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| Van Stone/Lutzer: Dorie ein verwandeltes Leben |
Art.Nr.: 256138 |
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Van Stone/Lutzer: Dorie ein verwandeltes Leben
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Van Stone/Lutzer: Dorie ein verwandeltes Leben |
2,90 EUR |
Doris Van Stone/Erwin W. Lutzer
Dorie
Ein verwandeltes Leben
Taschenbuch, 160 Seiten, CLV März 2011
_ Schon als kleines Kind merkt Dorie, dass manche Menschen unerwünscht sind. Von ihrer Mutter wird sie in ein trostloses Waisenhaus gesteckt, wo ihre Sehnsucht nach Geborgenheit fast unerträglich wächst. Als einige Studenten das Waisenhaus besuchen, hört sie von Jesus Christus; und diese Botschaft lässt sie nicht mehr los …
Das ist der authentische und erschütternde Bericht einer einsamen Frau, die in Gott nicht nur einen liebenden Vater findet, sondern auch die Kraft, die ungerechte Behandlung hartherziger Pflege-Eltern zu ertragen und bald ihren eigenen Weg zu gehen.
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| In den Shop aufgenommen am: 14.03.2011 |
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| Bewertungen zu diesem Artikel: |
| Autor: Alex R. |
Bewertung:  |
Datum: 28.04.2012 |
Doris ist ein ungewolltes Kind. Sie lebt mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in einer kleinen, häßlichen Wohnung. Doris Schwester Maria ist jünger als sie und so trägt sie die Verantwortung wenn die Mutter tagsüber arbeitet. Meist kommt sie spät nach hause.
„Hoffentlich freut sie sich, mich zu sehen!“ Doch wie gewöhnlich schob sie mich beiseite und nahm meine Schwester Maria in die Arme. „Liebling, wie geht es dir?“, sagte sie zärtlich. Ich stand da, die Hände in den Taschen meines verschlissenen Rockes vergraben und wartete darauf, dass sie mich auch liebhatte. Doch sie stieß mich beiseite. „Was willst du?“, fuhr sie mich an. „Würdest du mich auch umarmen?“, fragte ich schüchtern. „Scher dich weg!“, schnauzte sie mich an. S. 7
Doris und Maria landen bald in einem Waisenhaus. Besonders Doris hat große Probleme sich einzuleben. Sie wird agressiv und verbittert. Als Doris 13 wird, werden die Schwestern an eine Pflegemutter vermittelt. So folgt eine Station der nächsten. Von fast allen ungeliebt und abgelehnt, findet Doris durch Begegnungen mit Christen den Weg zu Gott.
Ein freundliches Ärzteehepaar stellt Doris als Haushaltshilfe ein und sie empfängt das erste mal so etwas wie Anteilnahme und Sorge. Auf ihrer Suche nach ihrem Vater bekommt sie einen einträglichen Job und beginnt auf eigenen Füßen zu stehen. Auch geistlich entwickelt sie sich weiter.
„Das letzte, was ich sein wollte, war Missionarin. Das Zweitschlimmste für mich war, einen Prediger zu heiraten.“ S. 72
Aber durch die Begegnung mit der Missionarin Darlene Deibler Rose entsteht eine grundlegende Änderung.
„Als ich an jenem Abend zum Altar ging, kniete Darlene Deibler neben mir nieder und legte ihren Arm um mich. Gemeinsam beteten wir, und ich versprach: „Herr, ich werde gehen!“ S. 75
Froh über diese Entscheidung fährt sie zu ihrem kranken Vater um es ihm mitzuteilen.
„Dad, ich bin hergekommen, um dir etwas zu sagen – Gott hat mich dazu berufen, Missionarin zu werden, um anderen von Jesus Christus zu sagen. Ich werde diesen Herbst zur Bibelschule gehen und später nach Neuginea.“
So krank er auch war, erhob er sich und richtete sich kerzengerade vor mir auf. Seine Augen starrten an mir vorbei ins Leere. Dann wandte er sich um und kehrte mir den Rücken zu. „Wenn du das willst, brauchst du erst gar nicht deinen Koffer auszupacken. Rufe ein Taxi und fahre sofort wieder nach Kalifornien zurück. Von jetzt ab bist du nicht mehr meine Tochter!“ S. 80
Doris beginnt mit den Vorbereitungen zum Leben als Missionarin. An einer Bibelschule lernt sie Lloyd kennen und sie heiraten. Gemeinsam arbeiten sie in Neuginea und bauen Kontakte zu der „wilden Bevölkerung“, den „Danis“ auf.
Der kleine Sohn Burney wird jedoch der Anfang vom Ende der Missionarstätigkeit. Er möchte nicht ohne die Eltern sein und bei ihnen kann er auch nicht bleiben. So entscheiden sie sich schweren Herzens Neuginea zu verlassen. Zuhause erwartet sie nicht nur Verständnis.
