Die biblische Lehre von der Erwählung, die das Kernstück des Calvinismus ist, wird heute oft missverstanden oder sogar bekämpft. Anstatt Gottes Souveränität anzuerkennen, wird der Mensch ins Zentrum gerückt, und man appelliert an seinen vermeintlichen „freien Willen”, anstatt durch die Verkündigung des Evangeliums der Gnade das Rettungswerk Gott zu überlassen.
Diese Bücher erklären, was der Calvinismus lehrt. Hier finden Sie auch Einführungen in das Herzstück der Reformierten Theologie, die „Fünf Punkte des Calvinismus“ („TULIP“ – völlige Verdorbenheit, bedingungslose Erwählung, begrenzte Sühne, unwiderstehliche Gnade und das Ausharren der Gläubigen).
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Heute werden die Werke des amerikanischen Theologen, Philosophen, Psychologen und Erweckungspredigers Jonathan Edwards (1703–1758) in der internationalen Jonathan Edwards-Forschung unter vielen Aspekten untersucht. In der vorliegenden Arbeit stellt sich Karsten Schmidtke der Aufgabe zu erforschen, was Jonathan Edwards in seiner Zeit unter dem Begriff „Sündenerkenntnis“ verstanden hat. Seine wissenschaftliche Untersuchung ist auch ein deutscher Beitrag zur internationalen Jonathan Edwards-Forschung. Die Tatsache, dass Edwards ein Theologe des 18. Jahrhunderts war, stellt die Lesenden der vorliegenden Forschungsarbeit aber auch vor die Frage, ob Edwards der Postmoderne in diesem Bereich noch etwas zu sagen hat. Man kann man sich unter Berücksichtigung historischer Diskontinuität fragen, worin der Unterschied der Wirkung seiner Predigt zur Postmoderne besteht. So verstanden stellen die vorliegenden Ausführungen von Schmidtke eine Anfrage an die moderne Evangelisationspraxis dar. Edwards’ Ansatz stellt eine Theologie in Frage, die eine Verkündigung von Gesetz und Evangelium ablehnt. Seine und die nachfolgende Zeit waren geprägt von Massenversammlungen mit aufrüttelnden Predigten verbunden mit psychosomatischen Auswirkungen, moralischen Folgen und gesellschaftlichen Veränderungen. Nach Schmidtkes Ansicht handelt es sich bei der Erfahrung der Sündenerkenntnis in Edwards’ Denken um die Schlüsselerfahrung der Erweckungsbewegung. Hierbei handelt es sich um eine These, die er gut begründet und die Forschende genauso herausfordert wie praktisch denkende Christinnen und Christen, die sich für unsere heutige Zeit wünschen, was Edwards erlebt hat: Eine Erweckung der Kirche. (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Greg Dutcher beschreibt mit viel Selbstironie aber auch großem Einfühlungsvermögen was sich seit mehreren Jahren in der weltweiten Kirche abspielt und wie die reformierte Theologie, für die Spurgeon den Spitznamen „Calvinismus“ verwendete, Gemeinden verändert und quasi ein Comeback feiert. Er hält in diesem Buch ein starkes Plädoyer für eine reformierte Theologie, der es weder an Intellekt noch an Herz mangelt. Mancher Leser wird sich an der einen oder anderen Stelle ertappt fühlen, doch so ist das mit der Wahrheit. Wir hoffen, dass dieses Büchlein mit seiner wohltuenden Ehrlichkeit dazu beiträgt, dass der Calvinismus weiter aufblühen kann. Greg Dutcher schreibt dazu im Vorwort: Obwohl ich etwas älter bin als die meisten meiner jungen, ruhelosen und reformierten Kollegen, stehe ich in diesem einzigartigen Moment der Kirchengeschichte begeistert an ihrer Seite. Ich hoffe, damit einen kleinen Beitrag zu leisten, der uns allen helfen kann, unseren Calvinismus nicht zu zerstören. (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Warum verkündigen wir eigentlich das Evangelium, wenn ohnehin von Gott alles vorherbestimmt ist? Eine Frage, die bis heute nicht nur Theologen beschäftigt und manche Auseinandersetzung verursacht hat. Kann man von einer Verantwortung des Menschen überhaupt reden? James I. Packer gibt in diesem leicht verständlichen und übersichtlichen Buch interessante Denkanstöße und verweist auf biblische Hintergründe. (Verlagstext)Aus dem InhaltDie Souveränität GottesGöttliche Souveränität und menschliche VerantwortungDie Verkündigung der Heilsbotschafta) Der Missionsauftragb) Inhalt der Heilsbotschaft: Wie sieht die evangelistische Botschaft aus? c) Der Beweggrund zur Verkündigung d) Mittel und Wege Göttliche Souveränität und christliche Verkündigung Bibelstellenregister Zum Autor J.I. Packer (1926-2020) war ein reformierter, anglikanischer Theologe. Er schrieb über 40 Bücher und wird als einer der einflussreichsten Evangelikalen des 20. Jahrhunderts angesehen. Der gebürtige Brite lehrte u.a. an der Tyndale Hall sowie am Trinity College in Bristol und war später Professor am Regent College in Vancouver. Er wurde 1973 bekannt für sein Buch "Gott erkennen", von dem allein in Nordamerika über eine Million Exemplare verkauft wurden.

