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Pierson: Georg Müller |
4,90 EUR |
Arthur T. Pierson
Georg Müller
Der Waisenvater von Bristol
Hardcover, 256 S., Johannis 1996
Reduziert, statt vorher 10,00 Euro
_ Zweieinhalb Schillinge erhielt Georg Müller in Bristol von einer Witwe mit dem Bemerken: „Im Namen des Herrn Jesu gründen Sie ein Waisenhaus!“ Im Geiste solchen Gottvertrauens entstanden in den Jahren 1845-1870 fünf Waisenhäuser. - Die Bekehrung des Studenten aus Halle beendete eine in Schuld und Irrungen verstrickte Jugendzeit. Das neue Lebensziel führte Georg Müller 1828 in die Londoner Missionsanstalt. Unabhängig von jeder Institution, ganz auf „die Freundschaft mit Gott“ gestellt, zog er zunächst predigend umher. Vom Beispiel A. H. Franckes angeregt, mietete er 1837 das erste Haus für Waisenkinder. „Der Anblick so vieler verwahrloster und bettelnder Waisenkinder“, schrieb er einmal, „hatte mich immer beschäftigt.“ In den vielen Jahren seines Wirkens für das Reich Gottes durch Bibel- und Traktatverteilung, seine Waisenhäuser, in denen er im Laufe der Jahre etwa zehntausend elternlose Kinder aufnahm, seine christlichen Schulen und die Missionstätigkeit war Georg Müller ein lebendiges Beispiel dafür, dass Gott den unbedingten Glaubensgehorsam belohnt. Er starb am 3.10.1898, im 93. Lebensjahr.
Die bedeutsame Lebensgeschichte dieses Gottesmannes hat auch unserer Generation noch viel zu sagen, ist es doch der Bericht eines Mannes, der sich stets ganz auf Gottes Verheißungen verließ und der aus diesem Vertrauen heraus ein Helfer und Führer vieler junger Menschen sein durfte. Pfarrer Busch schreibt: "Ich erinnere mich, wie mein Vater mir, als ich Student war, dieses Buch mit der Glauben stärkenden Geschichte des berühmten Waisenvaters empfahl, die in jeder rechten christlichen Bücherei zu den Standardwerken gehört."
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| In den Shop aufgenommen am: 02.12.2008 |
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