrheit?

Artikel-Nr.: 175904

William MacDonald
Ist die Bibel Wahrheit?
Indizien und Bestätigungen für die Vertrauenswürdigkeit der Bibel


Taschenbuch, 94 S., Betanien 7. Auflage 2015

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Details

Kein anderes Buch hat die Weltgeschichte und die Kultur so geprägt wie die Bibel, die von sich behauptet, Gottes Wort und Wahrheit zu sein. Kann es sein, dass dieser enorme Einfluss der Bibel bloß auf menschlichem Irrtum beruht und das Buch der Bücher doch nichts weiter ist als eine Sammlung rein menschlicher Märchen und Mythen?

Um das herauszufinden, muss die Bibel auf den Prüfstand gestellt und untersucht werden, ob sie ihrem absoluten Anspruch standhalten kann. Es müssen Indizien gezeigt werden, die auf einen göttlichen Ursprung schließen lassen, und es müssen die Einwände geklärt werden, die angeblich gegen die Inspiration Gottes sprechen. William MacDonald stellt sich dieser großen Herausforderung und verdeutlicht wohlbegründet und leicht nachvollziehbar, weshalb die Bibel absolut vertrauenswürdig und vollkommen wahr ist.

Dieses Buch ist eine neu übersetzte und leicht überarbeitete Neuauflage des früheren Titels "Dein Wort ist Wahrheit". Überarbeitete 4. Auflage 2009.

Aus dem Inhalt

  • Was ist Inspiration?
  • Die Einheit der Bibel
  • Erfüllte Prophezeiungen
  • Bibel und Wissenschaft
  • Angebliche Schwierigkeiten in der Bibel
  • Das Leben Jesu
  • Der Heilsplan des Evangeliums
  • Anhang: Jesus und die Bibel

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Zusatzinformation

ISBN 9783935558044
Verlag Betanien Verlag
Gewicht 0.0970
Erscheinungsdatum 7. Auflage 2015
Seiten 94
Einband Taschenbuch
Ausrichtung reformatorisch
Bestseller Rang: 24

Artikelbewertungen

Artikelbewertung von Friedrich P.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Ein klasse Buch. Hab´s innerhalb paar Stunden durch gehabt.
Es erklärt auf eine relativ objektive Art und Weise wie man in Gesprächen mit Ungläubigen bezüglich der Echtheit der Bibel umgehen kann.

Kleines Zitat aus dem Buch:

"Die Bibel selbst ist der beste Beweis für ihre Echtheit! Wenn die Bibel Gottes Wort ist, dann muss sie das vertrauenswürdigste Stück Literatur der ganzen Welt sein. Wenn man ihre Wahrhaftigkeit erkennen will, kann man dazu nicht auf etwas angewiesen sein, was sich außerhalb der Bibel befindet, denn dann wäre dieser externe Beweis zuverlässiger als das Wort Gottes selbst."

Mit dieser Tatsache kann ein Ungläubiger schon mal jegliche Bücher von Theorien, Philosophien, vermeintlich wissenschaftlichen Erkenntnisen und Co. für die Argumentation gegen die Bibel, nicht nutzen.

Er MUSS sich mit dem Wort beschäftigen!
In diesem Moment ist "mein Dienst getan". Er kann nicht mehr sagen, dass er von Jesus nichts wusste.
(Veröffentlicht am 13.01.2012)
Artikelbewertung von Stefanie D.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Dieses Buch gehört zu den besten Büchern, die ich jemals gelesen habe (mit Ausnahme der Bibel natürlich)!
Es ist so bestärkend, über die Argumente zu lesen, die zeigen wollen, dass die Bibel tatsächlich 100% von Gott ist. Ich habe dieses Buch, nachdem ich es gelesen habe, gleich 12 Mal bestellt und verteilt.
Auch wenn man schon lange Christ ist und die Bibel als vollkommene Wahrheit sieht, ist es ratsam, dieses Buch zu lesen, da man im Gespräch mit Ungläubigen sehr gut davon profitieren kann.
Egal ob sie (noch) nicht an Gott glauben, frisch bekehrt sind oder schon jahrelang zur Gemeinde Jesu gehören: Lesen Sie dieses Buch! Sie werden es nicht bereuen!
(Veröffentlicht am 18.06.2011)
Artikelbewertung von Peter V.

