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Schmidt-Schell: Luisas Entscheidung

Schmidt-Schell: Luisas Entscheidung

Artikel-Nr.: 176308

Erich Schmidt-Schell
Luisas Entscheidung


Taschenbuch, 144 Seiten, Betanien 03.06.2015

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lieferbar – Lieferzeit: 1-5 Werktage*

Gewicht: 0.150 kg

Details

Nach dem Tod ihres Vaters schließen sich Luisa und ihre Mutter eng aneinander an. Luisa kann sich überhaupt nicht vorstellen, etwas ohne ihre „Nani“, wie sie die Mutter liebevoll nennt, zu tun. Sie büffelt in der Schule, um eine oder sogar zwei Klassen überspringen zu können. Dann will sie Geld verdienen und für ihre Mutter sorgen.

Luisa ist glücklich. Doch eines Tages braut sich "Unheil" über ihrer kleinen Welt zusammen. Luisa rebelliert und wehrt sich mit allen Kräften. Erst als ihr eine Klassenkameradin von Jesus Christus erzählt, beginnt Luisa zu überlegen. Wie wird sie sich entscheiden?

Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit, die sich vor einigen Jahrzehnten zugetragen hat.

Mädchen und Jungen ab 11 Jahren.
Überarbeitete Neuauflage

Seite 1-20 zum Reinblättern:

Zusatzinformation

ISBN 9783945716083
Verlag Betanien Verlag
Gewicht 0.150 kg
Erscheinungsdatum 03.06.2015
Seiten 144
Einband Taschenbuch
Ausrichtung reformatorisch
Bestseller Rang: 627

Kundenrezensionen

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Kundenrezension von claudi-1963 .

Zusammenfassung: Luisas neuer Vater und seine Veränderungen

Bewertung:
"Glaube ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht." (Hebr.11,1)
Der frühe Tod ihres Vaters bei einem Autounfall hat Luisa und ihre Mutter eng zusammengeschweißt. Für Luisa die ihre Mutter Nani nennt, ist sie die wichtigste Person geworden an ihrer Seite. Deshalb hat sie auch große Angst als ihr Mutter im Krankenhaus operierte werden muss. So wird es Luisas größtes Ziel die Beste der Klasse zu werden, zwei Klassen überspringen, schnell Geld verdienen damit sie für ihre Nani sorgen kann. Doch eines Tages erfährt Luisa dann, das ihre Mutter mit dem Arzt, der sie operiert hat verabredet war und sie planen zusammenzuziehen und zu heiraten. Für Luisa bricht eine Welt zusammen, den sie denkt, der neue Mann will ihr ihre Mutter wegnehmen. Deshalb setzt sie auch alles daran den neuen Mann ihrer Mutter zu hassen. Durch den Umzug kommt Luisa in eine neue Schule, lernt Lea kennen und sie werden besten Freundinnen. Als Lea ihr von Jesus Christus und ihrem Glauben erzählt ist Luisa zuerst skeptisch, doch Lea lässt nicht locker. Wird sich Luisa für Jesus entscheiden und wird sich dadurch manches verändern?

Meine Meinung:
Ich hatte dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung bekommen. Die Bilder auf dem Cover wirkten auf mich geeignet für ein Jugendbuch ab 11 Jahre. Der Schreibstil ist sehr gut, einfach, fast sogar schon ein wenig kindlich und ich persönlich würde es sogar für Leser unter dieser Altersangabe empfehlen. Man merkt sehr gut das diese Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beruht. Den das Zusammenziehen und die Heirat der Mutter kam mir dann doch etwas sehr schnell. Auch die ganze Art wie sich die Personen benahmen, passte eher zu dieser Zeit. Leider blieben für mich manche Personen recht unnahbar, kühl, geradezu schroff und es fehlten mir dann auch ein wenig die Emotionen an dem ganzen Geschehen. Vielleicht lag es daran das der Autor so den Wandel von Luisa und ihre Familie, dem Leser deutlicher aufzeigen wollte. Im Anbetracht das dieses Buch nur 142 Seiten hat, konnten die Charaktere und die Geschichte sicher nicht weiter vertieft werden. Man merkt hier sehr gut, dass es ein evangelistisches Buch für Kinder ist. Was mir jedoch gut gefallen hat, war die Deutlichkeit die der Autor in Sachen Glaube, Lebensübergabe und Gebet in diesem Buch klar aufzeigt. Dabei sind dann auch Luisas große Veränderung in ihrem aber auch im Leben ihrer Eltern nicht zu übersehen. Die Mutter hingegen gefiel mir gar nicht, sie wirkte recht kühl schon als sie ihrer Tochter von dem neuen Mann erzählte. Auch der Vater wirkt sehr patriarchalisch­, was sicher zu dieser Zeit und in seiner Position damals normal war. Vielleicht wäre es gut gewesen in der Geschichte zu erwähnen, wann genau das ganze spielt. Ich kann dem Buch von daher leider nur 3 1/2 von 5 Sterne geben.