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Ohne Gottes Souveränität anzuerkennen und zu lieben, wird unser Glaube schwere Zeiten nicht bestehen können. Leider appelliert man heute mehr an unsere Verantwortung, anstatt auf Gottes Wesen zu verweisen, und vergisst, dass Gottes Souveränität unser Fundament ist. Wäre Gott nicht souverän, sondern angewiesen auf uns, dann verlören wir unseren Halt und würden zum Spielball menschlicher Meinungen. Gott ist und bleibt Gott, auch wenn der Feind diese Wahrheit untergraben will. Pink legt das in diesem appellierenden Weckruf in bestechend scharfer Weise dar. Die Heft-Reihe „Gesunde Lehre“ vermittelt in kompakter Form und auf verständliche Weise schriftgemäße Lehre zu wichtigen biblischen Themen. Folge 1: Die große Drangsal Folge 2: Lehrt die Bibel sola scriptura? Folge 3: Gottes Souveränität Weitere Hefte sind in Vorbereitung.

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Die Bibel zeigt uns von Anfang bis Ende einen handelnden Gott, der die gesamte Geschichte lenkt. Gottes Vorsehung umfasst alles – vom kleinsten Molekül bis zur entferntesten Galaxie, ebenso auch die Gedanken und Handlungen der Menschen. John Piper definiert Gottes Vorsehung als seine „zielgerichtete Souveränität“. Sie wird zum Ziel kommen: Ein begnadigtes und erlöstes Volk wird über seinen herrlichen Gott jubeln und ihn in alle Ewigkeit loben, zur Ehre und Freude Gottes. Piper lädt uns zu einer Reise durch die Bibel ein, um unseren Blick dafür zu öffnen, wie mächtig, herrlich und liebevoll Gott wirklich ist. Dieses Wissen bewirkt schon jetzt tiefere Anbetung, Freude, Hoffnung und Sicherheit. (Verlagstext) Über den Autor: John Piper ist Leiter von Desiring God und Rektor des Bethlehem College. Er war 33 Jahre lang Pastor der Bethlehem Baptist Church in Minneapolis (USA) und ist Autor von über fünfzig Büchern.

