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Calvin-Studienreihe: Reformatorische Anfänge Band 1.2

Calvin-Studienreihe: Reformatorische Anfänge Band 1.2

Artikel-Nr.: 601484
Eberhard Busch, Alasdair Heron

Reformatorische Anfänge 1533-1541

Reihe: Calvin Studienausgabe, Band 1.2



Paperback, 263 Seiten, Neuenkirchener Verlag
19,90 € *

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Details

Verlagstext: Der erste Band (Teil 2) der Calvin-Studienausgabe präsentiert die weit über ihre Zeit hinaus wirksam gewordenen programmatischen Schriften, die die Reformation in Genf auf den Weg gebracht haben. Eine historisch-biographische Einführung erläutert zu jeder einzelnen Schrift den besonderen "Sitz im Leben", ihren Anlaß, ihre Zielsetzung und die Situation ihrer Adressaten. Ein sehr genaues, facettenreiches Bild der Lebensgeschichte des jungen Calvin entsteht vor den Augen des Lesers.
 

Zusatzinformation

ISBN 9783788714840
Verlag Neukirchener
Gewicht 0.3700
Ausrichtung reformatorisch

Artikelbewertungen

Artikelbewertung von Raymond L.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Der Neukirchener Verlag hat mit dieser Reihe auch eine sehr gute Würdigung des Werkes von Johannes Calvin zustande gebracht. Ganz besonders auch ein Lob an die Herausgeber. Band 1.2 hat folgendes Inhaltsverzeichnis:
- Zwei Sendschreiben (Epistolae Duae) (1537)
- Antwort an Kardinal Sadolet (1539)
- Kleiner Abendmahlstraktat (1541)
- Das Epincion von 1541

Dieser Band eignet sich für alle Theologen, ganz besonders für jene, die als Gemeindemitglieder, das was Protestantismus und insbesondere reformiert sein bedeutet, in die Welt hinaustragen. Schritt für Schritt gewinnt man Einblick, wie Calvin in der ersten Hälfte des 16. Jahrunderts überzeugend darlegte, was christlicher Glaube und Christentum auf der Basis des Evangeliums waren, ist und auch zukünftig sein wird. Der interessierte Leser erfährt, warum Calvin ein Schüler Luthers war und ebenfalls einer der grössten Lehrer der gesamten Kirchengeschichte ist, und auch bleiben wird.
Hervorzuheben sind in diesem Teilband 2 besonders die Antwort an Kardinal Sadolet. Dieses Schreiben führte damals zur weiteren Verbreitung der Reformation in Europa und hat ganz besonders in der heutigen Zeit, dem 21. Jahrundert immer noch eine Aktualität wie am ersten Tag. Denn die Papstkirche hat sich nicht geändert. Gerade in diesem Brief wird deutlich, dass eine Kirche, wo Heiligen- und Reliquienanbetung erheblichen Raum einnimmt, diese Kirche die Notwendigkeit zu ihrer eigenen Reformation übersehen hat.
(Veröffentlicht am 25.01.2010)

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