Lass Sie sich zur persönlichen Evangelisation motivieren!

„Die Gemeinde hat die Aufgabe der Evangelisation, das ist der Grund, warum wir noch hier sind."

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Martin Luther ist die erfolgreichste Playmobilfigur aller Zeiten. Über eine Million Exemplare wurden bereits verkauft. Es gab jedoch auch einen kleinen Skandal um die Figur. In der ersten Auflage (Playmobil-Nr. 6066) stand das Wort „ENDE“ in Großbuchstaben auf der linken Seite der aufgeschlagenen Bibel in Luthers Hand, nämlich unter den Worten „Bücher des Alten Testaments“. Auf der Seite rechts daneben war und ist „Das Neue Testament übersetzt von Doctor Martin Luther“ zu lesen. Von Seiten jüdischer Repräsentanten wurde das Wort „ENDE“ als diskriminierend interpretiert und als antisemitisch angeprangert, und Vertreter der evangelischen Landeskirchen stimmten in die Kritik mit ein. Und so verschwand das Wort „ENDE“ in der Neuauflage des Spielzeug-Luthers (Playmobil Nr. 9325).

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Auszug aus dem Buch: Leg einfach los! - Ein befreiender Weg, Gottes Willen zu entdecken


 

Warum suchen so viele Christen verzweifelt nach Gottes Plan für ihr Leben? Warum sind Verleger immer noch bereit, massenhaft Bücher zum Thema »Gottes Willen erkennen« herauszugeben (so wie dieses!), obwohl es bereits unzählige auf dem Markt gibt? Warum investieren Millionen von Christen schier endlos viel Zeit und Energie in das Warten, dass Gottes Wille sich offenbart? Und warum sorgen wir uns über den Willen Gottes, als sei er wie eine Atomsprengkopfrakete, die auf unser zukünftiges Glück abzielt? Ich möchte fünf Gründe nennen.

Wir wollen Gott gefallen

Über die Jahre habe ich mit vielen aufrichtigen Christen gesprochen, die ernsthaft wissen wollen: »Bin ich da, wo ich sein sollte? Tue ich das, was ich tun sollte?« Diese Männer und Frauen lieben den Herrn. Sie versuchen nicht, kompliziert zu sein. Sie glauben, dass Gott sich einen Weg für sie ausgesucht hat und sie möchten diesen Weg nicht verfehlen und Gott nicht enttäuschen. Wenn der Herr meint, wir sollten nach Nashville ziehen, wollen wir nicht in Chicago enden. Wenn er meint, wir sollen Chemie studieren, wollen wir nicht Russische Literaturwissenschaften als Hauptfach wählen. Wenn wir für die Mission bestimmt sind, wollen wir nicht in einem heimischen Vorort landen.

Das ist der erste Grund, warum wir Gottes individuellen Willen, seine persönliche Führung, für uns entdecken wollen: Wir möchten Gott gefallen. Wir möchten das tun, was Gott möchte. Das ist gut, aber wie ich bereits erklärt habe und in den kommenden Kapiteln konkretisieren werde, ist das nicht die Art und Weise, wie Gottes Wille »funktioniert«. Auch wenn wir die besten Absichten dabei haben mögen, wenn wir Gottes Willen herausfinden wollen, sollten wir doch endlich damit aufhören, uns ständig damit herumzuplagen, jede Entscheidung übermäßig zu vergeistlichen. Unsere fehlgeleitete Frömmigkeit führt dazu, dass die Nachfolge Jesu ganz falsch mystifiziert wird.

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Diese Rezension wurde uns von Andreas Münch zur Verfügung gestellt. Er ist Autor des Buches „Der wahre Gott der Bibel“, des Andachtsbuches „Leben als Gottes Volk – tägliche Andachten aus den fünf Büchern Mose“ und er schreibt regelmäßig Artikel für das Timotheus Magazin. Hier erfahren Sie mehr über ihn: andreas-muench.com.


