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Calvin: Musste Reformation sein?

Calvin: Musste Reformation sein?

Artikel-Nr.: 557002
Johannes Calvin

Musste Reformation sein?

Calvins Antwort an Kardinal Sadolet



Paperback, 52 Seiten, Vandenhoek & Ruprecht 2009
6,99 € *

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Details

Verlagstext: Johannes Calvin argumentiert im Streit mit Kardinal Sadolet kurz und knapp, warum die Reformation sein musste. Der Brief spiegelt Calvins Kirchenverständnis eindrücklich wieder. Nachdem Sadolet sich an die Stadt Genf gewandt und mehrere Versuche unternommen hatte, die Einheit der Kirche wiederherzustellen, wird Calvin zu einer Stellungnahme herausgefordert. Hier zeigt er auf, dass die »wahre Kirche« nicht, wie Sadolet meint, auf einem jahrhundertelangen Konsens menschlicher Traditionen beruht, sondern auf Gottes Wort allein. »Sie ist die Gemeinschaft aller Heiligen, welche, über den ganzen Erdkreis und durch alle Zeiten zerstreut, doch durch die eine Lehre Christi und den einen Geist verbunden ist und an der Einheit des Glaubens und brüderlicher Eintracht festhält und sie pflegt«. In der Kirche, so wie Calvin sie sich vorstellt, ist die ganze Autorität Gott vorbehalten.
Dieses Buch führt anhand der Übersetzung einer historischen Quellenschrift an Calvins Gedankenwelt und Theologie heran. Durch das Einfügen von Zwischenüberschriften wird dem Leser der Einstieg in Calvins Gedankenwelt erleichtert und weckt zugleich das Interesse, mehr über den Reformator und seine Zeit zu erfahren.
Übersetzt und eingeleitet von Günter Gloede
 

Zusatzinformation

ISBN 9783525570029
Verlag Vandenhoeck & Ruprecht
Gewicht 0.1000
Ausrichtung reformatorisch

Artikelbewertungen

Artikelbewertung von Jörg M.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Dieser Text wurde bereits 1994 in der Calvin-Studienausgabe zusammen mit einer deutschen Übersetzung veröffentlicht.

Siehe: http://www.cbuch.de/product_info.php/info/p3005_Calvin--Reformatorische-Anf-nge-Band-1-2.html

Es überrascht, dass beide Übersetzungen höchstens weitgehend sinngemäß überein stimmen. Ich vermute daher, dass es sich bei dieser Ausgabe um ein sehr freie Übertragung handelt.
(Veröffentlicht am 02.01.2010)

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