|
|
 |
|
Schnellbestellung
Hier können Sie per Eingabe von Artikelnr. und Menge schnell Ihren Warenkorb füllen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| Bewertungen zu diesem Artikel: |
| Autor: Uwe S. |
Bewertung:  |
Datum: 18.06.2010 |
Habe bereits einige Bände zum Thema gelesen. Dieses ist irgendwie wohltuend anders.
Etliche Bücher sind mir zu abhoben, der Inhalt verklausuliert, fast wie eine gehobene Amtssprache.
Was soll der Unsinn. Das verwirrt doch nur. Inzwischen habe ich jegliche Theologie über Bord geworfen und bin zurückgekehrt zum Ursprung des Evangeliums. Die Genialität liegt in der Einfachheit. Das Böse jedoch entsteht durch Übertreibung des Guten. Wo bleibt denn Nutzwert und Praxisbezug irgendeiner Hochtheologie?
Seitdem ich Ballast abgeworfen und wieder mehr mein Herz einsetze nimmt meine Liebe zu Gott und den Menschen zu. Manchmal bin ich richtig ergriffen von Barmherzigkeit. Als Frucht entstehen gerade Hausgemeinden ohne Sonderbenennung und Sonderlehre. Ich bin weniger verkrampft, kann wieder glauben wie ein Kind und komme auch wieder besser mit allen möglichen wiedergeborenen Christen zurecht da ich ihre Erkenntnis nicht bekämpfe.
Eine Lehre, die von sich behauptet ewigen Bestand zu haben, hat sich auch unter Beweis zu stellen. Nur der fromme Schmus, der landläufig ist, gibt sich zufrieden mit einem Evangelium ohne die Kraftentfaltung. Jesus Christus will HErr sein in unserem Leben. Die Summe seines Wortes ist Wahrheit. Der Heilige Geist bestätigt und bekräftigt sein Wort in und durch seine Knechte.
Wie sieht denn die Frucht der reformatorischen Theologie aus oder auch der zahlreichen anderen? Lieben sie die Andersdenkenden? Kümmern sie sich um die Kranken und Schwachen auch wenn sie nicht zahlende Mitglieder ihrer Gemeinde sind? Wie geht man mit Neubekehrten aus der Gosse um? Legt man ihnen im Namen der Gnadenlehre schwer zu tragende Lasten auf? Bin ein ganz normaler und nüchterner Christ der jedoch alles wörtlich nimmt und glaubt was in dem ursprünglichen Text der Vollbibel geschrieben steht. Maranatha!
Email: uwe.swt@web.de |
| Autor: Manuel P. |
Bewertung:  |
Datum: 18.02.2010 |
Zu aller erst möchte ich betonen, dass ich besagtes Buch nicht gelesen habe, jedoch von besagten Thema so berührt bin, dass ich trotzdem etwas hierzu sagen will und muss, weshalb ich darum bitte, diesen Text stehen zu lassen.
Ich nenne es in Gnade und Demut getünschte Gesetzlichkeit, die Art, in der man mich glaubenstechnisch erzog! Als ein Mensch der aus den Subkulturen kommt und gerade frisch seine Bekehrung erlebt hatte, wurde ich mit der o.g. Methode erzogen. Man lies nicht einen fatzen Gnadenwachstum zu bzw. hielt mich dazu an, alle Gebote auf biegen und brechen zu halten. Wagte ich es beispielsweise Totenkopfutensilien (Ringe, Halstücher etc.) am Körper zu tragen, so teilte man mir im vorwurfvollsten Ton mit, dass ich ja wieder auf dem falschen Weg sei und mich doch gefälligst etwas schämen solle. Es wurde einem jedes falsche Wort vorgeworfen, wobei man obendrein noch der Ansicht war, mich im biblischen Sinne zu ermahnen! Dies alles hatte auf die Dauer zur Folge, dass aus einem entspannden, freudigen Christenbaby ein verkrampftes, verbittertes Elend wurde! Ja, mich überkam eine regelrechte Phobie gegenünber allem christlichen; von fehlender Heilsgewissheit ganz zu schweigen, was bei meiner Erziehungsperson makaberer Weise auch noch Fragen aufwarf und mir widerum zum Vorwurf gemacht wurde.. Das fatale bei besagter Erziehungsmethode ist, dass einerseits im höchsten Maße betont wird, dass alles pure Gnade sei und man nichts ohne seinen Herrn könne, anderseits aber vollstens zu eigener Leistung animiert wird, mit der Begründung, die Gnade sei ja kein Ruhekissen. Man solle nicht alles auf den Herrn abwälzen, sondern könne durchaus selbst was tun und das die Gnade ja nicht dazu da sei, sie auszunutzen... So fragt man sich auf die Dauer, wie es denn mit der Freiheit vom Gesetz gemeint gewesen sein könnte, wenn man doch eh dazu gezwungen ist, alle Gebote auf biegen und brechen zu halten? Mittlerweile durfte ich erfahren, welches Glück es ist, einen Gott zu haben, in dem einem alles Schlechte zum Guten dient; so gebrauchte er auch diese "Hölle" der Gesetzlichkeit, führt er mir doch auf diesem Weg die völlige Unzulänglichkeit meiner eigenen Kraft vor Augen, was ein immer noch währender Prozess ist... Ich erfahre, entgegen der Behauptung meines Glaubenserziehers, dass ich gar keine andere Wahl habe, als die Gnade auszunutzen... Es ist mir an dieser Stelle ein tiefes Bedürfnis mitzuteilen, wie bedauerlich ich es finde, dass man erst Abstand von denen haben muss, die einem eigentlich eine Hilfe sein sollten, um auf gesunde Weise in der Gnade wachsen zu können.