 

Neulich führte ich im Internet einen argumentativen Schlagabtausch mit einem ziemlich selbstbewussten Atheisten. Es war eine fruchtlose Diskussion, da mein Gegenüber kein Argument, und so es noch so vernünftig, auch nur ansatzweise gelten ließ und bereit war, seine Position zu überdenken. Solche Menschen begegnen einem immer wieder, aber erfreulicherweise gibt es auch die Menschen, die dem christlichen Glauben skeptisch gegenüberstehen, die aber bereit sind ihre Denkweise einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Und für genau solche Leute, die aus intellektuellen Gründen ihre Mühe mit den Behauptungen des Christentums haben (z.B. das es einen Gott gibt, das Jesus von den Toten auferstand, usw.), ist dieses Buch gedacht.

Der Autor, William Lane Craig, ist Research Professor der Philosophie und momentan wohl einer der aktivsten Apologeten des christlichen Glaubens. In dem Buch »theo:logisch - Warum der christliche Glaube vernünftig ist« ist es Craigs Anliegen, allein aufgrund der Logik aufzuzeigen, dass die christliche Weltanschauung mit ihren Hauptaussagen, der Wahrheit entspricht und somit für einen vernünftig denkenden Menschen ein annehmbares Glaubenssystem darstellt.

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Gerade im Jahr des Reformationsjubiläums schlägt ein Trend unter Evangelikalen vollends durch, der die Reformation quasi umkehrt: eine Rückkehr zum Katholizismus. Nur eines von vielen aktuellen und besorgniserregenden Beispielen ist, wie der katholisch-charismatische Autor und Prediger Johannes Hartl von Evangelikalen empfohlen, gepriesen und vermarktet wird. Hartl ist Gründer und Leiter des Augsburger Gebetshauses, einem Ableger des „International House of Prayer“, das 1999 von dem Extrem-Charismatiker Mike Bickle ins Leben gerufen wurde. Das Augsburger Gebetshaus veranstaltet jährlich zu Jahresbeginn die MEHR-Konferenz, die dieses Jahr einen Rekordbesuch von etwa 10.000 meist jungen Teilnehmern verzeichnete. Redner waren u.a. der päpstliche Hofprediger Raniero Cantalamessa aus dem Vatikan. Neben viel Popmusik-Lobpreis prägte auch eine gemeinsame Eucharistiefeier – die katholische „unblutige Wiederholung des Kreuzesopfers“ diese Konferenz.

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Dieser Artikel erschien zuerst in im Timiotheus Magazin 4/2016. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit dem Christfest und seiner wahren Bedeutung. Warum Weihnachten? Was sind die Ursprünge? Und wie kann ich das Herz der Weihnacht zwischen all dem Kitsch und Kommerz festhalten?

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Ist Weihnachten heidnisch oder christlich?

Als ich vor ein paar Jahren in der Vorweihnachtszeit bei unserem hiesigen Ikea vorbeifuhr, prangte an der Außenwand des riesigen Gebäudekomplexes ein ebenfalls riesiges Plakat mit einem Weihnachtsbaum und der Aufschrift „God Jul!“ „Na, da haben wir es ja!“, dachte ich mir, „Weihnachten ist ein zutiefst heidnisches Fest! Ikea bestätigt, dass bei diesem Fest der nordische Gott Jul angebet wird, dargestellt durch den Weihnachtsbaum!“ Ich hatte nämlich kürzlich das Buch „Von Babylon nach Rom“ (engl. „The Two Babylons“) von Alexander Hislop gelesen. Darin wird der heidnisch-babylonische Hintergrund zahlreicher „christianisierter“ Bräuche, Feste und Praktiken der römisch-katholischen Kirche aufgezeigt. Ich war ehemaliger Katholik und hinterfragte meine frühere Kirche seit meiner Bekehrung sehr stark. Deshalb war das Buch von Hislop ein willkommener Augenöffner für mich, wie sehr die römisch-katholische Kirche in ihrem innersten Wesen vom Heidentum durchdrungen und vielmehr Babylon als Braut Jesu ist.

