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Apologetik allgemein

Apologetik heißt Verteidigung (des Glaubens). In dieser Rubrik "Apologetik allgemein" finden Sie Literatur über die Verteidigung des christlichen Glaubens gegen allgemeine Einwände.
Beachten Sie, dass es für evangelistische Bücher und für Bücher über Evangelisation und Mission eigene Rubriken gibt.

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Artikel 1 bis 15 von 112

  1. Krummacher: Issaschar

    In dieser aufrüttelnden Predigt von Friedrich Wilhelm Krummacher (1796-1868) geht es um Issaschar, einen der zwölf Söhne Jakobs.

    „Das Lager zwischen den Grenzen“

    Dieser Titel erklärt bereits, wo sich Issaschar gelagert hat – er lebt nicht mehr in Ägypten, jedoch auch nicht in Kanaan; aus der Welt ist er hinausgegangen, aber nicht ins Reich der Gnade eingetreten.

    Geistlich gesehen lebt Issaschar in der Gemeinschaft der Gläubigen, doch nur äußerlich, nicht im Geist und in der Wahrheit. Er ist kein Glied an dem Leib, dessen Haupt Christus ist.

    Was macht denn eigentlich einen wahren Christen aus und was sind die Kennzeichen der Wiedergeburt? Diese Fragen werden in der Predigt tiefgründig beantwortet. Durch den Erweckungsprediger lässt GOTT hier das zweischneidige Schwert des Wortes Gottes tief in die Herzen der Leser dringen.

    Möge Gott dieser Predigt durch Seinen Geist solche Kraft verleihen, dass Sünder umkehren, die Schlafenden wachgerüttelt werden und die Gemeinde Jesu neu belebt wird!

    (Verlagstext)

    Krummacher: Issaschar

    Artikel-Nr.: 875328

    Friedrich Wilhelm Krummacher
    Issaschar
    Das Lager zwischen den Grenzen

    Geheftet, DIN-A5, 24 S., Voice of Hope 11.05.2016

    Auf Lager oder kurzfristig lieferbar

    2,90 € *

    In dieser aufrüttelnden Predigt von Friedrich Wilhelm Krummacher (1796-1868) geht es um Issaschar, einen der zwölf Söhne Jakobs.

    „Das Lager zwischen den Grenzen“

    Dieser Titel erklärt bereits, wo sich Issaschar gelagert hat – er lebt nicht mehr in Ägypten, jedoch auch nicht in Kanaan; aus der Welt ist er hinausgegangen, aber nicht ins Reich der Gnade eingetreten.

    Geistlich gesehen lebt Issaschar in der Gemeinschaft der Gläubigen, doch nur äußerlich, nicht im Geist und in der Wahrheit. Er ist kein Glied an dem Leib, dessen Haupt Christus ist.

    Was macht denn eigentlich einen wahren Christen aus und was sind die Kennzeichen der Wiedergeburt? Diese Fragen werden in der Predigt tiefgründig beantwortet. Durch den Erweckungsprediger lässt GOTT hier das zweischneidige Schwert des Wortes Gottes tief in die Herzen der Leser dringen.

    Möge Gott dieser Predigt durch Seinen Geist solche Kraft verleihen, dass Sünder umkehren, die Schlafenden wachgerüttelt werden und die Gemeinde Jesu neu belebt wird!

    (Verlagstext)

  2. Nunn: Meinst du noch oder glaubst du schon?

    Philip Nunn geht auf die Grundlagen des Glaubens ein und hinterfragt das Christentum. Er untersucht u.a. alternative Theorien zur Schöpfung und andere kritische Argumente, und liefert Antworten darauf, wie sicher wir uns sein können oder ob es keine anderen Wege zu Gott gibt als Jesus. (Verlagstext)

    Nunn: Meinst du noch oder glaubst du schon?

    Artikel-Nr.: 271351

    Philip Nunn
    Meinst du noch oder glaubst du schon?
    Gute Gründe für deinen Glauben

    Taschenbuch, 160 S., CV 27.04.2016

    Auf Lager oder kurzfristig lieferbar

    3,90 € *

    Philip Nunn geht auf die Grundlagen des Glaubens ein und hinterfragt das Christentum. Er untersucht u.a. alternative Theorien zur Schöpfung und andere kritische Argumente, und liefert Antworten darauf, wie sicher wir uns sein können oder ob es keine anderen Wege zu Gott gibt als Jesus. (Verlagstext)

  3. %
    Klapwijk/Külling: Philosophische Kritik und göttliche Offenbarung

    Über Religionskritik, Kulturkritik, Gesellschaftskritik und Vernunftkritik im modernen Denken.

     

    Der Autor setzt sich kritisch mit namhaften Philosophen des 19. und 20. Jahrhunderts und ihren Lehren auseinander. Im einzelnen untersucht er:

     

    die Religionskritik Ludwig Feuerbachs und die moderne Theologie die Kulturkritik der Frankfurter Schule und die Dialektik der Aufklärung die Gesellschaftskritik des Neomarxismus und den Zusammenhang von Wissenschaft und gesellschaftlicher Verantwortung die Frage nach einer christlichen Philosophie anhand von Herman Dooyeweerds Kritik der autonomen Vernunft

     

    Der Verfasser stellt die genannten Lehren und ihre Begründer dar und skizziert eine alternative Auffassung einer kritischen Philosophie.

