Warenkorb - 0,00 €

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

 
Return to Previous Page

Erdmann: Der Griff zur Macht

Erdmann: Der Griff zur Macht

Artikel-Nr.: 175997

Martin Erdmann
Der Griff zur Macht
Dominionismus - der evangelikale Weg zu globalem Einfluss


Paperback, 287 S., Betanien 17.11. 2011
Preissenkung, statt 13,90 Euro

statt: 13,90 €

nur: 7,90 €

Auf Lager oder kurzfristig lieferbar

Details

Die Evangelikalen suchen und gewinnen immer mehr Anerkennung und Einfluss in Gesellschaft und Politik. Doch zu welchem Preis? Entspricht dieser Weg dem biblischen Evangelium oder ist er ein Irrweg? Es ist Zeit, dass die Christen die wahren Beweggründe von „besucherfreundlichen Gottesdiensten“, „Emerging Church“, Rick Warrens Bestrebungen und der „Transformation“ von Gemeinden und Gesellschaft erfahren. Dr. Martin Erdmann ist ein profunder Kenner der Zusammenhänge auf christlicher, politischer und wirtschaftlicher Ebene und verdeutlicht hier eine brisante und eklatante Notlage.

Eine aufschlussreiche Rezension aus TOPIC von 2012 hier.


 


 

Der Autor im Interview zum Buch:

Interview. Der Griff zur Macht from Martin Erdmann on Vimeo.

 

 

Zusatzinformation

ISBN 9783935558976
Verlag Betanien Verlag
Gewicht 0.4000
Ausrichtung reformatorisch
Bestseller Rang: 842

Artikelbewertungen

Artikelbewertung von Uwe S.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Neben der Bibel einer der wichtigsten Augenöffner. Wenn man gut informiert ist kann man sich besser schützen. Als Ergänzung zu den Büchern von Francis Schaeffer ungedingt zu empfehlen.
(Veröffentlicht am 13.07.2014)
Artikelbewertung von Lutz G.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Das Buch beginnt mit einem kleinen Rückblick in der Kirchengeschichte, über das Thema: Dominionismus. Danach geht der Autor sehr ausführlich, auf die Entwicklung in den letzten Jahrzehnten in Amerika ein. Es stellte sich schon die Frage, warum der Autor dieses in einer so ausführlichen Art und Weise tat und was dieses mit den Entwicklungen hier in Deutschland zu tun hat. In diesem Punkt ist das Betrachten der Kirchengeschichte der jüngeren Zeit sehr hilfreich. Denn in der geschichtlichen Rückschau sind die meisten Bewegungen aus Amerika, mit einer gewissen zeitlichen Verspätung in Deutschland angekommen, wie die Heiligungs,-Evangelisations-und Pfingstbewegung usw. Dieses große zeitliche Fenster, gibt es heute im Informationszeitalter so nicht mehr. Dieses Buch ist ein Sachbuch und bietet sehr viele Informationen zu dem Thema: Dominionismus. Die Informationen zu bewerten und mit dem Thema: Dominionismus richtig umzugehen, liegt letztendlich in der Verantwortung des Lesers. Für mich ist dieses, ein gutes Buch im besten apologetischen Sinn.


(Veröffentlicht am 05.02.2012)
Artikelbewertung von Sebastian G.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Das Buch von Martin Erdmann beschäftigt sich mit einer Thematik, über die bisher im deutschsprachigen Raum nur wenig oder kaum publiziert wurde. Man kann sein Buch „Der Griff zur Macht“ durchaus als Augenöffner in Bezug auf Hintergründe von Entwicklungen im neoevangelikalen Bereich bezeichnen. Der Frage, warum heute manche Dinge so sind, wie sie eben sind, wird auf den Grund gegangen.
Der Autor studierte Theologie an verschiedenen Hochschulen und promovierte in England in Moderner Kirchengeschichte. Nach einem kurzen Pastorendienst, war er an der STH in Basel Dozent für Neues Testament. Ebenso an der ART in Hannover, wo er auch Moderne Kirchengeschichte unterrichtete. Von 2003-2010 lehrte er als Professor für Apologetik und Theologie in Purcellville (Virginia). In Basel forschte er am Universitätsspital als Senior Scientist (Ethik der Klinischen Nanomedizin).
Der Untertitel des Buches lautet: „Dominionismus - der evangelikale Weg zu globalem Einfluss“. Der Autor erklärt, angefangen von früheren sakralen Gesellschaftsformen (Rom, Ägypten), was mit dem Begriff „Dominionismus“ überhaupt gemeint ist.
Es folgt ein kurzer Abriss über die Geschichte des (Neo)evangelikalismus. Bereits hier kommen beunruhigende Tatsachen ans Licht. So zeigt Erdmann die sich schleichend vollzogene Öffnung vieler Evangelikaler wie etwas Billy Graham und anderer in Richtung Ökumenismus auf. Erschreckend ist auch, dass die Akzeptanz (extrem)charismatischer Gruppen immer stärker zunahm und als konfessionsübergreifendes Bindeglied eine wichtige Rolle spielte. Man kann ohne Übertreibung von Infiltration und Unterwanderung sprechen.
Erdmann weist nach, dass führende amerikanische Evangelikale seit Jahrzehnten Kontakte zu New Age-Vertretern und Esoterikern unterhalten. Er zeigt auf, dass sich hinter Begriffen wie „Ganzheitliche Mission“ oder „Globale Transformation“ ein Streben nach Macht verbirgt. Dasselbe gilt für Programme wie Rick Warrens „Leben mit Vision“ oder dem „PEACE-Plan“. Auch die Herkunft und der ideologische Hintergrund von benutzerfreundlichen Gemeindekonzepten wie Willow Creek oder Saddleback, wird dargelegt. Der Leser erfährt Details über die zugrundeliegenden Managementmethoden und die personellen Querverbindungen leitender Gemeindewachstumsstrategen mit Werbeexperten und Fachleuten aus Wirtschaft und Politik.
Das Ergebnis dieses „Paradigmenwechsels“ ist eine Auflösung biblisch reformatorischer Lehre. Überhaupt hat sich der Schwerpunkt im Neoevangelikalismus in den letzten Jahren/Jahrzehnten weg von objektiv aus der Bibel ableitbaren Tatsachen hin zu Subjektivismus und Mystizismus verlagert. Die Emerging Church-Bewegung spielt hierbei eine Vorreiterrolle.
Das Buch bezieht sich in erster Linie (nicht nur) auf die Entwicklungen in den USA. Wünschenswert wäre es, den deutschsprachigen Raum in Bezug auf diese Entwicklungen genauer zu untersuchen. Nicht zu leugnen ist nämlich, dass all die von Erdmann genannten Entwicklungen und Strategien auch in unserem Land seine Spuren hinterlassen haben und auch weiterhin immer mehr an Einfluss gewinnen. Man arbeitet auch im deutschen Evangelikalismus seit einigen Jahren an einem Prozess des Umdenkens. Pseudofromme Sätze wie „Lehre trennt – Liebe eint“ hört man immer häufiger. Damit rechtfertigt man eine Einheit, die aber auf Kosten der biblischen Wahrheit geht. Und genau das ist das Kernproblem – die Heilige Schrift wird zurückgedrängt und damit zerstört man die eigene Grundlage.
Schlimm ist vor allem, dass kaum jemand diese Entwicklungen bemerkt. Und so ist es mein Wunsch, dass das Buch „Der Griff zur Macht“ nicht nur von ein paar wenigen „Experten“ aus dem bibeltreuen Lager gelesen wird, sondern gerade auch in neoevangelikalen Gemeinden Verbreitung findet.