Desweiteren möchte ich hier gern noch ein Anliegen vorlegen. Ich habe mir eine Liste von Büchern erstellt, die ich Gedenke beim Verlag zu bestellen. Wäre vielleicht jemand so lieb, mich auf arminianische Fallen hinzuweisen, die bei folgenden Autoren und/oder Büchern enthalten sein könnten? Da wären also folgende Bücher:
Thomas Schreiner & Ardel Caneday
Mit Ausharren laufen
Donald Carson
Stolpersteine der Schriftauslegung
Rudolf Ebertshäuser
Gottes Wort oder Menschenwort?
John Ankerberg
Fakten über Bibelübersetzungen
Gordon D. Fee
Effektives Bibelstudium
Werner Gitt
So steht's geschrieben
Werner Graf
Die Bibel
Gottes Wort oder Menschenwort?
Carsten Friedrich
Die Schatten der himmlischen Dinge
Michael Green
Die verbotenen Bücher
Eberhard Hahn (Hg.)
Basiswissen Bibelverständnis
Hendricks und Hendricks
Bibellesen mit Gewinn
Stephan Holthaus und andere
Die Unfehlbarkeit und Irrtumslosigkeit der Bibel
Heinrich Jochums, Lothar Gassmann
Die Bibel ist Gottes Wort
William MacDonald
Ist die Bibel Wahrheit? (Buch/Hörbuch)
John MacArthur
Biblisch predigen
Bernhard Kaiser
Offenbarung
Michael Kotsch
Moderne Bibel oder modernes Babel?
Mathias J. Kürschner
Martin Luther als Ausleger der Heiligen Schrift
Eta Linnemann
Bibel oder Bibelkritik?
Gerhard Maier
Biblische Hermeneutik
Arend Remmers
Die Schriftrollen vom Toten Meer
Alexander Schick
Irrt die Bibel?
Thomas Schirrmacher
Die Vielfalt biblischer Sprache
Ronald Senk
Das Schwert des Geistes
So entstand die Bibel - DVD
R.C. Sproul
Bibelstudium für Einsteiger
C.H. Spurgeon
Es steht geschrieben
Helge Stadelmann, Thomas Richter
Bibelauslegung praktisch
Helge Stadelmann
Evangelikales Schriftverständnis
Siegfried Weber
Ist die Bibel zuverlässig?
Roland Hardmeier
Zukunft. Hoffnung. Bibel.
Hugo Bouter
Im Paradies
Franz Graf-Stuhlhofer
Das Ende naht
Albertus Pieters, John H. Gerstner
Recht zerteilen das Wort der Wahrheit
Hans Jörg Ronsdorf
Und die Toten leben doch
Paul Schenk, John R. Wilch
Israel - Land und Staat in biblischer Sicht
Das Israel Gottes
Die Frage nach dem Volk Gottes im Neuen Bund
Stephen Motyer
Das Neue Testament - eine Einführung
Tim Dowley
Die Geschichte der Bibel
Hans Ulrich Reifler
Bibelkunde des Neuen Testaments
Frederick F. Bruce
Außerbiblische Zeugnisse über Jesus und das frühe Christentum
James K. Hoffmeier
Die antike Welt der Bibel
Helmut Pehlke (Hrsg.)
Zur Umwelt des Alten Testaments
Peter van der Veen
Uwe Zerbst
Biblische Archäologie am Scheideweg?
Michael Kotsch
Die charismatische Bewegung Band 1
Michael Kotsch
Die charismatische Bewegung Band 2
G. Hughes, S. Travis
Die Bibel entdecken
Uwe Zerbst / Peter van der Veen
Von Ur bis Nazareth
John F. MacArthur
Basisinformationen zur Bibel
Udo Worschech
Das Land jenseits des Jordan
Arnold Fruchtenbaum
Das Leben des Messias
Hartmann, Fred
Der Turmbau zu Babel - Mythos oder Wirklichkeit
Martyn Lloyd-Jones
Gott und seine Gemeinde
Hans-Werner Deppe
Wie wird es in der Hölle sein? (Buch/Hörbuch)
Iain Murray
Die Hoffnung der Puritaner
Thabiti M. Anyabwile (Hrsg. Mark Dever)
Was ist ein gesundes Gemeindemitglied?