    Seine einführenden Beiträge sind eine echte Verständnishilfe und führen zum Herzen philosophischer Kritik. Das vorliegende Buch zeigt deren Wirkung auf
    Theologie und Religion, auf die Gesellschaft und die Sozialwissenschaften. "Die Frage ist, ob die Vernunft allein in der Lage ist, die Probleme rund um Wissenschaft und Gesellschaft zu lösen..."

    Klapwijk/Külling: Philosophische Kritik und göttliche Offenbarung

    Artikel-Nr.: 1034

    Jakob Klapwijk / Samuel R. Külling (Hrsg.)
    Philosophische Kritik und göttliche Offenbarung

    Paperback, 100 S., Immanuel-Verlag 1991

    Auf Lager oder kurzfristig lieferbar

    Früherer Preis: 7,30 €

    Jetzt nur: 2,90 €

    Über Religionskritik, Kulturkritik, Gesellschaftskritik und Vernunftkritik im modernen Denken.

     

    Der Autor setzt sich kritisch mit namhaften Philosophen des 19. und 20. Jahrhunderts und ihren Lehren auseinander. Im einzelnen untersucht er:

     

    die Religionskritik Ludwig Feuerbachs und die moderne Theologie die Kulturkritik der Frankfurter Schule und die Dialektik der Aufklärung die Gesellschaftskritik des Neomarxismus und den Zusammenhang von Wissenschaft und gesellschaftlicher Verantwortung die Frage nach einer christlichen Philosophie anhand von Herman Dooyeweerds Kritik der autonomen Vernunft

     

    Der Verfasser stellt die genannten Lehren und ihre Begründer dar und skizziert eine alternative Auffassung einer kritischen Philosophie.

    Seine einführenden Beiträge sind eine echte Verständnishilfe und führen zum Herzen philosophischer Kritik. Das vorliegende Buch zeigt deren Wirkung auf
    Theologie und Religion, auf die Gesellschaft und die Sozialwissenschaften. "Die Frage ist, ob die Vernunft allein in der Lage ist, die Probleme rund um Wissenschaft und Gesellschaft zu lösen..."

  4. Craig: On Guard – Mit Verstand und Präzision den Glauben verteidigen

    Eine Verteidigung des christlichen Glaubens (Apologetik) mit "Leidenschaft und Verstand". Der debattenerfahrene US-Religionsphilosoph William Lane Craig ist sowohl brilliant in seiner Argumentation und schreibt zugleich sehr persönlich. 

    Eine ausführliche begeisterte Rezension von Hanniel Strebel siehe hier auf theoblog.de 

    Dieses scharfsinnige Handbuch enthält zahlreiche Illustrationen, Randspalten mit Zusatzinformationen und einprägsame Argumentationsschritte, die Christen helfen sollen, sich zu behaupten und ihren Glauben mit Verstand und Präzision darzulegen. In seiner fesselnden Art legt Dr. Craig vier Argumente für die Existenz Gottes dar, verteidigt die Historizität der Behauptungen Jesu zu seiner Person sowie die Historizität der Auferstehung, spricht das Problem des Leides an und zeigt auf, warum religiöser Relativismus nicht zieht. Zwischendrin erzählt er, wie er selbst dazu kam, Gottes Ruf in seinem Leben zu folgen.

    Dr. William Lane Craig ist Professor für Philosophie an der Houston Baptist University (USA). Er promovierte in Philosophie an der University of Birmingham und in Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 1999 bis 2006 war Craig Präsident der Philosophy of Time Society. Er hat zahlreiche Bücher und über einhundert Artikel in Fachzeitschriften veröffentlicht.

    Mehr über den Autor auf dem Blog von Ron Kubsch theoblog.de finden Sie HIER.

    Hier ein Video mit einer Debatte des Autors in München, moderiert von Martin Heide und Matthias Lohmann.

    Craig: On Guard – Mit Verstand und Präzision den Glauben verteidigen

    Artikel-Nr.: 277290

    William Lane Craig
    On Guard
    Mit Verstand und Präzision den Glauben verteidigen

    Paperback, 309 Seiten, cvmd 10/2015

    Auf Lager oder kurzfristig lieferbar

    12,90 € *

    Eine Verteidigung des christlichen Glaubens (Apologetik) mit "Leidenschaft und Verstand". Der debattenerfahrene US-Religionsphilosoph William Lane Craig ist sowohl brilliant in seiner Argumentation und schreibt zugleich sehr persönlich. 

    Eine ausführliche begeisterte Rezension von Hanniel Strebel siehe hier auf theoblog.de 

    Dieses scharfsinnige Handbuch enthält zahlreiche Illustrationen, Randspalten mit Zusatzinformationen und einprägsame Argumentationsschritte, die Christen helfen sollen, sich zu behaupten und ihren Glauben mit Verstand und Präzision darzulegen. In seiner fesselnden Art legt Dr. Craig vier Argumente für die Existenz Gottes dar, verteidigt die Historizität der Behauptungen Jesu zu seiner Person sowie die Historizität der Auferstehung, spricht das Problem des Leides an und zeigt auf, warum religiöser Relativismus nicht zieht. Zwischendrin erzählt er, wie er selbst dazu kam, Gottes Ruf in seinem Leben zu folgen.