Zurecht wird Augustinus als Kirchenvater des Westens bezeichnet. Wer dessen Werke liest, ist von seiner großen Vielseitigkeit beeindruckt. Die größte Bedeutung seines Schaffens liegt zweifellos im tiefen Verständnis der Bedeutung der Gnade Gottes. Genau aus diesem Grund wurde die Reformation als augustinische Offenbarung charakterisiert. Die Reformatoren griffen auf Augustinus zurück und formulierten es so: wahre Glückseligkeit sei vom Anfang bis zum Ende nur Barmherzigkeit. Die vorliegende Schrift erschien zuerst im Jahr 429. Der Kirchenvater selbst wusste, dass er nur Christ geworden war, weil Gott ihm gegeben hatte, was er ihm befohlen hatte. Er hatte seinen Willen erneuert und so Augustinus befähigt und vorbereitet, den Herrn Jesus Christus anzuziehen und mit allem zu brechen, was ihm nicht entsprach. Wenn der Glaube eine Errungenschaft des Menschen wäre, dann sei die Erlösung nicht nur Gottes Gnade. Aus sich selbst heraus würde der menschliche Wille, der seit dem Sündenfall verdorben ist und sich immer frei gegen Gott und seinen Dienst entscheidet, nie erneuert. Gott erneuert den Willen in seiner Gnade, und sie glaubt von ganzem Herzen und bereitwillig an den Menschen in Christus und will auch Gott dienen. Für Augustinus schmälert Gottes Gnade nicht die Verantwortung des Menschen und die Notwendigkeit eines heiligen Wandels mit Gott. Und damit erkannte er sich selbst als Jünger der Schrift. Wir müssen es dabei belassen, dass Gott jenseits unseres Verstandes ist. (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 3 von 5 Sternen
„Was ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben?“ Mit dieser berühmten Frage beginnt eins der bedeutsamsten Exportprodukte Deutschlands: der Heidelberger Katechismus. Als das „Lehr- und Trostbuch“ der Christen ist er weltweit bekannt. Vielen Kirchen dient es bis heute als Bekenntnisgrundlage und als Lehrbuch biblischer Unterweisung in der Gemeinde. Der Heidelberger Katechismus folgt dem Dreiklang des Römerbriefs, indem er in einem 1. Teil das Elend des Menschen darstellt (Fragen 3 - 11), in einem 2. Teil die Erlösung des Menschen behandelt (Fragen 12 - 85)und im 3. Teil den Fokus auf die Dankbarkeit des Christen legt (Fragen 86 - 129). Diese Ausgabe folgt treu dem Originaltext. Die Sprache wurde jedoch behutsam modernisiert. Dem Katechismus sind hunderte Bibelstellen als Belegtexte beigefügt, aus dem sich die theologische Begründung der jeweiligen Frage ergibt. Daraus wird deutlich, dass der Heidelberger Katechismus eins will: helfen den biblischen Glauben zu erkennen und zu glauben. Er will Glaubenstrost in jeder Situation des Lebens geben. Format 9 x 14 cm Leseprobe als PDF

„Egal ob das Kreuz Christi für sie ein Rätsel ist oder ihr Herz immer wieder mit Verwunderung erfüllt – dieses ist für beide Gruppen ein großartiges Buch. Es ist zwar kurz und einfach geschrieben, doch es führt uns tief in das Herz des Geheimnisses von Gottes versöhnender Liebe ein.“ Tim Chester (Pastor der Grace Church in Boroughbridge/England) Das Kreuz ist das Ziel der Schöpfung und der Wendepunkt der Geschichte; es ist der Höhepunkt der Heiligen Schrift und der Kern unseres Glaubens. Freiheit – Das Kreuz erlangt für uns die herrliche Freiheit, Gott mit unserem ganzen Leben anzubeten. Vergebung verweist auf das Kreuz, wo Gott uns – durch das vergossene Blut Jesu als unserem Sündenbock – von unserer Sünde reinigte und uns die Vergebung unserer Sünden zusprach. Gerechtigkeit verweist auf das Kreuz, wo Gott in Jesus das vollkommen gerechte Leben führte, das wir alle führen sollten. Diese Gerechtigkeit wird uns „angerechnet“ − als unsere eigene angesehen − und gibt uns so Zugang zum Himmel. Bestimmung in einer Welt voller Menschen, die verzweifelt fragen, wer sie sind und weshalb sie leben, verleiht das Kreuz Christi unserem Leben die tief befriedigende Bestimmung, für die wir geschaffen wurden. (Verlagstext) Aus dem Inhalt: Einleitung – »Christus den Gekreuzigten« (Richard Coekin) Freiheit − Wie Gott sein Volk erlöst (Kevin DeYoung) Vergebung − Wie Gott die Sünde sühnt (Yannick Christos-Wahab) Gerechtigkeit − Wie Gott den Sünder rechtfertigt (Kevin DeYoung) Bestimmung − Wie das Kreuz uns zur Mission ruft (Richard Coekin) Autorenporträt