(Veröffentlicht am 02.02.2012)
Artikelbewertung von Marcus R.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Eine leider sehr notwendige Lektüre. Der Autor hält sich nicht lange mit Vorreden auf und kommt gleich zum Thema: "Es gibt nichts Neues unter der Sonne". Doch diesmal ist es ein wenig anders. Uns erwartet etwas Weltumspannendes (im wahrsten Sinne). Er zeigt Wurzeln und Hintergründe auf und benennt Gründer, Macher und Denker der wichtigsten Strömungen des Abfalls vom ewigen Wort der Wahrheit. Eine kleiner Gang durch die Geschichte (aus der man ja bekanntlich nicht lernt als Mensch) leitet dazu ein. Dann geht es in unsere jüngere Vergangenheit und wird brisant.

Persönlich überraschend waren für mich dabei nicht die verschiedenen Namen, sondern eher die Zielstrebigkeit der Führungspersonen, die sich - einmal abgewandt - völlig dem Paradigma der Schaffung einer neuen (pseudochristlichen) Weltordnung unterziehen bzw. unterzogen haben. Es ist dies freilich kein Wunder, da uns schon die Schrift sagt: "Darum wird ihnen Gott (!) eine wirksame Kraft der Verführung senden, so dass sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit" (2. Thess. 2,11ff). Damit ist eigentlich das Fazit für dieses Buch gezogen. Was sich an Vielfalt der Lüge darin findet wird allerdings einige überraschen. Es bleibt das Wort des HERRN aus Jeremia 17,5.

Im übrigen sind die Informationen zum größten Teil öffentlich nachvollziehbar und samt und sonders mit Quellangaben hinterlegt. Insgesamt eine saubere und systematische Recherche, wenngleich, wie Dr. Martin Erdmann auch selbst anmerkt, manche tiefere und weiter führende Verfolgung der Zusammenhänge zwar interessant wäre, aber den Rahmen des Buches sprengen würde. Abschließend sei gesagt, dass der Autor sich entprechend schriftgemäß zu den Aussagen positioniert und bei der Leserschaft von lebendigen Glauben und Kenntnis des Wortes Gottes ausgeht.
(Veröffentlicht am 06.01.2012)
Artikelbewertung von J. S.

Zusammenfassung:

Bewertung:
Das Buch "Der Griff zur Macht" habe ich Mitte November bekommen und schon durchgelesen. In der Buchmitte ging es sehr oder ausschließlich um Amerika und amerikanische Personen. Dort habe ich mir mehr Bezug zu Europa gewünscht. Erst am Ende des Buches habe ich mehr verstanden, dass es wichtig war, weil halt alle geistlichen Strömungen aus Amerika zu uns kommen. Als ich fertig war, war ich ziemlich niedergeschlagen. Nicht wegen des Buches, sondern weil das Buch, besonders am Ende, mit der Realität, die wir in unserer Gemeinde erleben übereinstimmt. Unsere Gemeinde hielt sich jahrelang trotz mancher charismatischer Elemente ganz eng an die Bibel. In den letzten Jahren hat sich vieles verändert und es wird eine Richtung eingeschlagen, die in diesem Buch so gründlich und detailiert beschrieben wird.

Das Buch ist ernst, sachlich (Sachbuch) und informativ. Das Thema ist aber nicht sehr populär. Die leichte Kost von Rick Warren und anderen ist "bekömmlicher". Ich wünsche mir, dass das Buch hohe Wellen schlägt.
(Veröffentlicht am 15.12.2011)

Schreiben Sie Ihre eigene Artikelbewertung

Nur registrierte Kunden können Bewertungen abgeben. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich

Unsere Empfehlungen