Mark Dever
Was ist eine gesunde Gemeinde?
Mark Dever
Neun Merkmale einer gesunden Gemeinde
Ruth Frey
Arbeit unter Kindern
Jay E. Adams
Predigen - zielbewusst, anschaulich, überzeugend
Arturo G. Azurdia
In der Kraft des Geistes
Jean Gibson
Besuchsdienst
Jean Gibson
Auf dem Weg zur Verantwortung
Norman J. Gourlay
Gemeindesymbole für heute
Kenneth Fleming
Biblische Prinzipien des Gemeindewachstums
Wolfgang Klippert
Vom Text zur Predigt
Steven J. Lawson
Die Hungersnot
Martin Lloyd-Jones
Die Predigt und der Prediger
John F. MacArthur
Die lebendige Gemeinde
Die verlorene Kunst des Jüngermachens
Geistliches Wachstum durch das Paulus-Timotheus-Prinzip
Jeff Brown
Gemeindeleitung nach dem Neuen Testament
Guido Wolff
Dynamik biblischer Jüngerschaft
William MacDonald
Wahrheiten, denen wir verbunden sind!?
William MacDonald
Höchstpreis bezahlt
Peter Masters
KraftWort
Armin Mauerhofer
Jesus - Mitte jeder Predigt
Werner Mücher
Heute noch Gemeindezucht?
John Piper
Ihn verkündigen wir
Eberhard Platte
Gemeinde im Aufbruch
Michael F. Ross
Predigen wirkt Wunder
Adolf Pohl
Anleitung zum Predigen
J. Oswald Sanders
Geistliche Leiterschaft
Ralph Shallis
Lebendige Zellen
C.H. Spurgeon
Ratschläge für Prediger
Helge Stadelmann
Evangelikale Predigtlehre
Grant Steidl
Wohl zusammengefügt und verbunden
Alexander Strauch
Der neutestamentliche Diakon
Alexander Strauch
Der neutestamentliche Diakon - Studienführer
Alexander Strauch
Mit Liebe leiten
Menschenfischer werden
Trainingskurs persönliche Evangelisation
Verändert in sein Ebenbild - Arbeitsbuch
Gottes Plan zur Umwandlung deines Lebens
Johannes Calvin
Institutio - Unterricht in der christlichen Religion
Jean Gibson
Training im Christentum - Paket
Stephen Lonetti
Roter Faden durch die Bibel
William MacDonald
So ist Gott
Wilhelm Busch
Was bremst denn da?
Aus Tränen werden Sterne
Freude und Leid in der Nachfolge Jesu
Sinclair B. Ferguson
Lebens-Werte
Matthew Henry
Leben voller Freude
Bernhard Kaiser
Die christliche Freiheit
Paul Humburg
Keiner wie Er
Paul Humburg
Sein Rat ist wunderbar
Jonathan Edwards
Aus Edwards' Schatzkammer
William Guthrie
Unser Anteil an Christus
Sinclair B. Ferguson
Ganz sicher?!
John Bunyan
Überfließende Liebe
John Flavel
Alles in seiner Hand
Erich Hammer
Mosaiksteine der Herrlichkeit Gottes
Tim Kelly
Auserwählt und eins gemacht
Martyn Lloyd-Jones
Der geistliche Kampf
Martyn Lloyd-Jones
Mit ganzem Einsatz
Martin Lloyd-Jones
Ich bin gewiß
Martyn Lloyd-Jones
Gott allein genügt!
Martin Lloyd-Jones
Weiß wie Wolle
Hanns Leiner
Luthers Theologie für Nichttheologen
James Montgomery Boice, Philipp G. Ryken
Die Lehren der Gnade
Roland Scharfenberg
Theologie: Warum? Was? Wie?
Robert Kunstmann (Hrsg.)
Das baptistische Glaubensbekenntnis von 1689
Samuel E. Waldron, Robert Kunstmann
Das baptistische Glaubensbekenntnis von 1689
Thomas Schirrmacher (Hg.)
Der evangelische Glaube kompakt
Alexander Strauch
Zusammen wirksam leiten
Alexander Comrie
ABC des Glaubens
Paket "Heilungen heute?"
C. H. Spurgeon
Christus im Alten Testament
Ken Anderson
Niemals allein - Samuel Lamb
John Benton
Einleuchtend!