    Dr. William Lane Craig ist Professor für Philosophie an der Houston Baptist University (USA). Er promovierte in Philosophie an der University of Birmingham und in Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 1999 bis 2006 war Craig Präsident der Philosophy of Time Society. Er hat zahlreiche Bücher und über einhundert Artikel in Fachzeitschriften veröffentlicht.

    Mehr über den Autor auf dem Blog von Ron Kubsch theoblog.de finden Sie HIER.

    Hier ein Video mit einer Debatte des Autors in München, moderiert von Martin Heide und Matthias Lohmann.

  5. Gitt. Und die anderen Religionen?

    In einer Zeit, in der man sich vom »Dialog zwischen den Religionen« und von »Toleranz und Verständigung« viel für die Zukunft unseres Planeten verspricht, bietet dieses Buch eine wertvolle Orientierung. Es geht um die Frage: »Es gibt so viele Religionen. Sind alle falsch, gibt es eine richtige, oder führen letztlich doch alle zum Ziel?« Der Autor zeigt anhand des Themas »Erfindungen«, dass letztlich auch alle Religionen menschliche Erfindungen sind und nicht zu Gott und ewigem Leben führen können. Der Unterschied zwischen Religiosität und lebendigem Glauben, zwischen Religion und Evangelium wird hier sehr deutlich herausgestellt. (Verlagstext)

    Gitt. Und die anderen Religionen?

    Artikel-Nr.: 255146

    Werner Gitt
    Und die anderen Religionen?

    Taschenbuch, 176 Seiten, CLV

    • Ab 20 Stück je 1,40 €

    Auf Lager oder kurzfristig lieferbar

    1,90 € * ab: 1,40 €

    In einer Zeit, in der man sich vom »Dialog zwischen den Religionen« und von »Toleranz und Verständigung« viel für die Zukunft unseres Planeten verspricht, bietet dieses Buch eine wertvolle Orientierung. Es geht um die Frage: »Es gibt so viele Religionen. Sind alle falsch, gibt es eine richtige, oder führen letztlich doch alle zum Ziel?« Der Autor zeigt anhand des Themas »Erfindungen«, dass letztlich auch alle Religionen menschliche Erfindungen sind und nicht zu Gott und ewigem Leben führen können. Der Unterschied zwischen Religiosität und lebendigem Glauben, zwischen Religion und Evangelium wird hier sehr deutlich herausgestellt. (Verlagstext)

  6. Randall: Ich bin kein Atheist weil ...

    Der neue Atheismus scheint auf dem Vormarsch zu sein. Lautstark verkünden seine Vertreter ihre Überzeugung in den Medien. Selten kommen dabei Christen zu Wort, die von ihrem Standpunkt aus sachlich argumentieren, warum vieles für die Existenz Gottes spricht. In diesem Buch erklären neun überzeugte Christen – darunter ein Biologe, eine Journalistin sowie ein ehemaliger Pfarrer – , was sie an einen lebendigen Gott glauben lässt. (Verlagstext)

    Die deutsche Ausgabe enthält Beiträge von folgenden Christen:

    Ravi Zacharias (Religionswissenschaftler)
    Reinhard Junker (Biologe, Geschäftsführer der Studiengemeinschaft Wort und Wissen)
    Pablo Martinez (Psychiater)
    Ulrich Parzany (Evangelist)
    Elaine Duncan (Geschäftsfrau)
    Uwe Holmer (ehem. Landpfarrer)
    Jörg Swoboda (Liedermacher)
    Markus Wäsch (Evangelist)
    Anke Hillenbrenner (Rechtsanwältin)

    Randall: Ich bin kein Atheist weil ...

    Artikel-Nr.: 271151

    David J. Randall
    Ich bin kein Atheist weil ...
    9 Personen erzählen, warum sie nicht anders können, als an Gott zu glauben

    Paperback, 192 Seiten, CV 10/2015

    Auf Lager oder kurzfristig lieferbar

    8,90 € *

    Der neue Atheismus scheint auf dem Vormarsch zu sein. Lautstark verkünden seine Vertreter ihre Überzeugung in den Medien. Selten kommen dabei Christen zu Wort, die von ihrem Standpunkt aus sachlich argumentieren, warum vieles für die Existenz Gottes spricht. In diesem Buch erklären neun überzeugte Christen – darunter ein Biologe, eine Journalistin sowie ein ehemaliger Pfarrer – , was sie an einen lebendigen Gott glauben lässt. (Verlagstext)

    Die deutsche Ausgabe enthält Beiträge von folgenden Christen:

    Ravi Zacharias (Religionswissenschaftler)
    Reinhard Junker (Biologe, Geschäftsführer der Studiengemeinschaft Wort und Wissen)
    Pablo Martinez (Psychiater)
    Ulrich Parzany (Evangelist)
    Elaine Duncan (Geschäftsfrau)
    Uwe Holmer (ehem. Landpfarrer)
    Jörg Swoboda (Liedermacher)
    Markus Wäsch (Evangelist)
    Anke Hillenbrenner (Rechtsanwältin)

  7. Martin: Wo ist die Wahrheit?

    Verlagstext: Wer Jesus Christus und Gottes Wort, die Bibel, als einzig gültige Wahrheit anerkennt, wird zunehmend von der Naturwissenschaft, der Philosophie des „Neuen Atheismus“ und von der eng mit dem Zeitgeist verbundenen Theologie der Kirchen unter Druck gesetzt. Dieses Buch schafft Klarheit darüber, wie die Angriffe auf die biblische Wahrheit zu bewerten sind und gibt leicht verständliche argumentative Hilfestellungen für Christen in Zeiten wachsender geistiger und geistlicher Bedrängnis.