„Ihr habt uns enttäuscht. Warum habt ihr Gott nicht vertraut, dass er euch da draußen heilen würde? Er hätte sicherlich euch und eure Kinder durchgetragen!“ S. 141
Doch Doris hält daran fest, dass Gott sie liebt. Sie geht auf Vortragsreisen und kann viele verletzte und kaputte Seelen auf Christus hinweisen. Auf den, der alle zerbrochenen Herzen heilen kann. |
| Autor: Johannes M. |
Bewertung:  |
Datum: 16.03.2011 |
Thema und Inhalt
Doris ist ein ungewolltes Kind. Sie lebt mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in einer kleinen, häßlichen Wohnung. Doris Schwester Maria ist jünger als sie und so trägt sie die Verantwortung wenn die Mutter tagsüber arbeitet. Meist kommt sie spät nach hause.
„Hoffentlich freut sie sich, mich zu sehen!“ Doch wie gewöhnlich schob sie mich beiseite und nahm meine Schwester Maria in die Arme. „Liebling, wie geht es dir?“, sagte sie zärtlich. Ich stand da, die Hände in den Taschen meines verschlissenen Rockes vergraben und wartete darauf, dass sie mich auch liebhatte. Doch sie stieß mich beiseite. „Was willst du?“, fuhr sie mich an. „Würdest du mich auch umarmen?“, fragte ich schüchtern. „Scher dich weg!“, schnauzte sie mich an. S. 7
Doris und Maria landen bald in einem Waisenhaus. Besonders Doris hat große Probleme sich einzuleben. Sie wird agressiv und verbittert. Als Doris 13 wird, werden die Schwestern an eine Pflegemutter vermittelt. So folgt eine Station der nächsten. Von fast allen ungeliebt und abgelehnt, findet Doris durch Begegnungen mit Christen den Weg zu Gott.
Ein freundliches Ärzteehepaar stellt Doris als Haushaltshilfe ein und sie empfängt das erste mal so etwas wie Anteilnahme und Sorge. Auf ihrer Suche nach ihrem Vater bekommt sie einen einträglichen Job und beginnt auf eigenen Füßen zu stehen. Auch geistlich entwickelt sie sich weiter.
„Das letzte, was ich sein wollte, war Missionarin. Das Zweitschlimmste für mich war, einen Prediger zu heiraten.“ S. 72
Aber durch die Begegnung mit der Missionarin Darlene Deibler Rose entsteht eine grundlegende Änderung.
„Als ich an jenem Abend zum Altar ging, kniete Darlene Deibler neben mir nieder und legte ihren Arm um mich. Gemeinsam beteten wir, und ich versprach: „Herr, ich werde gehen!“ S. 75
Froh über diese Entscheidung fährt sie zu ihrem kranken Vater um es ihm mitzuteilen.
„Dad, ich bin hergekommen, um dir etwas zu sagen – Gott hat mich dazu berufen, Missionarin zu werden, um anderen von Jesus Christus zu sagen. Ich werde diesen Herbst zur Bibelschule gehen und später nach Neuginea.“
So krank er auch war, erhob er sich und richtete sich kerzengerade vor mir auf. Seine Augen starrten an mir vorbei ins Leere. Dann wandte er sich um und kehrte mir den Rücken zu. „Wenn du das willst, brauchst du erst gar nicht deinen Koffer auszupacken. Rufe ein Taxi und fahre sofort wieder nach Kalifornien zurück. Von jetzt ab bist du nicht mehr meine Tochter!“ S. 80
Doris beginnt mit den Vorbereitungen zum Leben als Missionarin. An einer Bibelschule lernt sie Lloyd kennen und sie heiraten. Gemeinsam arbeiten sie in Neuginea und bauen Kontakte zu der „wilden Bevölkerung“, den „Danis“ auf.
Der kleine Sohn Burney wird jedoch der Anfang vom Ende der Missionarstätigkeit. Er möchte nicht ohne die Eltern sein und bei ihnen kann er auch nicht bleiben. So entscheiden sie sich schweren Herzens Neuginea zu verlassen. Zuhause erwartet sie nicht nur Verständnis.
„Ihr habt uns enttäuscht. Warum habt ihr Gott nicht vertraut, dass er euch da draußen heilen würde? Er hätte sicherlich euch und eure Kinder durchgetragen!“ S. 141
Doch Doris hält daran fest, dass Gott sie liebt. Sie geht auf Vortragsreisen und kann viele verletzte und kaputte Seelen auf Christus hinweisen. Auf den, der alle zerbrochenen Herzen heilen kann.
Form und Sprache
Das Buch ist ansprechend und spannend geschrieben.
Autor
Erwin Lutzer (geboren am 03. Oktober 1941) ist zur Zeit Pastor der Moody Church in Chicago. Er ist Autor einiger Bücher (Wenn ihr urteilt…, Einig in der Wahrheit, 10 Lügen über Gott oder Wie kann ich wissen, dass ich in den Himmel komm?).
Fazit
Ich glaube für Menschen, die nie so Schreckliches erlebt haben wie zum Beispiel Doris, ist dieses Buch auch in einer besonderer Weise wichtig. Christen, die aus intakten Familien kommen, kennen so ein unglückliches Familienleben oft nicht. Zumindest nicht aus eigener Erfahrung. Dieses Buch kann helfen, Betroffene besser zu verstehen. Gerade heute. In einer Zeit, in der Familien so oft kaputt gehen.
Weitere Rezensionen unter www.eddi-on.de |
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