Peter Masters
Gottes Lebensprogramm
Wilhelm Busch
Wilhelm-Busch-Bibliothek
Karl-Heinz Vanheiden
Chronik der letzten Propheten des Alten Testaments
Eduard Böhl
Dogmatik
Hanns Leiner
Luthers Theologie für Nichttheologen
Adolph Zahn, Wolf Christian Jaeschke
Von Gottes Gnade und des Menschen Elend
Franz Graf-Stuhlhofer
Christliche Bücher kritisch lesen
Frank Koppelin
Gott sucht den Menschen
Alister McGrath
Der Weg der christlichen Theologie
Martin Luther - Gesammelte Werke CD
Herausgegeben von Kurt Aland
Lothar Gassmann (Hrsg.)
Kleines Theologie-Handbuch 1
Lothar Gassmann (Hrsg.)
Kleines Theologie-Handbuch 2
Johannes Calvin
Christliche Glaubenslehre
John Warwick Montgomery
Hat die Weltgeschichte einen Sinn?
Lother Gassmann (Hg.)
Weltanschauungs-Paket
John Lennox
Hat die Wissenschaft Gott begraben?
Alister McGrath
Der Atheismus-Wahn
Michael Kotsch
Atheismus
Werner Graf
Und Gott existiert doch
M. Green
Errettung aus Gnade?
Wolfgang Bühne
Ich bin auch katholisch
Dr. Lothar Gassmann
Was kennzeichnet die katholische Kirche?
James McCarthy
Dies ist mein Leib
James G. McCarthy
Im Gespräch mit Katholiken
Frans Bakker
Wie wir beten dürfen (Buch/Hörbuch)
Martin Luther - Gesammelte Werke CD
Herausgegeben von Kurt Aland
Heinrich Fausel
D. Martin Luther
Hörspielbuch
Katharina von Bora
Hörspielbuch
Martin Luther
Aufbruch in die Freiheit
Martin Luther
Vom ehelichen Leben
´
Martin Luther
Von der Freiheit eines Christenmenschen
Ger de Koning
Die Briefe an die Philipper / Kolosser
Ger de Koning
Der Brief an die Römer
Ger de Koning
Die Briefe an die Thessalonicher
Ger de Koning
Der erste Brief an die Korinther
Ger de Koning
Der 2. Brief an die Korinther
Ger de Koning
Der Brief an die Epheser
Wilhelm Busch
Kleine Erzählungen
Wilhelm Busch
Unter Menschen
Wilhelm Busch
Variationen über ein Thema
Wilhelm Busch
Man muss doch darüber sprechen
Wilhelm Busch
Plaudereien in meinem Studierzimmer
Wilhelm Busch
Leben ohne Alltag
Jean Gibson
Mehr Schein als Sein
James G. McCarthy
Fiat Lux
Vielen Dank! Einenen herzlichen Gruß in Jesu Liebe! |
| Autor: Ulrich H. |
Bewertung:  |
Datum: 23.01.2008 |
| Als das Buch heraus kam, war ich ganz gespannt und habe auch die Spannung in der Darstellung des Themas erfahren. Die Spannung stiegt auch beim Lesen, solange die reformierte und arminianische Postition noch ausgewogen gegenübergestellt wurden. Als plötzlich der "calvinistische Berater" des Studenten als überheblich, selbstsicher und völlig ignorant, teils despotenhaft dargestellt wird, hatte ich schon Bedenken, dass das Thema neutral bleibt - wie es das Buch ankündigt. Hier werden in die sachliche Diskussion menschliche Antipathien eingebracht, die der Darstellung deutlich schaden und schon aufgrund der handelnden Personen ein abstoßendes Vorurteil erzeugen. Ich habe dieses zunächst beiseite gelegt und dann weitergelesen, konnte mich aber des Eindruckes nicht erwehren, dass diese Tendenz von da an den nüchternen Eingang in das Thema immer weiter nach unten zieht. Ich wartete immer noch gespannt auf die Lösung des Themas gegen Ende des Buches, aber es kam keine klare Stellungnahme, es war auch kein Mittelweg für mich, es war ein unbefriedigender Ausgang mit fahlem Nachgeschmack. Der inhaltsreiche Anfang endete in einer Verwässerung, die letztlich nur die arminianische Position unscharf stehen ließ. Wer biblisch fundiert eine Lösung sucht, sollte ein anderes Buch wählen, auch wenn die Spannung den Interessierten zum Lesen des Buches treibt. |
| Autor: Dirk M. |
Bewertung:  |
Datum: 02.10.2006 |
Liebe Leser