    Manfred Martin ist Jahrgang 1949, Diplom-Kommunikationswirt, studierte an der Hochschule der Künste (Berlin), arbeitete in namhaften Werbeagenturen und ist seit 1996 selbstständig als freier Konzeptioner und Texter tätig. Er ist verheiratet und frei-evangelischer Christ.

    Martin: Wo ist die Wahrheit?

    Artikel-Nr.: 548194

    Manfred Martin
    Wo ist die Wahrheit?
    Was die Wissenschaft verschweigt. Wo die Kirchen sich irren. Warum allein die Bibel antworten kann.

    Paperback, 248 Seiten, Lichtzeichen 08/2015

    Auf Lager oder kurzfristig lieferbar

    Verlagstext: Wer Jesus Christus und Gottes Wort, die Bibel, als einzig gültige Wahrheit anerkennt, wird zunehmend von der Naturwissenschaft, der Philosophie des „Neuen Atheismus“ und von der eng mit dem Zeitgeist verbundenen Theologie der Kirchen unter Druck gesetzt. Dieses Buch schafft Klarheit darüber, wie die Angriffe auf die biblische Wahrheit zu bewerten sind und gibt leicht verständliche argumentative Hilfestellungen für Christen in Zeiten wachsender geistiger und geistlicher Bedrängnis.

    Manfred Martin ist Jahrgang 1949, Diplom-Kommunikationswirt, studierte an der Hochschule der Künste (Berlin), arbeitete in namhaften Werbeagenturen und ist seit 1996 selbstständig als freier Konzeptioner und Texter tätig. Er ist verheiratet und frei-evangelischer Christ.

  8. Steinmeister: ... und ER ist doch auferstanden und lebt!

    Verlagstext: An der Auferstehung Jesu Christi scheiden sich die Geister - und das seit nahezu 2000 Jahren.

    Aber gerade die Tatsache einer leibhaftigen Auferstehung des Sohnes Gottes drückt dem christlichen Glauben das Siegel des vollbrachten Erlösungswerkes auf.
    In diesem Buch, das nun in einer neuen, erweiterten und überarbeiteten Auflage erscheint, werden Augenzeugenberichte und zeitgenössische Texte herangezogen, um die historische Glaubwürdigkeit des Auferstehungsgeschehens zu untermauern. Der Glaube an die Auferstehung als ein wirklich in Raum und Zeit stattgefundenes Ereignis steht konträr zur These von der sogenannten „Auferstehung im Kerygma“, die von einer diesseitsbezogenen Religiosität moderner Prägung postuliert wird.

    Der lebendige Glaube an den Auferstandenen aber zieht Folgen nach sich - Konsequenzen in unserem diesseitigen Leben ebenso wie für unser Leben nach dem Tod.

    Steinmeister: ... und ER ist doch auferstanden und lebt!

    Artikel-Nr.: 511907

    Andreas Steinmeister
    ... und ER ist doch auferstanden und lebt!
    Wider eine gottentehrende Theologie

    Taschenbuch, 288 Seiten, Artos Verlag

    Auf Lager oder kurzfristig lieferbar

    10,90 € *

    Verlagstext: An der Auferstehung Jesu Christi scheiden sich die Geister - und das seit nahezu 2000 Jahren.

    Aber gerade die Tatsache einer leibhaftigen Auferstehung des Sohnes Gottes drückt dem christlichen Glauben das Siegel des vollbrachten Erlösungswerkes auf.
    In diesem Buch, das nun in einer neuen, erweiterten und überarbeiteten Auflage erscheint, werden Augenzeugenberichte und zeitgenössische Texte herangezogen, um die historische Glaubwürdigkeit des Auferstehungsgeschehens zu untermauern. Der Glaube an die Auferstehung als ein wirklich in Raum und Zeit stattgefundenes Ereignis steht konträr zur These von der sogenannten „Auferstehung im Kerygma“, die von einer diesseitsbezogenen Religiosität moderner Prägung postuliert wird.

    Der lebendige Glaube an den Auferstandenen aber zieht Folgen nach sich - Konsequenzen in unserem diesseitigen Leben ebenso wie für unser Leben nach dem Tod.

  9. Gitt: Warum gibt es soviel Leid und Tod in der Welt? - DVD

    Verlagstext: Warum erschüttern immer wieder Katastrophen und so viele persönliche Schicksale unseren Planeten? Warum treffen uns unheilbare Krankheiten, die den Tod zur Folge haben? Wenn es einen liebenden und allmächtigen Gott gibt – wie kann es sein, das er seinen eigenen Geschöpfen so viel Leid zumutet? Viele Menschen ziehen genau das als Begründung heran, warum sie nicht an einen „lieben Gott“ glauben können. Werner Gitt fordert heraus, über die Fragen nach dem WARUM nachzudenken und kommt zu erstaunlichen Schlussfolgerungen.