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Viele unserer Kunden bekommen in den kommenden Tagen unser November-Prospekt mit der Post zugestellt. Enthalten sind dieses Mal wertvolle Neuerscheinungen aus unserem und auch aus anderen Verlagen und Verteilmaterial für die Weihnachtszeit. Sie können zusätzliche den Prospekt online anschauen und direkt aus dem Prospekt heraus die einzelnen Artikel anklicken und dann im Shop bestellen.

 

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In seiner Autobiografie beschreibt Georg Müller die Zeit, als er 1829 mit 24 Jahren zur der Einsicht kam, „die Bibel allein als Maßstab der Beurteilung wertzuschätzen“:

… Vor dieser Zeit hatte ich mich sehr gegen die Lehren von der Er­wählung, der wirksamen Sühne [engl. particular redempetion, auch „begrenzte Sühne“ genannt) und der bis zum Ende bewahrenden Gnade gewehrt – so sehr, dass ich noch wenige Tage nach meiner Ankunft in Teign­mouth die Erwählung eine teuflische Lehre genannt habe. Aber nun wurde ich dahin geführt, diese kostbaren Wahrheiten im Wort Gottes zu untersuchen. Ich war bereit gemacht worden, in der Bekehrung von Sündern keinerlei eigene Ehre zu sehen, sondern mich bloß als Werkzeug zu betrachten; und ich war bereit gemacht worden, das anzunehmen, was die Schrift sagt. So machte ich mich daran, das Neue Testament von vorn bis hinten durchzulesen und besonders auf alles zu achten, was mit diesen Leh­ren zu tun hatte.

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Seit Mitte Juli 2016 ist das Smartphone-Spiel Pokémon Go der absolute Renner. Der Aktienkurs der Firma Nintendo verdoppelte sich nach Veröffentlichung des Spiels von unter 15.000 Yen Anfang Juli auf 31.770 Yen am 19. Juli. Apple meldet, dass noch nie zuvor eine App so oft innerhalb einer Woche heruntergeladen wurde wie Pokémon Go. Allein in den USA haben sich bisher über 21 Millionen Nutzer Pokémon Go installiert – innerhalb von nicht einmal einem Monat!

Wie haben wir als Christen diesen Hype zu beurteilen und als Eltern damit umzugehen, wenn unsere Kinder bei diesem Spiel mitmachen wollen? In den 1990er Jahren war den meisten bibeltreuen Christen sofort klar, dass Pokémon einen okkulten Hintergrund hat und Christen die Finger davon lassen sollten. Heute wird Pokémon von den meisten Christen als harmlos beurteilt oder sogar als evangelistisch nützlich bewertet.

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Hier einige der überzeugendsten Gründe, warum wir täglich in der Bibel lesen sollten:

1.) Gemeinschaft mit Gott. Die Bibel ist Gottes Wort, Gottes einzige Mitteilung an uns. Gott spricht dadurch zu uns. Gott redet dadurch persönlich zu dir. Wenn du eine gute Beziehung zu Gott haben willst, musst du ihn zu dir reden lassen und auf sein Wort hören.

2.) Jesus ist das Wort. Am Anfang des Johannesevangeliums heißt es über Jesus, dass er das fleischgewordene Wort Gottes ist. Jesus und die Bibel sind untrennbar eins. Du kannst Jesus nur annehmen und lieben, wenn du die Bibel annimmst und liebst. Mehr Bibel im Leben ist mehr Jesus im Leben.

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Hillsong ist eine Megachurch der Pfingstbewegung, die in Australien beheimatet ist und weltweit expandiert. Besonders bekannt und beliebt ist Hillsong für seine Musik; Hillsong-Hits landeten in Australien schon mehrfach in den Top Ten der säkularen Pop-Charts.

Unter modernen Evangelikalen ist "Hillsong United", der musikalische Zweig der Hillsong Church mit einem weltweiten „Worship Ministry“, äußerst populär. Worship-Leiterin ist Darlene Zschech. Viele junge Christen auch im deutschsprachigen Raum lieben Hillsong-Musik und besuchen gern Hillsong-Konzerte. Eine Suche nach dem Stichwort „Hillsong“ in den großen evangelikalen Onlineshops liefert 139 (SCM) bzw. 191 (Alpha) Treffer, beim charismatischen Versandhändler Asaph sogar 267 Treffer.