Leider befürchte ich, dass die Veröffentlichung des Buches „Fiat-Lux“ mehr Verwirrung und Unruhe in die Gemeinde Jesus Christi bringen wird. Wahre Aufklärung und Einheit im Geist wird dieser Roman nicht bewirken. Im Gegenteil, durch die Veröffentlichung des Romans „Fiat-Lux“ werden viele treue Christen zum wiederholten Male aufgefordert, eine klare Stellung zu beziehen. Viele liebe Geschwister werden in Zukunft wieder als „Calvinisten“ beschimpft werden. Als wäre das ein Schimpfwort, steht doch der Name „Calvin“ stellvertretend für Männer wie Martin Luther, George Whitfield, Jonathan Edwards, John Bunyan, Hudson Taylor, C.H. Spurgeon, George Müller, J.C. Ryle, B.B. Warfield, James Montgomery Boice, Martyn Lloyed-Jones, R.C. Sproul, John Piper, John McArthur und für eine unzählbare Schar treuer Christen, die an den klaren Aussagen der Heiligen Schrift festhielten und es auch heute noch tun. Letztendlich lässt diese(s) so genannte (calvinistische) geistliche Erbe/ Linie sich in der Kirchengeschichte über die Apostel und schließlich auf unseren Herrn Jesus Christus selbst zurückverfolgen. Dieses Buch fordert jeden Christen heraus, der die Lehre der souveränen Gnade Gottes wahrhaftig erkennen durfte. Möge uns der Heilige Geist mit der nötigen Sanftmut ausstatten (Galater 6:1). Mögen auch wir unsere Geschwister zur vollen Erkenntnis der Person Jesus Christi führen dürfen (Apo.18:26) und dabei nicht vergessen, dass auch wir keinen Vorrang haben. (1.Kor.4:7)
2.Timotheus 2:24-26:
Ein Knecht des Herrn aber soll nicht streitsüchtig sein, sondern freundlich gegen jedermann, ein tüchtiger Lehrer, fähig, Böses mit Geduld zu ertragen und die Widerstrebenden (= Andersdenkenden) mit Sanftmut zurechtzuweisen, ob Gott ihnen nicht doch noch die Umkehr (= Sinnesänderung) zur Erkenntnis der Wahrheit verleihe, so dass sie wieder nüchtern werden (= zur Besinnung kommen) und sich aus der Schlinge des Teufels losmachen, nachdem sie sich von ihm haben einfangen lassen, ihm zu Willen zu sein. (Hermann Menge)
Nun zum Buch:
Ist Gottes souveräne Gnade wirklich ein Rätsel für Seine Kinder?
Kolosser 2:3
Dieses (Geheimnis) ist Christus, in welchem alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen liegen.
Kolosser 2:8
Gebt wohl acht, dass niemand euch einfängt durch die Philosophie (= Weltweisheit) und eitle Täuschung, die sich auf menschliche Überlieferung, auf die Elemente der Welt, gründet und mit Christus nichts zu tun hat.
In der gesamten Bibel finden wir nicht einen Theologen, der ein Problem mit den souveränen Ratschlüssen des allmächtigen Gottes hat. Die biblische Lehre der souveränen Erwählung Gottes (Vorherbestimmung) und die Verantwortung des Menschen gehören in der Bibel zusammen. Können, oder müssen, wir diesen scheinbaren Widerspruch (Paradoxon) erklären? Nein! Wenn der Mensch versucht, diese biblische Wahrheit lösen zu wollen, wird er recht bald feststellen, dass er an seine geistlichen Grenzen stößt. Das passiert leider auch in diesem Buch, und das traurige Ergebnis ist zum wiederholten Male keine verblüffende Wahrheit, sondern nur ein verzweifelter Versuch, diese biblische Wahrheit auf einen Nenner bringen zu wollen.
In diesem Buch fallen unsere Brüder leider auf der menschlichen Seite der Erwählung hinunter. Die Geschwister, die zu solchen Ergebnissen kommen, nennt man - „Arminianer“. Ihre verzerrten Ansichten und ihr fehlerhaftes Verständnis von der Gnadenlehre der Bibel (Soteriologie / wie Gott Menschen rettet) kommen leider auch in diesem Buch wiederholt zum Vorschein. Das andere Extrem, oder die andere Seite, wäre der „Hyper-Calvinismus“, der den Lehren der Heiligen Schrift genauso konträr gegenüber steht wie der „Arminianismus“.
Dieses Buch verspricht nichts Neues, keine neue Lösung! Dieses Buch ist nur ein weiterer fehlerhafter Versuch, Gottes Souveränität in der Errettung von Sündern zu erklären. Es besteht immer die Gefahr, dass der Mensch etwas zu seiner Errettung beitragen will. Das nennt man „Synergismus“ („syn“ „mit“ und „ergos“ „arbeiten“ = „mitarbeiten“). Wo immer das geschieht, beraubt man Gott Seiner Ehre und das wahre Evangelium wird verwässert.
