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Ronsdorf: Seitenwechsel

Ronsdorf: Seitenwechsel

Artikel-Nr.: 256310
Hans-Jörg Ronsdorf

Seitenwechsel

Vom alten zum neuen Menschen



Hardcover, 288 Seiten, CLV Mai 2011
9,90 € *

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Details

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Seitenwechsel: Eine neue Seite wird aufgeschlagen. Mit der Wiedergeburt beginnt ein neues Kapitel unseres Lebens. Ein leeres Blatt, auf dem Gott jetzt schreiben kann. Was für eine Chance! Doch dauert das Schreiben des neuen Kapitels oft länger, als wir es uns wünschen. Ab und zu blättert der Wind die alten Seiten wieder auf, unser altes Leben holt uns wieder ein.
Seitenwechsel heißt aber nicht nur ein neues Kapitel, sondern eine totale Stellungsveränderung: Wir wechseln die Seite: vom Tod ins Leben, von Adam zu Christus. Wie das geschieht, was die Folgen sind und wie das unseren Alltag bestimmen kann, ist Thema dieses Buches. Wie real ist die Befreiung durch das Evangelium? Ist ein von der Sünde befreites Leben möglich? Wie müssen wir die Ermahnungen der Bibel zu einem heiligen Leben verstehen?
Dieses Buch versucht einen Einstieg zu einem großen Thema: Das große Heil Gottes und die Folgen. Es bietet eine gründliche Bibelarbeit, die viele Texte des Wortes Gottes heranzieht und zu einem Gesamtbild zusammenfügt.

Zusatzinformation

ISBN 9783866993105
Verlag CLV
Gewicht 0.3100
Ausrichtung allgemein

Artikelbewertungen

Artikelbewertung von Ralf U.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Liebe Leser biblischer Literatur,

in einen anderen Zusammenhang gestellt, sind Teile der auf 288 Seiten gedehnten Lehre durchaus unstrittig. Der Duktus des Buches kommt aber zu einem ganz anderen Ergebnis als die reformatorische Lehre. Der Autor erlaubt es sich sogar Martin Luther in seiner Aussage vom Sünder („simul iustus et peccator“) zu meistern.
Es ist ein Unterscheid, ob wir Teil des neuen Menschen (sola Christus) sind oder ob der neue Mensch ein Teil von uns selber sein soll. Nein, wir sind nicht wiedergeboren in uns selbst. Petrus stellt deutlich dar, daß Wiedergeburt ein „Heilsindikativ“ ist. Wir sind wiedergeboren durch die Auferstehung. Wir sind wiedergeboren, weil Christus auferstanden ist und durch den Glauben Anteil an Christus und diesem Heilsgeschehen haben. Im Gegensatz zu den Ausführungen im Galaterbrief spricht der Autor von einem Samen, der in den Menschen gepflanzt ist. Das ist der Weg in die Mystik und findet seine Entsprechung im katholischen Denken vom „character indelebilis“. Daher muß der Autor auch zu dem Ergebnis kommen, der physische Leib sei der Sitz der Sünde, wie es in der griechischen Philosophie gelehrt wurde und von dem reformierten Theologen Adoph Zahn in seinem Aufsatz über den „neuen und alten Menschen“ enttarnt wird (Von Gottes Gnade und des Menschen Elend).
Fazit: Der Autor lehrt eine verbreitete anthropozentrische Glaubenssicht, die von der Lehre der Reformatoren entfremdet ist.
Ralf Urban (Wuppertal)

(Veröffentlicht am 03.09.2011)

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