Hillsong betreibt auch eine Frauen-Ministry unter dem Namen „Colour Sisterhood“, die Anfang Mai in New York eine Frauen-Konferenz veranstaltet hat.

Auf dieser Konferenz wurde deutlich, wes Geistes Kind Hillsong ist und ein neuer Tiefpunkt des evangelikalen Abfalls zelebriert: So unfassbar es klingt, bildete der Auftritt des als New Yorker Touristenattraktion bekannten „nackten Cowboys“ den rauschenden Abschlusspunkt der Konferenz

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Der einflussreiche Autor Timothy Keller ist Pastor einer florierenden Gemeinde in New York City, wo seine Redeemer Presbyterian Church vor allem Besserverdiener erreicht. Daher hat Keller auch Bekanntheit in der säkularen Presse erlangt.  Keller und seine Gemeinde stehen einem Netzwerk verschiedener Gemeindegründungsprojekte vor; laut Wikipedia wurden von ihnen 250 Gemeinden in 48 Städten gegründet. Sie vertreten eine sogenannte „missionale“ Sichtweise des Christentums. „Missional“ ist der moderne Begriff für ein Christentum, das sich in der umgebenden Kultur integriert und dort „gesellschaftsrelevant“ und „ganzheitlich“ (also auch sozial und kulturell) zu wirken bestrebt ist.

Keller gilt als reformierter Theologe und ist zusammen mit Donald Carson Gründer der Initiative The Gospel Coalition. Von daher würde er gut in unser Sortiment passen. Allerdings halten uns einige Bedenken, auf die wir bereits in einem Newsletter vom September 2013 hinwiesen, davon ab. Wir befürchten, dass Timothy Keller „emergentes“ Gedankengut unter bibeltreuen und besonders unter reformatorisch geprägten Christen einschleust, und das möchten wir vermeiden.

Auf zwei Punkte aus Kellers Thesen möchte ich näher eingehen: Kellers Verständnis von Sünde und vom Auftrag der Gemeinde.

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Beachten Sie den wichtigen Hinweis bei Login-Problemen am Ende dieses Artikels

In der vergangenen Woche haben wir unseren Shop auf einen neuen Server umgezogen. Das wurde notwendig, nachdem die Performance beim bisherigen Anbieter nicht ausreichend war.

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Zwei unserer Neuerscheinungen im Februar und März stehen ganz im Zeichen des Predigtzuhörens. Wir sind davon überzeugt, dass die Predigt im Gottesdienst das zentrale Element des Gemeindelebens ist. Das Wachstum der Gemeinde hängt im Wesentlichen von einer gesunden Verkündigung des Wortes Gottes ab. Auch der Zuhörer hat eine Verantwortung. Hier möchten wir unterstützend mit hilfreichen Büchern mitwirken.

Im Folgenden möchte ich die zwei Neuerscheinungen dieses Jahres einbetten in unser Verlagsprogramm, indem ich sie mit zwei früheren Titel umrahme und zeige, wie sie inhaltlich zusammenhängen.

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Sie haben eine Frage? Dann kontaktieren Sie uns jetzt auch im Live-Chat. Natürlich sind wir auch weiterhin für sie telefonisch (05237/899090) oder über E-Mail (info@betanien.de) erreichbar. Doch jetzt erweitern wir unsere Erreichbarkeit mit einem Live-Chat. So können wir Ihnen vor allem bei technischen Fragen sofort helfen.

Rechts unten auf jeder Seite sehen Sie das Chat-Fenster. Und wenn wir nicht online sind, können Sie uns ganz unkompliziert eine Nachricht hinterlassen und wir melden uns bei Ihnen.

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25.2.2016: Seit heute Abend besteht offenbar leider ein Login-Problem bei unserem Onlineshop. Sollten Sie sich nicht einloggen können, teilen Sie uns Ihre Bestellung bitte formlos, per Kontaktformular oder über unseren alternativen Shop www.die-bibel-studieren.de mit.

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