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Kundenrezensionen: Senk: Das Israel Gottes

Alle Kundenrezensionen:

Autor: Sergej R. Bewertung: 5 von 5 Punkten! Datum: 29.04.2011
Eine wirklich faire Alternative gegenüber den (leider) weit verbreiteten dispensationalistischen Lehrgebäuden in der evangelikalen Christenheit. Ich selbst bin Mitglied einer Ortsgemeinde, die den Dispensationalismus - auch wenn die wenigsten diesen Begriff in seinen vielfältigen Ausformungen überhaupt kennen - vertritt. Man muss z. B. auch nichts über Arminianismus usw. wissen, um selbst ein Vertreten desselben zu sein, wie es oft der Fall ist.
Ich selbst habe diese Sichtweise lange vertreten, weil ich mich nie wirklich damit auseinandergesetzt habe, sondern die Lehren anderer übernommen habe. Was ja auch nahe liegend ist, da der (deutsche) christliche Büchermarkt mit dispensationalistischer Literatur überfrachtet ist und ein Buch wie dieses ein echter, seltener Glückstreffer und Ausnahmefall ist.

Wie man an verschiedenen zusammengewürfelten Lehrgebäuden erkennen kann, kann natürlich auch jede Lehre irgenwo, irgendwie biblisch begründet erscheinen (siehe die Versuchung Jesu bei Mt 4; Lk 4 u. a.). Auch der Teufel kann die Bibel bestens auswendig aufsagen und einzelne Bibelverse herauspicken, um ihnen dann aber einen verdrehten Sinn bei zu legen (der ihm passt oder gefällt). Sympathie-Voreingenommenheits-Hermeneutik [Anm. SR]

Daher muss ich R. Senk zustimmen, wenn er schreibt: Das dispensationalistische System bricht unter einer einfachen hermeneutischen Frage zusammen: "Wo steht das im Text bzw. in der Bibel?". Während der Dispensationalismus bei vielen Stellen sein dogmatisches System voraussetzen und in die Texte hineinlegen muss, kann schon der einfache Bibelleser anhand der oben genannten einfachen Frage erkennen, dass dieser Ansatz mit der Bibel und seinem Literalsinn nicht zu rechtfertigen ist. Nicht "allein die ganze Schrift" ist hier der Maßstab, sondern "Die Schrift allein verstanden unter disp. Gesichtspunkten". Diese hermeneutische Haltung aber ist von der Schrift her abzulehnen.

Wir sollten m.E. kein fragwürdiges "1000 Jähriges Reich", sondern die Wiederkunft Jesu Christi in Macht und Herrlichkeit erwarten!

Man betrachte dazu auch die Artikel beim Betanien-Material über den Prämillenialismus, Chiliasmus, Dispensationalismus etc. Wie z. B. der Artikel von Charles E. Hill - "Warum wurde der Prämillinialismus in der Kirchengeschichte verworfen?" u. a. Ein Zitat daraus: Fußnote 21 [Anm. von sola-scriptura.de: Anders ausgedrückt, könnte man sagen, dass Dispensationalisten wie die damaligen Pharisäer und Schriftgelehrten ein irdisches messianisches Reich erwarten und sich weigern anzuerkennen, dass Jesu Reich nicht ihren Erwartungen entspricht.] Zitat-Ende

Siehe auch den lesenswerten Artikel von Hanspeter Obrist bei: http://www.amzi.org/html/endzeit.html
Zitat:
Gott hält sich nicht an unseren Endzeit-Plan ...
Gedankenanstoß
Bei manchen alttestamentlichen Verheißungen würde man nicht automatisch auf die Erfüllung schließen, die in Jesus stattfand. Auch die Jünger Jesu konnten in der Kreuzigung nicht die Erfüllung der Prophetien erkennen, bis Jesus sie ihnen selbst erklärte. So müssen auch wir mit Prophetien vorsichtig umgehen, denn Gott erfüllt sie auf seine Weise.

Die Gefahren von Endzeittheorien
Die Gefahr von Endzeittheorien besteht darin, dass man aus einzelnen Bibelstellen ganze Konzepte entwickelt. Man interpretiert die Bibel und das Zeitgeschehen durch seine eigene Brille. Bibelstellen und Zeitereignisse, die den eigenen Endzeitplan stützen, werden zitiert, andere hingegen werden ignoriert. Häufig besteht auch die Gefahr, die Endzeitangst als Mittel zu gebrauchen. ... Zitat-Ende

Siehe auch den Exkurs zum Chiliasmus auf:
http://www.reformiert-online.net/t/de/bildung/bibelkunde/nt/lek12/index12.jsp

Auch dieses Buch, sowie auch das andere von Ronald Senk (Schwert des Geistes), kann ich ruhigen Gewissens weiterempfehlen.
Für mich steht nach biblischem Befund fest, dass das Israel Gottes, das wahre Israel, die Gemeinde Jesu Christi (aus Juden und Heiden bestehend) ist, und nicht das ethnische Volk besonders. Galater 6,16; Römer 9,6f; Epheser 2,11f; Galater 3,28f u.v.a.m. Es gibt keine zwei Heils-Linien, sondern sowohl der Überrest aus Juden wie aus Heiden wird gerettet werden, und zwar allein durch das Evangelium Jesu Christi! Es gibt eine (von Gott bestimmte) Vollzahl (Römer 11,25f).

