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| Brenscheidt: Max Lucado verstehen |
Art.Nr.: 175918 |
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Brenscheidt: Max Lucado verstehen
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Brenscheidt: Max Lucado verstehen |
4,90 EUR |
Thorsten Brenscheidt
Max Lucado verstehen
Der Bestsellerautor und seine Botschaft
Taschenbuch 12 x 19 cm, 125 S., Betanien 12. März 2010
_ Max Lucado gilt als „der beste Prediger“ und der „Pastor Amerikas“. Als Bestsellerautor begeistert er Millionen Leser. Seine Popularität und sein Einfluss werden immer größer – auch im deutschsprachigen Raum.
In diesem Buch untersucht Thorsten Brenscheidt das Geheimnis von Lucados Erfolg. Den Leser erwartet eine gründliche Analyse der Botschaft aus Max Lucados Büchern und ein Abgleich mit der Botschaft der Bibel. Wie erzählt der Bestsellerautor biblische Geschichten nach? Wie werden geistliche Wahrheiten durch Alltagsszenen illustriert? Wie lässt sich sein Stil und seine Ausrichtung aus biblischer Sicht beurteilen? Dazu will dieses Buch helfen: Der Leser kann sein differenziertes Unterscheidungsvermögen schärfen und somit wirklich MAX LUCADO VERSTEHEN.
Inhaltverzeichnis siehe PDF-Auszug.
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| In den Shop aufgenommen am: 31.01.2010 |
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| Die letzten fünf Bewertungen: | [alle Bewertungen zu diesem Artikel] |
| Autor: Sebastian G. |
Bewertung:  |
Datum: 06.12.2011 |
Max Lucado gilt für viele als einer der besten, wenn nicht sogar „der beste Prediger“ Amerikas. Als Autor zahlreicher Bestseller erreicht er Millionen Leser. Auch in Deutschland ist er sehr einflussreich und beliebt.
Thorsten Brenscheidt geht in seinem Buch „Max Lucado verstehen“ auf dessen Verständnis von Gott, seinen Erzählstil und seine Theologie ein. Es wird deutlich, dass sich Lucado vieler Ausschmückungen bedient und seine Bücher einen eher narrativen Redestil haben. Dies ist zwar nicht das Allerschlimmste, aber doch sehr fragwürdig. Wie weit darf man in einer Predigt gehen, ohne den Bibeltext zu verdrehen? Das ist eine prinzipielle Frage.
Brenscheidt zeigt, dass Lucado ein ziemlich einseitiges Gottesbild vermittelt. Gottes Zorn, sein Gericht und ein geheiligtes Leben unsererseits, kommen bei ihm kaum vor. Das wiederum schmeichelt den neoevangelikalen Ohren unserer Tage. Lucado verniedlicht und verzärtlicht Gott immer wieder und redet flapsig über ihn bzw. schiebt ihm Aussagen in den Mund, die unpassend und spekulativ sind. Das Ergebnis ist ein Kuschel-Jesus, der niemandem weh tut. Hierbei ist Lucado kein Einzelfall. Gerade dieses „Wellness-Christentum“ ist heute sehr populär und schadet der Gemeinde Jesu ungemein.
Im Kapitel „Bedenkliche Geistesverwandtschaften“ geht Brenscheidt auf Verbindungen zu Rick Warren, Robert Schuller, Willow Creek ein und zeigt Lucados Offenheit für die ökumenische Bewegung. Es zeigt sich, wohin es führt, über das geschriebene Wort Gottes hinauszugehen.
In den Kapiteln, wo es um Lucados Verständnis der Errettung geht, stellt Brenscheidt Lucados Ansichten deutlich reformierten Lehren gegenüber. Hier überzieht er für meine Begriffe etwas in der Kritik. Dennoch ist ihm zuzustimmen, dass Lucado das menschliche Handeln viel zu sehr betont und damit Gottes Souveränität herunterspielt.
Über einen Anhang des Buches von James White, in dem es um das richtige Verständnis von Joh 3,16 geht, kann man geteilter Meinung sein.