Das Heilverständnis (Soteriologie) von James G. McCarthy, William MacDonald, Jean Gibson und anderen bekannten Bibellehrern (auch Charles C. Ryrie) ist in der evangelikalen Welt bekannt. Diese Männer verrichten über Jahre einen treuen Dienst und sind ohne Frage zu großen Vorbildern (auch für mich) für viele Jünger Jesu geworden. Doch ändert das leider nichts an der Tatsache, dass sich im Hinblick auf ihr Heilsverständnis (Soteriologie) über die rettende Gnade Gottes ein kleiner Fehler mit großer Wirkung (Galater 5:9) eingeschlichen hat! Teilweise kommen die Studenten zu den gleichen heidnischen (Mystischen) Heilsverständnis wie ein Bruder Ryrie oder Gibson und Co. Im Roman „Fiat-Lux“ fallen die suchenden Schüler zusammen mit ihren Lehrern in eine geistliche Grube! (Matt.15:14)
„Die Versöhnung ist notwendig, weil Gott zum Feind der sündigen Menschheit geworden ist. Gott hat die Initiative ergriffen und die Welt (alle Menschen) mit sich selbst versöhnt. Das geschah durch den Tod Christi, und dadurch wurde die Welt vor Gott erlösbar. Obwohl die Welt (alle Menschen) aber versöhnt ist, muss der Mensch sich versöhnen lassen, indem er seine Einstellung (Menschliche Werke = Buße und Glaube) zu Christus ändert. Dann und nur dann erneuert sich seine Beziehung zu Gott“. (Charles C. Ryrie, Die Bibel verstehen / S.333)
Nach diesem Modell der Errettung ist Gott auf die Entscheidung (oder Sinneswandel = Buße) der Menschen angewiesen. Uns wird zwar gesagt, dass es nicht ohne Gottes Gnade geht, doch müssen wir uns fragen, was zuerst kommt: die souveräne geistliche Wiedergeburt durch den Heiligen Geist und als Folge unserer neuen Geburt unser „Ja“ zu Jesus Christus, mit allen verheißenen Segnungen für die Erwählten Gottes, oder muss unsere tote Seele auf eine mystische Art und Weise mit dem Heiligen Geist kooperieren, um „Ja“ zu Christus zu sagen? Ist da noch ein Funken Gutes in der toten Seele des Menschen? Etwas, das aus sich selbst auf den heiligen Ruf Gottes reagieren kann? Nein, bestimmt nicht, das ist keine Erwählung, wie es uns die Bibel lehrt. Das nennt man „Humanismus“. Wir laufen leider täglich Gefahr, etwas Anderem (in dem Fall uns selbst = Humanismus) die Ehre für unsere Errettung zu geben. Zwangsläufig führt das zu einem klaren Verstoß gegen Gottes Gebot. (2.Mose20:2-3) Wir alle laufen zum wiederholten Male Gefahr, uns bei unserem Gott in Form eines goldenen Kalbes für unsere Errettung zu bedanken. Im Falle von „Fiat-Lux“ ist der Mensch selbst ein Teil dieses selbst gemachten religiösen Kalbes. Wie damals (2.Mose 32:1) können es die meisten Christen nicht abwarten und (2.Mose 32:4-6) sind der Meinung, Gott alle Ehre zu geben, indem sie ihrer Errettung etwas Menschliches hinzufügen müssen.
Das fortwährende menschliche Bestreben nach Unabhängigkeit (Autonomie = 1.Mose 11:4 ; Psalm 2)) kommt auch in „Fiat-Lux“ in einer abgeschwächten Form ans Tageslicht. Leider hat der Mensch diese sündhafte Neigung von seinen ersten Eltern (Römer 5:12) geerbt. Seit dem Sündenfall meint der gefallene Mensch überall so eine Art Mitspracherecht (Demokratie) beanspruchen zu können (1.Mose 4:2-7) und erst recht bei einer so wichtigen Frage wie dieser.
Wie rettet Gott Menschen?
Zitate aus dem Buch "Fiat-lux" :
(Alex ist in dem gesamten Buch „Fiat-Lux“ der Held, der treue und demütige Leiter, der sich von den lieblosen Calvinisten so manches gefallen lassen muss)
>>Gott schenkt nicht den Glauben<<, sagte Alex.
>>Gott schenkt jedem die Fähigkeit, Buße zu tun und denen, die Buße getan haben, das Licht (Fiat-Lux) zum Glauben<<, sagte Alex. >>Er (Gott) verkündet ihnen: >Es werde Licht!>! (S.299)
>>Jetzt, wo wir die Sache erkannt haben, finden wir sie ganz oft in der Bibel<<, sagte Jamie. (S.303)
>>Jesus lehrte, dass niemand an ihn glauben kann, wenn der Vater ihn nicht zieht<<, sagte Alex.>> Wir sehen das auch so. Wir sagen nur, dass der Vater diejenigen zieht, die Buße tun.<< (S.310-311)
>>Bei Prädestination geht es also nicht darum, wen der Vater errettet<<, sagte Alex, >>sondern darum, wie er seine Kinder segnen will, nachdem sie gerettet sind.<<
>>An den meisten Stellen, in denen Christen als die Auserwählten Gottes bezeichnet werden, wird der Begriff wie zufällig benutzt, ohne eine Erklärung, wie das alles funktioniert.<<
>>Er hat keine Sünder zu Errettung erwählt, die Christus noch nicht kannten<<, sagte Jamie. (S.312)
>>Der einzige Weg, wie das moralisch möglich ist, ist, wenn der Vater uns als solche kannte, die schon in Christus waren.<<
>>Weder Prädestination noch Erwählung bestimmen die Errettung eines Menschen<<, sagte Alex.
