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Bremicker: Ein Vermächtnis wird zum Appell

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Bremicker: Ein Vermächtnis wird zum Appell

Artikel-Nr.: 257230

Ernst-August Bremicker
Ein Vermächtnis wird zum Appell
Eine Auslegung zum 2. Timotheusbrief


Hardcover, 293 S. CSV 19.03.2018

12,90 € *

lieferbar – Lieferzeit: 1-5 Werktage*

Gewicht: 0.300 kg

Details

Letzten Worten schenken wir gewöhnlich besondere Aufmerksamkeit. Ähnlich wird es Timotheus gemacht haben, als er den Brief in Händen hielt, den der Apostel Paulus kurz vor seiner Hinrichtung in Rom geschrieben hat. Dieser Brief gleicht einem Vermächtnis.

Dass der Apostel Paulus in seiner schwierigen Situation überhaupt noch seinem jungen Freund Timotheus schrieb, zeigt etwas von seiner Glaubensfestigkeit und seiner Liebe. Es war dem Apostel wichtig, dass Timotheus das „Bild gesunder Worte“ festhielt und weitergab. Deshalb enthält der Brief viele zu Herzen gehende Appelle.

Paulus warnt Timotheus vor gefährlichen Entwicklungen. Er macht ihm aber auch Mut, seinen Dienst unbeirrt fortzusetzen. Nicht zuletzt erinnert Paulus ihn immer wieder an die göttlichen Hilfsquellen, die zu allen Zeiten den Gläubigen zur Verfügung stehen.

Der zweite Timotheusbrief ist hoch aktuell! Es lohnt sich, ihn zu studieren. (Verlagstext)

Leseprobe als PDF

Zusatzinformation

Leseprobe Leseprobe: PDF
ISBN 9783892872306
Verlag CSV
Gewicht 0.300 kg
Erscheinungsdatum 19.03.2018
Seiten 293
Einband Hardcover
Ausrichtung allgemein
Bestseller Rang: 313

Kundenrezensionen

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Kundenrezension von Hans-Werner .

Zusammenfassung: Erbaulich

Bewertung:
Ich war zunächst skeptisch, schließlich ist der 2. Timotheusbrief an einen Gemeindeleiter gerichtet, und im "exklusiven" Zweig Brüderbewegung, aus deren Hintergrund dieses Buch stammt, wird die Leitung der Gemeinde durch Pastoren und "angestellte" Hirten ja abgelehnt. Aber im Großen und Ganzen ist diese Betrachtung doch sehr erbaulich, warmherzig und auch lehrmäßig gewinnbringend geschrieben. Der Autor betont auch gar nicht so sehr die Sonderpunkte der Brüderbewegung.
Eine Sache fiel mir jedoch auf: Bei 2. Timotheus 2,2 (dem 4-Generationen-Multiplikations-Prinzip: "was du von mir in Gegenwart vieler Zeugen gehört hast, das vertraue treuen Menschen an, die tüchtig sein werden, auch andere zu lehren!") erkennt der Autor richtig, dass Paulus keine apostolische Sukzession lehrt, aber im gleich Atemzug lehnt Bremicker "angestellte Geistliche" ab. Zitat: "Es ist keine Rede davon, apostolische Autorität oder ein kirchliches Amt weiterzugeben, sondern die Wahrheit. Das ist einer der Gründe, warum wir heute weder Apostel noch fest angestellte Geistliche haben." Es ist richtig, dass eine örtliche Gemeinde nicht unbedingt einen angestellten Prediger oder Pastor (Hirten) haben muss, aber aus dieser Schriftstelle kann man keinesfalls schließen, dass es falsch wäre, "fest angestellte" Gemeindemitarbeiter zu haben. Missionare, Lehrer an christlichen Schulen, Mitarbeiter in christlichen Verlagen und in anderen christlichen Werken - sie alle verdienen ihren Lebensunterhalt in der Regel durch eine feste Anstellung und Bezahlung. Es ist nichts falsch daran, wenn auch der Arbeiter in der Gemeinde seines gebührenden Lohnes gewürdigt wird. Auch lehrt das NT gerade in den Pastoralbriefen (Briefe an Pastoren!) die Wichtigkeit verbindlichen und verantwortungsvollen Hirtendienstes in den Gemeinden. Der Autor übersieht m.E., dass der 2. Timotheusbrief nicht nur ein persönlicher Appell, sondern tatsächlich ein offizielles Vermächtnis des Apostels Paulus dafür ist, wie Gemeindeleiter - wie Timotheus es war - Gemeinden treu als Hirten (Pastoren, synonym zu Älteste oder Aufseher) leiten sollen, um das anvertraute Gut des Evangeliums zu bewahren. Das aber nur als Randbemerkung zu dieser ansonsten empfehlenswerten und erbaulichen Betrachtung (Hans-Werner Deppe).
(Veröffentlicht am 11.04.2018)

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