PRÄDESTINATION & VORSEHUNG beinhaltet je eine kurze Abhandlung von Zacharias Ursinus und von Caspar Olevian zu diesem Themenkomplex. Beide Verfasser waren deutsche Reformatoren der zweiten Generation und direkt in die Glaubenskämpfe von Reformation und Gegenreformation gestellt. Sie waren Bibelgelehrte und Glaubensflüchtlinge. Dieses Buch macht deutlich, dass die Reformatoren im Zuge des hervorgebrochenen Schriftprinzips zu Forschern in der Heiligen Schrift wurden. Sie legten das theologische Heilssystem der römischen Kirche beiseite, welches auf Werkgerechtigkeit und den Bemühungen der Gläubigen fußte, und knüpften an der Theologie der frühen Kirche an. Dies führte – in unterschiedlichen Ausprägungen – zu einem allgemeinen Konsens in der evangelischen Theologie: Gott hat zum Heil auserwählt und schenkt deshalb den Glauben, ohne dass dies ein eigenes Werk des Menschen ist. Und dies machte Ursinus und Olevian auch in Zeiten von Anfechtung und Verfolgung glaubensstark und treu in der Nachfolge. Denn sie wussten, dass ihre Berufung himmlischer Natur war. (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
Die Dogmatik von Eduard Böhl (1836-1903) ist ein Handbuch für reformierte Theologie und gilt als die letzte umfassende Zusammenfassung des evangelischen Glaubens in der deutschen Sprache. Der Verfasser schreibt, dass er unmittelbar von der Heiligen Schrift ausgeht, um den biblischen Glauben darzustellen. Böhl, Schwiegersohn des berühmten Pfarrers H.F. Kohlbrügge, stellte sich zeitlebens gegen den theologischen Liberalismus, so dass er als einer der letzten großen Hochschullehrer gilt, der sich dem orthodoxen (bibelgläubigen) reformiert-kirchlichen Bekenntnis verbunden sah. Dieser neuen Edition der Dogmatik ist eine eigens verfasste Einführung vorangestellt, die von dem führendsten Kohlbrügge- und Böhl-Kenner Professor Willem Balke (1933-2021) speziell für diese Ausgabe verfasst wurde. Balke hat über viele Jahrzehnte an der Universität Amsterdam und der Karlsuniversität in Prag Theologie gelehrt. (Verlagstext)

Die Beziehung zwischen Römer 3,21-28 und Jakobus 2,14-26 ist in der Kirche Christi lange Zeit eine Quelle für Auseinandersetzungen gewesen. Der Apostel Paulus schreibt mit unmissverständlichen Worten, dass ein Mensch allein durch den Glauben, ohne jede Werke gerechtfertigt wird. Jakobus dagegen scheint ihm in seinem Schreiben mit genauso klaren Worten zu widersprechen, denn ein Mensch wird nach ihm durch Glauben und Werke gerechtfertigt. Was stimmt denn nun? Ist ein Mensch durch den Glauben oder durch Glauben und Werke gerechtfertigt? Steht Jakobus im Widerspruch zu Paulus? Liegt Paulus im Widerspruch mit Jakobus? Wer hat nun Recht? Diese Zwickmühle im Hinblick auf die Mittel der Rechtfertigung hat lange Zeit viele in der Kirche verwirrt. Es gibt mehrere wichtige Gründe, weshalb wir bei der Rechtfertigungslehre hundertprozentig richtig liegen müssen, denn diese Lehre ist nicht nur der Kern des Evangeliums, sondern sie ist das Evangelium selbst. In Glaube und Werke sind kein Widerspruch erläutern zwei der einflussreichsten US-amerikanischen Pastoren unserer Zeit geduldig die Heilige Schrift und helfen uns, das »Problem« zu lösen. (Verlagstext) Kurze Leseprobe als PDF