(Veröffentlicht am 02.08.2018)
Kundenrezension von Maike .

Zusammenfassung: Ein kleines Mädchen, das zu schnell erwachsen werden soll

Bewertung:
Inhalt:

Luisa und ihre Mutter haben seit dem Tod des Vaters eine sehr enge Bindung miteinander. So schläft Luisa bei der Mutter mit in ihrem Bett, sie tröstet sie, ist immer für sie da und strengt sich in der Schule an, damit sie für die Mutter, die sie ihre „Nani“ nennt, einmal sorgen kann. Luisa ist glücklich mit ihrem Leben, solange die Mutter sich Zeit für sie nimmt. Doch dann passiert etwas, das Luisas Pläne durcheinander bringt und das Mädchen auf eine harte Probe stellt. Einzig die Geschichten und Lehren aus der Bibel könnten es schaffen, Luisa auf den richtigen Pfad zurück zu bringen.

Meine Meinung:

Die Geschichte ist laut Angaben des Verlags für Jungen und Mädchen ab 11 Jahren geeignet, was ich so unterschreiben würde. Was mir allerdings gefehlt hat, waren zeitliche Angaben, die dem Leser helfen könnten den Kontext zu verstehen. Grade für den jungen Leser werden manche Tatsachen aus der heutigen Perspektive unverständlich sein und könnten dazu führen, dass den Kindern keine Identifizierung mit Luisa gelingen wird.

Der Sprachstil ist nicht ganz typisch für ein Kinderbuch aus der heutigen Zeit, dennoch ist es für Kinder verständlich geschrieben.

Das Thema des Buches ist sehr gut gewählt und wurde in der Geschichte gut verarbeitet. Man kann als Leser Luisas Wandel, der mit ihren Entscheidungen, die sie trifft, zusammenhängt, gut nachvollziehen, wenn wie gesagt der historische Kontext bekannt ist. Aber auch ihre Gedankengänge und Gefühle nach dem „Unheil“ können nachempfunden werden.

Luisa ist mir als Protagonistin nett rübergekommen, auch wenn ich es nicht so toll fand, dass sie selber sich zugunsten der Mutter so komplett aufgibt. Ein paar Schwierigkeiten hatte ich dagegen mit der Figur der Mutter, die mir sehr merkwürdig vorgekommen ist. So hatte ich kein Verständnis dafür, dass sie wie selbstverständlich davon ausgeht, dass ihre Tochter für sie da ist, wenn sie sie braucht und sie behandelt wie eine Gleichaltrige, aber sobald sie glücklich ist, dass sie ihre Tochter wieder wie das Kind behandelt, welches sie auch ist. Negativ aufgefallen sind mir auch die emotionalen Erpressungen nach dem Motto „Ich bin nur glücklich, wenn du artig bist“!

Die christlichen Werte, die in dem Buch rübergebracht werden, haben mir gut gefallen. Es wird von der Nächstenliebe berichtet und von Erzählungen aus der Bibel. Die haben mir zwar nicht alle zugesagt, aber interessant waren sie dennoch. Auch fand ich es spannend zu beobachten, wie sich Luisa dadurch verändert.

Fazit:

Alles in allem fand ich die Geschichte um Luisa gut und ihre Emotionen gut beschrieben. Leider gab es ein paar kleine Negativpunkte, die meine Lesefreude ein bisschen geschmälert haben. Daher möchte ich an dieser Stelle dem Buch „Luisas Entscheidung“ von Erich Schmidt-Schell 4 von 5 Sternen geben.
(Veröffentlicht am 04.01.2016)

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