Alles in allem ist das Buch von Thorsten Brenscheidt eine Hilfe für Christen, die wissen wollen, was und wie Max Lucado lehrt und schreibt. Auch wenn man Lucados Motivation nicht infrage stellen sollte, so sind einige seiner Methoden äußerst fragwürdig und sein Gottesbild entspricht nicht der ganzen Bibel. Darüber hinaus zeigen seine Verbindungen zu den oben genannten Personen, wohin der Weg geht. |
| Autor: Michael G. |
Bewertung:  |
Datum: 24.06.2010 |
Max Lucado genießt den Ruf, der beste Prediger und Pastor Amerikas zu sein. Mit seinen über 70 Büchern (Gesamtauflage: 50 Millionen) gehört er mittlerweile auch in Deutschland zu den beliebtesten Autoren auf dem evangelikalen Buchmarkt. Er fasziniert seine zahlreichen Leser durch eine einfache, bildreiche und humorvolle Schreibweise. Viele bezeugen, dadurch ein tieferes Verständnis des Wortes Gottes zu bekommen.
Doch entsprechen die Interpretationen Lucados tatsächlich dem biblischen Sachverhalt oder handelt es sich um bloße Wortmalerei?
Sind Lucados Bücher wirklich ein neuer Zugang zu einem besseren Verständnis von Gott?
„Max Lucado verstehen“ ist hier ein hilfreiches und wichtiges Buch. Thorsten Brenscheidt hat die umfangreiche Literatur von Lucado gründlich untersucht. In seinem Buch lässt er Lucado immer selbst zu Wort kommen und legt dem Leser die Aussagen des Autors ungeschminkt dar. Brenscheidt selbst kommentiert zwar die Aussagen, lässt aber dem Leser immer Raum, seine eigene Meinung zu entwickeln.
Durch viele rhetorische Fragen beteiligt Brenscheidt den Leser aktiv an der kritischen Auseinandersetzung mit der Lehre Lucados. Dadurch wird dieser ständig gefordert, sich an diesem Wertungsprozess zu beteiligen. Die klare Gegenüberstellung von Gottes Wort und den Aussagen Lucados helfen dem Leser, vermehrt auf vermeintlich nichtige Differenzen zwischen Lehr- und Bibelaussagen zu achten.
„Max Lucado verstehen“ ist eine wertvolle Analyse. Sie spricht nicht nur Hintergründe und Zusammenhänge in Bezug auf den Autor Max Lucado an, sondern legt anhand ihres Beispiels eine Systematik des Prüfens dar, die den Leser unterstützen kann, auch eigenständig wohlklingende und vermeintlich korrekte Aussagen auf biblische Richtigkeit prüfen und bewerten zu können.
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| Autor: Johanna G. |
Bewertung:  |
Datum: 24.03.2010 |
| Ich finde das Buch sehr gut. Es ist so wichtig, dass wir unsere Bibel kennen, um wirklich dem Zeitgeist standhalten zu können und auf Gottes Wegen zu bleiben. |
| Autor: Henrik T. |
Bewertung:  |
Datum: 22.03.2010 |
| Mein Eindruck ist der, dass hier schon Sätze zitiert werden, die einem etwas verwundern können. Ich habe mehrere Bücher von Max Lucado gelesen und finde seine Bücher an sich auch gut. Liest man seine "originelle Sätze" im Zusammenhang des ganzen Buches, so ist der Gesamteindruck anders. Ich mag die frische Sprach von Max Lucado und bedauere auch, dass manche konservative Christen (zu denen ich auch gehöre) einem sicherlich unbewusst den Eindruck geben, bibeltreue Bücher müssten trocken und humorlos geschrieben sein. Keine Frage, man muss nicht jeden Satz und jeden Vergleich von ihm mögen (das träfe auch nicht auf mich zu). Nur befürchte ich, dass so ein Buch ein verzerrtes Bild von ihm und seine Bücher gibt. Dass war jedenfalls mein Eindruck beim schmökern der Leseprobe. Eine abschließende Meinung kann ich mir natürlich erst machen, wenn ich das komplette Buch gelesen habe. Es wäre aber nicht das erste Buch oder der erste Vortrag welchen ich von einem sog. konservativen Evangelikalen gelesen/gehört habe. Berechtigte Kritik wird hier leider manchmal dadurch relativiert, dass man diese überzieht, polemisiert. Differenzierung wäre hier hilfreicher. |
| Autor: Ralf U. |
Bewertung:  |
Datum: 17.03.2010 |
Liebe Leser,
Thorsten Brenscheidt hat ein wirklich lesenwertes Buch über die Ausrichtung des modernen Evangelikalismus geschrieben. Sein Schlusswort trifft mit einem Bibelzitat voll ins Schwarze:
2.Tim 4,2-4 (LUT)
..., und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren.
Ralf Urban |
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