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Der Erweckungsprediger Charles Haddon Spurgeon erklärt in diesem Büchlein die biblische Gnadenlehre. Dabei beantwortet er wichtige Fragen: Wie werde ich überhaupt Christ? Hat Gott mich schon vor meiner Geburt an geliebt? Was hat Jesus genau durch seinen Tod am Kreuz bewirkt? Wie kann mein verdorbenes Herz verändert werden? Kann ein wahrer Gläubiger verloren gehen? Wie lebe ich ein erfülltes Leben als Christ? Mit seinen Ausführungen will Spurgeon die Lehre des Calvinismus verteidigen. Denn er vertritt die Auffassung, dass die Gnadenlehre der Reformatoren die reinste Wahrheit des biblischen Evangeliums darstellt. Genauso wie jedoch zur Zeit Spurgeons wird die Sichtweise des Calvinismus auch heute verzerrt und beladen mit Vorurteilen dargestellt. Sobald man jedoch die scharfsinnigen, seelsorgerlichen und herzerwärmenden Worte des Predigerfürsten liest, vermag sich aller Widerstand gegen die biblische Gnadenlehre aufzulösen. Letztendlich wird dem Leser die Herrlichkeit Jesu Christi vor Augen gestellt. Diese Abhandlung ist heute genauso aktuell wie damals und sollte zur Standardlektüre eines jeden Christen gehören! (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Willem Teellinck (1579–1629) wurde oft als „Vater der Niederländischen Reformation“ („Nadere Reformatie“) bezeichnet. Der Zweck der Nadere Reformatie war es, eine wahre, weiterführende Reformation zu erreichen, nicht nur in der theologischen Lehre, sondern auch im praktischen Leben. Man müsse praktizieren, was gepredigt wurde, und das solle im täglichen Leben sichtbar sein. Die Anwendung biblischer Prinzipien auf Familie, Gesellschaft, Kirche, Politik und Staat war das Ziel. Teellinck zeigt uns die Vergänglichkeit dieser Welt, die dem Herzen keine wirkliche Ruhe geben kann. Auch findet die Seele keinen wahren Frieden in sich selbst. Nur das Herz, das in Gott ruht, besitzt wirkliche Ruhe und wahren Frieden. In diesem Werk hat Teellinck auf bewegende und tiefe geistliche Weise die Verblendung und Verderbtheit des menschlichen Herzens sowie die Besorgnisse einer suchenden Seele aufgezeigt. Gerade diese ehrliche und reine Seelenanalyse kann ein Trost für die kämpfenden Seelen sein und sie zur einzigen Grundlage des Glaubens führen: Christus. (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen
Dieses Büchlein beschäftigt sich mit Gottes freier und souveräner Gnade, wie sie in der Bibel offenbart wird. Das richtige Verständnis der Gnade Gottes führt dazu, dass ein Christ Gott allein die Ehre gibt. Denn der Mensch hat keinen eigenen Verdienst an dem Erlösungswerk von Jesus Christus. Es ist Gott, der zum Glauben beruft, das Herz erneuert und neues Leben schenkt. Ein solcher Glaube ist zentriert auf Gott. Dies wirkt sich auf alle Bereiche im Leben eines Christen aus, denn es kommt nicht darauf an, was der Mensch bedarf und möchte, sondern was Gott gibt und tut. Pfarrer Cornelius Sonnevelt behandelt hier fünf zentrale Punkte, welche die Lehre von der freien und souveränen Gnade in komprimierter Form wiedergeben. So wie fünf Finger eine Hand bilden – und damit ein Ganzes – so weisen auch diese fünf Lehrpunkte auf etwas Größeres hin: Auf Gott und seinen ewigen und souveränen Ratschluss über die Errettung des Menschen. Insofern sind es fünf Finger, die zum Himmel weisen. (Verlagstext) .embed-container { position: relative; padding-bottom:56.25%; height:0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%;}

In dem vorliegenden Heft wird auf die unter Christen viel diskutierte Frage Bezug genommen, wie ein Christ innerhalb der Spannung zwischen der Gnade Gottes und seiner persönlichen Verantwortung leben soll. Möge Gott Sie durch das Lesen dieser Broschüre immer tiefer in diese Geheimnisse des Evangeliums hineinführen und Sie mit der Erkenntnis Christi über die Maßen segnen. (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
„Es gibt keinen Ort auf der Erde, der dem Himmel so ähnlich ist wie die Synode von Dordrecht und wo ich lieber wohnen möchte.“(Bischof Joseph Hall) Auf der Synode von Dordrecht (1618-1619) wurde die biblische Lehre über die freie und souveräne Gnade Gottes zusammengefasst und gegen Irrtümer verteidigt. Sie prägte die evangelischen Gemeinden und Christen für mehrere Jahrhunderte, bis sie in vielen zeitgenössischen Gemeinden in Vergessenheit geriet. In Zeiten von besucherzentrierten Gottesdiensten, fragwürdigen Evangelisationsmethoden und der übersteigerten Zentrierung der theologischen Praxis und Heilslehre auf den Menschen und seine Probleme sollten die von der Dordrechter Synode formulierten biblischen Wahrheiten wiederentdeckt werden. Es scheint dringend geboten, sich erneut dem Kern der biblisch-reformatorischen Heilslehre zuzuwenden. Dazu dient dieses Buch. Teil I erläutert die historischen Hintergründe und die Wirkungsgeschichte der Synode. Teil II beinhaltet die Lehrsätze von Dordrecht im Wortlaut. (Verlagstext) .embed-container { position: relative; padding-bottom:56.25%; height:0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%;}

Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen
Zum Verstehen des biblischen Glaubens hat sich kaum ein Hilfsmittel als so geeignet erwiesen wie der Heidelberger Katechismus. Damit aber bei der heutigen Generation Vorurteile gegen das Trostbuch unserer Glaubensvorväter abgelegt werden und seine Funktion und Geschichte besser verstanden wird, ist die vorliegende Einführung in den Heidelberger Katechismus überaus wichtig und hilfreich. Dem Verfasser, Professor Dr. Arie Baars von der Theologischen Universität Apeldoorn, ist es gelungen in leicht verständlicher und knapper Form die wesentlichen Eckpunkte seiner Geschichte, Form und Struktur, theologische Kennzeichen und Wirkungsgeschichte darzustellen. Im Ergebnis macht das Büchlein Appetit und Verlangen, erstmals oder erneut zum Heidelberger Katechismus zu greifen, um mit seiner Hilfe die biblischen Offenbarungen tiefer und gründlicher zu erfassen. (Verlagstext) .embed-container { position: relative; padding-bottom:56.25%; height:0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%;}

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Endlich eine Neuausgabe dieses berühmten Buches Luthers, das er original auf Lateinisch schrieb, jetzt ungekürzt in einer neu bearbeiteten Übersetzung. Luthers Schrift Vom unfreien Willen behandelt die zentralen Anliegen der Reformation. Ausgangspunkt ist die alte Frage, ob der Mensch von Natur aus Entscheidungsfreiheit habe, oder ob sein Wille an eine höhere Macht gebunden ist. In seiner Argumentation dringt Luther zu den Kernthemen des Evangeliums vor: Wie kann ein verlorener Sünder gerettet werden? Kann er etwas dazu beitragen? Hat der Mensch innerlich noch einen guten Kern, oder ist er völlig verdorben und unfähig? Richtet Gott sich nach der Entscheidung des Menschen oder ist er völlig souverän? Wo setzt die Gnade und Rettermacht Gottes an? Welche Erlösungstat hat Christus am Kreuz wirklich vollbracht? Und basiert die Errettung und Erkenntnis der Wahrheit allein auf der Heiligen Schrift oder welchen Stellenwert haben Tradition, Vernunft und Philosophie? Mit großer Geisteskraft und biblischer Kompetenz widerlegt Luther hier die katholisch-philosophische Fehleinschätzung des Humanisten Erasmus, dass der Mensch einen freien Willen habe. Dabei entfaltet er die reformatorischen Lehren von der Rechtfertigung aus Glauben und von der Vorherbestimmung Gottes. Nirgends kommt man Luthers grundlegendem Denken – das er vor allem von Paulus aus dem Römer- und Galaterbrief aufgesogen hat – und den Kerngedanken der Reformation näher als in Vom unfreien Willen. Die ersten 100 Seiten als Vorschau unter -> Leseprobe

Dieses Buch ist eine Einführung in die reformierte Theologie und besonders auf Teenager zugeschnitten. In einer Welt, wo Kleingedrucktes und Klauseln vorherrschen, soll dieses Buch eine unkomplizierte Diskussion und Überprüfung der zehn Punkte des reformierten Gedankengutes darstellen – zusammengefasst in acht knappen Kapiteln. Reformierte Theologie, wie wir sie mittlerweile nennen, ist zuallererst biblische Theologie – sie handelt von dem Studium und der Abhandlung über das Wesen und das Werk Gottes, wie es in der Bibel offenbart ist. Daher geht es in diesem Buch um Gott, sein herrliches Wesen und sein Erlösungswerk. (Verlagstext)Aus dem InhaltWas ist reformierte TheologieIm Herzen RebellenErwählt durch LiebeFür seine Schafe