    Ein DVD-Vortrag unterstützt mit PowerPoint Präsentation, Laufzeit: 57 Minuten.
    Zusätzlich enthält die DVD eine MP3-Datei vom Vortrag

    Gitt: Warum gibt es soviel Leid und Tod in der Welt? - DVD

    Artikel-Nr.: 184847

    Wener Gitt
    Warum gibt es soviel Leid und Tod in der Welt? - DVD

    DVD-Video und MP3-Vortrag, 57 Min, Bühne 05/2015

    • Ab 10 Stück je 2,20 €

    Auf Lager oder kurzfristig lieferbar

    2,90 € * ab: 2,20 €

    Verlagstext: Warum erschüttern immer wieder Katastrophen und so viele persönliche Schicksale unseren Planeten? Warum treffen uns unheilbare Krankheiten, die den Tod zur Folge haben? Wenn es einen liebenden und allmächtigen Gott gibt – wie kann es sein, das er seinen eigenen Geschöpfen so viel Leid zumutet? Viele Menschen ziehen genau das als Begründung heran, warum sie nicht an einen „lieben Gott“ glauben können. Werner Gitt fordert heraus, über die Fragen nach dem WARUM nachzudenken und kommt zu erstaunlichen Schlussfolgerungen.

    Ein DVD-Vortrag unterstützt mit PowerPoint Präsentation, Laufzeit: 57 Minuten.
    Zusätzlich enthält die DVD eine MP3-Datei vom Vortrag

  10. Montenegro: Gedanken zum kontemplativen Gebet

    Marcia Montenegro setzt sich mit dem Gedankengut der kontemplativen Gebetsbewegung auseinander. Als ehemalige New Agerin weiß sie um die Unvereinbarkeit von Meditation und Kontemplation mit wahrem biblischem Gebet. Broschüre, 17 Seiten.

    Personen, die das kontemplative Gebet propagieren, präsentieren oftmals ein falsches Dilemma zwischen einem "schön verpackten" evangelikalen Christentum, das sich an Logik und Verstand orientiert, im Gegensatz zu den erfahrbaren, mystischen Aspekten des kontemplativen Gebets. Diese Vorstellung wird derzeit im Zuge der Einflüsse der Postmoderne immer populärer. Es wurde aufgezeigt, dass dies ein falsches Bild ist. Wenn man dem Verstand und dem Denken einen Platz in der Kommunikation mit Gott einräumt, bedeutet dies nicht, dass man sich gegen das Gebet in der Stille, Gefühle oder Erfahrungen ausspricht.Nirgends in der Bibel ist Gebet eine Methode oder ein Weg, der das Denken hinter sich lässt. Eine ganze Theologie des Gebets zu schaffen, die nicht auf der Grundlage der Bibel steht, ist genau deswegen gefährlich, weil wir in ein Gebiet eintreten voller Subjektivismus, wo Wahrheit auf Erfahrungen beruht, und deshalb ist es ein Gebiet, das uns in die Irre führen kann. Die Lehrer des kontemplativen Gebets sagen, Gebet sei das Hören auf Gott und die "göttliche Vereinigung" mit Gott, während die Bibel das Gebet als etwas beschreibt, das Worte und Gedanken beinhaltet. Das kontemplative Gebet richtet sich nach innen, aber die Bibel ermahnt uns dazu, dass wir uns auf den Herrn ausrichten sollen. Eine Beurteilung des kontemplativen Gebets muss zu dem Schluss kommen, dass es sich um eine Vermischung aus New Age sowie Methoden und Vorstellungen des Ostens handelt, die allesamt außerbiblisch sind. - See more at: http://d-publikation.de/marcia-montenegro-gedanken-zum-kontemplativen-gebet-ist-es-wirklich-gebet.html#sthash.aN6pOQ5b.dpuf

    Montenegro: Gedanken zum kontemplativen Gebet

    Artikel-Nr.: 336126

    Marcia Montenegro
    Gedanken zum kontemplativen Gebet
    Ist es wirklich Gebet?
    distomos 6

    Din A5 geheftet, 17 Seiten, distomos Publikation 12/2014

    Auf Lager oder kurzfristig lieferbar

    2,10 € *

    Marcia Montenegro setzt sich mit dem Gedankengut der kontemplativen Gebetsbewegung auseinander. Als ehemalige New Agerin weiß sie um die Unvereinbarkeit von Meditation und Kontemplation mit wahrem biblischem Gebet. Broschüre, 17 Seiten.

