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Baarsen: Typisch Jungen - typisch Mädchen

Baarsen: Typisch Jungen - typisch Mädchen

Artikel-Nr.: 101215
Dick Baarsen

Typisch Jungen - typisch Mädchen

und was du darüber wissen musst



Broschüre 4farbig, 47 S., Bühne 05/2009
1,50 € *
  • Ab 20 Stück je 1,00 €

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Details

Diese ansprechend gestaltete Broschüre möchte Jugendlichen und auch Erwachsenen einen Denkanstoß geben in Sachen Sexualität und Partnerschaft. Welcher Weg ist der richtige? Wie können Jugendliche Hilfe finden, von vornherein auf das langfristige Ziel von ehelicher Treue ausgerichtet zu sein?

Siehe auch Rezension unten sowie im Forum http://www.bifo.de/viewtopic.php?t=933

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Zusatzinformation

ISBN 9783941888012
Verlag Bühne
Gewicht 0.1000
Ausrichtung allgemein
Bestseller Rang: 1298

Artikelbewertungen

Artikelbewertung von Hans-Werner D.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Die Broschüre ist ganz nett gemacht. In unaufdringlicher und unterhaltsamer Weise werden ethische Maßstäbe und Lebensweisen empfohlen, die im Wesentlichen der Bibel entsprechen. Zum Teil frag man sich, ob sündige Erfahrungen so real beschrieben werden sollten oder ob das nicht eher "schlafende Hunde weckt" (z.B. S. 46-47). Das gilt auch für detaillierte anatomische Einzelheiten wie z.B. auf S. 20. Gerade bei unverheirateten Jugendlichen wäre es wohl sinnvoller, delikate Details nur in speziellen Büchern für das jeweilige Geschlecht zu erwähnen. Die Vorgehensweise gegen Selbstbefriedigung kommt mir zumindest unkonventionell vor (Gott dafür danken, dann verginge die Lust, S. 24)

Vom geistlichen Anspruch scheint sich das Buch an nichtchristliche Jugendliche zu richten. Im missionarischen Sinne erwähnt der Autor kurz seine eigene Bekehrung etwas missverständlich ausgedrückt ("dass ich mein Leben ganz bewusst unter die Leitung von Jesus stellte") und spricht auch einmal in Bezug auf den Leser von "deiner Bekehrung zu Jesus". Die Begriffe Sünde und Schuld kommen nur indirekt und beiläufig vor.

Das Evangelium kommt in dem Buch gar nicht vor. Wenn lediglich moralische Werte vermittelt werden sollen, ist das auch nicht zu erwarten. Aber stattdessen ist doch recht enttäuschend, welch humanistisches und verweichlichtes Gottesbild durch Aussagen wie folgenden vermittelt wird:

(Über die Frau am Jakobsbrunnen:) "Und sie entdeckte, dass Jesus derjenige war, bei dem sie all das finden konnte. Durch diese Begegnung kam sie ins Gleichgewicht. Die Spannung war gewichen. Und so funktioniert das noch immer. Jesus gibt dir echte Geborgenheit" ... (S. 41)

Wenn das Evangelium an sich fehlt, sollte der Herr Jesus auch nicht als Therapeut für unbefriedigte Bedürfnisse dargestellt werden.

"(Jesus) zwingt sie (die Menschen) zu nichts. Und er stellt sich auf ihr Auffassungsvermögen ein. Er kommt nicht direkt mit tiefen mystischen Erfahrungen oder beeindruckenden Offenbarungen. Er zwingt niemandem etwas auf. Er wartet auf eine Einladung." (S. 43)

Das ist leider nicht, was die Bibel lehrt, sondern was der humanistische moderne Evangelikalismus lehrt. Jesus wird als nicht souverän, sondern abhängig von uns dargestellt.

Leider wird auch die Bibel von Jesus getrennt:

"Aus der Bibel wusste ich zwar schon viel, aber es sagte mir kaum etwas. Es war für mich nicht lebendig. Jesus persönlich kennen zu lernen, ließ mich in eine neue Welt hineingehen." (S. 42).

Ich weiß nicht, ob es so gemeint ist, aber es hört sich an wie: Die Bibel ist tot und langweilig [und nicht das lebendige, wirkame und geisterfüllte Wort Gottes, das die Wiedergeburt bewirkt], stattdessen ist es besser, Jesus auf irgendeine andere Art und Weise persönlich [also mystisch? jedenfalls außerbiblisch] zu erleben". Das wäre leider genau die falsche Spur. Bleibt zu hoffen, dass die Leser es nicht so verstehen.
(Veröffentlicht am 22.05.2009)

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