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen
Jay Adams ist nicht nur Seelsorgeexperte, sondern hat auch eine Vorliebe für gründliche systematische Theologie reformierter Prägung – und ein Anliegen, die heranwachsende Generation im Glauben und in der biblischen Lehre zuzurüsten. So hat er jetzt auch ein ganz besonderes Buch geschrieben, mit dem er dieses Anliegen verfolgt: Im ersten Kapitel macht er zunächst deutlich, dass jeder Christ eine Theologie hat – ob er es weiß oder nicht. Denn Theologie ist nichts anderes als die Antwort auf die Frage, was man glaubt. Theologie ordnet die Lehren der Bibel und wendet sie auf das Leben an. Um im Glauben und in der Erkenntnis Gottes zu wachsen, braucht der Christ eine gesunde schriftgemäße Theologie. Doch viele Christen schrecken vor Theologie zurück, weil sie sie sich zu schwierig oder trocken vorstellen. Dieses Buch ist da ganz anders als akademische Theologiewerke, denn in den weiteren Kapiteln vermittelt es biblische Lehre auf eine Weise, die jeder leicht verstehen kann: Geordnet wie eine systematische Theologie erklärt Adams kurz und bündig, teils in Essay- oder Dialogform, in flüssigem Stil und mit einer Prise Humor grundlegende Themen der christlichen Lehre: rechtes Bibelverständnis, das Wesen Gottes und des Menschen, die Errettung, das Leben als Christ (die Ethik bildet bei dem Seelsorger einen besonderen Schwerpunkt), die Gemeinde, Irrlehren und Endzeitfragen. Dabei korrigiert er auch immer wieder viele falsche Vorstellungen, die sich auch unter „bibeltreuen“ Christen verbreitet haben – z.B. was die Erwählung betrifft (er begründet gut die calvinistische Sicht), Zeichen und Wunder (er weist charismatische Auffassungen zurück), Israel (er lehnt den Dispensationalismus ab). Besonders wertvoll ist u.a. sein Kapitel über Gottes Führung, wo er die sehr verbreitete, aber unbiblische Auffassung widerlegt, Gott würde uns seinen Willen durch „inneren Frieden“ oder andere subjektive Dinge außerhalb der Schrift offenbaren. Ein sehr empfehlenswertes Buch nicht nur für junge Leute und Jungbekehrte. In unserer heutigen Situation kann sich der lehrmäßige Tiefgang in unseren Gemeinden bereits durch solche einfach gehaltenen Bücher grundlegend verbessern. Rückseitentext: Jeder Christ interessiert sich für Theologie – ob er es weiß oder nicht. Denn Theologie ist nichts anderes als die Antwort auf die Frage, was man glaubt. Theologie ordnet die Lehren der Bibel und wendet sie auf das Leben an. Um im Glauben und in der Erkenntnis Gottes zu wachsen, braucht der Christ eine gesunde schriftgemäße Theologie. Doch viele Christen schrecken vor Theologie zurück, weil sie sie sich zu schwierig oder trocken vorstellen. Dieses Buch ist ganz anders als akademische Theologiewerke, denn es vermittelt biblische Lehre auf eine Weise, die jeder leicht verstehen kann. Kurz und bündig, teils in Essay- oder Dialogform, erklärt der Autor in flüssigem Stil und mit einer Prise Humor grundlegende Themen der christlichen Lehre: das Wesen Gottes und des Menschen, rechtes Bibelverständnis, die Errettung, Endzeitfragen usw. und korrigiert dabei auch viele falsche Vorstellungen, die sich unter Christen verbreitet haben – z.B. über Erwählung, Gottes Führung, Zeichen und Wunder, Israel u.v.m.

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Verlagstext: Dieses Buch bietet einen komprimierten und doch umfassenden Überblick der biblischen Lehre. Es soll Studenten, Bibelschülern und allen an diesem Gebiet Interessierten helfen, sich einen Einblick zu verschaffen, Wissen aufzufrischen sowie Verständnis und einen klaren Standpunkt zu bekommen. Vorher erschienen bei: Franke Buchhandlung 1990 in der Telos-Reihe. Originaltitel: A Summary of Christian Doctrine Hinweis der Redaktion: Wir möchten darauf aufmerksam machen, das neben den vielen wertvollen Erklärungen in diesem Buch auch die Säuglingstaufe vertreten wird.