    Personen, die das kontemplative Gebet propagieren, präsentieren oftmals ein falsches Dilemma zwischen einem "schön verpackten" evangelikalen Christentum, das sich an Logik und Verstand orientiert, im Gegensatz zu den erfahrbaren, mystischen Aspekten des kontemplativen Gebets. Diese Vorstellung wird derzeit im Zuge der Einflüsse der Postmoderne immer populärer. Es wurde aufgezeigt, dass dies ein falsches Bild ist. Wenn man dem Verstand und dem Denken einen Platz in der Kommunikation mit Gott einräumt, bedeutet dies nicht, dass man sich gegen das Gebet in der Stille, Gefühle oder Erfahrungen ausspricht.Nirgends in der Bibel ist Gebet eine Methode oder ein Weg, der das Denken hinter sich lässt. Eine ganze Theologie des Gebets zu schaffen, die nicht auf der Grundlage der Bibel steht, ist genau deswegen gefährlich, weil wir in ein Gebiet eintreten voller Subjektivismus, wo Wahrheit auf Erfahrungen beruht, und deshalb ist es ein Gebiet, das uns in die Irre führen kann. Die Lehrer des kontemplativen Gebets sagen, Gebet sei das Hören auf Gott und die "göttliche Vereinigung" mit Gott, während die Bibel das Gebet als etwas beschreibt, das Worte und Gedanken beinhaltet. Das kontemplative Gebet richtet sich nach innen, aber die Bibel ermahnt uns dazu, dass wir uns auf den Herrn ausrichten sollen. Eine Beurteilung des kontemplativen Gebets muss zu dem Schluss kommen, dass es sich um eine Vermischung aus New Age sowie Methoden und Vorstellungen des Ostens handelt, die allesamt außerbiblisch sind. - See more at: http://d-publikation.de/marcia-montenegro-gedanken-zum-kontemplativen-gebet-ist-es-wirklich-gebet.html#sthash.aN6pOQ5b.dpuf

  11. Bennett: Die geopolitische Agenda von Papst Franziskus

    Verlagstext: Franziskus ist zu allererst und durchweg ein Jesuit, dessen Denkweise in besonderer Form geschult wurde, so zu handeln. Seit nahezu 500 Jahren führten die Jesuiten eine Bewegung  an, welche die katholische Kirche wieder in die Position bringen sollte, die sie vor der Reformation des 16. Jahrhunderts innehatte. Als eine Elitetruppe von Soldaten, die dem Papst absolut loyal sind, wurden die Jesuiten zu Mentoren und Lehrern der Kinder von Königen, Herrschern und mächtigen Familien in jedem Land. Auf diese Weise hatten sie Zugang zu den Mächtigen auf ziviler Ebene. Dieser Einfluss führte dazu, dass die Nationen, die ein Teil des Heiligen Römischen Reiches waren, sich erneut den katholischen Lehren und dem katholischen Gesetz unterwarfen. Selbst in modernen Demokratien verfügen die Jesuiten über einflussreiche Positionen in Politik, Medien und staatlichen Behörden. Sie handeln stets zuerst und alleinig im Interesse der römischen Staatskirche.

    Bennett: Die geopolitische Agenda von Papst Franziskus

    Artikel-Nr.: 336507

    Richard Bennett
    Die geopolitische Agenda von Papst Franziskus
    distomos 7

    Din A5 geheftet, 18 Seiten, distomos

    Auf Lager oder kurzfristig lieferbar

    2,10 € *

    Verlagstext: Franziskus ist zu allererst und durchweg ein Jesuit, dessen Denkweise in besonderer Form geschult wurde, so zu handeln. Seit nahezu 500 Jahren führten die Jesuiten eine Bewegung  an, welche die katholische Kirche wieder in die Position bringen sollte, die sie vor der Reformation des 16. Jahrhunderts innehatte. Als eine Elitetruppe von Soldaten, die dem Papst absolut loyal sind, wurden die Jesuiten zu Mentoren und Lehrern der Kinder von Königen, Herrschern und mächtigen Familien in jedem Land. Auf diese Weise hatten sie Zugang zu den Mächtigen auf ziviler Ebene. Dieser Einfluss führte dazu, dass die Nationen, die ein Teil des Heiligen Römischen Reiches waren, sich erneut den katholischen Lehren und dem katholischen Gesetz unterwarfen. Selbst in modernen Demokratien verfügen die Jesuiten über einflussreiche Positionen in Politik, Medien und staatlichen Behörden. Sie handeln stets zuerst und alleinig im Interesse der römischen Staatskirche.

  12. Mangalwadi: Das Buch der Mitte

    Ein ausgesprochen lehrreiches und lesenswertes Buch von einem indischen Autoren, der als Christ (geprägt u.a. von Francis Schaeffer und L’Abri) die westliche Kulturgeschichte scharfsinnig analysiert und vor einem kommenden kulturellen Niedergang warnt.

    Das Buch ist apologetisch - es argumentiert überzeugend für den biblischen Glauben - und ist daher nicht nur für gläubige Christen, sondern auch gut zum Weitergeben an Interessierte geeignet.

    Der Autor schreibt: »Der Niedergang Roms führte dazu, dass Europa seine Seele verlor, sozusagen den Ursprung seiner Kultur, und im ›finsteren Mittelalter‹ versank. Die Bibel war die Kraft, die Europa wiederbelebte. Auf die Europäer übte Gottes Wort einst eine solche Faszination aus, dass sie ihre alten heiligen Mythen über Bord warfen, um auf Gottes Wort zu hören, es zu studieren, es in sich aufzunehmen, es zu verkündigen und seine Verbreitung zu fördern - und so konnten sie eine moderne Welt aufbauen.

