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Steup: Gute Musik! Böse Musik?

Steup: Gute Musik! Böse Musik?

Artikel-Nr.: 177302

Matthias Steup
Gute Musik! Böse Musik?
Eine Bewertung aus biblischer Sicht

Paperback, 154 Seiten, edition baruch 29.10.2015

9,90 € *

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Details

Beeinflusst Musik die Menschen oder ist sie neutral und nur eine Frage des Geschmacks? Hat sie immer einen positiven Einfluss oder kann sie auch schädlich sein? Welche Musik gefällt Gott und welche nicht? Hat die heutige sogenannte Lobpreismusik möglicherweise etwas gemein mit der Beschwörungsmusik heidnischer Rituale? Ist Rock- und Popmusik zum Lob Gottes geeignet? Was unterscheidet den jüdischen bzw. christlichen Gottesdienst von altgriechischen Götterritualen?

Diese und ähnliche Fragen werden in diesem Buch behandelt. Es öffnet uns die Augen für Dinge, die wir bisher vielleicht noch nicht so gesehen haben.

Matthias Steup ist Oberstudienrat und hat Musik und Englisch studiert und unterrichtet. Während seines Studiums der vergleichenden und historischen Musikwissenschaft beschäftigte er sich viel mit der Musik Bachs und der Rockmusik. Er war von 1976 bis 2001 Posaunenwart beim Gnadauer Posaunenbund. Er ist verheiratet, hat vier Kinder und lebt im Siegerland.

Auszug, Seite 1-32 durchblättern:

Zusatzinformation

ISBN 9783945717011
Verlag edition baruch
Gewicht 0.2200
Erscheinungsdatum 29.10.2015
Seiten 154
Einband Paperback
Ausrichtung allgemein
Bestseller Rang: 618

Artikelbewertungen

Artikelbewertung von Martin .

Zusammenfassung: Sehr empfehlenswert.

Bewertung:
Meiner Meinung nach die bis jetzt beste Ausarbeitung zu diesem Streitthema in der evangelikalen Welt. Hier geht es nicht um eine oberflächliche Meinung zum Thema, sondern um grundsätzliches aus biblischer Sicht. Dabei wird das reformatorische "Sola Scriptura" deutlich, denn nicht das Gefühl, sondern das Wort allein bestimmt den christlichen Gottesdienst. So kann die Musik vom christlichen (und damit ja auch vom ursprünglichem, weil von Gott geschaffenem) Standpunkt aus immer nur Dienerin des Wortes sein. Wenn das Wort in Trance-ähnlichen Zuständen verschwindet, begibt man sich in die Mystik und damit in Gegensatz zur biblisch gebotenen Nüchternheit. Stellenweise liest es sich sehr theoretisch, aber das wahrscheinlich nur für einen so unmusikalischen Menschen wie mich. Es ist trotzdem auch für unmusikalische Menschen sehr empfehlenswert, da das Gesamtthema für jedermann gut verständlich ist.
(Veröffentlicht am 03.01.2016)
Artikelbewertung von Soli DG.

Zusammenfassung: Solides, äußerst lesenswertes Werk

Bewertung:
Eine solide Ausarbeitung über den Charakter, den Musik im Gottesdienst und im christlichen Alltag haben sollte.
Der Autor greift keinerlei Klischees auf und lenkt die Streitfrage um die Musik weg von Inhalt und dem Musiker selbst (Welche auch ihre Berechtigung haben, aber in anderen Büchern schon sehr ausführlich behandelt wurden!), hin zum eigentlichen Charakter der Musik, der - wie er sehr klar aufzeigt - nicht neutral sein kann. Er bringt sehr gute Beispiele, die seine Thesen gut veranschaulichen und absolut nachvollziehbar werden lassen!
Entgegen anderer konservativer Ausarbeitung, verdammt er kein Musikinstrument von vorneherein, sondern legt den Schwerpunkt auf den Charakter und die Wirkung, die die Musik auf den Hörer hat und ob sie den Menschen oder Gott in den Vordergrund der Anbetung rückt.
Er bietet in diesem Buch auch gleichzeitig eine Anleitung zur Analyse einzelner christlicher Lieder und zeigt dies exemplarisch an einigen klaren Fällen. So lässt sich jedes Lied individuell analysieren, ohne einen Autor, ein Musikinstrument oder einen bestimmten Verlag pauschal zu verurteilen.
Einen weiteren Schwerpunkt setzt Steup auf die Aufforderung der Bibel zur Abkehr von Fleischlichkeit und Unnüchternheit - nicht nur im Bereich der Musik, sondern in allen Lebensbereichen. Dabei geht er auch kritisch auf Show- und Lichteffekte ein, die ja immer mehr in unseren Gemeinden Verwendung finden, obwohl sie den aufmerksamen, nüchternen Umgang mit Musik und unser Urteilsvermögen stark einschränken.
(Veröffentlicht am 09.11.2015)

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