Danke für dieses Buch! Es ist ein weiterer Beitrag zum ausgewogenen Beurteilen von Lehrmeinungen. So wie jemand mal gesagt hat: Kommentare sind für das Bibelstudium ein unentbehrliches Hilfsmittel. Wenn ich keine guten Kommentare hinzuziehe, dann missbrauche ich das Prinzip der "persönlichen Auslegung", indem ich mich allein auf mein eigenes Urteil verlasse, wie die Schrift richtig zu verstehen ist. Kommentare helfen, uns selbst Vorurteile und Einseitigkeiten zu überprüfen und ausgewogen zu urteilen. (aus: Bibelstudium für Einsteiger/ R.C Sproul)

Prüft alles, das Gute behaltet! Nach meiner Prüfung des Dispensationalismus, kann ich dieses Endzeit-Model nicht für Gut befinden.

[Hosea 4,6] Mein Volk geht aus Mangel an Erkenntnis zugrunde; denn du hast die Erkenntnis verworfen, darum will ich auch dich verwerfen, daß du nicht mehr mein Priester seiest; und weil du das Gesetz deines Gottes vergessen hast, will auch ich deiner Kinder vergessen!

Wünsche diesem Buch eine weite Verbreitung!
Autor: Dr. Daniel F. Bewertung: 1 von 5 Punkten! Datum: 02.03.2007
Man kann dem Betanien-Verlag nicht vorwerfen, er habe nicht angekündigt, worum es ginge. Das Buch möchte gerne "die Schwächen und Fehler des Dispensationalismus" darstellen. So weit, so gut. Wonach man allerdings weitgehend vergeblich sucht, sind die "andersdenken Autoren". Kurz: die Darstellung ist keineswegs "ausgewogen", sondern relativ einseitig, und wird insbesondere dem Anspruch nicht gerecht, keine "menschlichen Gedankengebäude" darzubieten. Und den Ausgangspunkt, "allein die Schrift", reklamieren auch Dispensationalisten für sich.

Entweder jedenfalls sind die Schwächen des Dispensationalismus gar nicht so groß wie Herr Senk glaubt, oder er hat sie nicht besonders geschickt deutlich gemacht. Etwas mehr Respekt für die Ansichten zweifellos nicht auf den Kopf gefallener Mitbrüder täte dem Buch jedenfalls gut.

Fazit: Es gibt bessere und auch fairere Bücher zum Amillenialismus. Der möglicherweise auch nicht der Weisheit letzter Schluss ist.
Autor: Erich J. Bewertung: 1 von 5 Punkten! Datum: 30.10.2006
Ich finde, die Art und Weise, wie hier argumentiert wird ziemlich überheblich. Die Beweisführung anhand der heiligen Schrift für die Anschauung des Autors, ist meines Erachtens mehr als dürftig. Die Auffassungen der "alten Brüder" einfach so hinwegzuwischen, zeigt einfach nur, dass hier jemand die Bibel nach seiner Anschauung auslegt und nicht umgekehrt. Mich hat dieses Buch nur bestärkt, an der Auslegung der Alten festzuhalten. Wenn es geht, möchte ich dieses Buch gerne zurückgeben.
Autor: Willi D. Bewertung: 4 von 5 Punkten! Datum: 04.09.2006
Das Israel Gottes ist wie ich finde ein sehr lesenswertes Buch. Allerdings sollte man sich schon die Mühe machen, die einzelnen Bibelstellen aufzuschlagen und zu lesen und vor allem darüber nachdenken, damit die Auslegung auch nachvollzogen und geprüft werden kann. Wer seine Emotionen und "Traditionen" über eine nüchterne Schrift-mit-Schrift Auslegung stellt, der wird von diesem Buch enttäuscht werden. Teilweise könnten die Ausführungen über die AT Verheißungen meiner Meinung ein wenig ausführlicher sein (aber ich will nicht meckern, selber ausarbeiten ;)). Dieses Buch hat einen großen Beitrag geleistet, meine Zweifel gegenüber den dispensationalistischen Lehren zu bestätigen und zu stärken. Danke!
Autor: Wolfgang U. Bewertung: 1 von 5 Punkten! Datum: 24.03.2006
Dieses Buch wirft mehr Fragen auf, als es Antworten gibt. Unübersichtlich, von einer Bibelstelle zur anderen springend, einen Autor nach dem anderen zitierend. Schmerzlich ist auch der sehr aggressive Ton im Umgang mit Brüdern die Ansichten die dispensationlistische Ansichten vertreten.