Zusammenfassung:

Bewertung:
ICH FINDE DIE FLASH-VORSCHAU SEHR GELUNGEN UND HILFREICH! SO KANN MAN DAS BUCH ALS LINK WEITERLEITEN UND DER EMPFÄNGER KANN GLEICH "REINLESEN"! GELUNGEN!
(Veröffentlicht am 05.01.2011)
Artikelbewertung von Michael B.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Lese diesen Text aus der Bibel (Luther 1545) (Joh. 4,5-26)
Und entscheide selbst ob die Bibel Wahrheit ist oder nicht!
5. Da kam Jesus in eine Stadt Samarias, die heißt Sichar, nahe bei dem Dörflein, das Jakob seinem Sohne Joseph gab. 6. Es war aber daselbst Jakobs Brunnen. Da nun JEsus müde war von der Reise, setzte er sich also auf den Brunnen; und es war um die sechste Stunde. 7. Da kommt ein Weib von Samaria, Wasser zu schöpfen. JEsus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken! 8. Denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, daß sie Speise kaufeten. 9. Spricht nun das samaritische Weib zu ihm: Wie bittest du von mir zu trinken, so du ein Jude bist und ich ein samaritisch Weib? (Denn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern.) 10. JEsus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkennetest die Gabe GOttes, und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken, du bätest ihn, und er gäbe dir lebendiges Wasser. 11. Spricht zu ihm das Weib: HErr, hast du doch nichts, damit du schöpfest, und der Brunnen ist tief; woher hast du denn lebendig Wasser? 12. Bist du mehr denn unser Vater Jakob, der uns diesen Brunnen gegeben hat, und er hat daraus getrunken und seine Kinder und sein Vieh? 13. JEsus antwortete und sprach zu ihr: Wer von diesem Wasser trinket, den wird wieder dürsten; 14. wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird ewiglich nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm ein Brunn des Wassers werden, das in das ewige Leben quillet. 15. Spricht das Weib zu ihm: HErr, gib mir dasselbige Wasser, auf daß mich nicht dürste, daß ich nicht herkommen müsse zu schöpfen. 16. JEsus spricht zu ihr: Gehe hin, rufe deinen Mann und komm her! 17. Das Weib antwortete und sprach zu ihm: Ich habe keinen Mann. JEsus spricht zu ihr: Du hast recht gesagt: Ich habe keinen Mann. 18. Fünf Männer hast du gehabt, und den du nun hast, der ist nicht dein Mann. Da hast du recht gesagt. 19. Das Weib spricht zu ihm: HErr, ich sehe, daß du ein Prophet bist. 20. Unsere Väter haben auf diesem Berge angebetet, und ihr saget, zu Jerusalem sei die Stätte, da man anbeten solle. 21. JEsus spricht zu ihr: Weib, glaube mir, es kommt die Zeit, da ihr weder auf diesem Berge noch zu Jerusalem werdet den Vater anbeten. 22. Ihr wisset nicht, was ihr anbetet; wir wissen aber was wir anbeten; denn das Heil kommt von den Juden. 23. Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, daß die wahrhaftigen Anbeter werden den Vater anbeten im Geist und in der Wahrheit; denn der Vater will auch haben, die ihn also anbeten. 24. GOtt ist ein Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. 25. Spricht das Weib zu ihm: Ich weiß, daß der Messias kommt, der da Christus heißt. Wenn derselbige kommen wird, so wird er's uns alles verkündigen. 26. JEsus spricht zu ihr: Ich bin's, der mit dir redet.
(Veröffentlicht am 25.05.2007)
Artikelbewertung von Christophe C.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Bitte das Buch genau lesen, bevor man eine Bewertung abgibt. Genau das alles schreibt der Autor doch. Siehe z.B. Seite 10:

"Aber wie lässt sich feststellen, ob dieser Anspruch berechtigt und wahr ist? Darauf gibt es eine ganz einfache Antwort: >>>Die Bibel selbst ist der beste Beweis für ihre Echtheit<<<. Als ein bekannter Prediger einmal gefragt wurde, wie er denn sicher sein könne, dass die Bibel Gottes Wort ist, antwortete er: »Weil ich sie gelesen habe.« Anders gesagt: >>>In diesem Buch selbst fand er einen ausreichenden Beweis für dessen Echtheit<<<. Wenn wir einen Augenblick darüber nachdenken, werden wir feststellen, dass es tatsächlich so sein muss. Wenn die Bibel Gottes Wort ist, dann muss sie das vertrauenswürdigste Stück Literatur der ganzen Welt sein. Sie muss absolut zuverlässig sein. >>>Wenn man ihre Wahrhaftigkeit erkennen will, kann man dazu nicht auf etwas angewiesen sein, was sich außerhalb der Bibel befindet, denn dann wäre dieser externe Beweis zuverlässiger als das Wort Gottes selbst. Das wäre aber in sich unlogisch. Wenn wir also prüfen wollen, ob die Bibel wirklich das vertrauenswürdigste Buch der Welt ist, müssen wir die Begründung
für dieses Vertrauen in ihr selbst suchen<<<."

MacDonald betont ausdrücklich, dass der Beweis für die Wahrheit der Bibel in ihr selbst liegt. Was er in diesem Buch anführt sind INDIZIEN, also der (in ihr selbst bewiesenen) Bibel untergeordnete Anzeichen, Belege für diese Wahrheit. Es geht darum zu zeigen, dass nicht nur die Bibel selbst ihre Wahrheit bezeugt - was ja schon ausreichend ist - sondern, dass (anscheinend entgegen der Meinung einiger Bibelkritiker, Atheisten, etc.) auch außerbiblische Aspekte eindeutig dafür sprechen. Der Autor klammert die Bibel keinesfalls als Beleg für ihre Authentizität aus, er zieht durch eine Betrachtung über die Schrift hinaus lediglich alle Register in der Indizienaufnahme.
(Veröffentlicht am 04.03.2007)
Artikelbewertung von Sebastian H.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Ich halte ein Buch über die Bibel & die Wahrheitsfrage nicht für der Schrift angemessen, wenn sie keine biblsche Antwort auf die Autoritätsfrage gibt. MacDonald geht den leider in evangelikalen Kreisen typischen empirischen Weg. Er fragt: was sind die Beweise/Argumente, die mich oder irgendjemanden annehmen lassen, dass die Bibel das inspiritert Wort Gottes ist. Diese Argumente präsentiert er gut. Aber die wichtigste Frage wird nicht gestellt: woher erhält die Schrift ihre Autorität? Von den Beweisen, die wir zusammen tragen? Dann haben doch in Wirklichkeit die Beweise die höchste Autorität - oder gar wir als Theologen, Archäologen, etc.
Wieso fällt es uns so schwer zu sagen: die Bibel ist Gottes Wort und hat Autorität, weil sie es selbst sagt!
Das ist für mich letztlich die einzig biblische Antwort. Es klingt natürlich nach einem Zirkelschluss oder gar nach Fideismus ("blindem Glaubensgehorsam"). Doch in der Logik weiß man, dass höchste Autoritäten sich immer selbst begründen müssen. Könnten sie von einer anderen Autorität begründet werden, wäre diese in Wahrheit die höchste. Eine höchste Autorität kann immer nur sagen: ich bin die höchste Autorität!

Wenn man diese Prämisse hat, ist es ja in Ordnung, die "Beweise" und Argumente für die Glaubwürdigkeit der Schrift beizutragen. Aber nur auf der Grundlage der vorher angenommenen (!) Selbstbeschreibung der Schrift als höchste Autorität.
(Veröffentlicht am 01.03.2007)

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