    In der Morgendämmerung des 21. Jahrhunderts ist der Westen nun wieder im Begriff, seine Seele zu verlieren. Wird er in ein neues finsteres Geschichtsalter abgleiten, oder demütigt er sich vor dem Wort des allmächtigen Gottes?« (S. 547)

    „Seit dem Buch von Francis Schaeffer Wie können wir denn leben? wurde uns keine solch übersichtliche und weitreichende Entfaltung der Probleme unseres globalen Gemeinwesens mehr nahegebracht.“ (Ranald Macaulay, Schwiegersohn von Edith und Francis Schaeffer)

    Wir danken Ron Kobsch und seinem Theoblog.de für den Hinweis auf diese Neuerscheinung.

    (Leider wird die "Hoffnung für Alle" als "Bibelversion" verwendet, und auch über die Empfehlung von Roland Werner auf dem Frontcover finden wir unglücklich.)

    Mangalwadi: Das Buch der Mitte

    Artikel-Nr.: 204004

    Vishal Mangalwadi
    Das Buch der Mitte
    Wie wir wurden, was wir sind: Die Bibel als Herzstück der westlichen Kultur

    Klappenbroschur, 606 Seiten, fontis/Brunnen Basel 11/2014

    Auf Lager oder kurzfristig lieferbar

    Ein ausgesprochen lehrreiches und lesenswertes Buch von einem indischen Autoren, der als Christ (geprägt u.a. von Francis Schaeffer und L’Abri) die westliche Kulturgeschichte scharfsinnig analysiert und vor einem kommenden kulturellen Niedergang warnt.

    Das Buch ist apologetisch - es argumentiert überzeugend für den biblischen Glauben - und ist daher nicht nur für gläubige Christen, sondern auch gut zum Weitergeben an Interessierte geeignet.

    Der Autor schreibt: »Der Niedergang Roms führte dazu, dass Europa seine Seele verlor, sozusagen den Ursprung seiner Kultur, und im ›finsteren Mittelalter‹ versank. Die Bibel war die Kraft, die Europa wiederbelebte. Auf die Europäer übte Gottes Wort einst eine solche Faszination aus, dass sie ihre alten heiligen Mythen über Bord warfen, um auf Gottes Wort zu hören, es zu studieren, es in sich aufzunehmen, es zu verkündigen und seine Verbreitung zu fördern - und so konnten sie eine moderne Welt aufbauen.

    In der Morgendämmerung des 21. Jahrhunderts ist der Westen nun wieder im Begriff, seine Seele zu verlieren. Wird er in ein neues finsteres Geschichtsalter abgleiten, oder demütigt er sich vor dem Wort des allmächtigen Gottes?« (S. 547)

    „Seit dem Buch von Francis Schaeffer Wie können wir denn leben? wurde uns keine solch übersichtliche und weitreichende Entfaltung der Probleme unseres globalen Gemeinwesens mehr nahegebracht.“ (Ranald Macaulay, Schwiegersohn von Edith und Francis Schaeffer)

    Wir danken Ron Kobsch und seinem Theoblog.de für den Hinweis auf diese Neuerscheinung.

    (Leider wird die "Hoffnung für Alle" als "Bibelversion" verwendet, und auch über die Empfehlung von Roland Werner auf dem Frontcover finden wir unglücklich.)

  13. Carson: Die intolerante Toleranz

    „Toleranz“ scheint der einzig verbliebene soziale und ethische Wert unserer westlichen Gesellschaft zu sein. Es ist geradezu
    tabu, Toleranz zu hinterfragen, und man fordert Toleranz dabei höchst intolerant ein. Was aber ist wahre Toleranz? Wie die
    jüngsten Terroranschläge von Paris zeigen: ein hochaktuelles Thema!

    Carson: Die intolerante Toleranz

    Artikel-Nr.: 863956

    Donald A. Carson
    Die intolerante Toleranz

    Paperback, 272 S., 3L 11/2014

    Auf Lager oder kurzfristig lieferbar

    „Toleranz“ scheint der einzig verbliebene soziale und ethische Wert unserer westlichen Gesellschaft zu sein. Es ist geradezu
    tabu, Toleranz zu hinterfragen, und man fordert Toleranz dabei höchst intolerant ein. Was aber ist wahre Toleranz? Wie die
    jüngsten Terroranschläge von Paris zeigen: ein hochaktuelles Thema!

  14. Widenmeyer: Welt ohne Gott?

    Mit Seltenheitswert: Ein apologetisches Buch aus der Feder eines deutschen Autoren! Aus der Reihe "Studium Integrale" von Wort+Wissen.
    In diesem Buch weist der Autor nach, dass eine atheistisch-materialistische Weltanschauung (Naturalismus) letztlich irrational ist, da sie unterschwellig an eine gleichsam magische, fast unbegrenzte Schöpferkraft blinder, toter Materie appelliert. Zudem hat diese Weltsicht schwerwiegende Konsequenzen, weil hier eine objektive Moral, die Freiheit, Würde und Wahrheitsfähigkeit des Menschen hinfällig werden.