Bemerkenswert auch der Anhang wenn Älteste und Gemeindeleitung in Bezug auf Gemeindelehre etwas anderes lehrt als Senk:

Gehorcht euren Führern und fügt euch ihnen; denn sie wachen über eure Seelen als solche, die einmal Rechenschaft ablegen werden, damit sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn das wäre nicht gut für euch! Hebr. 13,17

Es gibt laut Senk keine Autorität in dieser Form mehr. Lehren sie nicht in der Übereinstimmung mit Schrift, das sind in diesem Fall die Ansichten Senks, muss der Gemeindeleitung klar widersprochen werden. Der Vorwurf, dass sich Gemeindeleiter in ähnlicher Weise unhinterfragbar machen, wie der kath. Klerus, ist ein starkes Stück. S. 98

Die Aufgabe der Gemeindeleitung ist es zu lehren und die Richtung aufgrund Gottes Wort vorzugeben. Sie werden auch von Gott dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Gibt es keine Gemeindeleitung oder Älteste setzen sich diejenigen durch, die dies am geschicktesten z. B. mit guter Rhetorik können. Oder jeder macht was er will und das endet in Anarchie!!!

„ Es kann auf keinen Fall die Mission als Priorität Gottes für die Gemeinde gesehen werden.“ S. 122

Was trieb den Apostel Paulus durch die ganze damalige Welt? Gemeinden wurden gegründet und die ganzen Briefe wurden geschrieben um die Gläubigen zu befestigen. Was machten die ganzen Gläubigen nach der Vertreibung aus Jerusalem?

Auch die Annahme von S 123, dass Ungläubige nie eine erleuchtete Stunde haben in der sie sich für oder gegen das Heil entscheiden können ist einfach falsch. Siehe Lk. 16, 31 Wenn du Gottes Wort hörst, spricht es zu Dir. Es gibt einfach Menschen, die sagen Nein, das will ich nicht.

Dieses Buch ist eine komplizierte Sammlung von vielen Ansichten Ronald Senks, für viele Gläubige ungeeignet zum lesen. Bleibt die offene Frage welche auf erbauenden Aspekte diese Veröffentlichung hat.

Ich bin so froh, dass uns ein Evangelium gegeben hat, das der Törichte und Schwache verstehen kann nicht nur der „Intelligente und Weise“. 1. Kor. 1, 18 - 30
Autor: Christoph K. Bewertung: 4 von 5 Punkten! Datum: 15.03.2006
Ich stimme den Ausführungen und Anmerkungen Kurt Vetterlis vollumfänglich zu. Zu "beissen" gab mir der Exkurs III im Anhang (missionstheologische Aspekte), da muss ich selber noch nachforschen. Besonders gefallen hat mir, dass in dieser Arbeit nicht nur englischsprachige Theologen zitiert werden, sondern, dass der deutschsprachige Raum gut berücksichtigt ist.

Höchst empfehlenswert zu dieser Thematik sind übrigens noch folgende zwei Titel, wobei das Buch Mathisons voraussichtlich 2006 auch in deutscher Sprache erscheinen sollte:

Keith A. Mathison, Dispensationalism - rightly dividing the people of God? P&R Publishing, Phillipsburg, ISBN 0 87552 359 5:

Ein hervorragendes, sehr leicht verständliches Buch (speziell auch geeignet für "Nicht-Theologen"), das eine komplette Widerlegung des Dispensationalismus aus biblisch-reformierter Perspektive bietet und sowohl die Heilslehre, die Lehre von der Kirche als auch die Lehre von den Letzten Dingen berücksichtigt.

"Ist das Gemeindezeitalter eine geheimnisvolle "Parenthese", die von den alttestamentlichen Propheten nicht vorausgesehen wurde? Werden die Gläubigen vor einer Zeit der großen Drangsal aus dieser Welt entrückt werden? Was glauben Dispensationalisten bezüglich des Königreiches Gottes, des Tausendjährigen Reiches und zentraler Heilslehren? Und wie verhalten sich ihre Lehren zur Heiligen Schrift und den historischen Glaubenslehren der christlichen Kirche?
Keith A. Mathison gibt in der vorliegenden hilfreichen Untersuchung des Dispensationalismus klare Antworten auf diese Fragen. Nachdem er dispensationalistische Autoren selbst zu Wort kommen lässt, reagiert Mathison mit einer detaillierten biblischen Begründung für das reformierte Verständnis der Kirche, der Errettung und der Ereignisse der Endzeit."

