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| Peters: Lehre uns beten |
Art.Nr.: 253114 |
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Peters: Lehre uns beten |
6,50 EUR |
Benedikt Peters
Lehre uns beten
Paperback, 112 Seiten, Chr. Mediendienst,18. Aug. 2008
_ »Gebetslosigkeit oder Gebetsarmut sind Symptome einer tiefer liegenden Krankheit. Sie zeigen, dass unser ganzes Glaubensleben kränkelt. Wir leben und wandeln offensichtlich mehr im Fleisch als im Geist. Hat aber das Fleisch die Oberhand, ist Gebetsarmut unausweichlich, denn die sündige Natur verabscheut nichts so sehr wie Gottes Gegenwart.«
»Gebet vermag viel. Es ist nicht eine schmückende Beigabe des Glaubenslebens, sondern der Dreh- und Angelpunkt des geistlichen Lebens. Der Herr lehrte die Jünger nie, wie sie predigen sollen, aber er lehrte sie wiederholt, wie sie beten sollen.«
Diese Zitate zeigen, dass Benedikt Peters den Leser stark herausfordert. Selbst geprägt von dem indischen Erweckungsprediger Bakth Singh hält er einer gebetslosen Christenheit den Spiegel vor. Doch der Autor bleibt nicht bei der Diagnose stehen. Ganz nah an der Schrift entfaltet er eine »Theologie des Gebets«, zeigt Hindernisse der Erhörung auf und leitet durch ermutigende Erfahrungen zu einem fruchtbaren Gebetsleben an. Endlich ein Buch, das die geistlichen Nöte unserer Zeit bei der Wurzel packt!
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| In den Shop aufgenommen am: 25.07.2008 |
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| Bewertungen zu diesem Artikel: |
| Autor: Daniel Z. |
Bewertung:  |
Datum: 06.01.2010 |
Ein absolut notwendiges Buch, was beschämt, ermutigt und herausfordert ein Gebetsleben zu führen. Sollte jeder Christ gelesen haben!
Wir alle wissen, dass das Gebet nicht irgend eine schmückende Beigabe des Glaubenslebens, sondern der Dreh- und Angelpunkt des geistlichen Lebens '' ist. Benedikt Peters sagt zu Recht, dass „Gebetslosigkeit oder Gebetsarmut sind Symptome einer tiefer liegenden Krankheit. Sie zeigen, dass unser ganzes Glaubensleben kränkelt.' Gebet vermag viel. Der Herr lehrte die Jünger nie, wie sie predigen sollen, aber er lehrte sie wiederholt, wie sie beten sollen.''
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| Autor: Michael A. |
Bewertung:  |
Datum: 06.09.2009 |
Endlich ein Buch, an dem die Wurzel der geistlichen Nöte unserer Zeit freiliegt!
Es fällt auf, dass bei allem Ringen um das Evangelium seit Jahrzehnten so wenig Gutes zum zentralen Thema Gebet geschrieben wird.
Im Titel verspricht dieser Band die Lehre des HErrn Jesus Christus zum rechten Gebet. Dem werden die folgenden Ausführungen von Bruder Peters jedoch nicht gerecht. Aus mir unerfindlichen Gründen stützt er sich stattdessen auf einen mehr als fragwürdigen Ansatz bei Jakobus 5,16. Er nimmt diese Stelle, ohne den schwierigen Kontext zu beachten (siehe z.B. Jak. 4,3!) und gelangt in seinen Darstellungen damit zwangsläufig und unmittelbar auf ganz dünnes, spirituelles Eis (Prophezeihung einer
"Erweckung" durch räumlich weit entfernte Beter wird als positives Belegbeispiel geschildert).
Geistliches Gebet ist doch niemals zuerst eine Aktion des Beters um "dem lieben Gott" bezüglich der Dinge, die uns wichtig scheinen / die wir gerade für nötig halten, auf die Sprünge zu helfen.
In seinem Gebet blickt der rechte Glaube doch immer zunächst auf den HErrn selbst, sein vollkommenes Erlösungswerk, durch das allein Gott unser gnädiger, lieber Vater ist und SEine Ratschlüsse und Absichten, wie er sie uns in SEinem Wort offenbart hat.
An und in diesem Wort ist und bleibt dann auch das Handeln und Wirken des Heiligen Geistes immer gebunden.
Sicher finden sich in diesem Buch später auch viele wichtige und richtige Aussagen. Diese liegen jedoch leider stets im Schatten der angesprochenen, klärungsbedürftigen Grundannahmen.
Bruder Peters hat so viele wirklich erbauliche Schriften verfasst. Dieses Werk sollte er aber unbedingt überarbeiten.
Bis dahin finden an diesem Thema interessierte Leser in den "Klassikern" von Ole Hallesby (Vom Beten) oder auch Frans Bakker (Wie wir beten dürfen) eine erbaulichere und gesündere Lehre. |
| Autor: Andreas G. |
Bewertung:  |
Datum: 16.05.2009 |
Gute Bücher zum Thema "Gebet" sind auf dem christlichen Büchermarkt in Deutschland rar. Mit diesem Buch des weithin geschätzten Bibellehrers Benedikt Peters wird der Leser auf eindringliche und herausfordernde Art und Weise aufgefordert, neu über sein Gebetsleben nachzudenken. Ich bin Gott sehr dankbar für dieses Buch. Ich kann dieses Buch jedem Christen empfehlen, der ernsthaft und aufrichtig über das bzw. sein Gebet nachdenken möchte. Das Buch ermutigt uns Christen wieder neu, die Kraft und den Segen des Gebets kennen zu lernen.
Wie in jedem von Menschen geschriebenen Buch müssen auch in diesem die Aussagen mit der Heiligen Schrift überprüft werden, denn nicht jedes von zahlreichen Zitaten ist richtig und brauchbar.
Der Preis für dieses Buch ist noch viel zu hoch. Außerdem wäre stark zu empfehlen bei einer zweiten Auflage die zahlreichen Rechtschreibfehler zu korrigieren und die störenden Hintergründe in der Kopf- und Fußzeile wegzulassen. Diese sind natürlich nur Schönheitsfehler, die dem Inhalt des Buches nicht schaden. |
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