>>Also ist die Erwählung nicht die Ursache unserer Errettung, sondern die Folge<<, erklärte Angela. (S.313)
Der Mensch wählt Gott, und Gott wählt den Menschen, das ist die Botschaft von „Fiat-Lux“. Der Mensch tut das zwar mit einer großen Portion göttlicher Gnade, so eine Art Kompromisslösung, aber der Mensch trägt aktiv zu seiner Erlösung bei. Gott ist zwar souverän, aber so ganz ohne uns kann Er dann doch wieder nicht. Das ist pures Dazutun (Werkgerechtigkeit) bzw. „Synergismus“; die Theologen, nach deren Meinung Gott unsere helfende Hand zur Errettung von Seelen in irgendeiner Form benötigt, nennt man „Semipelagianer“ oder, wie schon erwähnt, „Arminianer“.
Teilweise erinnern mich die Dialoge auch an eine neue Theorie, die man im englischen - „Open Theism“ nennt.
http://www.carm.org/open/intro.htm
Das ist leider das so hoch angepriesene Endergebnis von „Fiat-Lux“ und wie König Salomo schon sagte:
Prediger 1,9:
Was gewesen ist, dasselbe wird wieder sein, und was geschehen ist, dasselbe wird wieder geschehen; es gibt nichts Neues unter der Sonne. (Hermann Menge)
Die Bibel (Gott) überläst den Menschen (Gott sei Dank) kein Stimmrecht bei den wichtigen Absichten (souveräne Ratschluss) rebellische Sünder zu retten!
2.Mose 4,11:
Da antwortete ihm der HERR: »Wer hat dem Menschen den Mund geschaffen, oder wer macht ihn stumm oder taub, sehend oder blind? Bin ich es nicht, der HERR? (H. Menge)
Oder, wie Paulus es in Römer 9,20 ausgedrückt hat:
Ja, o Mensch, wer bist denn du, dass du Gott zur Verantwortung ziehen willst? Darf etwa das Gebilde zu seinem Bildner sagen: »Warum hast du mich so gemacht?« (H. Menge)
Wer aber trotzdem gerne Romane liest, sich ein wenig für Kirchengeschichte (leider ohne Quellenangaben) interessiert und Gott nur 50 oder 99 Prozent seiner Errettung zuschreiben möchte, wird sicherlich an diesem Buch seine Freude haben. Wer jedoch aufmerksam seine Bibel liest und mit dem Propheten Jona ausrufen kann, dass, - „ die Rettung vom Herrn kommt“ (vgl. Jona 2:10), wird von dem Büchlein bzw. dessen Ergebnis sehr enttäuscht sein.
Gott spricht in Jesaja 48:11 durch Seinen Propheten:
„Um meinetwillen, um meinetwillen vollführe ich es – denn wie dürfte mein Name entweiht werden! –, und meine Ehre gebe ich keinem andern“! (H. Menge)
Mein Gebet für die Leser von „Fiat-Lux“ ist, dass Sie wirklich erkennen mögen, was Gottes souveräne Gnade für Seine Erwählten in Jesus Christus beinhaltet. Nur wenn wir verstehen, dass Gott absolut souverän in Seinem gnädigen Handeln mit verlorenen Sündern ist, verkündigen wir auch einen großen Gott. Den einen wahren Gott der Bibel. Nur dann geben wir Ihm alle Ehre und Dankbarkeit für unsere Errettung. Diese Dankbarkeit gebührt Ihm allein und nicht uns! Wir sind die Objekte Seiner souveränen Gnade (1.Mose 3:15) und nicht Seine Bündnispartner. Das hat, wie wir aus dem alten Testament lernen durften (Römer 15:4), nie funktioniert.
1. Totale Verderbtheit:
Ich bete, dass Sie erkennen, dass Sie tot in Ihren Übertretungen bzw. Sünden waren (oder noch sind?). Dass Sie verstehen, dass eine tote Seele nicht von Herzen suchen kann.
Dass Sie verstehen, dass eine tote Seele nicht hören und reagieren kann. Dass Sie erkennen mögen, dass Sie absolut schuldig vor einem heiligen Gott sind und dass Sie aus sich heraus über keinerlei Fähigkeiten verfügen, sich selbst zu retten! Sie haben gegen Gott gesündigt, und Sie sind, wie wir alle, von Natur aus Kinder unter dem Zorn Gottes. Versklavt und gebunden in unseren (Ihren) Sünden. Von Geburt an blind und taub für die Wahrheiten Gottes. Geistig tot!