"Die Lehren der Gnade" sind allgemein bekannt geworden als "Fünf Punkte des Calvinismus" und werden unter dem bekannten englischen Akronym "TULIP" zusammengefasst. Sie werden heute nicht nur vielfach ignoriert und missachtet, sondern häufig für altmodisch gehalten. Andere lehnen diese ganz und gar ab und sehen in ihnen gar einen Hinderungsgrund für die Verkündigung des Evangeliums. Der Autor zeigt in diesem Büchlein, dass diese fünf biblischen Wahrheiten zu Unrecht dafür kritisiert werden, den Eifer für die christliche Mission zu schwächen. "Die Lehren der Gnade sind in der Tat fünf schöne Diamanten, welche die Herrlichkeit Jesu in wunderbarer Weise erstrahlen lassen, um diejenigen anzuziehen, die in Sünde verloren sind. Sie sprechen aufs herzerwärmendste die tiefsten Ängste des Sünders an. Sie sollten nicht als Wahrheiten angesehen werden, die wir beargwöhnen sollten, sondern sie sind vielmehr integraler Bestandteil des Evangeliums, das verkündigt werden soll" (J. Benton).

Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen
Vor vielen Jahrhunderten bauten Bibelübersetzer einen Fehler in das Neue Testament ein, der seitdem immer wieder vertuscht wurde: Das griechische Wort für „Sklave“ wurde lediglich mit „Diener“ oder „Knecht“ übersetzt. Die fatale Folge: Dieses falsche Verständnis beeinträchtigt die Beziehung des Gläubigen zu Gott. In diesem brisanten und aufrüttelnden Buch deckt John MacArthur diese Unterschlagung auf und zeigt die Reichtümer des Heils auf eine Weise, wie der Leser sie womöglich noch nie gesehen hat. Was bedeutet Christsein, wie Jesus es definiert hat? Dieses Buch macht klar, dass die Antwort mit einem einzigen Begriff zusammengefasst werden kann: Sklave. „John MacArthur erklärt kompetent und verständlich: Jesus hat die Gläubigen von der Sklaverei der Sünde losgekauft – und zugleich bedeutet dieser Loskauf, dass sie nunmehr königliche Sklaven und sein Eigentum sind. Die Kinder Gottes müssen paradoxerweise zunächst bereit sein, Sklaven Christi zu sein.“ – Robert C. Sproul Inhalt: Vorwort 1. Ein unterschlagenes Wort 2. Antike Geschichte, zeitlose Wahrheit 3. Der gute und treue Sklave 4. Der Herr und Meister (Teil 1) 5. Der Herr und Meister (Teil 2) 6. Unser Herr und unser Gott 7. Der Sklavenmarkt der Sünde 8. Gefangen, blind und tot 9. Errettet von der Sünde, versklavt durch Gnade 10. Von Sklaven zu Söhnen (Teil 1) 11. Von Sklaven zu Söhnen (Teil 2) 12. Bereit für eine Begegnung mit dem Herrn 13. Die Reichtümer des Paradoxons Anhang: Stimmen aus der Kirchengeschichte Redaktionelles Edit im Mai 2012: Üblicherweise werden weder lehrmäßige noch geistlich herausfordernde Bücher sonderlich gut verkauft (weshalb manche Verlage gänzlich darauf verzichten). Dieses Buch von John MacArthur ist sowohl sehr lehrmäßig als auch geistlich sehr herausfordernd, aber es ist einfach so wichtig und so gut, dass es unerwartet hohe Beachtung fand. Wir freuen uns darüber sehr, dass gerade junge Christen wieder solche anspruchsvolle Literatur lesen und haben dieses Werk zum Betanien-Buch des Jahres 2011 erklärt.

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Calvins Prädestinationslehre wird zumeist dem 3. Buch seiner "Institutio" entnommen, aber dabei wird übersehen, dass er eine viel ausführlichere Schrift Darstellung dieser Lehre verfasst hat, nämlich diese: De aeterna Dei Praedestinatione aus dem Jahr 1552. In dieser Streitschrift setzt Calvin sich gründlich und systematisch mit den Argumenten seiner Gegner auseinander. Der Herausgeber hat das Werk sorgfältig aus dem Lateinischen übersetzt. In einer ausführlichen Einleitung erklärt er den Anlass und die Entstehung des Werkes.