"... eine klare Einführung zu den wesentlichen Aspekten, welche die dispensationalistische Theologie von der klassischen reformierten Orthodoxie trennen ... ein wertvolles Hilfsmittel für den Laien." R. C. Sproul

"Der Rezensent hat einige Bücher zu diesem Thema gelesen ... keines ist verständlicher und hilfreicher als dieses vorliegende." The Banner of Truth

"Solche, die der reformierten Theologie anhängen, werden die sorgfältige und klare Darstellung des Verfassers wertschätzen; solche, die an den klassischen Dispensationalismus glauben, werden ihm nicht zustimmen ... Dennoch werden beide Gruppen neue Einblicke in das Wort Gottes gewinnen." Pulpit Helps

Ebenfalls sehr zu empfehlen und als Ergänzung/Weiterführung zu Senks Arbeit zu betrachten:

O. Palmer Robertson, The Israel of God, yesterday, today, and tomorrow - Phillipsburg, New Jersey: P&R Publishing, 2000. ISBN 0-87552-398-6 (in englischer Sprache)

"Is the modern state of Israel the fulfillment of ancient prophecy? Are Jewish people saved by virtue of being God's chosen people? These important questions affect our theology, evangelism, missions - even our politics. Palmer Robertson carefully and clearly takes us to the Bible to answer these and other questions. His masterful exegesis of Hebrews 7 and Romans 11 alone are worth the price of this book." Tremper Longman III

"Palmer Robertson provides fresh an brilliant insight into the content of God's promises of redemption to Old Testament Israel and their relevance to the Christian church. This is an exciting read." R. C. Sproul

"Dr. Robertson has addressed this perennial, much-disputed topic in a fashion that is not only both incisive and engaging but also, to this reader at least, thoroughly convincing. My hope is that this book will serve to unite Christians today in affirming his concluding propositions." Richard B. Gaffin

"Robertson's much-needed book fills a gab in the church's current understanding of the meaning of Israel as a land and people.... I highly recommend this book to anyone wanting a better understanding of these matters in the light of Holy Scripture." Robert L. Reymond
Autor: Kurt V. Bewertung: 4 von 5 Punkten! Datum: 14.03.2006
W. Unterscheider scheint mit seinem Kommentar zu bestätigen, was Senk zu Recht den Anhängern der dispensationalistischen Hermeneutik (die oft nicht zu wissen scheinen, von wo sie gespiesen sind) vorwirft, nämlich, dass sie relativ kritiklos an den Autoren hängen, die sie bisher kannten und die ihnen ein abgeschlossenes Lehr-System anbieten, bei näherer Überprüfung aber ernstzunehmende Fehlschlüsse produzieren. Eine solche Aussage kann zwar überheblich klingen gegenüber bekannten und vielgelesenen Bibellehrern. Es sollte aber dennoch - oder gerade deshalb, weil diese Leute bekannt und beliebt sind - nicht die Prüfung ausbleiben.
Es mag schon sein, dass man mit so einem Buch die Gläubigen, wie Unterscheider sagt, verunsichert. Nur muss man sich dann nicht fragen: Was war denn ihre Sicherheit? Ist manchmal eine Verunsicherung nicht geradezu angebracht, wenn sie dazu anregt, das zu tun, was Unterscheider auch vorschlägt, nämlich die Bibel zu lesen. Aber diese auch zu lesen wagen, ohne sie durch die Brille von Lieblingsautoren, die einem eine vermeintliche Sicherheit geben, zu flitern.
Ich denke, das Buch von Senk ist gerade dazu hilfreich. Nicht zuletzt deshalb, weil er ein bisher unbekannter Autor ist. Da ist die vorher genannte Gefahr kaum vorhanden.
Was ich mir von einer nächsten Auflage von 'Das Israel Gottes' wünschen würde, ist dass es eine Spur ausführlicher würde. Ich habe etwas den Eindruck, dass Leser, die Senks Ausrichtung bisher nicht kannten, Mühe haben könnten, ihm zu folgen. Wenn er bisherige Dispensationalisten abholen und überzeugen möchte, müsste er meines Erachtens etwas ausführlicher auf ihre Argumente eingehen.
Für mich selbst war das Büchlein eine Bestätigung meiner Beobachtungen.
Autor: Wolfgang U. Bewertung: 1 von 5 Punkten! Datum: 13.03.2006
Ich bedauere die Veröffentlichung dieses Buches und auch eine so große Bewerbung. Pentekoost, Walvoord oder Fruchtenbaum sollte man nicht so einfach verwerfen.

Mit dieser Publikation verunsichert man Gläubige nur.

Ich rate zum genauen lesen der Heiligen Schrift, da kommt man am besten weiter.
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