2. Bedingungslose Erwählung:
Ich bete, dass Sie erkennen, dass nur Gott der Vater, in Jesus Christus, Sie aus freiem Willen heraus erwählen konnte, um Sie aus diesem hoffnungslosen und toten Seelenzustand zu erretten. Nichts an oder in Ihnen hat Gott dazu bewogen, sich für Sie zu entscheiden. Es ist Sein souveräner und freier Wille, Sünder zu retten. Zum Preis Seiner Herrlichkeit!
3. Spezielle Erlösung:
Ich bete, dass Sie erkennen und glauben, dass nur Jesus Christus (alleine) in der Lage ist, die Sünden Seiner Erwählten zu sühnen. Dass Sie verstehen, dass Jesus wusste, für wen Er kam und starb. Dass Sie begreifen, was es heißt, wenn Sie das nächste Mal sagen: „dass Jesus Christus für mich persönlich Mensch wurde, das Gesetz vollkommen (ohne Sünde) für mich erfüllt hat, dass Er für mich geschlagen, verspottet, und gekreuzigt wurde." Ja, Sie können bekennen, dass Er Sie sah, als Er am Kreuz sagte „Es ist vollbracht“. Ja, dass Er Sie vor Grundlegung der Welt sah und bereit war, für Sie ganz persönlich den Brautpreis zu bezahlen.
4. Unwiderstehliche Gnade:
Ich bete, dass Sie erkennen, dass Sie nur zu Christus gefunden haben, weil der Vater Sie zieht, und der Heilige Geist Sie Ihrer Sünden gegen einen heiligen dreieinigen Gott überführt hat. Dass Sie erkennen, dass der allmächtige Gott Sie durch einen effektiven und heiligen Ruf in Seine heilige Gemeinschaft berufen hat (Adoption). Dass Er Ihnen Ihre toten Augen für Seine Herrlichkeit geöffnet hat. Nicht Sie haben Ihn geliebt, sondern Er hat Sie zuerst geliebt. Er hat Sie wie ein flüchtiges Schaf auf Seine blutigen Schultern genommen. Er führte Sie aus der Dunkelheit ins Licht. Er ruft Seine Schafe mit Namen und sie hören Seine Stimme und werden kommen! Er war es, der Sie rief und Sie konnten nichts dagegen tun, außer Seine unwiderstehliche Gnade mit Liebe (Gehorsam) zu beantworten.
5. Bewahrung der Heiligen:
Ich bete, dass Sie erkennen, dass Nichts und Niemand Sie aus der souveränen Hand des allmächtigen Gottes reißen kann. Dass Sie verstehen, was es heißt, dass Gott sie vor Grundlegung der Welt zum Heil in Seinem Sohn Jesus Christus erwählt hat und dass Sie alleine durch das souveräne Amt des Heiligen Geistes auch sicher ans Ziel kommen werden.
Mit anderen Worten, der dreieinige Gott der Bibel ist in Seinem Vorhaben, Sünder zu retten (ewiger Ratschluss) absolut souverän:
· Die Erwählung von Sündern ist der absolut freie und souveräne Wille des Vaters.
· Die Sühnung der erwählten Sünder erfolgt durch das souveräne Sühneopfer des Sohnes.
· Die Gnade, die uns zu Christus zieht, und uns befähigt, bei Ihm zu bleiben, ist das souveräne
Werk des Heiligen Geistes.
Möge Ihnen Gott die Augen für das wahre Evangelium Christi öffnen.
Römer 11:36:
Denn von ihm und durch ihn und zu ihm [oder: für ihn] sind alle Dinge: ihm gebührt die Ehre in Ewigkeit! Amen.
Ein Paar wertvolle Bücher zum Thema:
Sinclair B. Ferguson
Lebens-Werte / Fundamente des Glaubens
3L-Verlag
John Owen
Leben durch Seinen Tod / Das Sühneopfer Christi im Licht der Bibel
RVB
A.W. Pink
Die Souveränität GOTTES
RVB
James I. Packer
Prädestination und Verantwortung / Gott und Mensch in der Verkündigung
TVG / R.Brockhaus
Und wer wirklich gerne Romane liest und dabei die tiefen Einblicke in Gottes ewige Ratschlüsse nicht vermissen möchte, dem möchte ich von Herzen den Weltklassiker von „John Bunyan“ empfehlen. C.H Spurgen soll die Pilgerreise von John Bunyan ca. hundert Mal gelesen haben.
John Bunyan
Die Pilgerreise oder Der Heilige Krieg
CLV
Ich grüße sie alle recht herzlich mit,
2. Petrus 3:18
Wachst vielmehr in der Gnade und Erkenntnis unsers Herrn und Erretters (oder: Heilands) Jesus Christus! Ihm gebührt die Herrlichkeit (oder: Ehre) sowohl jetzt als auch für (oder: auf) den Tag der Ewigkeit! (H.Menge) |
|
|
|