    Verlagstext: Der Naturalismus gilt heute als die moderne, wissenschaftliche Weltsicht und vielerorts als Denkstandard. Ihm zufolge ließe sich das Universum aus sich selbst heraus erklären – Gott wäre überflüssig. Dazu müsste sich aber die Ordnung des Universums aus Unordnung sowie Bewusstsein und Geist aus geistlosen Prozessen ableiten lassen. In diesem Buch weist der Autor nach, dass diese Sichtweise letztlich irrational ist, da sie unterschwellig an eine gleichsam magische, fast unbegrenzte Schöpferkraft blinder, toter Materie appelliert. Zudem hat diese Weltsicht schwerwiegende Konsequenzen, weil hier eine objektive Moral, die Freiheit, Würde und Wahrheitsfähigkeit des Menschen hinfällig werden. Wahrheit und Moral werden damit letztlich zum Gegenstand politischer Deutungshoheit.

    Widenmeyer: Welt ohne Gott?

    Artikel-Nr.: 395619

    Markus Widenmeyer
    Welt ohne Gott?
    Eine kritische Analyse des Naturalismus

    Hardcover, 240 S., Wort & Wissen /SCM Hännsler 08/2014

    Auf Lager oder kurzfristig lieferbar

    19,95 € *

    Mit Seltenheitswert: Ein apologetisches Buch aus der Feder eines deutschen Autoren! Aus der Reihe "Studium Integrale" von Wort+Wissen.
    In diesem Buch weist der Autor nach, dass eine atheistisch-materialistische Weltanschauung (Naturalismus) letztlich irrational ist, da sie unterschwellig an eine gleichsam magische, fast unbegrenzte Schöpferkraft blinder, toter Materie appelliert. Zudem hat diese Weltsicht schwerwiegende Konsequenzen, weil hier eine objektive Moral, die Freiheit, Würde und Wahrheitsfähigkeit des Menschen hinfällig werden.

    Verlagstext: Der Naturalismus gilt heute als die moderne, wissenschaftliche Weltsicht und vielerorts als Denkstandard. Ihm zufolge ließe sich das Universum aus sich selbst heraus erklären – Gott wäre überflüssig. Dazu müsste sich aber die Ordnung des Universums aus Unordnung sowie Bewusstsein und Geist aus geistlosen Prozessen ableiten lassen. In diesem Buch weist der Autor nach, dass diese Sichtweise letztlich irrational ist, da sie unterschwellig an eine gleichsam magische, fast unbegrenzte Schöpferkraft blinder, toter Materie appelliert. Zudem hat diese Weltsicht schwerwiegende Konsequenzen, weil hier eine objektive Moral, die Freiheit, Würde und Wahrheitsfähigkeit des Menschen hinfällig werden. Wahrheit und Moral werden damit letztlich zum Gegenstand politischer Deutungshoheit.

  15. Graf-Stuhlhofer: Auf der Suche nach dem historischen Jesus

    Aus dem Nachwort:
    »Die Bedeutung der Existenz Jesu kann für den christlichen Glauben und die gesamte Christenheit nicht zu hoch bewertet werden. Umso fragwürdiger ist es daher, dass innerhalb der "christlichen Kirche" immer häufiger die Frage auftaucht, ob der Jesus, wie Er uns in der Bibel beschrieben wird, mit dem historischen Jesus identisch sei. Die Skepsis entsteht nicht an der Basis, sondern gerade in den Kreisen, die eigentlich "Lehrer und Hirten" der Gemeinde sein sollten.

    Aber wie berechtigt sind die Zweifel? Und wie historisch-zuverlässig sind die Berichte der Evangelien?

    Wer an die völlige Inspiration und Irrtumslosigkeit der Bibel glaubt, muss sich diesen Fragen stellen, um überzeugende Argumente dafür zu finden. Die Glaubwürdigkeit der Bibel, in diesem Fall der Evangelien, auf den Prüfstand zu stellen, ist kein Akt des Unglaubens, sondern der Gewissheit, dass die Bibel als Gottes Wort über jeden Zweifel erhaben ist.«

    Graf-Stuhlhofer: Auf der Suche nach dem historischen Jesus

    Artikel-Nr.: 074284

    Franz Graf-Stuhlhofer
    Auf der Suche nach dem historischen Jesus
    Über die Glaubwürdigkeit der Evangelien und die Zweifel der Skeptiker

    Taschenbuch, 90 S., Herold Verlag 2013

    Auf Lager oder kurzfristig lieferbar

    4,90 € *

    Aus dem Nachwort:
    »Die Bedeutung der Existenz Jesu kann für den christlichen Glauben und die gesamte Christenheit nicht zu hoch bewertet werden. Umso fragwürdiger ist es daher, dass innerhalb der "christlichen Kirche" immer häufiger die Frage auftaucht, ob der Jesus, wie Er uns in der Bibel beschrieben wird, mit dem historischen Jesus identisch sei. Die Skepsis entsteht nicht an der Basis, sondern gerade in den Kreisen, die eigentlich "Lehrer und Hirten" der Gemeinde sein sollten.

    Aber wie berechtigt sind die Zweifel? Und wie historisch-zuverlässig sind die Berichte der Evangelien?

    Wer an die völlige Inspiration und Irrtumslosigkeit der Bibel glaubt, muss sich diesen Fragen stellen, um überzeugende Argumente dafür zu finden. Die Glaubwürdigkeit der Bibel, in diesem Fall der Evangelien, auf den Prüfstand zu stellen, ist kein Akt des Unglaubens, sondern der Gewissheit, dass die Bibel als Gottes Wort über jeden Zweifel erhaben ist.«

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